gwup | die skeptiker

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17. Februar 2019
von Bernd Harder
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Konsumentenbund siegt vor Gericht gegen „Heilpraktiker für Krebstherapie“

Neuerlicher Erfolg für den Deutschen Konsumentenbund:

Ein Kölner Heilpraktiker darf nicht länger als „Heilpraktiker für Krebstherapie“ auftreten und auch nicht mit evidenzlosen Therapieangeboten gegen Krebs wie „Chelat“, „Vitamin B17“ oder „Vitamin C“ werben.

Das hat das Landgericht Köln am 12. Februar entschieden.

Zu dem Verfahren war es gekommen, weil der Heilpraktiker sich geweigert hatte, eine künftige Unterlassung wettbewerbswidriger Werbung zu unterschreiben. Der Beklagte machte unter anderem geltend, dass er „aufgrund seiner Spezialisierung Heilpraktiker für Krebstherapie“ sei und sich auch so bezeichnen dürfe. Außerdem sei das Angebot „Krebstherapie“ ein anerkanntes Arbeitsfeld für Heilpraktiker.

Eine wissenschaftlich gesicherte Wirkung seiner „alternativen“ Behandlungsmethoden hielt der Mann nicht für geboten, da diese nur zur Unterstützung der Schulmedizin empfohlen würden.

Das Gericht urteilte jedoch, dass die Zulassung zum Heilpraktiker „weder eine besondere berufliche Ausbildung noch den Nachweis einer besonderen Fachqualifikation erfordert“. Daher könne sich der Heilpraktiker nicht auf die grundgesetzlich geschützte Berufsausübungsfreiheit berufen.

Durch die Bezeichnung „Heilpraktiker für Krebstherapie“ entstehe ferner der Eindruck einer umfassenden und nicht nur subsidiären Therapie:

Der hierdurch bei dem Verbraucher erweckte Eindruck geht über das von dem Beklagten reklamierte sachliche Informationsinteresse an einer nur subsidiären Behandlung oder der Behandlung nach der Schulmedizin austherapierter Patienten hinaus.

Daher sei die Klage des Konsumentenbunds begründet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Zum Weiterlesen:

  • Konsumentenbund siegt vor Gericht gegen “Heilpraktiker für Krebstherapie”, konsumentenbund.de am 16. Februar 2019
  • Aus für die Werbekategorie „Heilpraktiker für Krebstherapie“ bei Jameda, GWUP-Blog am 26. April 2018
  • Der Münsteraner Kreis kritisiert erneut die Krebsbehandlung durch Heilpraktiker, GWUP-Blog am 25. März 2018
  • Mit „Hellsichtigkeit“ Menschen von Krebs befreien: DKB legt Scharlatanin das Handwerk, GWUP-Blog am 8. Juli 2018
  • Schluss mit Geistheilen – der Imbiss ist die wahre Berufung, GWUP-Blog am 25. März 2018
  • Konsumentenbund erwirkt Verfügung gegen „Krebsheilerin“, GWUP-Blog am 25. März 2016

16. Februar 2019
von Bernd Harder
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Methodisch inkorrekt LIVE beim Skeptical im Mai in Augsburg: „Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben“

Wir freuen uns auf „Methodisch inkorrekt“ live bei unserem Skeptical am 30. Mai in Augsburg!

Nicht nur bei Rocket Beans TV, auch bei wissenschaftskommunikation.de waren die beiden Physiker Reinhard Remfort (l.) und Nicolas Wöhrl (r.) in diesem Monat zu Gast.

Ein Auszug:

Hat die „Minkorrekt Liveshow“ ein ähnliches Konzept wie der Podcast?

Remfort: Sich mit zwei Mikrofonen auf die Bühne zu setzen und eine Folge aufzunehmen, wie manche anderen Podcaster das machen, war uns definitiv zu wenig. Wir wollten Experimente auf der Bühne durchführen, Spaß vermitteln und eine Mischung aus „Man lernt was“ und guter Unterhaltung sein. Wichtig war uns, eine Lanze für die Wissenschaft zu brechen. Und genau das machen wir.

Warum finden Sie es notwendig über Wissenschaft zu kommunizieren?

Remfort: Wissenschaft an sich ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben, den wir gerne teilen wollten. Außerdem wollen wir zeigen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch Menschen und nicht allwissend sind. Dass wir nicht in Elfenbeintürmen geheimes Wissen horten, sondern durch Steuergelder finanziert forschen.

Wir sagen auf der Bühne immer: Wissenschaft ist keine Meinung. Gerade wenn man sich heutzutage umschaut und sieht, was in der Politik passiert oder wie viel Unsinn kursiert: Wir haben eine Partei im Bundestag sitzen, die den menschgemachten Klimawandel für eine Erfindung hält?!

Und das ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Diese Missstände sind uns zunehmend aufgefallen, sodass wir uns dazu entschlossen haben, darüber zu reden.

https://twitter.com/Kai_Obi/status/1078792510326165504

Wöhrl: Im Wissenschaftsbarometer wird gezeigt, wie groß das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft ist.

Laut der Version von 2018 vertrauen etwa 13 Prozent der Wissenschaft sehr, weitere 41 Prozent einigermaßen und der Rest ist skeptisch bis ablehnend. Man kann natürlich sagen: 50 Prozent sind noch Team Wissenschaft. Ich sehe das aber anders. Wem will man vertrauen, wenn nicht der Wissenschaft? Daran müssen wir arbeiten!

Es wird ein Problem, wenn zunehmend gesellschaftlich akzeptiert wird, dass man mit abstrusen Ideen Produkte verkauft. Es führt dazu, dass 50 Prozent sagen: Wissenschaft ist eine Meinung. Darum haben wir uns lange Jahre nicht gekümmert. Als es das Internet noch nicht gab, war das ok. Dann war es nur eine Person, mit einem begrenzten Kommunikationsradius, die eine abstruse Idee verbreitet hat. Mittlerweile erreicht diese Person aber tausend Leute im Internet. Und diese Stimmen werden lauter.

Daher gibt es für uns jetzt nur noch eine Möglichkeit: Wir müssen auch die Stimme erheben! Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben! Wir hoffen, weitere Leute dazu begeistern zu können.

Für letztgenanntes Anliegen sollte das „Skeptical“ ideal sein. Die ganze Veranstaltung am 30. Mai von 14 bis 19 Uhr im Kongress am Park kostet nur 12 Euro („Methodisch inkorrekt Live“ inklusive).

Worum es sonst noch bei unserem Science-Event am Vortag der „SkepKon“ geht, erklärt heute der Humanistische Pressedienst.

Zum vollständigen Programm der GWUP-Konferenz an allen drei Tagen geht es hier.

Zum Weiterlesen:

  • SkepKon 2019: Verschwörungstheorien, Homöopathie und Anderes, hpd am 15. Februar 2019
  • Methodisch inkorrekt: „Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben“, wissenschaftskommunikation.de am 5. Februar 2019
  • „Skeptical“ im Mai in Augsburg mit Methodisch inkorrekt, Tommy Krappweis, Lydia Benecke und vielen weiteren Top-Acts, GWUP-Blog am 21. Januar 2019
  • SkepKon-Programmflyer 2019 jetzt zum Download, GWUP-Blog am 12. Februar 2019

15. Februar 2019
von Bernd Harder
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„Impfen! Oder etwa nicht?“ – Lesenswerte Titelgeschichte im neuen „Geo“-Magazin

Wie wahnwitzig der Streit um das Impfen sein kann, ahne ich, als mich die Anweisungen des Arztes David Bardens erreichen.

Nennen Sie bitte nicht die Stadt, in der ich wohne. Schreiben Sie nichts über meine familiären Verhältnisse.

Wenige Tage bevor wir uns treffen, versichert er sich bei meinem Kollegen, dass ich wirklich plane, zu ihm zu reisen – und dass sich keine andere Person für mich ausgibt.

So beginnt die aktuelle Geo-Titelstory „Impfen! Oder etwa nicht?“

Und gleich vorweg: Die Autorin Vivian Pasquet unternimmt darin die Recherchereise, die der „Eingeimpft“-Macher David Sieveking großspurig angekündigt hatte, aber trotz üppiger öffentlich-rechtlicher Förderung total in den Sand setzte.

Vielleicht hätte der Filmemacher David Sieveking eine andere Entscheidung getroffen, wenn er über die Techniken der Impfgegner Bescheid gewusst hätte. Vielleicht hätte man verhindern können, dass sein Film weitere Menschen verunsichert.

Denn darum geht es im Kern: zu verhindern, dass eine Gruppe von Extremisten andere Menschen mit ihren Zweifeln ansteckt.

… schreibt Pasquet über ihren Kollegen.

Die Geo-Redakteurin besuchte für ihre aufwändige Geschichte den impfkritischen Arzt Steffen Rabe (ihr Eindruck: „Rabe ist ein König der Rhetorik. Er geht auf Fragen nicht einfach ein, er ertränkt sie in Antworten.“), zwei Mitarbeiter der Ständigen Impfkommission (STIKO), eine Mutter und deren Tochter „mit gerichtlich anerkanntem Impfschaden“, die Chefin der Abteilung für Arzneimittelsicherheit am Paul-­Ehrlich-Institut, den Leiter der Impfstoffabteilung beim Pharmaunternehmen GSK, die Psychologin Cornelia Betsch und einen 18-Jährigen, der infolge einer Maserninfektion an SSPE leidet.

So geht Recherche, Herr Sieveking.

Ein Geo-Heft, das sich mal wieder lohnt.

Zum Weiterlesen:

  • Impfen! Oder etwa nicht? Geo 3/2019
  • Teil 13 der Serie zum Buch „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ von Martin Hirte: Lebendimpfstoffe, Ganzheitlich durchleuchtet am 7. Februar 2019
  • Video: „Streit ums Impfen – Ein gefährlicher Glaubenskrieg“, GWUP-Blog am 15. November 2018
  • Masernvirus und Impfungen: Die Irrungen des Stefan Lanka, GWUP-Blog am 2. Juli 2017
  • Anti-vaccination ads on Facebook are targeting pregnant women, while a measles outbreak spreads across the country, Business Insider am 14. Februar 2019
  • Video: Hausarzt erklärt, warum er keine ungeimpften Patienten behandelt, GWUP-Blog am 14. Februar 2019

15. Februar 2019
von Bernd Harder
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ARTE-Video: Reichsbürger gegen den Staat – Eine Gefahr für die Demokratie?

Jetzt online: die ARTE-Doku

Reichsbürger gegen den Staat: Eine Gefahr für die Demokratie?

… vom 4. Februar (bis zum 4. Mai auch in der Mediathek).

Spinner, Rechte oder Abgehängte?

Die sogenannte Reichsbürgerbewegung – das sind Menschen, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland anzweifeln und an den Fortbestand des Deutschen Reiches glauben. Seit dem Polizistenmord durch einen Reichsbürger gilt die Szene als gefährlich.

Erkundungen in Milieus, in denen die Demokratie erodiert.

Zum Weiterlesen:

  • Video: „Frustrierte, traurige, erschütterte“ Reichsbürger und ihre fünf Hauptthesen, GWUP-Blog am 3. Januar 2019
  • Mein Reich komme, Ehrenwort/Uni Passau
  • Acht Monate unter Reichsbürgern: Interview mit Tobias Ginsburg im „Skeptiker“, GWUP-Blog am 20. September 2018
  • Video: Richter Ralf Neugebauer: „In was für einem Land leben wir eigentlich? Reichsbürger und die BRD-GmbH“

15. Februar 2019
von Bernd Harder
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Offene Fragen der Wissenschaft machen „alternative Wissenschaften“ nicht richtiger

Neuer Artikel bei Relativer Quantenquark:

Eine etwas längere Betrachtung dazu, wo die Physik mit ihren Theorien heute steht – und warum offene Fragen in diesen Theorien nicht bedeuten, dass beliebige Behauptungen „alternativer Physiker“ gleichwertig sind.

Dass es irgendwo in der Wissenschaft offene Fragen gibt, über die diskutiert und an denen geforscht wird, heißt nicht, dass sämtliche Ergebnisse dieses Forschungsgebiets falsch sind.

Es heißt auch nicht, dass man als Antwort auf diese Frage einfach irgendeine beliebige Behauptung als erwiesen hinstellen darf, auch nicht eine, an die schon vor 2000 Jahren irgendwer in Vorder- oder Südasien geglaubt hat […]

Dass es in der Wissenschaft offene Fragen gibt, heißt einfach nur, dass die Wissenschaft noch lebendig ist, dass es noch etwas zu forschen und zu entdecken gibt – und genau das macht die Wissenschaft so viel interessanter als alle Dogmen und Heilslehren.

Zum Weiterlesen:

  • Was wir wissen, was nicht, und was das nicht bedeutet, Relativer Quantenquark am 14. Februar 2019
  • Die Politik des Wasserrohrbruchs, futurezone am 4. Februar 2019
  • Unfug Granderwasser macht Schule: Manche sind „komplett vergrandert“, derStandard am 11. Februar 2019

15. Februar 2019
von Bernd Harder
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„Homeopathy – where is the science?“ – Natalie Grams im Fachjournal EMBO Reports

Gratulation:

Dr. Natalie Grams veröffentlicht in dem renommierten Fachjournal EMBO Reports

A current inventory on a pre‐scientific artifact

The almost unanimous view of the scientific community is that the basic assumptions on which homeopathy rests are either refuted or implausible.

Der Beitrag ist nur für registrierte Benutzer verfügbar.

Zum Weiterlesen:

  • Homeopathy – where is the science? EMBO reports (2019) e47761, Published online 14.02.2019
  • Der alberne Versuch der Homöopathen-Lobby, Globuli als wirksam zu „deklarieren“, GWUP-Blog am 12. Februar 2019

14. Februar 2019
von Bernd Harder
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Video: Hausarzt erklärt, warum er keine ungeimpften Patienten behandelt

Harte Worte von dem Allgemeinmediziner Dr. Christoph Seeber (Leer):

Impfgegner sind erstens dumm und zweitens unglaubliche Egoisten.

Im Regionalmagazin Hallo Niedersachen erklärt Seeber, warum er keine ungeimpften Patienten behandelt:

Weil ich nicht ertrage kann, dass ein Kind möglicherweise Keuchhusten hat, sich ins Wartezimmer setzt und einen ungeimpften Säugling infiziert.

Hier geht’s zum Video (zirka vier Minuten).

Zum Weiterlesen:

  • Kinderarzt zu Impfgegnern: „Get Out of My Office“, GWUP-Blog am 5. Februar 2014
  • Kinderärzte weisen Impfgegner freundlich an, sich eine andere Praxis zu suchen, GWUP-Blog am 1. Juni 2015
  • „The Best Social Media“ zum Thema Impfungen & Impfgegner, GWUP-Blog am 13. Februar 2019
  • US-Teenager lässt sich gegen den Willen seiner Eltern impfen, Spiegel-Online am 13. Februar 2019
  • Masern auf den Philippinen: Warum viele Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen, Süddeutsche am 13. Februar 2019
  • Diskussion: „Talk im Hangar“ zum Thema Impfpflicht, GWUP-News am 9. Februar 2019

14. Februar 2019
von Bernd Harder
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Video: Verschwörungstheorien bei Katrin Bauerfeind: „Globuli fürs Gehirn“

Ganz unterhaltsame Plauderei zum Thema Verschwörungstheorien in dem neuen TV-Format Bauerfeind – Die Show zur Frau (One und MDR):

Neben Oliver Pocher und Micky Beisenherz ist Sebastian Bartoschek als Experte mit dabei.

Die gemeinsame Spontan-Kreation einer Verschwörungstheorie Marke Eigenbau am Schluss funktioniert nicht so richtig (besser so, denn auch Quatsch kriegt man nie mehr aus der Welt) – dafür prägt Beisenherz das Bonmot von Verschwörungstheorien als „Globuli fürs Gehirn: keine Inhaltsstoffe drin, aber fühlt sich irgendwie gut an“.

Hier und hier geht’s zum Video (zirka 45 Minuten).

Zum Weiterlesen:

  • TV-Kritik: „Katrin Bauerfeind“ – Jedem seine Verschwörungstheorie, FAZ am 7. Februar 2019
  • What Drives the Flat-Earthers? Neurologica-Blog am 5. Februar 2019
  • Interview mit dem Schweizer Rapper Knackeboul: „Verschwörungstheorien haben nichts mit Skepsis zu tun“, GWUP-Blog am 7. Januar 2019
  • Video: „Chruschtschow und die fliegenden Kühe – Fake News und Verschwörungstheorien“ bei Skeptics in the Pub Wien, GWUP-Blog am 13. Februar 2019
  • Bernd Harder: Verschwörungstheorien. Alibri 2018, 168 Seiten, 10 €

14. Februar 2019
von Bernd Harder
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Studientag in Augsburg: Virtuelle Welten und alternative Wirklichkeiten im Computerspiel

Interessanter Studientag in Augsburg:

Sinnsuche in virtuellen Welten

am 16. März (Samstag) im Haus St. Ulrich. Veranstalter ist der Fachbereich Religions- und Weltanschauungsfragen im Bistum Augsburg.

Der Soziologe und Politikwissenschaftler Prof. Stefan Piasecki referiert über „Leben in künstlichen Welten“ und „Spiele als Vermittler von Wissen, Unterhaltung und Konflikten“. Dabei geht es auch um die neuesten Erkenntnisse zu der Frage:

Was bedeutet „Gewalt“ im Spiel? Beeinflussen Spiele Persönlichkeiten, Lebenserfahrungen, gar politische Entscheidungen?

Die Veranstaltung kostet 12 € (Schüler und Studenten 2 €, Mittagessen wahlweise 14 €). Anmelden kann man sich bis zum 8. März hier.

Zum Weiterlesen:

  • EZW-Texte 249: Götter, Krieger, Avatare – Von „World of Warcraft“ bis „Game of Thrones“
  • Studie: Gewalthaltige Computerspiele machen nicht aggressiv, heise am 16. März 2018
  • Warum es diesmal keine „Killerspieldebatte“ gibt, BR am 25. Juli 2016
  • Werden Kinder bald in der Schule Killerspiele spielen? Zeit-Online am 23. Juni 2017

14. Februar 2019
von Bernd Harder
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Klima: „Debatierkniffe“ von Ad hominem bis Ad Misericordiam

Spiegel-Online über vier – allerdings nicht neue – „Debatierkniffe“ in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnern:

Es geht um:

  • Ad hominem und tu quoque
  • Ad lapidem
  • Ad hominem extrem: böse Menschen
  • Ad Misericordiam: falsch, aber hier ausnahmsweise passend

Zum Weiterlesen:

  • Klimadebatte – so entlarven Sie die Schwätzer, Spiegel-Online am 3. Februar 2019
  • ZEIT Wissen: Was können wir den Leugnern des Klimawandels entgegenhalten? GWUP-Blog am 19. August 2018
  • Poster zum Download: „Du sollst keine logischen Fehlschlüsse ziehen“ bei YourLogicalFallacyis, GWUP-Blog am 4. Juni 2018
  • „Fehlschlüsse“ im Ratio-Blog