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Schwachfug aus der Apotheke

| 26 Kommentare

Gerade habe ich in der Tüte vom gestrigen Apothekeneinkauf eine Einladung zum „Infoabend: Gesund durch Frühjahr und Sommer mit Homöopathie“ gefunden.

Als Veranstalter zeichnen vier örtliche Apotheken und die VHS. Und die Deutsche Homöopathie-Union (DHU).

Mann oh Mann.

Vermutlich bin ich der Einzige, dem auffällt, dass die Homöos wohl aus gutem Grund vor dem Thema „Gesund durch Herbst und Winter“ zurückschrecken, angesichts der fiesen Grippe- und Erkältungsviren.

„Gesund durch Frühjahr und Sommer mit Homöopathie“ – da sollte man eigentlich eine Parallelveranstaltung „So reduzieren Sie Ihre Heizkosten von März bis September“ anbieten.

Beschämend, dass Apotheken sich für so einen Nonsens hergeben.

In diesem Zusammenhang sei an den diesjährigen SkepKon-Vortrag „Globuli und Pharmazie“ von Claudia Graneis erinnert.

Immerhin: Endlich scheint auch die Wissenschaft aufzumerken.

Das Internet-Portal der Deutschen Apotheker Zeitung berichtet von einem Offenen Brief, den acht Pharmazieprofessoren an den Präsidenten der Bundesapothekerkammer und an die Präsidenten der Landesapothekerkammern adressiert haben:

Mit großer Sorge sehen wir die Entwicklung, dass der für die Existenzberechtigung des deutschen Apothekenwesens essentielle Anspruch einer wissenschaftlich fundierten und von den wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie und Ärzte entkoppelten Arzneimittelversorgung inklusive einer sachgerechten Beratung der Patienten über ihre Arzneimitteltherapie zunehmend in den Hintergrund tritt.“

Als Beispiel führen die Unterzeichner eine Fortbildungsveranstal­tung der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern über „Schüßler-Salz-Sal­ben“ an. Der Referent ist natürlich ein DHU-Mitarbeiter.

Dazu schreiben die Professoren:

Eine als Fortbildung verbrämte und zertifizierte (!) Durchführung von Veranstaltungen von Unternehmen über die von diesen vertriebenen Produkte, für die es in diesem Fall – auch nach intensiver Recherche – keinen wissenschaftlich belegten Wirksamkeitsnachweis gibt, steht im Gegensatz zu dieser Aufgabe und letztendlich auch im Gegensatz zur Notwendigkeit eines wissenschaftlichen Apothekerstandes.“

Das ist allerdings wahr.

Und nicht zuletzt auch die kostenlose Abgabe der Apotheken Umschau gehört zu den „beschriebenen Tendenzen“, möchten wir hinzufügen.

Darüber schreibt Martin Lambeck im aktuellen Skeptiker (4/2013).

Bei diesseits.de gibt es eine kurze Zusammenfassung:

Warnung vor der Apotheken Umschau

Apropos Homöopathie: Die Schweizer Skeptiker nehmen sich heute in ihrem Blog die „Homöopathen ohne Grenzen“ vor.

Zum Weiterlesen:

  • Professoren sorgen sich um „deutsches Apothekenwesen“, DAZ-online am 12. Dezember 2013
  • Skepkon 2013: Globuli und Pharmazie – eine Liebesgeschichte? GWUP-Blog am 19. Mai 2013
  • “Homöopathie in der Pharmazie” von Claudia Graneis (Teil 1), BlooDNAcid am 8. Oktober 2012
  • “Homöopathie in der Pharmazie” von Claudia Graneis (Teil 2), BlooDNAcid am 5. November 2012
  • Zauberzucker aus der Apotheke, GWUP-Blog am 23. November 2012
  • Schüßler-Werbespot im TV: Kein bisschen „alternativ“, GWUP-Blog am 18. Oktober 2013
  • Bach-Blüten: Von Trotz- und Dummköpfen, GWUP-Blog am 20. November 2010
  • Wissenschaftliche Integrität, Gesundheits-Check am 13. Dezember 2013
  • Warnung vor der Apotheken-Umschau, diesseits.de am 13. Dezember 2013
  • „Homöopathen ohne Grenzen“: Nützt es nicht, schadet es auch nicht? skeptiker.ch am 15. Dezember 2013

26 Kommentare

  1. Meiner Apotheke in der Nähe habe ich eine Mail geschrieben, dass der Umstand, dass sie auch Homöopathie anbieten mein Vertrauen in die fachliche Kompetenz so weit mindern, dass ich darüber nachdenke, trotz günstiger Lage mir eine homoeopathiefreie andere zu suchen.

  2. @Clemens
    Gute Aktion, leider wird der Apotheker drüber lachen. Der weiss nämlich, dass Du keine homöopathiefreie Apotheke finden wirst. Ich jedenfalls suche seit Monaten vergeblich, und ich lebe nicht in der Provinz.

  3. @Fritz:

    < < Der weiss nämlich, dass Du keine homöopathiefreie Apotheke finden wirst. << Das ist rechtlich auch leider nicht möglich: http://www.gwup.org/infos/nachrichten/1222-homoeopathiefreie-apothekeq-neue-website-gestartet

  4. @Bernd

    Ich will keine Apotheken, die sich weigern, homöopathische Produkte zu vertreiben. Therapiefreiheit ist ein hohes Gut, und wenn der Arzt etwas verschreibt, dann sollte es der Apotheker bereitstellen. Die Verantwortung für eine sinnvolle oder -freie Medikamentierung auf Rezept liegt beim Arzt. Und wenn der Kunde partout teuren Zucker kaufen will, meinen Segen hat er.
    Ich will aber eine Apotheke, in der ich nicht schon im Schaufenster und in den Auslagen mit aggressiver Werbung für Zaubermittelchen belästigt werde. Ich habe jetzt die Apotheken im Umkreis durch, und es gibt keine, in der mir nicht auf den ersten Blick haufenweise homöopathischer Humbug ins Auge fällt.

  5. @ Fritz
    „Ich will keine Apotheken, die sich weigern, homöopathische Produkte zu vertreiben.“

    Ich schon (wenn es rechtlich möglich wäre)!

  6. Ich habe mich bisher jedes Mal gefreut, dass ich im Verkaufsraum meiner Stammapotheke keinen Hinweis auf homöopathische Mittel entdecken konnte.

    Neulich hatte sie aber Produkte der Firma Heel im Angebote, und Angebote werden ja auf Aushängen und Prospekten beworben.

    Auf eine Mail meinerseits schrub mir der Chefapotheker sinngemäß zurück, ich hätte richtig erkannt, dass solche Mittel immer beliebter werden (danke, aber das wusste ich schon, dass ich das erkannt habe *eyesroll*).

    Wenn ich „so etwas“ nicht wollte, soll ich das ruhig sagen, und dann würde mir das auch in seinen Apotheken (er hat 3) niemand versuchen zu verkaufen.

    Imho eine sehr unbefriedigende Anwort, er ist weder auf meine Frage, eingegangen, wie denn der Laie Wirsames von Unwirksamem unterscheiden soll, noch auf meine Argument, dass das Vertareun in die fachliche Kompetez des Apothekers untergraben wird, wenn er Humbug anbietet.

    Ergo: Es geht um den Umsatz.

    So etwas wie ein Berufsethos scheint es nicht mehr zu geben.

  7. @ Melanie
    „Ergo: Es geht um den Umsatz.“

    Was sonst?
    Leider ist das so.

    Wenn ich in meine Apotheke gehe, dort um ein (unbestimmtes) Mittel gegen Erkältung bitten und der Apotheker mir ein homöopathisches Mittel anbieten würde, wäre ich zum letzten Mal in dieser Apotheke gewesen.

  8. @Pierre Castell:

    Seien Sie froh, wenn er es Ihnen überhaupt „anbietet“ und nicht einfach einpackt.

    Ich habe schon öfter erst zuhause gesehen, dass Apotheker ohne jeden Hinweis mir „etwas Homöopathisches“ verkauft haben.

    Aber auch dann kann man das Zeug einfach zurückbringen.

    << Was sonst? << Nun gut, man könnte ja meinen, dass ein Apotheker, der nur Umsatz machen will, auch einen dm-Markt eröffnen könnte.

  9. @ Pierre Castell

    „Was sonst?
    Leider ist das so.“

    Mich hat einfach gewundert, dass der von mir angeschriebene Apotheker das so kaltschnäuzig zugibt.

    Mir ist es zum Glück noch nicht passiert, dass man mir „sowas“ andrehen wollte, aber ich wäre auch zum letzten Mal dort gewesen.

  10. @ Bernd Harder
    Natürlich sollte der Apotheker „nicht nur Umsatz“ machen wollen, sondern am Wohl der Kunden bzw. deren Genesung interessiert sein.

    Man kann nur hoffen, dass Apotheker an echter Medizin wesentlich mehr verdienen, so dass sie alleine schon deshalb Homöopathisches ablehnen. Aber solange Kunden/Patienten nicht aufgeklärt sind und weiter Nachfrage besteht, ist der Humbug leider in den Läden.

  11. Ich geb dann mal die Apotheken-Meinung wieder.

    Erst einmal vorweg: Ich bin Gegner der Esoterik-Fraktion

    Natürlich ist es nicht gerechtfertigt, wenn Ihnen ohne einen Hinweis etwas Homöopathisches verkauft wird.

    Die Apotheke muss man bei all dem auch verstehen: Würde ein Klemptner den Austausch eines Rohres, welches überhaupt nicht ausgetauscht werden muss, verweigern, wenn der Kunde es umbedingt möchte?
    Genauso stellt sich die Sache in der Apotheke dar. Es gibt eine Vielzahl von Kunden, die umbedingt eine homöopathische Hausapotheke betreiben möchten, und es scheint ihnen damit gut zu gehen. Man wäre dumm, wenn man den Verkauf da verweigern würde. Neben dem Interesse an der Genesung des Kunden möchte nunmal auch der Apotheker etwas verdienen.

    Apotheken meiden die offensichtlich mit Homöopathie werben halte ich für eine gute Sache. Ganz auf den Verkauf von Homöopathie in der Apotheke verzichten ist erstmal rein rechtlich nicht möglich, wie Sie erkannt haben und auch aus ökonomischer Sicht einfach dumm. Die Empfehlung von Homöopathie in der pharmazeutischen Beratung ist nicht in Ordnung. Dennoch ist der offensichtliche Einsatz als Placebo oft gar nicht so schlecht. Was ist besser, als eine Heilung mit Zucker? :-)

    Übrigens: Kaum ein Apotheker würde die Apotheken-Umschau empfehlen. Es ist ein notwendiges Übel, was es in den Apotheken schon lange gibt. Patienten werden regelrecht grantig und frech, sollte die Rentner-Bravo mal nicht pünktlich verfügbar oder am 27. des Monats alle Exemplare vergriffen sein.

    Was lustiges nebenher: Es gibt durchaus Patienten, die bestehen, dass das homöopathische Präparat nicht abgescannt wird. Es tue dem Mittel nicht gut. Wenn die wüssten, wie oft die Packung auf dem Weg in die Apotheke gescannt wird :-)

    Viele Grüße und sorry für den langen Text.

  12. @Tobi:

    Danke, interessant.

  13. @Tobi:

    „Die Empfehlung von Homöopathie in der pharmazeutischen Beratung ist nicht in Ordnung.“

    Vermutlich tüten die automatisch einfach Meditonsin ein, wenn jemand nach Erkältungsmittel fragt.

    „Dennoch ist der offensichtliche Einsatz als Placebo oft gar nicht so schlecht.“

    Was bei Erkältung auch keinerlei Unterschied macht.

  14. @ Tobi
    „Patienten werden regelrecht grantig und frech, sollte die Rentner-Bravo mal nicht pünktlich verfügbar oder am 27. des Monats alle Exemplare vergriffen sein.“

    Woher wissen Sie das?

    ;-)

  15. @ Tobi

    Sorry, hatte überlesen, dass Sie Apotheker sind.

  16. Zitat Tobi

    […]Was lustiges nebenher: Es gibt durchaus Patienten, die bestehen, dass das homöopathische Präparat nicht abgescannt wird. Es tue dem Mittel nicht gut. Wenn die wüssten, wie oft die Packung auf dem Weg in die Apotheke gescannt wird :-)[…]

    Nicht nur das Scannen, auch der Barcode „per se“, ist eine Gesundheitsgefahr…

    https://blog.gwup.net/2013/05/17/die-strichcoode-verschworung-bar-jeder-vernunft/

  17. @ Tobi
    „Übrigens: Kaum ein Apotheker würde die Apotheken-Umschau empfehlen. Es ist ein notwendiges Übel, was es in den Apotheken schon lange gibt.“

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir das als Apotheker bitte kurz erläutern würden. Habe nämlich einige Verwandte, die diese Zeitschrift jeden Monat lesen.

  18. @Ralf
    Ja, mit was man sich alles beschäftigen kann :-)

    @Martina
    Ohne Medikamente eine Woche – mit sieben Tage ja? ;-) Man kann einem das Leben während der Erkältung dennoch leichter machen. Es heißt allerdings nur Symptome behandeln.

    @Pierre
    Das war vielleicht ein bisschen unglücklich ausgedrückt. Ich sag es mal so: Die, die sie lesen kriegen sie gratis & die, die dafür bezahlen lesen sie nicht ;-) Es stehen durchaus auch vernünftige Artikel in der Apotheken-Umschau, aber auch die Homöopathie ist oft vertreten, um wieder auf das Thema zurück zu kommen.

  19. Der Arzt verschreibt

    – Bancatrophen
    – Clidoflux
    – Toxitapram
    – Toriflu

    (Dies seien homöopathische Medikamente gegen einen zu schnellen Puls)

    Und in den Beipackzetteln steht:
    „Bei Schwangerschaft sicherheitshalber Ihren Arzt konsultieren“
    „Bei 1 von 10.000 erhöhter Blutdruck“ usw.

    Was passiert?
    Bei vielen Menschen wird sich der Puls verlangsamen!

    Grüße von Connie

  20. @ Tobi
    „Es stehen durchaus auch vernünftige Artikel in der Apotheken-Umschau.“

    Das hatte ich gehofft. Denn einige meiner (älteren) Familienangehörigen nehmen die Artikel aus dieser Zeitschrift durchaus ernst.

    O.K., alle Seiten, auf denen Homöopathie „beworben“ oder redaktionell befürwortet wird, sollte man vor dem Lesen rausreißen.

    Aber nochmal ganz konkret gefragt:

    Wenn wir von Homöopathie und „Alternativmedizin“ mal absehen:

    Wie schätzen Sie die übrigen Artikel in dem Heft medizinisch-fachlich ein?

    Könnte man zum Beispiel einen Artikel über Migräne und deren Medikation grundsätzlich als seriös bezeichnen?

    Oder sind solche Artikel fachlich gesehen eher schwach oder vielleicht sogar irreführend, da lediglich verkappte Pharmawerbung o.ä.?

    „… AUCH vernünftige Artikel…“

    Verstehe ich das richtig, dass diese also eher in der Unterzahl sind?

  21. @ Pierre

    Wie gesagt, ich lese nicht jeden Artikel der Apotheken-Umschau.

    http://www.deutschlandfunk.de/teurer-lesestoff.761.de.html?dram:article_id=114563

    Der Artikel beschreibt die Marktsituation recht gut. Es ist in erster Linie ein Gesundheitsmagazin. Es wäre schade, wenn die Artikel nicht fundiert wären.

    Ihr Beispiel – der Migräne-Artikel – lässt sich z.B. auch im Internet finden und ist fachlich gut.

    Werbung wird in dem Artikel selbst für bestimmte Medikamente ja nicht gemacht, sondern nur für die Wirkstoff – das ist in Ordnung. Die Frage ist in wie weit die Artikel auch vom Leser verstanden werden. Es gilt immer, dass die Medikamente mit dem Apotheker oder auch Arzt abgesprochen werden sollten. Dennoch wird die Apotheken-Umschau natürlich auch als Werbeplattform genutzt und dafür bezahlen die Unternehmen dementsprechend, wie in dem Artikel auch zu sehen ist.

    Für den Apotheker ist natürlich genau die Situation blöd: Kunde kommt nur in die Apotheke wegen der Umschau, oder noch besser: „Ich habe grad nebenan was in der Apotheke gekauft. Die hatten aber leider keine Umschau mehr. Kann ich eine von Ihnen haben?“

    Jetzt ist das eigentliche Thema ein bisschen verloren gegangen :-)

    LG, Tobi

  22. Über den Vorwurf der Schleichwerbung und positiver Nennung der Anzeigenkunden im redaktionellen Teil:

    http://www.zeit.de/2010/01/Apotheken-Umschau

    Dazu ein Blogartikel von Marcus Anhäuser:

    http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/apothekenumschau-freispruch-fur-alle-1000-ausgaben/

  23. @ Tobi
    Ich danke Ihnen für Ihre freundlichen Ausführungen.

  24. @ Tobi
    „Für den Apotheker ist natürlich genau die Situation blöd: Kunde kommt nur in die Apotheke wegen der Umschau, oder noch besser: “Ich habe grad nebenan was in der Apotheke gekauft. Die hatten aber leider keine Umschau mehr. Kann ich eine von Ihnen haben?”

    Sicher, für Sie als Apotheker zunächst enttäuschend.

    Aber auch eine Chance für Sie, den „Kunden“ mit besonderer Freundlichkeit für sich zu gewinnen, so dass er seine Medikamente zukünftig auch evtl. mal bei Ihnen kauft.

    Ich selbst wechelte mal vor Jahren die Apotheke, weil ich durch besondere Umstände zufällig an einen besonders freundlichen (und natürlich kompetenten) Apotheker gestossen bin. Seitdem kaufe ich nur noch bei ihm!

  25. Paßt jetzt nicht direkt zum Thema Apotheken Umschau etc., aber den folgenden Link zum Thema Homöopathie will ich euch nicht vorenthalten.
    Hier wird uns nun endlch mal GENAU erklärt, wie Homöopathie wirkt:
    http://www.manipura.de/blog/2012/01/25/homoopathie-wirkt-aber-warum-und-wie/

    Toll auch, wie den Kritikern der Wind aus den Segeln genommen werden soll. Bin begeistert!

  26. @Frida

    Ja, ich auch…endlich habe ich die Homöopathie verstanden…
    Magnesium Dingsbums D6 hilft gegen Muskel-Zerrungen…

    Nun ja, soweit ich die Homöo bisher verstanden habe, dann wird Ähnliches mit Ähnlichen geheilt (Simsalabums).
    Seit einigen Jahren nehme ich schon Magnesium-Präparate gegen Muskelkrämpfe (in non-potenzierter Form)…nach dem „Simsalabim-Prinzip“ müßte ich aber davon starke Waden-Krämpfe bekommen…oder?

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