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Lichtblick statt Blackout: Vince Ebert bei „Kritisches Denken“

| 6 Kommentare

Im aktuellen Podcast von Kritisches Denken ist der Physiker und Kabarettist Vince Ebert zu Gast:

Im Gespräch mit dem Kabarettisten, Vortragsredner, Autor und Physiker Vince Ebert, unter anderem über sein neues Buch „Lichtblick statt Blackout“.

Ein Video-Interview mit Ebert bei der Friedrich-Naumann-Stiftung (zirka eine Stunde) gibt es hier, in der ARD (zirka zehn Minuten) hier.

Zum Weiterlesen:

  • Lichtblicke durch Wissenschaft im Kabarett, kritisches denken am 5. Dezember 2022
  • Vince Ebert: Lichtblick statt Blackout. dtv 2022, 224 Seiten, 15 €
  • Buchrezension im Skeptiker 3/2022
  • „Follow the Science“ – Aber wohin? cicero am 7. November 2022
  • Cicero-Podcast: „Die Wissenschaft irrt sich nach oben“ am 30. September 2022
  • „Der Sonntags-Stammtisch“ mit Vince Ebert, BR-Fernsehen am 4. Dezember 2022
  • Buch von Physiker Vince Ebert: So kann die Energiewende gelingen, swr 2 am 25. Oktober 2022
  • Bosbach & Rach: „Das Interview – mit Physiker Vince Ebert“ am 7. November 2022
  • „Lichtblick statt Blackout“: Die Kirschbaum-Strategie, spektrum am 23. November 2022
  • Schaden die Aktionen der „Letzten Generation“ dem Klimaschutz? Oder helfen sie? Was sagt die Forschung? klimafakten am 14. November 2022
  • Warum die „Letzte Generation“ alles richtig macht, übermedien am 24. November 2022
  • Kleben, Kunst und Klimaschutz: Sind die Aktionen der „Letzen Generation“ kontraproduktiv? Astrodicticum simplex am 29. November 2022

6 Kommentare

  1. Ein Lehrstück für cherry picking.

    Kernargument: ist eh alles zu spät, aber wir (Menschen) können uns ja den höheren Temperaturen anpassen (durch Wissenschaft!).
    Ähem – da sind wir ja mächtig erfolgreich drin (Beispiel: das Niederhalten von Gentechnik bei Lebensmitteln).

    Ich erlaube mir das Zitieren einer Rezension auf A.:

    „Der Vince merkt gar nicht, wie er sich aufs heftigste selbst widerspricht. Hat das niemand gegengelesen? Oder gibt es eine Agenda, die die Mittel heiligt? Der sachliche Inhalt dieses Buch, das so großkotzig daherkommt, reicht allenfalls für einen Gastkommentar in der Welt, die man auf der Zugreise auf dem Nachbarsitz zufällig findet und dann getrost dort auch wieder liegen lassen kann. Humor zum Lachen übrigens auch besser selbst mitbringen…“

  2. @Vincent:

    Wer oder was ist „A“?

  3. Wer oder was ist „A“?

    Herrn Bezos‘ Buch- und Gemischtwarenladen. Dort dürfen Kunden auch Rezensionen über Bücher verfassen.

  4. @ Bernd Harder

    Sorry, amazon ist gemeint.

  5. @vincent

    Eine Kunden-Rezension auf Amazon als pro- oder contra-Argument für irgendetwas anzuführen, halte ich für wenig zielführend. Ebenso wenig übrigens, wie der Aufkleber „Spiegel Bestseller-Autor“ oder „Spiegel Bestseller eine wie auch immer geartete Aussagekraft hat.

    Wenn es nach Kunden-Rezensionen geht, müssten nämlich manche Bücher, wie z.B. Corona-„Aufklärer“ und Kapitalrettungs-„Ratgeber“, von geradezu überwältigendem Nutzen für jedermann sein. In Wahrheit jedoch sind diese Bücher allermeistens nur für die Ablage Mülleimer geeignet.

  6. @RPGNo1

    Nein, das das war nicht als Argument gedacht.

    Wollte ich dem Argumentationsstrang von Ebert ebenso argumentativ begegnen, würde niemand diesen ellenlangen Text lesen wollen.

    Was mich hauptsächlich an diesem populär“wissenschaftlichen“ Buch stört, steht in den Zeilen über dem Zitat.

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