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Nostradamus, Baba Wanga, Stephen King, Simpsons und Co: Die Corona-Propheten

| 7 Kommentare

Update vom 31. März: Jetzt neu auf der GWUP-Homepage:Corona-Mythen A-Z“

Kaum will man sich bei Youtube mal entspannt einen situationsgerechten Film ansehen (konkret „The Stand“), schlagen einem solche Kommentare entgegen:

Ach wirklich? Schauen wir mal.

  • Nostradamus

Natürlich kursieren auch zur Coronakrise Nostradamus-Verse, die das gegenwärtige Geschehen angeblich exakt beschreiben.

Am populärsten ist dieses Sprüchlein:

Zu Deutsch:

Nostradamus schrieb im Jahr 1551!

Es wird ein Zwillingsjahr (2020) geben, aus dem eine Königin (Korona) aus dem Osten (China) kommen wird und die in der Dunkelheit der Nacht eine Pest (Virus) auf einem Land verbreiten wird mit 7 Hügeln (Italien) und wird das Zwielicht der Menschen in Staub verwandeln (Tod), um die Welt zu zerstören und zu ruinieren. Es wird das Ende der Weltwirtschaft sein, wie Sie sie kennen.

Leider ist mal wieder kein Vers angegeben, wo das genau stehen soll. Aber eigentlich genügt bereits ein flüchtiger Blick, um den Unsinn zu erkennen.

Erstens: In den 942 Vierzeilern der berühmten „Centurien“ des Nostradamus finden sich nur acht konkrete Jahreszahlen: 580, 703, 1607, 1609, 1700, 1727, 1792 und 1999.

2020 taucht nicht auf. Nirgendwo. Und auch sonst kein „Zwillingsjahr“. Auch nicht das Wort.

Zweitens: „Im Jahr 1551“ schrieb Nostradamus noch gar keine Vierzeiler (Quatrains), sondern nur jährliche Almanache, und zwar in Prosa.

Kurz gesagt: Dieser „Corona-Vers“ von Nostradamus existiert nicht.

Recht bizarr ist auch diese Deutung:

Zwar gibt es diesen Vers wirklich – es handelt sich um II.,65. Und tatsächlich erblicken Nostradamus-Deuter darin unter anderem „another big earthquake“ irgendwann in naher Zukunft in Kalifornien.

Aber die willkürliche Umdeutung von „Plague“ (primär: Pest) in „Corona“ ist aberwitzig, ebenso wie die Erläuterung dazu:

Nostradamus was an extraordinary prophet. Till now, no event in history has correlated with his belief a „Great Plague“ was coming to inflict suffering on the world.

Nun ja – vielleicht sollte man erst mal nachlesen, wann Nostradamus gelebt und womit sich der Mann beschäftigt hat.

Als Arzt bekämpfte Michel de Nostredame von 1525 bis 1528 höchstselbst die Pest in Narbonne, Toulouse, Carcassonne und Bordeaux. Sehr wahrscheinlich starben auch seine erste Frau und zwei seiner Kinder am Schwarzen Tod.

Der düstere Grundton seiner „Centurien“ reflektiert gerade diese Lebenserfahrungen. Also lassen wir „Pest“ besser einfach mal Pest sein. Und Nostradamus in Frieden ruhen.

  • Stephen King

Aber was ist nun mit dem Autor von „The Stand – Das letzte Gefecht“?

Natürlich weckt der Roman von 1978 Assoziationen an die gegenwärtige Corona-Krise. Allerdings erklärt King selbst:

Nein, das Coronavirus ist NICHT wie THE STAND. Es ist nicht annähernd so ernst. Es ist eminent überlebensfähig. Bleiben Sie ruhig und treffen Sie alle angemessenen Vorsichtsmaßnahmen.“

„Und dazu kommt noch“, schreibt Onkel Michael,

… dass es wirklich einen ganzen Haufen von ähnlichen Büchern gibt. Derartige Dystopien werden schon seit ewigen Zeiten geschrieben, veröffentlicht und von den Leserinnen und Lesern verschlungen. Lediglich in der Qualität unterscheiden sie sich. Letztendlich beschreiben sie aber den immergleichen Plot des Endes der Menschheit […]

In diese Kategorie fällt auch das Buch, das aktuell kolportiert wird. Es handelt sich um den Thriller „The Eye of the Darkness“, den der amerikanische Autor Dean Koontz unter seinem Pseudonym Leigh Nichols im Jahre 1981 veröffentlichte.

  • Dean Koontz

In Deutschland erschien das Buch 1988 unter dem Titel „Die Augen der Dunkelheit“. Es ist derzeit nicht verfügbar. In der englischen Ausgabe findet sich diese Passage:

Es geht also um ein Virus mit der Bezeichnung „Wuhan-400“, weil es in einem streng geheimen chinesischen Militärlabor in der Nähe der Stadt Wuhan entwickelt wurde.

Verblüffend?

Geht so. Onkel Michael führt weiter aus:

Schauen wir uns doch einmal die Erstausgabe an. Die erschien wie gesagt 1981 und dort – schau schau – heißt das Virus „Gorki-400“ und wurde in einem streng geheimen russischen Militärlabor in der Nähe der Stadt Gorki (seit 1990 heißt sie wieder Nischni-Nowgorod, falls ihr sie auf dem Globus suchen wollt) entwickelt wurde.

Erst in der Neuauflage wurde Gorki zu Wuhan und die Sowjetunion zu China. Ist ja auch klar. Damals war die UdSSR gerade zusammengebrochen und in der Bad Guy-Hitparade ins Bodenlose gefallen. Also musste ein neuer Bösewicht her und das wurden die Chinesen.

Wären es beispielsweise die Nordkoreaner geworden, hieße das Virus vielleicht „Ch’ŏngjin-400“ und kein Mensch würde sich für das Buch interessieren. Für Wuhan sprach dann noch, dass sich dort das virologische Institut der chinesischen Akademie der Wissenschaften befindet. Oder vielleicht mochte Dean Koontz den Namen „Wuhan“ einfach oder was auch immer.

Aber was hat es dann mit diesem Posting auf sich:

In around 2020 a severe pneumonia-like illness will spread throughout the globe, attacking the lungs and the bronchial tubes and resisting all known treatments.

Diese Passage stammt gar nicht aus dem Koontz-Roman. Sondern es handelt sich um zwei Sätze von „End of Days“ (2008) der amerikanischen „Hellseherin“ Sylvia Browne, die derzeit von dem Promi-Sternchen Kim Kardashian verbreitet werden.

Und damit wird es wenigstens etwas interessant.

  • Sylvia Browne

Sylvia Celeste Browne war ein in den USA sehr prominentes „Medium“. Sie starb 2013.

2010 und 2013 brachte der Skeptical Inquirer zwei umfangreiche Artikel über die „Hellseherin“:

Der Autor Ryan Shaffer weist ihr darin eine Vielzahl von Fehlprognosen nach, sowohl bei Vermisstenfällen als auch in Bezug auf politische und gesellschaftliche Ereignisse.

In Deutschland haben der Wahrsagerchecks-Blog und Capital kritisch über die „Hochstaplerin“ berichtet:

Was nun ihre Corona-Prophezeiung …

Um das Jahr 2020 wird sich eine schwere, lungenentzündungsähnliche Erkrankung über den ganzen Globus ausbreiten, die die Lunge und die Bronchien angreift und sich allen bekannten Behandlungen widersetzt.

… angeht, verleiht ihr das Debunking-Portal snopes immerhin eine großzügige „Mixture“- (also zwischen „True“ und „False“)Bewertung:

It’s unclear whether Browne’s „prediction“ was more of a lucky guess, considering the book was written after the SARS outbreak […]

Although it could be argued that stating a respiratory illness would sweep through the world in 2020 was accurate, other elements of the book passage are unknown or unlikely.

Auch Mimikama weist darauf hin, dass …

… jene Vorhersage nur wenige Jahre nach dem Ausbruch des SARS-Virus getroffen [wurde]. So ist die „Prophezeiung“, dass in etwa zehn Jahren ein ähnliches Virus auftaucht, nichts weiter als ein statistischer Glücksgriff.

Zuletzt sei noch zu erwähnen, dass jene Behauptung nur eine von vielen „Prophezeiungen“ ist, die aber überhaupt gar nicht eintrafen.

So heißt es weiter bei Sylvia Browne:

Fast verblüffender als die Krankheit selbst wird die Tatsache sein, dass sie plötzlich so schnell weggeht, wie sie gekommen ist, zehn Jahre später erneut angreift und dann vollständig verschwindet.

Das klingt tatsächlich schon weniger plausibel – und darüber hinaus zielt der Investigator Benjamin Radford vom CFI auch auf die vage Zeitangabe „around 2020“, was „je nach subjektiven Kriterien variiert und plausibel einen Bereich von plus oder minus drei oder mehr Jahren umfassen könnte.“

Ob Covid-19 nun wirklich inhärent mit einer „schweren“ (severe) Art von Lungenentzündung einher geht und ob Brownes Schilderung einer infektiösen Atemwegserkrankung überhaupt eine SARS-CoV-2-Infektion in ihren Merkmalen und Besonderheiten beschreibt, ist letztendlich Interpretationssache – und relativ unbedeutend, meint Radford:

Browne has made many thousands of predictions; the fact that this one happened to possibly, maybe, be partly right is meaningless.

Vollständig validiert werden kann die Vorhersage ohnehin erst in zehn Jahren, wenn laut Sylvia Browne Covid-19 erneut ausbrechen und danach „completely“ verschwinden soll:

A neat trick for a prediction made.

  • Baba Wanga

In Deutschland trendet seit einigen Jahren die bulgarische „Seherin“ Baba Wanga, die 1996 im Alter von 85 Jahren starb.

Warum, ist nicht so ganz klar. Auch seriöse Medien wie Die Welt oder Der Westen geben nie eine Quelle an, wo diese „Prophezeiungen“ eigentlich herkommen – was auf Hörensagen schließen lässt.

So ist es auch derzeit.

Nach einem Bericht der englischen Boulevardzeitung Daily Star behauptet die bulgarische Sportlerin und Trainerin Neshka Stefanova Robeva, Baba Wanga habe ihr bereits vor Jahrzehnten von dem Coronavirus erzählt:

Im Jahre 1996 soll es zu einem Treffen zwischen der bulgarischen Weltmeister-Trainerin und der Wahrsagerin gekommen sein. Baba Wanga habe ihr während des Gespräches prophezeit: „Corona wird über uns kommen.“

Die Trainerin nahm die Vorhersage eigenen Angabe zufolge zunächst als politische Warnung auf. Im bulgarischen bedeutet das Wort Corona nämlich „Vormundschaft“. Angesichts der aktuellen Geschehnisse ist sich Robeva nun allerdings sicher: Baba Wanga sah schon damals die Epidemie kommen!

Nachprüfbar ist das natürlich nicht.

Bislang gibt es nur die Berichte und Zeugenaussagen in dem Buch

Wanga – Das Phänomen: Die Seherin von Petritsch

Und das stammt von ihrer Nichte Krasimira Stojanowa, ist also mit größter Vorsicht zu genießen.

Die Autorin Daniela Mattes weist in ihren Recherchen „Baba Wanga: Auf den Spuren der blinden Prophetin“ darauf hin, dass …

… viele Vorhersagen und Informationen, die mit Baba Wanga in Verbindung gebracht werden, nachträglich erfunden und teilweise mit falschen Beweisen unterlegt wurden.

Sogar die Fan-Seite Babavanga.de wiegelt ab:

Viele Leser fragen sich sicherlich, inwiefern die Prophezeiungen der Seherin Baba Vanga der Wahrheit entsprechen und was dem Bereich der urbanen Legenden entstammt.

Nun, das muss jeder für sich beurteilen, denn trotz sorgfältiger Recherche möchten und können wir die Voraussagen der Seherin nicht als Fakten präsentieren.

Der bulgarische Journalist Todor Ovtcharov erklärt unverblümt:

Ich kann mich an Baba Vanga schon in meiner Kindheit erinnern. Sie war oft im Fernsehen zu sehen.

Sie sprach in schwammigen Metaphern und mit einem sehr starken Dialekt und ich verstand kaum, was sie sagte. Aber als ihr blindes Gesicht im Fernsehen erschien, hörten ihr alle zu. Alle warteten auf die nächste Prophezeiung. Sie wollten wissen, wann der Übergang vom Sozialismus in den Kapitalismus vollendet sein wird, wann die Strompreise erhöht werden und ob die bulgarische Fußballnationalmannschaft das nächste Spiel gewinnen wird.

Die Erwachsenen deuteten ihre Worte immer anders und immer ihren eigenen Wünschen nach. Doch der Glaube, dass alles vorgeschrieben ist, dass eine unsichtbare Kraft unser Leben leitet, schien den Menschen zu helfen.

Damit verkörperte Baba Wanga in Bulgarien wohl das, was hierzulande die „Volksseher“ à la Mühlhiasl und Irlmaier waren – nämlich einfache Deutler, die ihr Unbehagen an Fortschritt und Veränderung in düsterem Geraune artikulierten:

Passt zu jeder Krisenzeit.

  • Die Simpsons

Was haben die Simpsons nicht schon alles vorausgesagt: Trumps Präsidentschaft (darüber berichteten wir 2016), die Finanzkrise in Griechenland, die Higgs-Boson-Gleichung und vieles mehr.

Die Coronakrise soll sich in diesem Zusammenschnitt aus den Folgen „Das Wunder von Burns“ (2010, Staffel 22, Folge 6) und „March wird verhaftet“ (1993, Staffel 4, Folge 21) zeigen:

Zunächst (22/6) geht es um ein „großes Geheimtreffen der Medienimperien Amerikas“, bei dem …

… die nächste schwachsinnige, gefakte Krise [geplant wird], die die Amerikaner wieder in ihre dunklen Zimmer zwingt, gefesselt an den Fernseher und zu ängstlich, die Werbeblöcke zu überspringen.

Schließlich einigen sich die Verschwörer auf eine „Gesundheitspanik“ mit „einem tödlichen Virus“, einer neuen Krankheit namens „House Cat Flu“ (Hauskatzengrippe).

Mimikama kommentiert:

Vergleichsmöglichkeit mit 2019-nCoV: Gar nicht!

Es sei denn, man ist fester Anhänger von Verschwörungstheorien und kann sich nicht vorstellen, dass Viren auf natürliche Art und Weise entstehen, sich entwickeln und verbreiten. Exakt jene Verschwörungstheoretiker werden in dieser Szene eigentlich aufs Korn genommen.

Dann kommt ein Ausschnitt aus der viel älteren Folge 4/21, in der man sieht, wie in einem Werk in Japan ein erkrankter Mitarbeiter in ein Paket mit einem Saftenthafter hustet, woraufhin Keime der „Osaka Flu“ in das Paket gelangen und Wochen später Homer Simpson infizieren:

Die Szene beäugt kritisch die harten Arbeitsbedingungen in Japan, wo man sich quasi auch mit starker Erkältung und einem zertrümmerten Becken zur Arbeit schleppt.

Auf den neuen Coronavirus trifft allerdings die Szene nicht zu: Der Virus wird in Japan freigesetzt, nicht in China.

Ein weiterer Fehler ist die Überlebensdauer des Virus: Coronaviren überleben höchstens ein paar Stunden auf Oberflächen. Selbst wenn SARS-CoV-2 ein so richtig harter Brocken sein sollte und tagelang überleben kann, dazu noch ein Mitarbeiter am besten direkt auf die Ware nieste, so ist es mehr als unwahrscheinlich, dass das Virus noch am Leben ist, wenn es Wochen später in einem Paket ankommt.

Auch die „Simpsons“-Autoren distanzieren sich von der Deutung einer „Corona-Verschwörung“.

Zum Weiterlesen:

  • Mühlhiasl, Irlmaier und Co: Die Angstmacher sind wieder da, GWUP-Blog am 11. Juni 2016
  • Entschlüsselt: Die prophetische Visitenkarte des Nostradamus – der Turniertod von Heinrich II., GWUP-Blog am 2. Juli 2016
  • Nostradamus entschlüsselt: Ein Berg ist kein Heißluftballon und ein Mausoleum kein Papst, GWUP-Blog am 15. Juni 2016
  • Nostradamus: Das „Wesen, halb Schwein, halb Mensch“ – ein Soldat mit Gasmaske im Ersten Weltkrieg? GWUP-Blog am 2. Juli 2016
  • Nostradamus debunked: keine „extrem präzise Prophezeiung zu Mega-EM-Terror“, GWUP-Blog am 10. Juni 2016
  • Wie analysiert man Nostradamus-Verse? GWUP-Blog am 21. April 2010
  • Wenn Astro-Fans Dinge sehen und hören, die gar nicht da sind, GWUP-Blog am 20. März 2020
  • Corona: Die wirklich unglaubliche Geschwindigkeit der Wissenschaft, tagesspiegel am 26. März 2020
  • An was glauben wir in der Coronakrise? An die Wissenschaft, sciLogs am 16. März 2020
  • Forschung: Klärt uns auf! Zeit-Campus am 27. März 2020

7 Kommentare

  1. „… Es wird das Ende der Weltwirtschaft sein, wie Sie es kennen. …“

    Das Ende des Kapitalismus. Dass ich das noch erleben darf. Ein dreifaches Hoch auf den Genossen Nostradamus. Möge er 120 Jahre alt werden.

  2. Dazu sage ich nur:

    POPCORN HER!

    Wirklich großartig, dass ehemals als Satire gemeinte Filmchen heute als verdeckte Prophezeihung des Wirkens sinistrer Mächte herhalten müssen.

    Ab sofort schreibe ich auch in dunklen Metaphern. Das dürfte die Chancen erhöhen, dass ich auch noch in 400 Jahren bekannt bin.

  3. 2020 taucht nicht auf. Nirgendwo.

    Auch wenn die QuasiProphezeiung unabgängig davon unzweideutig Blödsinn ist: Das ist kein Gegenargument, da die Jahreszahl wie alles andere in runden Klammern ‚()‘ nur eine der vom Autor freundlich dargebotenen Interpretationen des was-auch-immer-Textes ist.

  4. @rolak:

    Das ist richtig, danke.

    Ich bin alle Centurien nochmal durchgegangen – es gibt auch sonst kein „Zwillingsjahr“, weder numerisch noch als Begriff.

    Ich ergänze den Beitrag entsprechend.

  5. Nebenbei für Klugscheißer:

    Hätte Nostradamus einen Vers über eine Königin geschrieben, dann wäre die lateinische Übersetzung von Königin „regina“.

    „Corona“ heißt auf Deutsch noch immer „Krone“, und der Ausdruck wird verwendet, weil das Aussehen des Virus unter dem Elektronenmikroskop daran erinnert…

  6. Es gab durchaus eine seriöse Beschreibung einer kommenden Epidemie als Teil einer ganzen Palette von möglichen „negativen“ Zukunftsprognosen: https://steinmuller.de/de/news-zf/corona Allerdings geschah sie in deutscher Sprache und hat demzufolge keinen interessiert.

  7. @Ralf Bülow:

    Gewiss, ja, aber um seriöse Planspiele und Risikoanalysen geht es in diesem Beitrag ja eher nicht.

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