gwup | die skeptiker

… denken kritisch seit 1987.

24. Juni 2018
von Bernd Harder
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Video: „Oma“ testet fürs ZDF Wünschelrutengänger mit versteckter Kamera

Schon etwas älter, aber sehr geeignet für einen entspannten Sonntag:

WISO testet für die Rubrik „Der Oma-Trick“ verschiedene Wünschelrutengänger, fachlich angeleitet von dem Hydrogeologen Dr. Alfons Baier.

Mit – Spoiler – dem erwartbaren Ergebnis.

Zum Weiterlesen:

  • Warum Wünschelrutengehen keine Wissenschaft ist, GWUP-Blog am 17. November 2013
  • Wünschelrute: Muter zwischen Vermutungen und Wirklichkeit, GWUP-Blog am 7. Februar 2015
  • PSI-Tests 2017 der GWUP: Die geheime Kraft der Wünschelrute ließ zu wünschen übrig, GWUP-Blog am 9. August 2017
  • So ein Schmarrn: Die Wünschelrute, derStandard am 10. Dezember 2014
  • Ver)Mutungen am Stollen: Wünschelrutengänger und ihre Suche nach Erzen, Astrodicticum simplex am 26. September 2015

23. Juni 2018
von Bernd Harder
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Video: Super Science Friends 5: „Are You There God? It’s Me Darwin“

Im Mai ist übrigens die fünfte Episode der „Super Science Friends“ erschienen:

The Super Science Friends return for an adventure of biblical proportions! Is it packed with science? Yes! Is it packed with history? You betcha! Is it packed with enough sacrilegious comedy to get us permanently banned from most churches the world over? You’re God damned right it is! It’s okay though, if we’re wrong we can always just apologize 350 years later!“

Kurz gesagt gehen in der animierten Webserie berühmte Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte (Einstein, Curie, Darwin, Freud u.a.) mit Superkräften auf Zeitreise, um das Böse in verschiedenartiger Gestalt zu bekämpfen.

Muss man mögen.

23. Juni 2018
von Bernd Harder
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„Toll, super, professionell“: Was ihre eigene Image-Kampagne über die „Energetiker“ aussagt

Also ein Gutes hat die aktuelle Kampagne der „Humanenergetiker“ in Österreich ja, die unter anderem mit solchen unfassbaren Videos daherkommt:

Spätestens jetzt sollte sich bis zur letzten Alm herumsprechen, was für ein Schwachsinn da unter dem Signet der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) angeboten wird.

Zudem schreibt der Standard heute, dass der Energetiker-Voodoo von einigen Ländern (wie etwa Salzburg und Oberösterreich) staatlich gefördert wird:

Dass es Kritik daran gibt, entsprechende Ausbildungen zu fördern, versteht Günter Brandstetter [von der Bildungsdirektion Oberösterreich] nicht: Warum soll ich die Humanenergetiker diskriminieren und nicht fördern?“ Schließlich handle es sich um ein anerkanntes Gewerbe.“

Wir wüssten da mindestens zwei Gründe:

Zum einen lässt der Berufsgruppensprecher der „Energetiker“ in der Wirtschaftskammer Oberösterreich, Michael Stingeder, ziemlich unverblümt durchblicken, dass es eben nicht um ein vorgebliches „Qualitätssicherungsprogramm“ („Etabliert. Qualifiziert. Geprüft.“) geht – sondern darum, unliebsame Konkurrenz fernzuhalten:

Das Wissen hinter der „feinstofflichen Ebene“ oder dem „Fluss des Lebens“ soll den Experten vorbehalten bleiben.“

Zum anderen empfehlen wir den politisch Verantwortlichen in Österreich vor allem dieses schon ältere „Imagevideo“ der Energetiker-Zunft:

Wer danach immer noch meint, dass der „Arbeits- und Wirkungsbereich der HumanenergetikerInnen transparent und nachvollziehbar“ sei – dem kann auch kein Energetiker mehr helfen.

Zum Weiterlesen:

  • Energetiker: Steuergeld fürs Aurareinigen, derStandard am 23. Juni 2018
  • Energetisches Live-Kabarett in Österreich – oder ist das etwa alles ernst gemeint? GWUP-Blog am 12. Juni 2018
  • Physiker: „Energetik kann sogar tödlich enden“, krone.at am 30. Mai 2018

22. Juni 2018
von Bernd Harder
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„Eine jährliche Demonstration reicht nicht“: Dr. Julia Offe zum „March for Science“

Heute „Im Profil“ bei wissenschaftskommunikation.de: Dr. Julia Offe von der GWUP.

In dem Gespräch geht es auch um den „March for Science“:

Ich habe 2017 den March for Science in Hamburg maßgeblich mitorganisiert und ich fand diese weltweiten Demonstrationen von Wissenschaftlern auch toll. Ich denke, dass die Aktion das Thema gut in die Öffentlichkeit gerückt hat.

Dennoch glaube ich, dass sich Fake News, Wissenschaftsverdrossenheit und das „Hinbiegen“ des wissenschaftlichen Forschungsstandes durch interessengeleitete Politiker nicht mit einer jährlichen Demonstration bekämpfen lassen. Sie reicht auch nicht aus, um den Bürgern kritisch-wissenschaftliches Denken nahezubringen. Und wir alle sollten Behauptungen heute mehr denn je hinterfragen.

Ich denke, dass regelmäßige, kleinere Veranstaltungen, bei denen Bürgerinnen und Bürger mit Forschenden in den Dialog treten können, wirkungsvoller sind und dass wir sie dringend brauchen.“

Zum Weiterlesen:

22. Juni 2018
von Bernd Harder
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„Diese Welt ist eine Art Staat“: „Reichsbürger“ in der Altmark

Lesestück bei Welt-Online:

Mitten in Deutschland sitzt eine „Weltanschauungsgemeinschaft“, die behauptet, ihr Gebiet liege im Deutschen Reich von 1914. Im Mai rückte die Polizei dort zur Razzia an. Die Geschichte eines Clans in der Altmark – und seiner scheuen Chefin.“

Und für unsere Leser in Köln:

Am Montag (25. Juni) ist der Autor Tobias Ginsburg („Unter Reichsbürgern“) im bauwerk zu Gast.

»Die Reise ins Reich« ist Reportage, Sachbuch und aberwitzige Abenteuergeschichte zugleich. Sie liefert kuriose, komische und bedrückende Auskünfte über eine Bedrohung, die längst die Mitte der Gesellschaft erreicht hat.“

Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zum Weiterlesen:

  • Reichsbürger aus der Altmark: Es herrscht Verwunderung, wie sie sich die teuren Autos leisten können, Welt-Online am 22. Juni 2018
  • Mit dieser Idee will eine Politikerin Mitarbeiterinnen vor nervigen Reichsbürgern schützen, bento am 22. Juni 2018
  • Podcast: Neonazis, Abzocker und Verschwörungstheoretiker – wer sind die „Reichsbürger“? GWUP-Blog am 4. Juni 2018
  • Video: Der Autor von „Unter Reichsbürgern“ bei SWR 1 Leute, GWUP-Blog am 22. April 2018
  • Reichsbürger-Verdacht: Bolsterlanger Bürgermeisterin will Rechtsmittel einlegen, br am 20. Juni 2018

22. Juni 2018
von Bernd Harder
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Bemerkenswert: Die Grünen über Impfgegner und Wissenschaft im Allgemeinen

Wir haben die Grünen schon häufiger direkt und indirekt kritisiert – dann sollte man natürlich auch mal das Positive vermelden.

In einem aktuellen Beitrag äußern sich Dr. Paula Louise Piechotta und Till Westermayer zum „schwierigen Verhältnis zwischen Grün und Wissenschaft“:

Zu unserem schwierigen Verhältnis zur Wissenschaftlichkeit gehört, dass wir bestimmte Themenfelder als Partei regelrecht tabuisieren. Etwas spöttisch zugespitzt: alles mit Atomen oder Genen ist uns nicht ganz geheuer. Da endet das Plädoyer für Forschungsfreiheit sehr schnell.

Wir kommen aber nicht an der Wissenschaft vorbei, wenn wir wirklich eine nachhaltigere Zukunft erreichen wollen: Auch für einen sicheren Ausstieg aus der Atomenergie und für die Bewältigung der Endlagerproblematik braucht es auf absehbare Zeit gut ausgebildete Expert_innen, das heißt: weiterhin Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Kerntechnik.“

Auch diesem älteren Beitrag können wir einiges abgewinnen:

Ich will nicht behaupten, dass postfaktische Populist_innen und Impfgegner-Eltern eins zu eins übertragbar wären.

Aber wie die Kontrafaktischen sich in ihren Verschwörungstheorien einhegen, wie sie „Etabliertes“ und Wissenschaft ablehnen auch gegen ihre eigenen Interessen, wie sie vielen Gegenargumenten hyperaggressiv entgegenhassen und sich oft aus mittleren Einkommensschichten rekrutieren: All das habe ich auch immer wieder in den letzten 10 Jahren in Vier-Augen-Gesprächen, Mailinglisten-Schlachten und Konfrontationen in der Klinik mit impfverweigernden Eltern kennengelernt.

Die Muster sind erstaunlich ähnlich. Für das Zurückholen dieser Menschen in ein rationaleres Jetzt dürfte für viele AfD-Wähler_innen das gelten, was auch für Impfverweigerer gilt: Es ist aufwendig und lang. Hier sind Ansatzpunkte, die ich in den letzten Jahren als praktikable Hilfen und Ansätze im Gespräch mit diesen Menschen erfahren habe, auf der Basis von wissenschaftlichen Publikationen zum Thema.“

Nicht schlecht.

Zum Weiterlesen:

  • Vom schwierigen Verhältnis zwischen Grün und Wissenschaft, gruene.de am 20. Juni 2018
  • Was ich in 10 Jahren Diskussion mit Impfgegner_innen über postfaktische Kommunikation gelernt habe, Grüne Gesundheitspolitik am 21. November 2016
  • Gentechnik: Twitter-Schlagabtausch zwischen Max-Planck-Forscher und Grünen-Politikern, GWUP-Blog am 15. Mai 2018

22. Juni 2018
von Bernd Harder
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Gesundheitsminister sehen zwingende Reformbedürftigkeit des Heilpraktikerwesens

Nun also doch?

Nach mehreren deutschlandweit Aufsehen erregenden Todesfällen beispielsweise von Krebspatienten, die kurz nach der Therapie durch einen Heilpraktiker in Brüggen-Bracht starben, will die Politik sich nun diesen Berufszweig vornehmen. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer haben am Donnerstag beschlossen, eine Reform anzugehen“,

berichtet MedWatch mit Hinweis auf diese Erklärung der 91. Gesundheitsministerkonferenz.

Darin heißt es:

Das unzureichend regulierte Heilpraktikerwesen mit seiner umfassenden Heilkundebefugnis steht unverändert in der Kritik. Das Heilpraktikergesetz kann dem heutigen Anspruch an den Gesundheitsschutz der Patienten nicht mehr gerecht werden.

Für Heilpraktiker besteht weder eine verbindliche Ausbildung noch eine einheitliche Berufsordnung, während an andere Gesundheitsberufe hohe Qualifikationsanforderungen gestellt werden. Daher sieht die GMK hier eine zwingende Reformbedürftigkeit und bittet das BMG eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe einzurichten, die eine grundlegende Reform prüfen und erarbeiten soll.“

Immerhin. Wir sind gespannt.

Zum Weiterlesen:

  • „Zwingende Reformbedürftigkeit“: Gesundheitsminister planen Heilpraktiker-Reform, MedWatch am 22. Juni 2018
  • Finally!!! The German ‘HEILPRAKTIKER’ is going to be reformed, edzardernst am 22. Juni 2018
  • Frankreich auf der Überholspur in Sachen Homöopathie, INH am 22. Juni 2018
  • Antrag: Gesundheitsminister sollen Heilpraktikerwesen reformieren oder abschaffen, GWUP-Blog am 13. April 2018
  • „Gefährliche Hybris“: Interview mit Dr. Christian Weymayr zum Heilpraktiker-Unwesen, GWUP-Blog am 24. Januar 2018
  • Der Münsteraner Kreis kritisiert erneut die Krebsbehandlung durch Heilpraktiker, GWUP-Blog am 25. März 2018
  • „Ekelhafte Lobbyistenaktivität“: Münsteraner Kreis zu den Heilpraktiker-Vorwürfen, GWUP-Blog am 22. August 2017

21. Juni 2018
von Bernd Harder
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Online-Voting: Verdient ein Esoterik-Kaufhaus einen Preis für unternehmerische Aktivitäten?

Sollte ein Laden, der Esoterik-Bullshit sowie Quack-Mittel wie „Kollodiales Silber“ verkauft, Barcodes durchstreicht und Angst vor Gentechnik und Pharma schürt, für „herausragende unternehmerische Aktivitäten und Leistungen“ ausgezeichnet werden?

Nein – meint der Blog Chiemgau Gemseneier. Und ruft deshalb dazu auf, bei der Online-Abstimmung zum „Wirtschaftspreis Chiemgauer Panther 2018“ die vier Gegenkandidaten zum inkriminierten „Landkaufhaus Mayer“ zu unterstützen.

Sein Appell:

Bitte wählen Sie nicht diese Art von Geschäft. Dieser Lebensstil ist meiner Meinung nach das Gegenteil von dem, was er darstellen will. Er ist alles andere als gesund! Es ist die Botschaft vom großen Schein:

  • vom gesundheitlichen Mehrwert, der nicht haltbar ist,
  • vom ökologischen Mehrwert, der nicht haltbar ist,
  • vom sozialen Mehrwert, der nicht haltbar ist.

Es ist überall das Gegenteil. Und vor allem: Es ist kein Vorbild, nicht nachahmungswürdig und deshalb nicht auszeichnungswürdig.“

Hier geht’s zum Voting.

Zum Weiterlesen:

21. Juni 2018
von Bernd Harder
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Die SkepKon 2018 im „European Skeptics Podcast“

Neu beim European Skeptics Podcast:

This week we interviewed Annika Merkelbach, who told us what’s new in Germany, how the greatest German skeptical convention SkepKon went and why the country need native speakers to join Guerrilla Skepticism on Wikipedia.“

Zum Weiterlesen:

  • European Skeptics Podcast vom 21. Juni 2018: Annika Merkelbach, SkepKon and GSoW
  • Homeopathy, Conspiracies & Glyphosate: The Recipe for SkepKon 2018, CSI am 12. Juni 2018
  • Skeptical: Busting the Bullshit, hpd am 18. Mai 2018
  • SkepKon 2018: Verschwörungstheorien und Psychologie, hpd am 6. Juni 2018

 

20. Juni 2018
von Bernd Harder
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Münsteraner Kreis kritisiert Homöopathie an Kinderklinik der LMU München

Von der „Exzellenz-Universität“ LMU München sind wir ja einiges gewohnt.

Immerhin hat das Dekanat der Medizinischen Fakultät die Schamanen-Tanzveranstaltung „Weltkongress der Ganzheitsmedizin“ mittlerweile vor die Tür gesetzt – aber in Sachen Homöopathie gibt sich die renommierte Alma mater nach wie vor wissenschaftsfeindlich.

Nach einem besonderen Klopper Anfang dieses Jahres und entsprechenden Hinweisen äußerte sich ein LMU-Sprecher zwar leidlich zerknirscht – nichtsdestotrotz tut sich vor allem das Dr. von Haunersche Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität immer wieder als kritikresistent-homöopathiefreundlich hervor.

Damit haben sich bereits der Science-Blog Gesundheits-Check, das BR-Magazin „Kontrovers“, Dr. Norbert Aust und das INH befasst.

Jetzt hat sich auch der „Münsteraner Kreis“ dazu zu Wort gemeldet und auf die janusköpfige Haltung der LMU zur Homöopathie aufmerksam gemacht:

Das Klinikum der Ludwig Maximilian Universität in München distanziert sich von der Homöopathie und hält dennoch in Patientenversorgung und Forschung an ihr fest […]

Der Münsteraner Kreis ist der Ansicht, dass die LMU ihrer Reputation als internationale wissenschaftliche Forschungsinstitution nur gerecht werden kann, wenn sie sich vom Einsatz der Homöopathie in der Patientenversorgung trennt.

Ebenso muss in der Lehre über die häufig fehlende wissenschaftliche Fundierung der sogenannten komplementärmedizinischen Verfahren aufgeklärt werden statt diese weiter durch Anhänger der Methoden in Forschung, Klinik und Lehre adeln zu lassen.“

Laut der Ärztezeitung von heute wollte sich die LMU zu den Vorwürfen der Münsteraner zunächst nicht äußern.

Zum Weiterlesen:

  • Geh weida – bleib do! Münsteraner Kreis am 14. Juni 2018
  • Münchener Uniklinik wegen Homöopathie in der Kritik, Ärztezeitung am 20. Juni 2018
  • Heute bei „Kontrovers“: Homöopathie an der Münchner Uni, GWUP-Blog am 16. November 2016
  • Stellungnahme des INH zur Globuli-Werbeveranstaltung der „Exzellenz-Uni“ LMU Münche, GWUP-Blog am 13. November 2016
  • Homöopathie in der Behandlung von Frühgeborenen, Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 15. Mai 2014
  • Umsatz von Globuli rückläufig und LMU München distanziert sich von Homöopathie, GWUP-Blog am 14. Februar 2018
  • Werbetext statt Studienbericht? Homöopathie beim Prader-Willi-Syndrom, Gesundheits-Check am 26. Mai 2018
  • Ringvorlesung Homöopathie: Von Wissenschaft und Glauben, Gesundheits-Check am 21. Juli 2017
  • Forschung und Lehre auf Spitzenniveau: Ringvorlesung Homöopathie, eine neue Runde, Gesundheits-Check am 12. November 2016
  • Aber bei Kindern und Tieren hilfts doch auch – die können sich die Wirkung doch nicht einbilden! INH am 5. März 2016