gwup | die skeptiker

… denken kritisch seit 1987.

9. April 2026
von Felix Pfannstiel
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Franziska und Janos Hegedüs starten ihren Podcast „Geht nicht anders?“ – Geldmangel im Gesundheitssystem?

Nachdem vor etwa einem Monat die Pilotfolge des neuen Podcasts Geht nicht anders? von Franziska und Janos Hegedüs erschienen ist, gibt es jetzt die erste reguläre Episode:

In unserem Gesundheitssystem fehlt inzwischen an immer mehr Stellen das Geld. Die Töpfe sind leer – und das spüren längst nicht nur wir Ärzte, sondern auch unsere Patienten.

Menschen werden teilweise noch halb krank aus dem Krankenhaus entlassen. Für wichtige ambulante Untersuchungen bekommt man oft monatelang keinen Termin. Bei Medikamenten muss man häufig das günstigste Generikum akzeptieren, weil für alles andere angeblich kein Geld da ist.

Und gleichzeitig passiert etwas völlig Absurdes: An anderen Stellen werfen wir Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus. Unnötige Untersuchungen, massive Überdiagnostik, bürokratische Hürden und organisatorisches Chaos – egal wo man hinschaut.

In dieser Folge sprechen wir offen über Probleme, die wir im medizinischen Alltag jeden Tag sehen. Wir erklären, warum vieles so läuft, wie es läuft – und hoffen, dass ihr danach die Situation im Gesundheitssystem ein Stück besser versteht. Die Frage, die die ganze Zeit in der Luft schwebt ist: Geht es nicht anders?

Kein Geld für Patienten … Aber für Bürokratie schon? – Geht nicht anders?_1

Inhalt:

  • Einleitung: „Ärzte sind dem Wirtschaftlichkeitsgebot unterworfen.“ [ab 0:00 min]
  • Radiologie, Diagnostik und Abwägungen [ab 3:00 min]
  • Labortests [ab 16:20 min]
  • Dienste der Kassenärztlichen Vereinigung [ab 22:50 min]
  • Mutter-Kind-Kuren [ab 29:50 min]
  • Reha nach Covid [ab 35:00 min]
  • Kosten aufgrund von Hygiene, Arbeitsschutz etc. [ab 39:20 min]
  • Überweisungen zum Facharzt [ab 45:50 min]

Zum Thema:

  • Video: Ehrlich über das Medizinsystem – Geht nicht anders? Folge_0, Dr. Hegedüs vom 12.03.2026

Hinweis:

Falls ihr Ideen, Anregungen oder Empfehlungen habt bzw. selbst ein Gastkapitel für den GWUP-Blog schreiben möchtet, kontaktiert uns unter: blog@gwup.org.

7. April 2026
von Felix Pfannstiel
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Der Sokratische Weg: Gesprächsführung statt Streit – Vortrag auf der SkepKon 2025 (Video)

Eine Anleitung zum erfolgreichen Debattenführen stellte der Sokratischer Weg auf der SkepKon 2025 vor, mit Workshops und einem Vortrag von Janosch Rydzy.

Auch in diesem Jahr ist die Initiative wieder auf der SkepKon vertreten. Das Video vom Vortrag aus dem letzten Jahr gibt es jetzt auf dem GWUP-YT-Kanal:

Wie führt man gute Gespräche mit Menschen, die sehr überzeugt sind? Janosch Rydzy stellt den Sokratischen Weg vor – eine respektvolle Gesprächsmethode, die nicht auf Streit oder Überreden setzt, sondern auf Fragen, aktives Zuhören und gemeinsames Verstehen. Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Widerlegung, sondern die Untersuchung der Gründe und Methoden hinter einer Überzeugung.

Der Vortrag erklärt die Grundidee des Sokratischen Wegs, zeigt typische Gesprächsschritte und demonstriert anhand von Beispielen aus der Praxis, wie daraus konstruktive und oft überraschend offene Gespräche entstehen können. Außerdem gibt es einen kurzen Blick auf die wissenschaftliche Evidenz und darauf, wo man die Methode selbst üben kann.

Warum Argumente scheitern – und Fragen gewinnen | GWUP

Inhalt:

  • Epistemische Bescheidenheit [ab 0:00 min]
  • Probleme bei Diskussionen [ab 2:40 min]
  • Konzept des SW [ab 5:10 min]
  • Konkrete Techniken [ab 6:50 min]
  • Woher kommt die Street Epistemology? [ab 9:10 min]
  • Ablauf [ab 10:20 min]
  • Videozusammenschnitt [ab 12:40 min]
  • Evidenz, dass es funktioniert. [ab 18:50 min]

Das nächste SkepKon-Video erscheint am 21. April.

Zum Thema:

  • Video: Sokratischer Weg Review | Petra: „Homöopathie kann auch Krebs heilen“, Sokratischer Weg vom 24.04.2022
  • Homepage: Sokratischer Weg

  • Artikel: 10 Mythen über Psychotherapie – SkepKon-Vortrag von Robert Mestel als Video, GWUP-Blog vom 27.03.2026
  • Artikel: SkepKon-Video: Wie ein Leserbrief Erich Eder in den Rechtsstreit mit Grander führte, GWUP-Blog vom 12.03.2025
  • Artikel: SkepKon 2025: „Neues vom Barnum-Effekt“ mit Christoph Bördlein (Video), GWUP-Blog vom 23.02.2026
  • Artikel: SkepKon-Video: Christian Zeller zur Frage „Gibt es Rassismus gegen Weiße?“, GWUP-Blog vom 10.02.2026
  • Artikel: Steuert die Weltbevölkerung auf den Kollaps zu? Amardeo Sarmas SkepKon-Vortrag jetzt als Video, GWUP-Blog vom 26.01.2026
  • Artikel: SkepKon-Vortrag von Leif Inselmann: Anunnaki, Planet Nibiru und der Mythos um die ‚Astronautengötter‘ – von Pseudoarchäologie bis hin zu Verschwörungserzählungen, GWUP-Blog vom 13.01.2026
  • Artikel: Video zu SkepKon-Vortrag: Pseudomedizin im Praxisalltag – Janos Hegedüs analysiert Heilpraktiker-Angebote, GWUP-Blog vom 30.12.2025
  • Artikel: SkepKon-Video: Verschwörungsdenken verstehen – Vortrag von Alexander Wolber, GWUP-Blog vom 15.12.2025
  • Artikel: Neu von der SkepKon 2025: Vortrag von Ilse Jacobsen zum biologischen Geschlecht – jetzt als Video, GWUP-Blog vom 01.12.2025
  • Artikel: Video zur SkepKon 2025: Ein skeptischer Blick auf die Finanzwelt – Panel mit Gerd Kommer und Holger Kreymeier, GWUP-Blog vom 18.11.2025
  • Artikel: Dr. Gerd Kommer auf der SkepKon 2025: Warum Finanzjournalismus oft zur „Finanzpornografie“ wird, GWUP-Blog vom 03.11.2025
  • Artikel: SkepKon-Video #6: Ganz natürlich und ohne Chemie? – Prof. Dr. Sascha Skorupka entlarvt die Mythen alternativer Reinigungsmittel, GWUP-Blog vom 20.10.2025
  • Artikel: Video #5 der SkepKon 2025 mit Ali Hackalife: „Hack me if you can! – Betrug entdecken und verstehen“, GWUP-Blog vom 06.10.2025
  • Artikel: SkepKon-Video Nr. 4: Cornelius Courts entkräftet den Mythos vom DNA-Geruchssinn bei Hunden, GWUP-Blog vom 22.09.2025
  • Artikel: SkepKon-Video #3: „Der pathologisierte Andere: Trump und seine Wählerschaft“ von Prof. Dr. Claudia Franziska Brühwiler, GWUP-Blog vom 08.09.2025
  • Artikel: Zweites SkepKon-Video: Panel „Dialog oder Distanz – Mit wem sollten Skeptiker sprechen?“ zu Varnans Auftritt bei Jasmin Kosubek, GWUP-Blog vom 25.08.2025
  • Artikel: Es geht los: Das erste Video der SkepKon 2025 ist online! – Panel-Diskussion „Hexenjagd 2.0“ mit Marie-Luise Vollbrecht, GWUP-Blog vom 11.08.2025

Hinweis:

  • Falls ihr Ideen, Anregungen oder Empfehlungen habt bzw. selbst ein Gastkapitel für den GWUP-Blog schreiben möchtet, kontaktiert uns unter: blog@gwup.org.
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6. April 2026
von Felix Pfannstiel
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Zurückgezogen, aber warum? Kommunikation rund um die Retraction der Frass-Studie

Die Homöopathiestudie von Michael Frass wurde bekanntermaßen vor einigen Monaten zurückgezogen.

In einem Gastbeitrag auf Wissenschaftskommunikation.de analysiert Udo Endruscheit nun die Kommunikation rund um diese Retraction:

Werden Mängel an einer Studie festgestellt, ziehen Journale sie zurück – ein etablierter Vorgang in der Wissenschaft. Doch oft fehlt eine nachvollziehbare Begründung, mahnt Gastautor Udo Endruscheit. So entsteht Raum für Spekulationen.

Der Oncologist blieb in diesem Fall nämlich sehr vage:

 Das Journal erklärte lediglich, das Editorial Board habe „das Vertrauen in die Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Arbeit verloren“. Eine nähere Begründung fehlte.

Was natürlich Probleme nach sich zieht:

Im Fall der Studie von Michael Frass wurde die kommunikative Lücke schnell sichtbar. Der Studienautor selbst verbreitete eigene Erklärungen für die Entscheidung des Journals und bot alternative Deutungen des Rückzugs seiner Studie an, bis hin zu dessen offener Relativierung.

Generell ist das ein Problem:

Wenn schließlich die Bekanntgabe des Zurückziehens keine konkreten Gründe nennt, entsteht eine besondere Form institutioneller Mehrdeutigkeit: Die Studie gilt zwar nicht mehr als Teil des wissenschaftlichen Literaturbestandes, jedoch ohne, dass für die wissenschaftliche Gemeinschaft deutlich wird, warum. Wo Journale selbst keine klare Einordnung liefern, entstehen konkurrierende Narrative darüber, was der Vorgang bedeutet – und was nicht.

Zum Volltext.

Zum Thema:

  • Artikel: Udo Endruscheit bei Wissenschaftskommunikation.de: Wie Pseudowissenschaften die „semantische Lücke“ zwischen Wissenschaft und Medien für sich nutzen, GWUP-Blog vom 28.11.2025
  • Artikel: Nach Jahren der Kritik: „The Oncologist“ zieht die Homöopathie-Studie von Michael Frass offiziell zurück!, GWUP-Blog vom 26.11.2025

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3. April 2026
von Felix Pfannstiel
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Wissenschaftsfreiheit in den USA: WDR-Podcast über politischen Druck auf Universitäten

Nach unserem Beitrag zum Academic Freedom Index hat uns ein Leser auf eine Podcastfolge hingewiesen, die thematisch daran anschließt.

Im Podcast Dok 5 – Das Feature vom WDR gab es vor ca. 2 Wochen eine Folge zur Lage der Wissenschaftsfreiheit in den USA.

Aus den Shownotes:

Im Jahr 2025 streicht die Regierung unter Trump den Universitäten Columbia und Harvard Fördermittel in Milliardenhöhe. Die offizielle Begründung lautet: Die Hochschulen hätten nicht genug gegen die Belästigung jüdischer Studierender unternommen. Columbia-Professor Michael Thaddeus sieht darin eine politische Agenda: Debatten über den Nahen Osten sollen Israel gegenüber weniger kritisch sein. Und das sei nur der Anfang: Auch Themen wie Geschlechtervielfalt, soziale Ungleichheit, Klimawandel oder Impfstoffe sollen künftig nur noch im Sinne der Regierung behandelt werden. Dok-5-Autor Egon Koch fragt: Wie frei ist die Wissenschaft in den USA heute? Und: Wie wehren sich die Universitäten?

Inhalt:

  • Hinführung zum Thema: Trumps Angriffe auf US-Universitäten [ab 0:00 min]
  • Proteste an der Columbia University [ab 1:40 min]
  • Einfluss der US-Regierung auf die Universitäten [ab 13:20 min]
  • Harvard University: finanzielle Kürzungen [ab 25:40 min]
  • DEI: Martin Puchner zu den identitätspolitischen Problemen [ab 34:00 min]
  • Gregory Washington fordert Trump heraus [ab 37:30 min]
  • Klima der Zensur und Überwachung an den US-Universitäten [ab 43:00 min]

Zur Folge.

Zum Thema:

  • Artikel: Academic Freedom Index: Wissenschaftsfreiheit weltweit unter Druck, GWUP-Blog vom 26.03.2026
  • Artikel: Amardeo Sarma beim hpd: „Wissenschaftsfreiheit: Lehren aus Harvard für Deutschland“, GWUP-Blog vom 10.06.2025
  • Artikel: BMBF und Allianz der Wissenschaftsorganisationen mit einer gemeinsamen Erklärung für Wissenschaftsfreiheit, GWUP-Blog vom 04.04.2025

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2. April 2026
von Felix Pfannstiel
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Termin: Ilse Jacobsen bei Kortizes über Mythen und Fakten zum biologischen Geschlecht

Prof Dr. Ilse Jacobsen kommt zu Kortizes mit einem Vortrag im Rahmen der Reihe Vom Reiz des Übersinnlichen – Paranormales und Skepsis, die gemeinsam mit der Regionalgruppe Mittelfranken der GWUP organisiert wird.

Das Thema: Der Krieg der Geschlechter – Zwischen Biologie und sozialem Konstrukt

  • Zeit: Dienstag, 7. April, 19:30 Uhr
  • Ort: Nicolaus-Copernicus-Planetarium, Am Plärrer 41, Nürnberg
  • Eintritt: 10 € (ermäßigt 6,5 €)

Ist Geschlecht ein Spektrum, gibt es weibliche Gehirne und liegt es an der Biologie, wenn Männer besser einparken? Früher war es ganz einfach, Männer gingen arbeiten, während die Frauen sich um Kinder und Haushalt kümmerten, denn das entspräche »der Natur«, gemäß dem Vorhandensein von Hoden oder Eierstöcken. Heute wird die Frage gestellt, ob Geschlecht nicht ein rein soziales Konstrukt sei, eine Frage der Identität, die nichts damit zu tun habe, was sich zwischen den Beinen befinde. Zwischen diesen beiden extremen Positionen ist ein erbitterter Kulturkampf entbrannt. Also höchste Zeit zu klären, was man in der Biologie unter Geschlecht versteht und mit einigen Mythen aufzuräumen, die sich darum ranken! Welche Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern gibt es wirklich, wie groß sind sie und lassen sich daraus Geschlechterrollen ableiten? Nicht alles, was plausibel klingt, ist es bei genauerer Betrachtung auch. Hinterfragen lohnt sich und Beispiele aus dem Tierreich zeigen eindrücklich, wie unterschiedlich (und unterhaltsam!) die Strategien der biologischen Geschlechter sein können.

Zum Eventeintrag im Skeptischen Netzwerk.

Zum Thema:

  • Artikel: Neu von der SkepKon 2025: Vortrag von Ilse Jacobsen zum biologischen Geschlecht – jetzt als Video, GWUP-Blog vom 01.12.2025

Hinweis:

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30. März 2026
von Felix Pfannstiel
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Video: Fliegenpilz für innere Ruhe? Janos Hegedüs über einen fragwürdigen Trend

Fliegenpilz als Entspannungsmittel? Wenn solche Tipps kursieren, ist es Zeit für eine kritische Einordnung. Janos Hegedüs übernimmt das in seinem neuen Video.

Aus der Videobeschreibung:

Fliegenpilze essen für innere Ruhe, bessere Hirnwellen und spirituelle Selbsterkenntnis? Ja, genau. Willkommen im Wald. In diesem Video schauen wir uns an, warum ausgerechnet der Fliegenpilz gerade in gewissen Natur- und Wellnessblasen als eine Art geheimnisvolles Heilmittel verkauft wird – gegen Stress, gegen innere Unruhe, für besseren Schlaf, für „Bewusstseinserweiterung“ und vermutlich demnächst auch gegen schlechte Laune beim Wocheneinkauf. Klingt tief. Ist aber vor allem gefährlich, unberechenbar und wissenschaftlich ziemlich unerquicklich.

Fliegenpilze essen?! Was zur Hölle wird da empfohlen… @timog

Wir schauen uns an,

  • was im Fliegenpilz (Amanita muscaria) überhaupt drin ist,
  • warum die Wirkung alles andere als harmlos ist,
  • was über Muscimol und Ibotensäure bekannt ist,
  • warum dieses ganze Gerede über „Alpha-, Theta- und Hirnwellen“ meistens einfach nur bedeutungsschwer klingender Unsinn ist
  • und weshalb es ein ziemlich miserabler Ratschlag ist, psychoaktive Substanzen als Lösung für Stress, Krisen oder persönliche Probleme zu romantisieren.

Zum Thema:

  • Video: Ärztlich geprüft: Timo mixt ein Antibiotikum aus Gewürzen… @timog, Dr. Hegedüs vom 09.03.2026
  • Video: Arzt geprüft: Antibiotikum aus der Küche? Selbst gemacht in 10 Minuten!‪ @timog‬, Dr. Hegedüs vom 02.03.2026
  • Artikel: Fliegenpilz, DocCheck-Flexicon

Hinweis:

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  • Wenn ihr noch nicht im Skeptischen Netzwerk angemeldet seid, möchten wir euch herzlich dazu einladen. Dort finden GWUP-Mitglieder und Interessierte eine Plattform für Diskussionen und Austausch rund um skeptische Themen:

28. März 2026
von Felix Pfannstiel
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Zwei neue Artikel auf unserer Website: Interview zum biologischen Geschlecht und Kinderosteopathie im Faktencheck

Auf unserer Website erschienen im März zwei neue Artikel:


Eine Realität, zwei Geschlechter – und viele endlose Debatten …

ein Gespräch mit Colin Wright

Die GWUP hat den Biologen Colin Wright interviewt:

Im November 2025 veröffentlichte Colin Wright “Why There Are Exactly Two Sexes” im Fachjournal Archives of Sexual Behavior (Bd. 54, S. 3941–3945), einen Kommentar, der zu einem Prüfstein in Debatten über das biologische Geschlecht wurde. Das peer-reviewte Papier behandelt systematisch die verschiedenen theoretischen Modelle, die vorgeschlagen wurden, um die Zweigeschlechtlichkeit in Frage zu stellen – von chromosomenbasierten Definitionen bis hin zu Modellen eines Geschlechterspektrums – und erläutert, warum in der Biologie Geschlecht anhand von Gameten, also Spermien und Eizellen, definiert wird.

Wir sprachen mit Wright über die Wissenschaft, die der Zweigeschlechtlichkeit zugrunde liegt, über berufliche Konsequenzen, die mit der öffentlichen Vertretung dieser Position verbunden sein können, und darüber, was Skeptiker aus unterschiedlichen Perspektiven innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft lernen können.

Zum Artikel!


Konzepte der Kinderosteopathie

von Pierre Teichmann

Der Arzt Dr. med. Pierre Teichmann hat die Studienlage zur Kinderosteopathie untersucht und seine Ergebnisse in einem Artikel für den skeptiker (3/2024) zusammengefasst. Auf unserer Website ist dieser Beitrag jetzt frei zugänglich:

Der Besuch beim Kinderosteopathen ist für viele Eltern heute genauso selbstverständlich wie Babyschwimmen oder ein PEKiP‑Kurs. Häufig erfolgt der Erstkontakt bereits im Neugeborenenalter auf Empfehlung der Hebamme. Insbesondere nach einer schwierigen Geburt stellen viele ihr Kind aus Sorge, dass ansonsten etwas übersehen wird, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig osteopathisch vor. Nach der Homöopathie ist Osteopathie in Deutschland die zweithäufigste von Eltern für ihre Kinder in Anspruch genommene komplementärmedizinische Methode (Anheyer et al. 2021). Der folgende Artikel vermittelt einen Überblick über die Konzepte und die Studienlage.

Zum Artikel!


Zum Thema:

  • Artikel: Geschlecht. Die neuen Irrungen und Wirrungen um einen altbewährten Begriff, Dittmar Graf für den skeptiker 3/2025
  • Artikel: Blockade weg, Kind gesund? Osteopathie in der „Zeit“, GWUP-Blog vom 27.11.2023

Hinweis:

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  • Wenn ihr noch nicht im Skeptischen Netzwerk angemeldet seid, möchten wir euch herzlich dazu einladen. Dort finden GWUP-Mitglieder und Interessierte eine Plattform für Diskussionen und Austausch rund um skeptische Themen:

27. März 2026
von Felix Pfannstiel
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10 Mythen über Psychotherapie – SkepKon-Vortrag von Robert Mestel als Video

Neues SkepKon-Video auf unserem Kanal:

Viele Missverständnisse und falsche Annahmen über psychische Störungen und deren psychotherapeutische Behandlung können die Erwartungen und das Vertrauen von Patienten beeinflussen. Der Vortrag „Therapiemythen: Fakten und Fiktionen in der psychotherapeutischen Praxis“ untersucht gängige Mythen wie die Annahme, dass alle Therapeuten oder alle Psychotherapieformen gleich gut sind, dass die gute Beziehung von Therapeut und Patientin ausreichend für den Therapieerfolg ist, dass Empathie der Therapeutin immer gut ist, dass erfahrene Therapeuten bessere Ergebnisse als Anfänger erzielen, dass mehr Sitzungen zu viel besseren Ergebnissen führen, dass “tiefere” tiefenpsychologische Therapien zu besseren anhaltenderen Therapieerfolgen führen, dass Psychotherapie viel besser wie Zuckerpillen wirkt, dass es unabdingbar ist, bestimmte einzelne Techniken zu verwenden oder dass man bei allen psychischen Störungen gleich viel erreichen kann. Nach einer kurzen Übersicht über Psychotherapien mit überdurchschnittlich hohen Quoten an Schädigungen und unerwünschten Nebenwirkungen wird angestrebt, eine fundierte, realistische und Hoffnung vermittelnde Sicht auf Psychotherapie zu vermitteln.

10 Psychotherapie-Mythen enttarnt: Couch, Empathie, Erfahrung, Chatbots | Robert Mestel

Inhalt:

  • Die 10 Mythen im Überblick [ab 0:00 min]
  • 1) Alle Psychotherapeuten sind gleich gut!? [ab 1:40 min]
  • 2) Erfahrene Psychotherapeuten sind immer die besten!? [ab 7:10 min]
  • 3) Eine gute Therapiebeziehung ist eine hinreichende Bedingung für den Therapieerfolg!? [ab 11:00 min]
  • 4) Empathie des Therapeuten ist immer gut!? [ab 14:20 min]
  • 5) Alle Psychotherapieformen sind gleich gut!? [ab 15:40 min]
  • 6) Psychotherapien können nicht schaden!? [ab 17:20 min]
  • 7) Längere Therapiedauer nützt immer mehr !? [ab 21:00 min]
  • 8) Vorgebliche ‚tiefere‘ Therapien führen zu langanhaltenderen Ergebnissen!? [ab 23:20 min]
  • 9) Wirksame Psychotherapie kann sich nur im persönlichen Präsenzkontakt entfalten!? [ab 24:00 min]
  • 10) Wirksame Psychotherapie muss von Menschen durchgeführt werden!? [ab 24:30 min]
  • Fazit [ab 26:00 min]

Das nächste SkepKon-Video erscheint in 2 Wochen.

Zum Thema:

  • Artikel: SkepKon-Rückblick: Placebo- Effekte in der (Richtlinien-) Psychotherapie, GWUP-Blog vom 23.06.2014

  • Artikel: SkepKon-Video: Wie ein Leserbrief Erich Eder in den Rechtsstreit mit Grander führte, GWUP-Blog vom 12.03.2025
  • Artikel: SkepKon 2025: „Neues vom Barnum-Effekt“ mit Christoph Bördlein (Video), GWUP-Blog vom 23.02.2026
  • Artikel: SkepKon-Video: Christian Zeller zur Frage „Gibt es Rassismus gegen Weiße?“, GWUP-Blog vom 10.02.2026
  • Artikel: Steuert die Weltbevölkerung auf den Kollaps zu? Amardeo Sarmas SkepKon-Vortrag jetzt als Video, GWUP-Blog vom 26.01.2026
  • Artikel: SkepKon-Vortrag von Leif Inselmann: Anunnaki, Planet Nibiru und der Mythos um die ‚Astronautengötter‘ – von Pseudoarchäologie bis hin zu Verschwörungserzählungen, GWUP-Blog vom 13.01.2026
  • Artikel: Video zu SkepKon-Vortrag: Pseudomedizin im Praxisalltag – Janos Hegedüs analysiert Heilpraktiker-Angebote, GWUP-Blog vom 30.12.2025
  • Artikel: SkepKon-Video: Verschwörungsdenken verstehen – Vortrag von Alexander Wolber, GWUP-Blog vom 15.12.2025
  • Artikel: Neu von der SkepKon 2025: Vortrag von Ilse Jacobsen zum biologischen Geschlecht – jetzt als Video, GWUP-Blog vom 01.12.2025
  • Artikel: Video zur SkepKon 2025: Ein skeptischer Blick auf die Finanzwelt – Panel mit Gerd Kommer und Holger Kreymeier, GWUP-Blog vom 18.11.2025
  • Artikel: Dr. Gerd Kommer auf der SkepKon 2025: Warum Finanzjournalismus oft zur „Finanzpornografie“ wird, GWUP-Blog vom 03.11.2025
  • Artikel: SkepKon-Video #6: Ganz natürlich und ohne Chemie? – Prof. Dr. Sascha Skorupka entlarvt die Mythen alternativer Reinigungsmittel, GWUP-Blog vom 20.10.2025
  • Artikel: Video #5 der SkepKon 2025 mit Ali Hackalife: „Hack me if you can! – Betrug entdecken und verstehen“, GWUP-Blog vom 06.10.2025
  • Artikel: SkepKon-Video Nr. 4: Cornelius Courts entkräftet den Mythos vom DNA-Geruchssinn bei Hunden, GWUP-Blog vom 22.09.2025
  • Artikel: SkepKon-Video #3: „Der pathologisierte Andere: Trump und seine Wählerschaft“ von Prof. Dr. Claudia Franziska Brühwiler, GWUP-Blog vom 08.09.2025
  • Artikel: Zweites SkepKon-Video: Panel „Dialog oder Distanz – Mit wem sollten Skeptiker sprechen?“ zu Varnans Auftritt bei Jasmin Kosubek, GWUP-Blog vom 25.08.2025
  • Artikel: Es geht los: Das erste Video der SkepKon 2025 ist online! – Panel-Diskussion „Hexenjagd 2.0“ mit Marie-Luise Vollbrecht, GWUP-Blog vom 11.08.2025

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26. März 2026
von Felix Pfannstiel
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Academic Freedom Index: Wissenschaftsfreiheit weltweit unter Druck

Der Academic Freedom Index (Update 2026) ist herausgekommen. Er wirft jährlich einen weltweiten Blick auf den Zustand der Wissenschaftsfreiheit und zeigt, wie sich die Situation in einzelnen Ländern entwickelt.

Die Conclusion des Berichts beginnt mit den Worten:

This year’s report demonstrates that academic freedom continues to deteriorate in more countries than those where it is improving. Between 2015 and 2025, academic freedom declined in 50 countries, whereas only 9 countries experienced improvements.

In einer Weltkartenansicht kann man sich die Werte für jedes Land ansehen und mit dem Stand von 2015 vergleichen.

Beim BR gibt’s dazu einen Artikel:

Als erstes denkt man dabei natürlich an die USA:

Die sind in dem Ranking seit dem zweiten Amtsantritt von Donald Trump massiv abgerutscht und gehören nun zu den unteren 30 bis 40 Prozent der Länder, sagt Lars Lott. Er ist Politikwissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, die federführend an dieser Auswertung beteiligt ist. „Wir sehen in unseren Daten ganz klar, dass die Wissenschaftsfreiheit, insbesondere auch die institutionelle Autonomie der Hochschulen, mit dem Machtantritt Trumps und den Maßnahmen der Bundesregierung dramatisch abgestützt ist.“

Und wie sieht es in Deutschland aus?

Hier gehört man zwar noch der Spitzengruppe der oberen 20 Prozent an. Zu den Top Ten zählt man aber seit letztem Jahr nicht mehr. Die Forscher verzeichnen für die Bundesrepublik insgesamt einen leichten Rückgang.

Ein Grund dafür: Universitäten geraten häufiger unter politischen oder gesellschaftlichen Druck.

So würden Universitäten immer häufiger von außen unter Druck gesetzt, etwa wenn gefordert werde, dass „bestimmte Veranstaltungen, beispielsweise im Kontext des Themenkomplexes Gaza-Krieg abgesagt werden“.

Hinzu kommen strukturelle Probleme im Wissenschaftssystem:

Außerdem führe der befristete Status vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Universitäten dazu, dass sie weniger frei forschen könnten, „als es der Fall wäre, wenn sie eine Dauerperspektive hätten“. Denn wer darum bangt, dass sein Vertrag verlängert wird, der äußert sich vielleicht seltener kritisch als ein festangestellter Mitarbeiter.

Es gibt aber auch positive Entwicklungen. In einigen Ländern verbessert sich die Lage wieder:

Trotzdem sieht der Politikwissenschafter Lars Lott durchaus positive Effekte. „Wir sehen in Polen oder auch Brasilien, dort, wo radikal rechte Populisten abgewählt werden, dass die Wissenschaftsfreiheit sich erholen kann.“

Zum ganzen Artikel!

Zum Thema:

  • Artikel: Wissenschaftsfreiheit in Deutschland leidet, Spiegel vom 13.03.2025
  • Artikel: Wissenschaftler verlassen die USA – Deutschland profitiert, BR vom 22.12.2025
  • Artikel: Amardeo Sarma beim hpd: „Wissenschaftsfreiheit: Lehren aus Harvard für Deutschland“, GWUP-Blog vom 10.06.2025
  • Artikel: BMBF und Allianz der Wissenschaftsorganisationen mit einer gemeinsamen Erklärung für Wissenschaftsfreiheit, GWUP-Blog vom 04.04.2025

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24. März 2026
von Felix Pfannstiel
9 Kommentare

Skeptitalk mit Gast: KI, Moral und Pädagogik – Gespräch mit Dr. Johannes Steinthaler

Im neuen Skeptitalk hat Onkel Michael wieder einen Gast:

Diesmal unterhalte ich mich mit meinem lieben Freund Dr. Johannes Steinthaler. Wir beginnen bei der künstlichen Intelligenz und beschäftigen uns auch mit Moral, Kommunikation, dem Smartphone und der Frage, wann die Roboter die Weltherrschaft an sich reißen.

Inhalt:

  • Johannes Steinthaler stellt sich vor. [ab 0:00 min]
  • KI [ab 4:00 min]
  • Moral und Ethik bei Maschinen und bei Menschen [ab 22:00 min]
  • Kommunikation, Sprache und Pädagogik [ab 31:00 min]
  • Muss man überall mitreden können? [ab 36:00 min]
  • Schlusswort [ab 52:00 min]

Fragen, Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen gerne an skeptitalk@gwup.org

Neben Transistor.fm ist der Podcast auch auf weiteren Plattformen verfügbar: Apple PodcastSpotifyOvercastPocket CastsAmazon MusicYouTubeCastroGoodpodsMetacastCastboxPodcast AddictPlayer FMDeezer.

Zum Thema:

  • Artikel: „Ich war immer ein kleiner Rebell“: Oberfranke erhält Doktortitel mit 77 Jahren, Allgäuer Zeitung vom 30.05.2022

  • Artikel: Richard Wagner und der Antisemitismus: Gespräch mit Museumsleiter Dr. Sven Friedrich im Skeptitalk, GWUP-Blog vom 10.03.2026
  • Artikel: Skeptitalk: „Speer des Schicksals?“ – Hinter den Legenden um die Heilige Lanze, GWUP-Blog vom 16.02.2026
  • Artikel: „Die Sache mit den Ariern – oder: wie man sich eine Superrasse bastelt“: Neuer Skeptitalk von Onkel Michael, GWUP-Blog vom 03.02.2026
  • Artikel: Skeptitalk: Martin Luthers Antisemitismus und sein langes Echo, GWUP-Blog vom 19.01.2026
  • Artikel: Vorhersagen auf dem Prüfstand – Timur Sevincer in der neuen Skeptitalk-Folge, GWUP-Blog vom 22.12.2025
  • Artikel: Dunkle Symbole und krude Weltbilder: Neuer Skeptitalk zur Mystik der SS, GWUP-Blog vom 09.12.2025
  • Artikel: Okkulte Nazis, Heß‘ Friedensmission und die Abteilung „Siderisches Pendel“ in der neuen Skeptitalk-Folge, GWUP-Blog vom 25.11.2025
  • Artikel: Skeptitalk mit Stefan Uttenthaler: „Beweist ein Artikel die Existenz von Alien-Sonden?“, GWUP-Blog vom 10.11.2025
  • Artikel: Kaspar Hauser im Skeptitalk: Rätsel, Theorien und homöopathische Experimente, GWUP-Blog vom 28.10.2025
  • Artikel: GWUP-Podcast Skeptitalk: Von den Pocken bis Corona – „Impfgegner gestern und heute“, GWUP-Blog vom 13.10.2025
  • Artikel: Skeptitalk: Der neue GWUP-Podcast ist da! Erste Folge mit dem Vorsitzenden André Sebastiani, GWUP-Blog vom 30.09.2025

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  • Falls ihr Ideen, Anregungen oder Empfehlungen habt bzw. selbst ein Gastkapitel für den GWUP-Blog schreiben möchtet, kontaktiert uns unter: blog@gwup.org
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