gwup | die skeptiker

… denken kritisch seit 1987.

Xavier Naidoo will kein Antisemit und kein Reichsbürger sein und zieht vor Gericht

| 26 Kommentare

Soso, Xavier Naidoo ist also kein Antisemit, er „lehnt nichts ab“ und will auch „das System nicht stürzen“.

Meint er jedenfalls – und teilweise gibt ihm das Landgericht Mannheim recht.

Ein Gerichtstermin mit Naidoo und der antifaschistischen Amadeu Antonio Stiftung am 19. August endete mit einem Vergleich.

Naidoo hatte eine Einstweilige Verfügung gegen mehrere Passagen eines kritischen Artikels beantragt, der auf der Internetseite Netz gegen Nazis der Amadeu Antonio Stiftung erschienen war.

In dem Beitrag

Xavier Naidoo: Telegramm für X oder wie bringe ich Reichsbürger-Inhalte ins Fernsehen“

schrieb der Autor und Blogger Ronald Sieber, Naidoo habe „laut seiner eigenen Rede“ bei einem Auftritt vor „Reichsbürgern“ dazu aufgerufen, das System zum Sturz zu bringen und eine neue Ordnung aufzubauen.

Außerdem verwende er in seinem Song „Raus aus dem Reichstag“ von 2009 „drei eindeutige antisemitische Sprachcodes“.

Siebers Tatsachenbehauptungen seien allerdings „im Kern falsch“, befand der Vorsitzende Richter Matthias Stojek nach einer Analyse von Videomitschnitten der Veranstaltung am 3. Oktober 2014 in Berlin.

Für die Textstellen um Systemsturz, Reichstagssturm und gemeinsame Sache mit den „Reichsbürgern“ in Siebers Artikel gebe es nach Auffassung des Gerichts keine Belege, berichtet das Nachrichtenportal morgenweb.

Nun ja – in diesem Film von Naidoos Rede sind folgende Passagen deutlich zu hören:

Ich möchte auf jeden Fall, dass wir irgendwie miteinander Ordnung schaffen in diesem Land […] Der 11. September 2001 war der Warnschuss. Wer das als Wahrheit hingenommen hat, was da erzählt wurde, hat einen Schleier vor den Augen […]

Einer allein hat schon die Macht, das Ganze zum Sturz zu bringen. Und wenn wir uns vereinigen, wenn jetzt sogar ein paar Hundert hier sind, dann muss es uns doch auf jeden Fall gelingen.“

Was indes den Antisemitismus-Vorwurf angeht, konnten die Richter Siebers Argumentation durchaus nachvollziehen.

Sieber hatte geschrieben:

Wer solche Songzeilen wie Xavier Naidoo in seinem Album Alles kann besser werden verbreitet, dürfte ein Antisemit sein.“

Er bezog sich dabei vor allem auf die Passage:

Baron Totschild gibt den Ton an und er scheißt auf euch Gockel. Der Schmock st’n Fuchs und ihr seid nur Trottel.“

Dies als antisemitische Äußerung zu interpretieren, falle zweifelsfrei in den Bereich der Meinung, urteilten die Mannheimer Richter.

Sie räumten daher dem Autor und der gemeinnützigen Stiftung „im Kampf gegen aufflammenden Antisemitismus“ gute Chancen ein, in einem Hauptsacheverfahren zu obsiegen.

Zugleich jedoch setzte das Mannheimer Landgericht den Streitwert – und damit das Prozessrisiko – von 15 000 Euro auf 100 000 Euro hoch.

Schließlich einigten sich beide Parteien auf einen Vergleich.

In einer Stellungnahme der Amadeu Antonio Stiftung dazu heißt es:

In dem Vergleich erklärte sich die Stiftung zur Unterlassung verschiedener Äußerungen bereit.

Überdies wurde klargestellt, dass die Amadeu Antonio Stiftung nicht Xavier Naidoo persönlich als Antisemiten darstellen wollte, dass die Stiftung aber weiter die Auffassung vertritt, dass Zeilen aus Naidoos Liedtext „Raus aus dem Reichstag“ als antisemitisch interpretiert werden könnten […]

Die Amadeu Antonio Stiftung hat dem Vergleich zugestimmt, weil wir keinen Wert auf eine langwierige juristische Auseinandersetzung mit Xavier Naidoo legen.

Es war unser Hauptanliegen, auf die unserer Meinung nach antisemitischen Anknüpfungspunkte in dem Text „Raus aus dem Reichstag“ hinzuweisen, deshalb sind wir zufrieden mit dieser Klarstellung.“

Und Naidoo?

Dem morgenweb sagte er am Rande des Gerichtstermins:

Ich will nur Diskussionen anstoßen.“

Aber wie kann jemand „Diskussionen anstoßen“, der nicht einmal rudimentär weiß, wovon er überhaupt redet?

Zu den Anschlägen vom 11. September etwa schwafelte Naidoo im Stern:

Die Achillesferse des Anschlags ist doch das 47-stöckige Bürogebäude neben den Türmen gewesen, genauer gesagt, Gebäude Nummer 7. Dieses Gebäude ist Stunden später eingestürzt. Das sah aus wie bei einer kontrollierten Sprengung. Daran gibt es nichts zu deuten. […]

Es ist mir egal, was andere dazu sagen. Man braucht sich nur den Zusammensturz ansehen.“

Da will also jemand ernsthaft „Diskussionen anstoßen“, dem es erklärtermaßen „egal ist“, was andere sagen?

Und der selbst einen „Schleier vor den Augen“ hat?

Mann oh Mann.

Genauso verhält es sich mit seinen Äußerungen zum „besetzten“ Deutschland:

Im Internet finden sich bereits mehrere dokumentierte Fälle, die klarmachen, dass der Musiker bei bemerkenswert vielen Themen einfach nicht informiert ist“

dokumentiert die Aufklärungsseite Sonnenstaatland.

Und was bei dem Mannheimer Vergleich ebenfalls nicht übersehen werden sollte:

Gleichwohl Naidoo nach Lesart von Beobachtern „das Gros seiner Forderungen durchsetzen konnte“, bleibt doch die Tatsache, dass die Amadeu Antonio Stiftung weiterhin auf „antisemitische Anknüpfungspunkte“ in Naidoo-Texten hinweisen darf.

Und dass auch andere Medien auf den „Krypto-Antisemitismus“ des Sängers aufmerksam machen, zum Beispiel hier und hier.

Sollte es Naidoo wirklich ernst sein mit seiner Empörung („“Glaubst Du wirklich, dass ich Antisemit bin?“), dann wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt, sich klar zu positionieren und von allen „Reichsbürger“-Flirts und anderen Narreteien Abstand zu nehmen.

Und zwar in Wort und Tat.

Bis das geschieht, spielen wir weiterhin das Xavier-Naidoo-Bullshit-Bingo.

Zum Weiterlesen:

  • Xavier Naidoo und Amadeu Antonio Stiftung einigen sich auf Vergleich vor Gericht, Amadeu Antonio Stiftung am 20. August 2015
  • Xavier Naidoo: „Ich bin doch kein Antisemit“, morgenweb am 20. August 2015
  • Xavier Naidoo: „Heldenverklärung statt kritischem Journalismus“, GWUP-Blog am 2. Juli 2015
  • Xavier Naidoo erklärt sich – und doch: „Ein religiöser Esoteriker bleibt ein religiöser Esoteriker“, GWUP-Blog am 16. März 2015
  • Naidoo darf wieder für VOX johlen, Ruhrbarone am 19. Mai 2015
  • Xavier Naidoo spricht bei den „Reichsbürgern“ in Berlin, GWUP-Blog am 4. Oktober 2014
  • Lieber Xavier Naidoo, du redest Unsinn, Huffington Post am 23. Juni 2015
  • Xavier Naidoo, Reichsbürger und Verschwörungen, GWUP-Blog am 24. August 2014
  • Die Eso-Oscars 2014: And the Winner is Xavier Naidoo, GWUP-Blog am 26. November 2014
  • Dieser Weg wird kein leichter sein—die langsame Selbstdemontage des Xavier Naidoo, Vice am 16. Oktober 2014
  • Wir haben Xavier Naidoos Interview im Stern gelesen, damit ihr euch die 3,90 Euro sparen könnt, Vice am 12. März 2015
  • Antisemitische Liedzeilen: Xavier Naidoo verbreitet judenfeindliche Klischees, Huffington Post am 16. Oktober 2014
  • Rothschild-Verschwörungen bei Xavier Naidoo, Telepolis am 11. Dezember 2014
  • Die Rothschilds, die FED und die jüdische Hochfinanz, GenFM am 11. Juli 2015
  • 11. September: Warum stürzte WTC 7 ein? GWUP-Blog am 1. September 2011

26 Kommentare

  1. Ist ein Gericht der Bundesrepublik Deutschland eigentlich zuständig für den Seierhannes aus Mannheim?

  2. @Tony
    Leider ja, der Reichsgerichthof ist schon geschlossen…

  3. Der hier geschilderte Streit deutet auf ein allgemeineres und „prinzipielleres“ Problem hin. Mittlerweile durchaus erhebliche Mengen von Leuten nutzen jede sich bietende Gelegenheit im „Netz“ (das Kommentariat auf den News-Plattformen, die Filterblasen in den asozialen Netzwerken…), ihren Meinungen Auslauf zu gewähren, wobei sich das nach einer gewissen Zeit auch gerne ins „montägliche“ Reale spiegelt. Keiner von den Pappenheimern ist nach Eigenverständnis „extremistisch“, links- / rechts- / oben- / unten-radikal, rassistisch, antiwissenschaftlich oder gar ein übler Pöbler mit Hang zur Gewalt. Obwohl jeder Einzelne von ihnen nach Eigenverständnis also ein ganz normaler anteilnehmender, gänzlich liberaler „Bürger“ ist, sind sie alle und jeder Einzelne von ihnen allerdings ausweislich ihrer wiederholten Ungeheuerlichkeiten unter stolz präsentiertem „Klarnamen“ jedoch genau das alles und noch mehr. Es kann sich keiner von ihnen real freisprechen von dem, was da jeweils in den selbst zu verantworteten Darstellungen im Netz und in Taten zum Ausdruck kommt. Wer in Kommentaren und Äußerungen jedwede selbst banale Zivilität vermissen läßt, wer hetzt, Fakten verfälscht, leugnet oder Gewalt in welcher Form auch immer begrüßt, unterstützt und fordert – der ist genau derjenige, der mit „Extremist“ und „Gewalttäter“ gemeint ist. Das können die Damen und Herren noch so sehr von sich weisen – sie haben den gesellschaftlichen Konsensbereich schon lange verlassen, wenn sie sich überhaupt jemals darin befunden haben sollten.

  4. Meiner Meinung nach sollte man Prozesse von Prominenten nicht in ihrem Wohnort verhandeln. Immer wieder bekomme ich den Eindruck, dass die Gerichte am Wohnort des jeweiligen Prominenten oft zugunsten des Prominenten urteilen. Schließlich möchte man nicht auf die reichhaltigen Steuerbeträge verzichten und den prominenten Bewohner gerne im Ort behalten.

    In Köln ist die Klüngelei ganz besonders schlimm…

  5. @ajki:

    Ich wüsste nicht, was ein Artikel im Web-Portal einer antifaschistischen Stiftung mit dem von Ihnen geschilderten Problem zu tun hat?

    < < wer hetzt, Fakten verfälscht, leugnet oder Gewalt in welcher Form auch immer begrüßt, unterstützt und fordert – << ... unterliegt den ganz normalen Gesetzen und hat sich dafür zu verantworten: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/hetze-bei-facebook-34-jaehriger-zu-geldstrafe-verurteilt-a-1049336.html

  6. @Pierre Castell:

    In Mannheim kommt wohl hinzu, dass die örtliche Presse dem Herrn Naidoo recht zugeneigt sein soll:

    http://www.rheinneckarblog.de/21/xavier-naidoo-und-amadeu-antonio-stiftung-vergleichen-sich-vor-gericht/75666.html

  7. @Bernd Harder:

    Ich sehe Herrn Naidoo u. vglb. „Promis“ bestenfalls als „Leuchtturm“-Beispiele allgemeiner Verhaltensweisen, die als solche einen Mißstand präsentieren.

    Wenn es *nur* Naidoo, andere einzeln als „Querfrontler“ agierende Geschäftemacher oder erkennbar vereinzelte und isolierte „Reichsbürger“ wären, würde es ein wenig beachtenswertes Problem sein (meiner Meinung nach eher im Bereich der Folkloristik anzusiedeln, ähnlich den „bayrischen Monarchisten“, die als solche durchaus als Feinde einer offenen Gesellschaft gelten könnten von ihren „Zielen“ her).

    Das ist aber ausweislich alltäglich geäußerter Extremismen (vor allem im Netz) schon lange nicht mehr der Fall – der Anteil der Bevölkerung mit offen geäußerten Ungeheuerlichkeiten ist erstaunlich groß bzw. mindestens lautstark.

    Ihr aktuelles Beispiel *einer* aktuellen Verfolgung eines relativ typischen Trolls müßte hier an sich eher zu denken geben angesichts der „Normalität“ des Trolltums auf praktisch jeder „News“-Plattform.

    Ebenso die letzthin mehrfachen Akklamationen öffentlich agierender Personen in Richtung auf die Öffentlichkeit und gewählte Repräsentanten (und Staatsanwälte), den „Hatern“ mehr, öfter und dezidierter zu widersprechen.

    Es ist offensichtlich nötig, sich als Gesellschaft der Agitation vermehrt zu stellen und ich sehe auch Ihre Aktivitäten als Blogger und Verein als Bestätigung dieser Ansicht. (Im übrigen hatte meine Anmerkung überhaupt nichts mit dem evtl. gegebenen Kommentarwesen bei der Antonio-Stiftung zu tun – deren Aktivitäten verfolge ich bestenfalls indirekt über diesen GWUP-Blog o.ä.)

  8. @ajki:

    < < Ihr aktuelles Beispiel *einer* aktuellen Verfolgung eines relativ typischen Trolls müßte hier an sich eher zu denken geben angesichts der "Normalität" des Trolltums auf praktisch jeder "News"-Plattform. << Ich kann Herrn Naidoo aber nicht als "typischen" (d.h. i.d.R. anonymen, frustrierten, unterkomplexen) Troll in irgendwelchen Kommentarspalten von exotischen Newsplattformen sehen. http://www.taz.de/!5047194/

    http://www.welt.de/kultur/article145114592/Woran-erkennt-man-eigentlich-einen-Dummen.html

  9. Schön, dann bleiben wir hier unterschiedlicher Ansicht. Sie (oder auch etliche Psiramisten z.B.) sehen Herrn Naidoo u. vglb. anscheinend als aktive Protagonisten und Werber „ihrer“ Sache – ich sehe diese Leutchen als Shout-Boxes einer hohen Dunkelziffer (und mindestens manche davon als bewußte Profitorientierte). In Naidoos Fall übrigens, der ja wohl einen irgendwie „religiösen“/“christlichen“ Background hat, auch mit Rückbezug und Anbindung an die kath.net-Szene (die es ja sicher noch gibt, auch wenn die Plattform nicht mehr gegeben ist).

  10. @ajki:

    << ehen Herrn Naidoo u. vglb. anscheinend als aktive Protagonisten und Werber "ihrer" Sache - ich sehe diese Leutchen als Shout-Boxes einer hohen Dunkelziffer << Das eine schließt doch das andere nicht aus. Natürlich steht Naidoo sowohl für "seine" Sache, die aber zugleich "die Sache" einer zahlenmäßig überaus relevanten Szene ist. Ich finde nur, dass Ihre Gleichsetzung Naidoos mit Internet-Trollen aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert. "kath.net" gibt es übrigens noch, nur "kreuz.net" nicht mehr.

  11. Das stimmt. Ich bitte die ungewollte Verwechselung zu entschuldigen.

  12. Kein Ding, bis dieses Jahr gab es noch einen „kreuz.net-Notfallblog“, der mit der Begründung geschlossen hat:

    << Es ist jetzt an der Zeit, die Argumente in die Welt hinauszutragen. Nicht nur im Internet, sondern auch außerhalb, zum Beispiel auf den Demonstrationen, die mittlerweile in vielen deutschen Städten stattfinden. << Das erklärt einiges ...

  13. @ Bernd Harder
    „In Mannheim kommt wohl hinzu, dass die örtliche Presse dem Herrn Naidoo recht zugeneigt sein soll:“

    http://www.rheinneckarblog.de/21/xavier-naidoo-und-amadeu-antonio-stiftung-vergleichen-sich-vor-gericht/75666.html

    _______________________________

    Leider wurde der von Ihnen verlinkte Artikel rausgenommen. Wer weiß, vielleicht distanziert sich der Verlag mittlerweile von diesem Zeitungsartikel…

  14. Wer die Existenz der BRD in Frage stellte, sollte nicht die BRD Justiz um Hilfe bitten, wenn es um einen Rechtsstreit geht.

    Herr Naidoo ist eine Lachnummer.

  15. Es geht ja auch um Alternativen. Ein Dicker kann abnehmen, aber was macht ein Dummer?

  16. @Wolfgang:

    << aber was macht ein Dummer? << GWUP-Blog lesen ...

  17. @ Pierre Castell: Der Artikel aus dem Rhein-Neckar-Blog wurde von Naidoos Anwälten abgemahnt,ist deshalb verschwunden.

  18. Der Herr Naidoo würde besser aufhören, dummes Zeug von sich zu geben, dann bräuchte er auch keine Anwälte.

    Außerdem war der Artikel völlig harmlos (derzeit noch im Google-Archiv:

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:18FbWT5DOW0J:www.rheinneckarblog.de/21/xavier-naidoo-und-amadeu-antonio-stiftung-vergleichen-sich-vor-gericht/75666.html+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de )

  19. Maddie: „Der Artikel aus dem Rhein-Neckar-Blog wurde von Naidoos Anwälten abgemahnt,ist deshalb verschwunden.“

    Anscheinend greift so langsam mal Naidoos Management ein und sehr wahrscheinlich werden die auch ihrem Schützling mal ein paar Worte flüstern, was das eigentlich soll, was er da so treibt.

    Denn aus der Antisemitismus-Nummer kommt er anscheinend nicht so leicht raus.

  20. @Martina Rheken:

    Nun ja, was treibt er schon so?

    Er „repräsentiert ja nur die Liebe“, wie er bei seinem Reichsbürger-Auftritt sagte.

    Wenn er das wirklich selber glaubt, dann hat der Mann eine ganze, ganze Menge Probleme – und zwar nicht juristischer Natur.

  21. @ Maddie
    „Der Artikel aus dem Rhein-Neckar-Blog wurde von Naidoos Anwälten abgemahnt,ist deshalb verschwunden.“

    Gibt es dafür einen Beweis bzw. haben Sie etwas, was Ihre Aussage untermauert?

  22. @Pierre Castell:

    Gerade gelesen:

    „Unser Text zum gerichtlichen Vergleich zwischen der Amadeu Antonio Stiftung und Xavier Naidoo ist aktuell nicht mehr online. Der Grund: Herr Naidoo hat uns bei einem Streitwert von 30.000 Euro abmahnen lassen.“

    https://www.facebook.com/Rheinneckarblog/posts/1032648450103365

  23. @ Bernd Harder:

    Fünfstellige Summen wären für die Firma vielleicht aus der Portokasse zu zahlen, wenn die Firma weltweit und insbesondere nach Deutschland Unmengen davon verkauft.

    Möchte nicht wissen, wer bei uns im Lande demnächst diese Schweinsteiger-Figur im Partykeller stehen hat …

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.