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Der aktuelle Stand in Sachen satanistisch-ritueller Missbrauch: „Verschwörungsdenken ist hier nicht hilfreich“

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Unser SkepKon-Video „Der Mythos vom satanisch-rituellen Missbrauch“ sorgt in gewissen Kreisen weiterhin für helle Aufregung. Aber natürlich sind auch wir nicht untätig und setzen unsere Aufklärungsarbeit fort – wir werden zu gegebener Zeit darüber berichten, wer sich in dieser Auseinandersetzung letztendlich „lächerlich“ macht.

Im aktuellen Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (7/2019) ist ein Artikel erschienen, der den Stand der Debatte kompetent zusammenfasst. Der Sekten- und Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen, Andreas Hahn, weist darin unter anderem auf folgende Punkte hin:

Kritik der Rituellen-Gewalt-These wird nicht nur von der GWUP geäußert, sondern auch von kirchlichen Weltanschauungsbeauftragten, der AGPF (Aktion für Geistige und Psychische Freiheit/Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung) und dem Sekten-Info NRW.

Bei den Vertreterinnen und Vertretern der Rituellen-Gewalt-These handelt es sich offenbar um einen festen Kreis. Sie kennen sich und zitieren sich in den einschlägigen Publikationen immer wieder gegenseitig […] Die Existenz großer, die Gesellschaft unterwandernder Netzwerke ritueller Gewalttäter […] wird aufgrund von Selbstaussagen von Therapeutinnen und Therapeuten und selbstdefinierten Betroffenen als gegeben vorausgesetzt […] Alle Hinweise beruhen auf nicht geprüften Selbstaussagen. Wo doch kriminalpolizeilich und staatsanwaltlich ermittelt wurde – teilweise mit enormem Personalaufwand und außerordentlich akribisch – blieben die Untersuchungen ohne Ergebnis oder widersprachen sogar explizit den Berichten.

Das „Infoportal Rituelle Gewalt“ behauptet, eine Vielzahl von „Beweisen“ aufführen zu können. Tatsächlich aber finden sich dort beispielsweise Beate Tschäpe und der NSU, ein esoterischer Sektenführer, dem Vergewaltigungsvorwürfe gemacht wurden, bis hin zur Colonia Dignidad und sogar zu Anneliese Michel. Der Kontext suggeriert, dass auch in diesen Fällen rituelle Gewalt vorgelegen habe. Tatsächlich finden sich aber keinerlei Fakten dafür, dass der Täterkreis über Einzeltäter bzw. kleine Gruppen hinausgeht […]

Allerdings können sich im Kontext von psychotischen Krankheitsbildern Vorstellungen [Anm.: wie sie im religiös begründeten Satanismus teilweise gepflegt werden] durchaus mit kriminellen Handlungen verbinden. Hier dient der Satanismus als Rahmen und Verstärker, nicht aber als Kriminalitätsursache. Das gilt beispielsweise für die „Satansmorde“ von Sondershausen und Witten.

Aus Sicht der Weltanschauungsarbeit muss die Existenz großer Täternetzwerke bezweifelt werden […] Ein differenzierter weltanschaulicher Blick auf satanistische Phänomene bietet keinen Anhaltspunkt für die Rituelle-Gewalt-These.

Grundsätzlich bleibt festzuhalten – vor allem gegen alle Vorwürfe einer „Täterpropaganda“: Ja, leider gibt es zahlreiche Missbrauchsfälle und sadistische Gewalt. Diese findet auch in organisierter, netzwerkartiger Form statt. Gerade erfolgreiche polizeiliche Ermittlungen wie jüngst bei der Darknet-Plattform „Elysium“ bestätigen dies. Sie zeigen aber zugleich, dass solche Netzwerke auf Dauer nicht unentdeckt bleiben. Je größer die Szene, desto wahrscheinlicher ist ihre Aufdeckung.

Fehlende Ermittlungsergebnisse aber auf die große Macht ritueller Netzwerke zurückzuführen und den Kritikern dieser Thesen eine „Täterperspektive“ zu unterstellen – oder wie jüngst im Fall Lydia Benecke ihre therapeutische Arbeit mit Straftätern als Zeichen ihrer Identifikation mit diesen zu deuten –, verhindert eine kritische Aufarbeitung und wirkliche Hilfe für die Betroffenen […]

Eine solche Haltung erschwert einen kritischen Diskurs. Kritisch und weiterführend wird man nur diskutieren können, wenn die eigene Binnenperspektive aufgegeben und interdisziplinär unterschiedliche Gesichtspunkte einbezogen werden.

Festzuhalten bleibt: Eine Kritik an der Rituellen-Gewalt-These stellt nicht infrage, dass es sexuellen Missbrauch von Kindern auch in organisierter Form gibt. Auch wird damit nicht grundsätzlich ein traumatisch bedingtes Entstehen dissoziierter Identitäten bestritten.

Die Opferperspektive einzunehmen, bedeutet aber nicht, diese Perspektive zur eigenen zu machen. Wer Kritik übt, muss primär die Gesundheit und das Wohlergehen betroffener und traumatisierter Menschen im Blick haben. Strafverfolgung ist Sache der zuständigen Behörden.

Deshalb hilft das in der Rituellen-Gewalt-These aufgebaute Szenario großer satanistischer Gebilde, die Menschen foltern, Kinder töten und gesellschaftliche Institutionen unterwandern sollen, diesen Menschen kaum weiter und bestärkt sie möglicherweise noch in ihrer Perspektive absoluter Hilflosigkeit.

Es bedarf folglich eines kritischen Diskurses, der die Diskrepanz zwischen polizeilichen Ermittlungen und Opfererleben reflektiert. Verschwörungsdenken ist hier weniger hilfreich als die Überlegung, inwieweit diese Diskrepanz psychologisch erklärt werden kann.

Zum Weiterlesen:

  • Rituelle Gewalt in satanistischen Gruppen – ein populärer Mythos? EZW-Materialdienst 7/2019
  • Vortrag von Lydia Benecke wegen Esoteriker-Kritik abgesagt: Frankfurter Club Voltaire verärgert Skeptiker, hpd am 22. Mai 2019
  • Satanismus und Polizei, Berliner Dialog 2/1999
  • Ritueller Missbrauch im Satanismus? Rezension zum Fachbuch „Das trügerische Gedächtnis“ von Julia Shaw, remid am 12. Juni 2018
  • Skepkon-Video: Der Mythos vom satanisch-rituellen Missbrauch, GWUP-Blog am 13. Juni 2018
  • Lydia Benecke: Warum der Vortrag „Satanic Panic Reloaded“ im Club Voltaire tatsächlich abgesagt wurde, GWUP-Blog am 28. Mai 2019

6 Kommentare

  1. „Gerade erfolgreiche polizeiliche Ermittlungen wie jüngst bei der Darknet-Plattform „Elysium“ bestätigen dies. Sie zeigen aber zugleich, dass solche Netzwerke auf Dauer nicht unentdeckt bleiben. Je größer die Szene, desto wahrscheinlicher ist ihre Aufdeckung.“

    Ja, wenn es so einfach wäre, wie das Beispiel des massenhaften Missbrauch in Lügde zeigte…es ist einfach haarsträubend, wie so etwas so lange unentdeckt blieb…wobei es viele Anzeichen gab, aber man wahrscheinlich lieber weggeschaut…da hat es auch kein „Dark-Net“ gebraucht…

  2. Hallo,

    es gibt einen ganz grundlegenden Denkfehler in der Argumentation der GWUP und der EZW: Die Diskussion um satanisch-rituellen Missbrauch ist in den Fachkreisen, die mit Betroffenen arbeiten, seit mindestens 10 Jahren vorbei. Die „satanic panic“ stammt tatsächlich aus den 1990er Jahren (und aus den USA, hier war der Diskurs ein anderer). Auch von der „Weltverschwörung“ ist in seriösen Quellen zum Thema nicht die Rede, sondern von lokalen Netzwerken, die aber durchaus internationale Verbindungen haben können, gerade in Grenzgebieten.

    Der Begriff Rituelle Gewalt steht für extreme Gewalt in organisierten Strukturen mit ideologischer Ausrichtung (Satanismus ist nur ein kleiner und kleiner werdender Teil dieses Spektrums) und es geht den Fachkreisen nicht mehr darum, den „perfekten Fall“ für eine Definition zu finden, sondern sichtbar zu machen, an welchen Stellen Netzwerke oder eine extreme Gewalt nachweisbar sind. Wie dies zu verstehen ist, wird schon auf der Startseite des Infoprtals Rituelle Gewalt erklärt.

    In diesem Sinne können wir auch aus Fällen wie der Colonia Dignidad oder dem NSU-Komplex einiges lernen. Wer die Artikel im Infoportal Rituelle Gewalt liest, wird feststellen, dass nichts suggeriert, sondern immer differenziert wird, welche Kriterien ein Fall erfüllt und welche nicht. Sollte es da Zweifelsfälle geben, freuen wir uns über Hinweise, damit wir nacharbeiten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Claudia Fischer
    Redaktion Infoportal Rituelle Gewalt

  3. Hallo Frau Fischer,

    vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

    Ich fürchte indes, ich kann Ihren Ausführungen nicht – nicht einmal teilweise – zustimmen.

    Also ich kann bei Ihrem „Infoportal Rituelle Gewalt“ im Grunde anklicken, was ich will: Überall wird massiv suggeriert und nicht im mindesten „differenziert“.

    Wenn Sie das ausdrücklich wünschen, gerne ein paar Beispiele, die – wie gesagt – ohne Systematik ganz zufällig von mir angeklickt worden sind.

    Sie schreiben:

    Wer die Artikel im Infoportal Rituelle Gewalt liest, wird feststellen, dass nichts suggeriert, sondern immer differenziert wird.

    Und wie bitte passt das zu dem Intro Ihrer Seite:

    Manche Autor/innen und Justizvertreter/innen tun sich schwer damit, solche Tötungen als „Ritualmorde“ zu bezeichnen. Wir nehmen hier eine solche Differenzierung nicht vor. Wenn Menschen getötet werden und es dafür einen religiösen, kultistischen oder ideologischen Hintergrund gibt, nehmen wir den Fall auf dieser Webseite auf. Die genaue Begriffsbestimmung möge jeder Leser/jede Leserin für sich selbst vornehmen.

    Ich übersetze mal frei: Es geht überhaupt nicht um „Differenzierungen“, sondern alles, was Ihre Weltanschauung stützt, wird wahllos aufgenommen.

    Auch von der „Weltverschwörung“ ist in seriösen Quellen zum Thema nicht die Rede, sondern von lokalen Netzwerken, die aber durchaus internationale Verbindungen haben können, gerade in Grenzgebieten.

    Den genauen Unterschied zwischen „Weltverschwörung“ und „internationalen Verbindungen“ müssten Sie mir bitte erklären.

    Aber zu Ihren „Fällen“:

    Beispiel:

    Toter im Harz: Zeugen sagen über okkultistischen Orden aus

    Ich zitiere aus Ihrem Text:

    Am 12.6.2019 hat das Landgericht Göttingen einen Mann zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt, außerdem zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen Totschlags und Störung der Totenruhe. [1], [2] Er hatte im Dezember 2017 in Katlenburg-Lindau (Kreis Northeim) einen 37jährigen Hausnachbarn nach einem Streit getötet, die Leiche zerteilt und vergraben. Mitbewohner in diesem Haus sagten als Zeugen aus, sie hätten gemeinsam mit dem Angeklagten und dem Ermordeten zu einem okkulten Orden in diesem Haus gehört. Im Urteil gingen Gericht und Staatsanwaltschaft aber nicht von einer Tötung im Rahmen eines Rituales aus, sondern von einem eskalierten Streit unter Alkoholeinfluss.

    Also: Der angebliche „okkulte Orden“ ist eine reine Spekulation und/oder eine Art Mummenschanz einer Hausgemeinschaft. Gericht und Staatsanwaltschaft gehen von einem „eskalierten Streit unter Alkoholeinfluss“ aus.

    Was also hat dieser Fall mit „ritueller Gewalt“ oder „Satanismus“ zu tun? Wo geht es da um „organisierte Strukturen mit ideologischer Ausrichtung“?

    Beispiel: Snuff-Videos – eine Chronologie

    Nichts von dem, was Sie da aufzählen, hat etwas mit „Snuff“ zu tun:

    Snuff-Videos“ nennt man Filme, in denen gezeigt wird, wie Menschen gewaltsam sterben.

    Nein, eben nicht. Nach Ihrer Definition wäre jede „Tagesschau“ und jedes „heute-journal“ mit Unfallberichten und Kriegs-Reportagen ein „Snuff-Video“.

    Sie definieren sich das einfach so zurecht, dass *alles* Snuff ist, was Sie dafür ausgeben – also reine Leser-Manipulation und Suggestion.

    Natürlich gibt es Kinderpornos, natürlich gibt es Täter, die ihre Taten filmen, z.B. die Homolkas oder der „Kannibale von Rothenburg“.

    Der entscheidende Unterschied ist aber, dass Täter diese Filme für sich selbst oder für andere Täter gemacht haben.

    „Snuff Movies“ wären aber solche Filme, die von nicht selbst entsprechend veranlagten Menschen aus rein kommerziellen Zwecken und nur mit der Absicht einer breiten (über die Täter-Szene hinausgehenden) entgeltlichen Verbreitung angefertigt werden.

    Nach dieser Definition ist nichts von dem, was Sie auflisten, „Snuff“.

    Beispiel Von Tübingen nach Prag, um Taxifahrer zu töten

    Zitat: Im Verlaufe der Gerichtsverhandlung aber, so schrieb Bild.de, habe die Staatsanwaltschaft keine objektiven Anhaltspunkte dafür gesehen, dass die Männer wegen ihrer satanistischen Neigungen töteten.

    Also: Wieder reine Spekulation von Ihnen, dass diese Tat irgendetwas mit „ritueller Gewalt“ oder Satanismus zu tun hatte.

    Wenn Sie wirklich „differenzieren“ würden, sollten Sie erst einmal damit anfangen, psychisch kranke Einzeltäter, die nach ihrer Festnahme irgendwas von „Satan“ und „Harry-Potter-Hexen“ als Ausrede faseln, nicht zu „Satanisten“ und „Ritualmördern“ zu stempeln.

    Beispiel Dutroux und andere in Belgien

    Zitat:

    Dass Dutroux selbst zu einer Sekte gehörte, darauf gibt es keine Hinweise. Belegt sind aber Hinweise darauf, dass er evtl. Kinder an einen Satanskult liefern sollte.

    Aha – „Hinweise“ und „evtl.“

    Also wieder reine Spekulation.

    Beispiel Der sogenannte „Satansmord“ von Witten – Daniel und Manuela Ruda

    Zitat:

    Der Mord der Rudas hatte keine sexualisierte Komponente und es ist auch nicht bekannt, dass die Tat in einem Zusammenhang mit irgendeiner größeren kultischen Organisation gestanden hätte.

    Was hat dieser Fall dann in Ihrem Infoportal „Rituelle Gewalt“ zu suchen?

    Beispiel Der Mord von Sondershausen – Sandro Beyer

    Selbst einer oberflächlichen Erstinformationsquelle wie Wikipedia ist ein Statement des Richters zu entnehmen:

    Es war in gewisser Hinsicht ein Satansmord aufgrund dieses Hintergrundes, aber die Ausführung der Tat hatte nicht das geringste mit einem Ritual oder mit einer satanistischen Tat zu tun. […] Es fehlt jeder rituelle Hintergrund, es fehlt die Vorbereitung, es fehlt die Ausstaffierung …“

    Was also hat dieser Fall in Ihrem Infoportal „Rituelle Gewalt“ zu suchen?

    Mehr noch: Von acht Fußnoten unter Ihrer Darstellung des Falles verweisen drei auf Guido Grandt, der auch im Text selbst ausführlich zitiert wird („Guido Grandts Einordnung“ etc.) – also der vielleicht aggressivste und völlig unbelehrbare Wortführer der „Satanic Panic“ in Deutschland überhaupt, von der Sie sich doch angeblich distanzieren.

    Warum zeichnen Sie den Fall Sondershausen dann nicht anhand von seriöser Literatur nach, zum Beispiel „Satanskinder“ von Billerbeck/Nordhausen?

    Beispiel „Höllenleben“ – „Nicki“ zeigt Kindstötung auf der Wewelsburg an

    Zitat:

    Die Kindstötung auf der Wewelsburg, von der Nicki berichtete, konnte von den Ermittlungsbehörden nicht mehr nachgewiesen werden.

    Allein das simple Wörtchen „mehr“ ist nichts als reine Suggestion, mit der Sie suggerieren, dass es diese „Kindstötung“ gegeben hat, diese aber aus verschiedenen Gründen nicht *mehr* nachzuweisen sei (zu lange her etc.).

    Das ist falsch. Polizei und Ermittlungsbehörden haben nicht einen Hauch von Anhaltspunkten gefunden, dass Nickis Schilderungen der Realität entsprechen.

    Es geht in diesem Fall nicht um „nicht mehr“ – sondern um „überhaupt nicht“.

    Suggestion – von Ihnen.

    Beispiel Es gibt Ermittlungspannen: Beweise werden nicht gesichert, Räume nicht entdeckt, Hinweisen wird nicht ausreichend nachgegangen, weil sich die Ermittler/innen die Monströsität der Taten nicht vorstellen können oder wollen (Beispiele finden sich in den Fallbeschreibungen unten).

    Das wird auch in der x-ten Wiederholung nicht richtiger.

    a) Was ist mit den zahlreichen Fällen, in denen die Ermittlungen absolut korrekt, umfassend, langwierig und intensiv geführt worden sind – aber zu dem Ergebnis kamen, dass nichts dran ist an den angeblichen Taten der angeblichen Satanskulte?

    b) Warum sollten Ermittler, die sich mit Kannibalismus, Zwangsprostitution, Kinderpornografie und anderen Abartigkeiten befassen müssen, die von Ihnen behaupteten Taten „nicht glauben“, nur weil die Taten sich angeblich in einem Kult ereignen?

    Was soll an „rituellem“ oder genuin „satanistisch-rituellem“ Missbrauch so einzigartig sein, dass Polizisten, die sich täglich mit völlig identischen Schwerstdelikten ohne Kult-Charakter befassen müssen, das „nicht glauben“?

    Können Sie mir das bitte plausibel erklären?

    Und so weiter, und so fort.

    Ich könnte über Stunden hinweg jeden Satz in Ihrem „Info-Portal“ auf Suggestion und Manipulation analysieren und würde fast überall fündig werden.

  4. Bernd:

    Warum sollte sich Frau Fischer ihren „Nicki“-Film von schnöden Fakten kaputtmachen lassen …?

  5. @Claudia Fischer

    Wenn ich fragen darf:

    Welche Expertise/Beruf besitzen Sie denn, dass Sie über rituelle Gewalt aufklären und urteilen wollen? Oder haben Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die entsprechende Kenntnisse besitzen?

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