Uni Viadrina – Hogwarts an der Oder

Wer mal richtig gut ablachen möchte, dem sei die herrliche Esoterik-Satire “Der Kozyrev-Spiegel in der Praxis” empfohlen.

Kaum ein seltsamer Gedanke aus der schillernden Welt des Huschi-Fuschi, der darin nicht durch Übertreibung als grotesker Unsinn entlarvt wird, zum Beispiel:

Ein Kozyrev-Spiegel ist eine Aluminium-Konstruktion, welche in ihrem Inneren nach Aussage der Nowosibirsker Wissenschaftler Prof. Kaznacheev und Prof. Trofimov einen Raum-Zeit-Kanal öffnen kann.”

Oder:

Fjodor Kozyrev erzählte im März 2010 auf Schloß Kränzlin aus seiner Kindheit: In der Wohnung standen überall Torsionswaagen unter Glashauben und ein beliebtes Spiel der Kinder bestand darin, diese durch bloße Annäherung, Bewegung davor oder Gedankenkraft, in Bewegung zu versetzen.”

Oder:

Ausgangspunkt der Zeitwellen-Theorie ist die Entdeckung (Vision von) einer physikalischen Strahlung, welche alle Lebewesen und Himmelskörper aussenden. Diese Strahlung dient dem Informationsaustausch, ist eng mit der Raum-Zeit verbunden und beeinflusst alle materiellen Körper in der physikalischen Raum-Zeit. Diese Zeitwellen sind ursächlich für die Abfolge von Ereignissen in der Zeit verantwortlich und entsprechen damit dem inneren Muster der Zeit selbst […]

Zeitwellen sind nicht direkt beobachtbar und messbar. Indirekt sind sie messbar durch Materialien, welche lokal ihre Entropie ändern können.”

Wunderbar.

Hat Robert Anton Wilson endlich seinen legitimen Nachfolger gefunden?

Leider nicht – denn das Ganze ist mitnichten eine Satire, sondern vollkommen ernst gemeint. Und obendrein auch noch eine Master-Arbeit an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder.

Über die pseudowissenschaftlichen Umtriebe an der Viadrina haben nicht nur wir schon häufig berichtet.

Auch Zeit-Wissen vermeldet, dass “Esoteriker die deutschen Hochschulen unterwandern”, derweil Focus den “Humbug im Hörsaal” beklagt.

Mit dem Werk “Der Kozyrev-Spiegel in der Praxis” hat die Viadrina sich nun endgültig den Ehrentitel “Hogwarts an der Oder” verdient.

Spiegel-Online berichtet heute ebenfalls über die “esoterische Masterarbeit”:

Esoterischer Unfug, den ein Professor, der halbwegs bei Sinnen ist, allenfalls mit einer Gnaden-Vier bewerten würde? Keineswegs – meint jedenfalls das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften, an dem die Arbeit entstanden ist, und lobt sie in einem Newsletter als hervorragend.”

Kaum zu glauben, aber traurige Realität.

Wenig überraschend sieht einer der beiden Gutachter der Arbeit, Professor Harald Walach, eine “Kampagne” am Werk, die “eine altmodische Sicht” befestige, welche “einer Religion gleicht”.

Ah ja. Es sind also mal wieder die bösen Wissenschaftsfundamentalisten, die mit aller Macht verhindern, dass wir auf Besen fliegen oder disapparieren können.

Merkwürdige Weltsicht, die außerdem einer Verhöhnung der Opfer der Inquisition gleichkommt.

Auf der Facebook-Seite der Skeptiker findet sich denn auch mittlerweile die Empfehlung, “Pflege magischer Geschöpfe” als Wahlpflichtfach an der Viadrina aufzunehmen.

Potsdams Uni-Chef Oliver Günther dagegen nerven langsam (wenn auch in anderem Zusammenhang) die “Mickymaus-Promotionen” an unseren Hochschulen.

Da schließen wir doch gleich die “Harry-Potter-Masterarbeiten” mit ein.

Zum Weiterlesen:

  • Professor Harald Walach und der Kozyrev-Spiegel, Astrodicticum simplex am 8. Mai 2012
  • Ein Walach versteht die Welt nicht mehr, Esowatch-Blog am 9. Mai 2012
  • Global Scaling ist Betrug, GWUP bei Google+
  • Masterarbeit an der Viadrina schlägt der Wissenschaft ins Gesicht, Esowatch Blog am 26. April 2012
  • Viadrina by Stupidedia
  • Die unendliche Geschichte esoterischer Betätigungen an der Viadrina, Gesundheits-Check am 27. April 2012

36 Kommentare zu “Uni Viadrina – Hogwarts an der Oder”


  1. 1 skeptikus 8. Mai 2012 um 00:35

    Wir sind aber auch böse Wissenschaftsstalinisten, ne, wie was stand mal in der Raum & Zeit “Die AYATOLLAHS der Wissenschaft”. Die Tempelwächter der Vergangenheit und der Kleingeister. Die streng dogmatischen Skeptiker, weil nicht sein kann, was nicht sein darf ;-))) Der Vergleich mit Religion ist wirklich mehr als armselig. Nichts gegen Freiheit der Forschung, aber wer Kritik an einer Arbeit, die sogar veröffentlicht werden soll, als Wissenschaftsgläubigkeit bezeichnet, hat nicht verstanden, dass Kritik zum Wissenschaftsbetrieb gehört, im Gegensatz zu den Esoterikern und Pseudowissenschaftlern. Über den Ton kann man sicherlich streiten, aber wer so unverfroren jeglichen Schwachsinn unterstützt, darf sich nicht wundern, wenn man auch mal mit Ironie darauf reagiert.

    Also von Hr. Walach würde ich doch gern mal wissen, unter welchen Umständen er eine Masterarbeit an seiner Zauberschule ablehnen würde…….welches Esoterikthema wäre sogar ihm zu peinlich?

  2. 2 skeptikus 8. Mai 2012 um 00:50
  3. 3 Spock 8. Mai 2012 um 07:03

    super, da haben Scotty und LaForge endlich ihren Meister gefunden!
    Früher musste man sich mit Subraumspalten rumschlagen, heute erledigt das der K-Spiegel. Dank nach Viadrina 2

  4. 4 skeptikus 8. Mai 2012 um 11:12

    So, jetzt hat Florian Freistetter auch zum Thema gebloggt. Bin gespannt, wann der peinliche Vorfall bei den Tagesthemen landet ;-) http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/pseudowissenschaft-an-der-europauniversitat-viadrina-frankfurt-harald-walch-und-der-kozyrevspiegel.php

  5. 5 Dirk 8. Mai 2012 um 12:34

    „denn das Ganze ist mitnichten eine Satire, sondern vollkommen ernst gemeint“

    Das KANN und WILL ich nicht glauben. So ein hanebüchener Schwachsinn! Dieses Machwerk widerspricht doch wohl mal ALLEN Maßstäben an Inhalt, Form und Wissenschaftlichkeit, die es gibt, und liest sich wie ein Aufsatz im Unterrichtsfach „kreatives Schreiben“ eines Zehntklässlers mit sehr abgehobener Fantasie.

    Als Prüfer hätte ich das Ding kommentarlos mit „Wollen sie mich verarschen?“ abgelehnt.

  6. 6 Old Man Chickenshack 8. Mai 2012 um 20:35

    Den Raum-Zeit-Kanal öffnen? Super, dann kann er ja sicher auch bei Prostata-Beschwerden den Harnkanal öffnen. Wo kann man das Ding bestellen?

  7. 7 skeptikus 8. Mai 2012 um 23:14

    So, jetzt hat der Standard sich auch dazu geäußert:

    http://derstandard.at/1334797258061/Esoterik-in-der-Wissenschaft-Hellseherei-in-Masterarbeit-belegt

    Ich mach mir echt Sorgen um den Ruf der Universität Viadrina, wenn das so weiter geht, dann ist der Ruf bald ruiniert. Obwohl, wie heißt es weiter “dann lebt’s sich ungeniert” ;-)

    Kann man sich bei Walach eigentlich auch telepathisch krank melden?

  8. 8 Pantagruel 9. Mai 2012 um 06:43

    Der Betreuer der Master Arbeit, Prof. Stefan Schmidt verteidigt auf der Seite
    http://intrag.info/aktuell/2012/05/04/ein-blick-durchs-fernrohr-schadet-nicht-%e2%80%93-die-diskussion-um-die-kozyrev-masterarbeit/
    die Masterarbeit und schreibt dort
    “Unser Masterstudent hatte sich entschlossen, die Theorie des Kozryrev Spiegels, nicht länger zu glauben, sondern wissenschaftlich zu prüfen”.
    Dagegen ist ja zunächst nichts einzuwenden.
    Zu einer wissenschaftlichen Prüfung gehört allerdings auch, dass man sich offen einer wissenschaftlichen Diskussion stellt, und nicht wie die Professoren Schmidt und Walach die Kritiker als religiöse Fundamentalisten abzukanzelt.

    Anscheinend hat Herr Schmidt die von ihm bezreute Arbeit auch nicht wirklich gelesen, denn auf Seite 31 der Arbeit steht klar:
    “Die Wirksamkeit der Spiegel halte ich für erwiesen wegen:
    - der Ergebnisse der Vorexperimente
    - der Ergebnisse im Testarm 2 “offen” für den Spiegel”
    während Herr Schmidt in obigem Blog schreibt:
    “Insgesamt ergibt sich das Bild, dass die Kozyrev-Hypothese nicht bestätigt werden konnte”
    Diese Formulierung ist in der Arbeit hingegen nicht zu finden.

  9. 9 Statistiker 9. Mai 2012 um 07:05

    @ Old Man: dafür braucht man aber eine Inkontinenzial-Rakete mit waffenfähigen Urin….

  10. 10 skeptikus 9. Mai 2012 um 10:51

    Und Esowatch ergänzt den Vorfall um weitere Argumente: http://blog.esowatch.com/?p=7709
    Mir tun die Studierenden an der Viadrina leid, die in ihren Lebensläufen jetzt immer aufpassen müssen, dass sie nicht mit dem Esoterikstudiengang in einen Topf geworfen werden.

  11. 11 trixi 9. Mai 2012 um 16:30

    Sehr spaßig: Die Bundesregierung ruft die “Bildungsrepublik Deutschland” aus …

    http://www.bmbf.de/de/15989.php

  12. 12 Ponder 10. Mai 2012 um 12:03

    Heute in der Süddeutschen:

    Esoterik an der Uni Viadrina

    Zu tief in die Röhre geschaut

    10.05.2012, 11:33
    Von Sebastian Herrmann

    An der Universität in Frankfurt an der Oder hat ein Student den Master mit einem kruden Experiment zum Hellsehen gemacht. Seine Professoren sind begeistert. Kritiker halten die Arbeit für eine “völlige Entgleisung akademischer Qualitätsstandards”…

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/esoterik-an-der-viadrina-zu-tief-in-die-roehre-geschaut-1.1353433

  13. 13 Horst Pachulke 10. Mai 2012 um 17:00

    Schon amüsant, wie “fortschrittlich” sich Menschen fühlen, die Denkverbote aussprechen und umsetzen. Dabei folgen sie einer jahrtausendealten Strategie: Meine Gedanken und Erkenntnisse sind heilig und wahr. Was andere sagen und nicht in meine Gedankenwelt passt, ist auf jeden Fall schon mal falsch…

  14. 14 Bernd Harder 10. Mai 2012 um 17:09

    @H. Pachulke: Seufz … Sie haben die besagte Arbeit und/oder die Linkhinweise wie

    http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/pseudowissenschaft-an-der-europauniversitat-viadrina-frankfurt-harald-walch-und-der-kozyrevspiegel.php

    schon gelesen, oder?

    Niemand spricht hier “Denkverbote” aus, sondern es geht ganz einfach um Folgendes:

    “Die Kritik stört sich nicht daran, dass an der Viadrina “komische” Themen erforscht werden sollen. Außergewöhnliche Thesen aufzustellen und neue Wege zu gehen ist Teil der normalen wissenschaftlichen Arbeit. Es ist auch egal, zu welchem Ergebnis die Masterarbeit kommt.

    Es geht um die Art und Weise wie am Insitut von Herrn Walach geforscht wird. Denn entscheidend für die Wissenschaftlichkeit einer Arbeit ist die Art und Weise, wie sie durchgeführt wurde. Und das, was da abgeliefert wurde, hat mit wissenschaftlicher Methodik nichts zu tun.”

  15. 15 trixi 10. Mai 2012 um 17:14

    Mein Gott Horst … Sie haben keine Ahnung, was wissenschaftliche Erkenntnisse eigentlich sind und wie diese zustande kommen, oder?

    “Denken” können Sie, was immer Sie wollen. Aber nicht alles, was in Ihrer “Gedankenwelt” denkbar ist, existiert wirklich bzw. ist nachweisbar, belegbar, überprüfbar.

    In der kritisierten Arbeit geht es nicht um eine “Gedankenwelt” oder um einen Fantasy-Roman, sondern der Verfasser stellt Tatsachenbehauptungen auf. Und an diesem Anspruch muss er sich messen lassen, und genau da versagt er.

  16. 16 Ponder 10. Mai 2012 um 17:18

    @ Horst Pachulke:

    Diese “Master”-Arbeit spottet jeglicher Beschreibung und stürzt sogar die Gilde der Ghostwriter in tiefe Verzweiflung und Existenzängste:

    Besser Ghostwritern als schreibende Geister!

    Wer braucht schon einen Ghostwriter, wenn für ihn leibhaftige Geister die Masterarbeit schreiben?

    An der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder wurde nicht zum ersten Mal eine Masterarbeit geschrieben, die selbst minimale wissenschaftliche Anforderungen so weit verfehlt, dass sich eigentlich alle weiteren Diskussionen über wissenschaftliche Qualitätsstandards, Plagiate und Ghostwriter erübrigen…

    …Oje, was soll nun aus uns werden? Wer braucht Ghostwriter, wenn es Mastertitel für so etwas gibt?

    http://www.acad-write.com/news/details/artikel/besser-ghostwritern-als-schreibende-geister/

  17. 17 Ralf 11. Mai 2012 um 23:59

    …jetzt hab’ ich doch tatsächlich diese “Masterarbeit” grob überflogen und mußte wirklich lachen…;-)
    Besonders lustig fand ich den “Schuhkarton” mit den “Alu-Röhrchen”. Schön ist, daß der Autor immer sagt, daß er das gebastelt hat, so sehen die “Maschinen” auch aus…LOL.
    Jetzt kommt ein Zitat aus der “Masterarbeit”, daß ich für sehr bedeutsam halte:
    “Eine Frage, die sich mir stellte war: Kann ein (miniaturisierter) Kozyrev-Spiegel intuitives Wissen fördern?
    Die erste Idee war, bespielte DVD´s (mit Lehrvideos, z.B. Homöopathie)als Informationsträger zu benutzen. Deshalb bastelte ich einen Kozyrev-Spiegel aus einem leeren DVD-Spender.’”
    Zitat-Ende
    Dieses Zitat sagt sehr viel über die Qualität der “Arbeit” aus. Irgendwie erinnert mich das, an das berühmte “Buch unter das Kopfkissen legen”.
    Heute Nacht hab’ ich keine Lust mehr, aber vielleicht morgen, bastele ich mir auch einen “Kozyrev-Spiegel” aus einer Klo-Rolle; was man damit machen kann überlasse ich der Phantasie; aber vielleicht kann man damit den Zeitpfeil umkehren und aus “Sch….” wieder Nahrung machen, mal probieren…;-)

  18. 18 Ponder 16. Mai 2012 um 13:10
  19. 19 riff 26. Mai 2012 um 11:42

    Richtig leid tut es mir um die “ernsthaften” Studenten der Viadrina. Besonders hart ist es natürlich für die KuWis dort – aber es ist nicht auszuschließen, dass auch die, die dort Jura oder WiWi studieren was abbekommen. Ich kann mir schon vorstellen, dass einige Bewerbungen von (prinzipiell guten) Studenten mal voreilig in der Rundablage landen, wenn da sofort diese negative Konnotation vorliegt.

  20. 20 Bernd 25. Juni 2013 um 13:16

    Mit Geisterforschung zum Doktortitel: Esoterik an der Wiener Universität

    von Krista Federspiel

    http://derstandard.at/1371169859668/Mit-Geisterforschung-zum-Doktortitel-Esoterik-an-der-Wiener-Universitaet

  21. 21 Pierre Castell 25. Juni 2013 um 20:45

    @ Bernd

    Tja, die Werte der Gesellschaft haben sich verändert – so auch leider die Glaubwürdigkeit der Titel mancher Zeitgenossen;-)

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