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Nach „Corona-„Querdenkern“ die Klima-„Querdenker“?

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Kalter Pfingstregen für die „Querdenken“-Bewegung:

Drei Tage lang wollte man die Hauptstadt lahmlegen und die Bundesregierung zur sofortigen Beendigung der Corona-Maßnahmen zwingen.

Als das Berliner Oberverwaltungsgericht die beiden geplanten Großdemonstrationen am Samstag und Sonntag mit jeweils 16 000 TeilnehmerInnen auf der Straße des 17. Juni kippte, gingen die Aufrufe via Insta- und Telegram trotzdem weiter.

Am Ende war aber „nicht viel los bei den Querdenkern“, meldete der Tagesspiegel. Etwa 3000 Frauen und Männer seien „in unterschiedlichen großen Gruppen in Stadtmitte unterwegs“ gewesen (BZ). Es kam zu Hunderten Festnahmen (Welt).

Bereits in den vergangenen Wochen hatten verschiedene Medien berichtet, dass die Reichweite der „Querdenker“ zurückgehe, die Mobilisierung schwächele. Nachdem auch in Nürnberg deutlich weniger Teilnehmer zu einer Veranstaltung von „Querdenken 911“ gekommen waren als erwartet, kündigte die Initiative an, nicht mehr in Nürnberg demonstrieren zu wollen. Das rechtspopulistische Online-Portal Tichys Einblick zitierte den Ulmer „Querdenken“-Anwalt Markus Haintz:

Wir sind zu wenige – wir kriegen aktuell nicht genug Menschen auf die Straße.

Warum ist das so?

Durch das Ausbleiben der angekündigten Impftoten scheinen viele ihr Vertrauen in die Führungsfiguren der Bewegung zu verlieren. Und als letzter, aber vermutlich relevantester Punkt: die aktuellen Öffnungen von Gastronomie und Gewerbe. Es ist nicht auszuschließen, dass viele der vormals so hochmotivierten Freiheitskämpfer:innen den heutigen Tag lieber im Biergarten als auf der Straße verbracht haben,

analysiert der Volksverpetzer.

Belltower News zitiert eine TeilnehmerInnen-Gruppe:

Wir haben wochenlang investiert, wir dachten, wir können den 1.8. toppen, den 29.9., aber das ist alles gescheitert im Moment.“ (…) Wir laufen durch Berlin durch, die Leute sitzen in ihren Restaurants, sind gestestet und geimpft und freuen sich, dass sie noch irgendwie Action haben am Rand.

Der rbb macht geltend, dass die Initiative es nie vermochte, intellektuelle Impulse zu setzen:

Inhaltlich strapaziert sie seit über einem Jahr dieselben Argumente, die von Demo-Rednern wie von Wanderpredigern überall perpetuiert werden […] Die Bewegung geht kraftlos ein.

Beobachter gehen davon aus, dass „Querdenken“ sich „mit Sicherheit zum Ende der Pandemie in seiner jetzigen Form auflösen“ wird. Nicht verschwinden werden damit aber die Motive der Hintermänner und die Anliegen und Befindlichkeiten einer Reihe von Akteuren und Teilnehmern.

„Querdenken“-Anwalt Markus Haintz hat bei der Nürnberger Kundgebung am 15. Mai bereits vorgebaut und sprach von einer „Klimadiktatur“, die auf Corona folgen werde:

Auch der SPON-Kolumnist Christian Stöcker ist überzeugt:

Aus Corona mach Klima.

Wenn die Pandemie so weit eingedämmt sei, dass in Deutschland wieder ein halbwegs normales Alltagsleben möglich ist, stünden schon die „Klima-Querdenker“ in den Startlöchern.

Zum Weiterlesen:

  • Nürnberger „Querdenker“ geben auf, t-online am 17. Mai 2021
  • Ist bei „Querdenken“ die Luft raus? volksverpetzer am 21. Mai 2021
  • „Querdenken“ bekommt immer weniger Zulauf, volksverpetzer am 23. Mai 2021
  • Frust nach Pfingsten in Berlin: „Wo bleibt der Volksaufstand?“, Belltower News am 25. Mai 2021
  • Das Ende der „Querdenker“, wie wir sie kennen, rbb24 am 25. Mai 2021
  • Deutlich weniger Teilnehmer bei „Querdenker“-Protest in Berlin als erwartet, tagesspiegel am 17. April 2021
  • Im Netz der Corona-Gegner, correctiv am 27. August 2020
  • Neuerscheinung: „Fehlender Mindestabstand – Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde“, GWUP-Blog am 4. April 2021
  • Neue „Querdenker“-Studie: Misstrauensgemeinschaft mit eigenwilliger Auffassung von Kritik, GWUP-Blog am 25. Dezember 2020
  • Neue Studie: Die „Querdenker“ – Wer nimmt an Corona-Protesten teil und warum? GWUP-Blog am 24. Januar 2021
  • Eine „Querdenken“-Analyse: Strippenzieher, Ideologen und Medizinverächter – Bündnisse von aggressivem Misstrauen, GWUP-Blog am 19. April 2021
  • „Alles Covidioten? Politische Potenziale des Corona-Protests in Deutschland“, idw-online am 24. März 2021
  • Protestbewegungen: Jetzt kommen die Klima-„Querdenker“, Spiegel-Online am 23. Mai 2021
  • Björn Banane: „Querdenker“ mit Impfpass erwischt? volksverpetzer am 25. Mai 2021

16 Kommentare

  1. Das ist tatsächlich eine meiner Hauptbefürchtungen.

    Wenn sowas wie eine globale Pandemie, mit klaren Auswirkungen und noch relativ harmlosen Eingriffen in die Freiheiten und Privatsphäre, schon diese Masse an Menschen aktivieren kann und zu solchem irrationalen Verhalten bringt.

    Was kommt erst auf uns zu, wenn wir es mit Gegenmaßnahmen gegen den Klimawandel ernst machen und dazu entsprechende Eingriffe haben? Klar, die Grünen haben ihren Ruf als Verbotspartei weg, aber wenn die Ernst machen, was kommt dann alles auf die Straße.

    Mir fällt dazu auch kein gutes Rezept ein.

  2. @RB:

    Sehe ich auch so.

  3. Daher sehe ich den Weg zu einer Umweltfreundlicheren Gesellschaft nicht in Verboten, sondern eher in Anreizen sich für die „grünere“ Alternative zu entscheiden.

    Entscheiden sich dann genug Leute für die bessere Alternative, werden die schlechten irgendwann von ganz alleine verschwinden. Dafür muss die Politik aber die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

  4. „Auf Querdenker-Demonstrationen treten regelmäßig auch Ärzte, Soldaten und Polizisten auf, die sich in einem bundesweiten Netzwerk organisieren. Sie leugnen die Gefahren der Pandemie und rufen zum Widerstand gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf.“

    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/corona-leugner-im-staatsdienst-100.html

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-querdenken-beamte-soldaten-100.html

  5. @RB

    Der Weg dafür ist doch schon längst geebnet. Die Vorarbeit wurde erledigt. Sei es von solchen organisierten Strukturen wie Cfact, Heartland Institute, oder Eike. Und viele Akteure aus der Szene, und all die Anhänger, waren doch schon alle bei Corona-Aktivitäten gut dabei. Leugner des Klimawandels, Anhänger diverser Verschwörungserzählungen, Esoteriker, zum Teil auch Anhänger rechts-esoterischer Weltvorstellungen.

    Diese Organisationen, Gruppierungen oder Solisten sind keine so stark voneinander abgegrenzten „Blasen“. Die Einzelnen Personen aller dieser Bereiche mögen da ihre eigenen Schwerpunkte favorisieren. Das schon.

    Aber die Membranen, die diese Blasen voneinander trennt, ist sehr durchlässig. Da gibt es schon so etwas wie der gemeinsame Nenner. Die sind wie so eine bunte Lavalampe. In der formen sich auch immer wieder neue Formen mit immer den gleichen Farben. Solange das Ding an ist.

    Sie organisieren sich schnell. Und haben immer einen gewissen Zulauf aus allen möglichen Ecken. Egal worum es geht. Der Marsch für das Leben, Corona-Demos, Deutschland hat keinen Friedensvertrag Kundgebungen usw usw.

    Was mir in der Hinsicht etwas hilft ist die Statistik. Ja, ich glaube es gab keinen Moment in meinem Leben in dem mir Statistik mal Freunde bereitet hat ;) Auf den Bezug zu der Gesamtbevölkerung, sind sie nicht viele.

    Aber viele Maßnahmen, die kommen könnten, werden auch Andere nicht freundlich stimmen. Auf der Straße könnten zusätzlich andere Bürger auftauchen, die vorher mit dem Kern-Szene nichts zu tun hatten. Kommt aber auch auf die Einschnitte die kommen könnten drauf an.

    Es kommt auch drauf an, wie gut sie von der Bevölkerung als wirklich nützlich und sinnvoll erachtet werden usw. Vor allem auch, ob die Bevölkerung die Zusammenhänge versteht, die bestimmte Maßnahmen rechtfertigen.

    Der Bevölkerung geht es meist in erster Linie um den Lebensunterhalt, Das sind schnell Ängste da, Viele kleine Veränderungen an dem Geldzufluss beispielsweise, bedeutet für viele in der Gesellschaft große Einschnitte in der Erhaltung der eigenen würdigen Existenz.

    Der Kern der Szene weiß schon wie man all diese Menschen anspricht und da abholt, wo sie gerade ideologisch stehen. Einige Protagonisten der Szene sind nun mal „geniale“ Demagogen.

    Es ist schwer das alles von dem momentanen Standpunkt aus abzusehen. Die Demos könnten größer werden. Und womöglich genau so Hybrid wie wir das vor kurzem schon erleben konnten.

    Auf der wirtschaftspolitischen Bühne wird sich auch einiges abspielen. Ich denke, dass aus den wirtschaftlich orientierten Lobbygruppen eine menge Druck kommen könnte. Das kann ich aber auch nicht so richtig einschätzen.

    Ich denke nicht, dass all dies die Gesellschaft zerreißt. Es wir eben sein wie immer, unter Mitprimaten *gg Es wird Zähneknirschen geben, aber auch für einen Teil womöglich ein guter Schritt.

    Es gibt nun mal viele Probleme die alle auch angegangen werden müssen. Einige davon sind dringlicher als andere, aber manche davon können nicht mehr wie bisher, so halbherzig, angegangen werden. Umweltverschmutzung bzw. Zerstörung und klimatische Probleme stehen schon lange auf der Liste.

    Wir werden hier jedenfalls zum Thema zukünftig noch vieles zu lesen und zu bestaunen bekommen. Dessen bin ich mir sicher. Wer weiß, vielleicht gibt es sogar neuartige Verschwörungsgeschichten ;)

  6. Update:

    Die große Querdenken Shit Show vom Pfingstmontag – Querdenken ist Geschichte

    https://www.youtube.com/watch?v=c9esQ5AOcOs

  7. @ nihil jie:

    Der Bevölkerung geht es meist in erster Linie um den Lebensunterhalt, Das sind schnell Ängste da, Viele kleine Veränderungen an dem Geldzufluss beispielsweise, bedeutet für viele in der Gesellschaft große Einschnitte in der Erhaltung der eigenen würdigen Existenz.

    Und hier kommt dann der große Unterschied zu den bisherigen Coronaleugnern.

    Während bei diesen wirr über Grundrechte und Alternativmedizin geredet wird, geht es bei den Maßnahmen gegen den Klimawandel an die eigene Lebensqualität. Einen ersten Vorgeschmack haben wir ja schon bei den ersten Panikmeldungen bekommen, dass man ggf. nicht mehr für 29.-€ nach Malle kann.

    Und seien wir ehrlich, wir werden uns in Zukunft einschränken müssen. Diese Situation werden diverse Institutionen ausnutzen, aber diesmal mit guten Finanzmitteln und Thinktanks im Hintergrund ausgestattet.

    Tatsächlich ist ein wichtiger Teil, um hier alle mitzunehmen, eine klare und stringente Kommunikation und Strategie. Ich merke es aktuell an mir selber dass ich den Versprechungen und dem Hin und Her im Pandemiegeschehen überdrüssig bin.

    Wenn ich mir die Webseite von Eike anschaue, da kommen schon die neuen Verschwörungstheorien. Die Wirtschaftslobby hat aus dem Montrealabkommen gelernt…

  8. @Waldi:
    Daher sehe ich den Weg zu einer Umweltfreundlicheren Gesellschaft nicht in Verboten, sondern eher in Anreizen sich für die „grünere“ Alternative zu entscheiden.

    Sehe ich grundsätzlich auch so. Aber der Anreiz wird nicht allein mit Subventionen zu machen sein, die nicht so grünen Alternativen müssten höher besteuert werden.

    Und da haben wir genau das gleiche Problem: „Die Grünen machen uns nur Sprit/Strom/Auto teurer.“

  9. Wenn ich lese was da auf Eike geschrieben wird, wird mir richtig schlecht. Zu Corona wird da auch wieder von Gen-Therapie schwadroniert. Verhagelt mir gerade richtig die Laune. *würg*

  10. @ Waldi

    Sachliche Kritik ist nicht so Ihr Ding?

    Was Sie schreiben passt immer, egal ob „Skeptiker“ oder „Querdenker“.

    @ Klaus Trophobie

    Und da haben wir genau das gleiche Problem: „Die Grünen machen uns nur Sprit/Strom/Auto teurer.“

    Das ist die reine Wahrheit. Die oberen gesellschaftlichen Schichten werden, den Grünen sei Dank, weiterhin Hausfrauenpanzer & Klimakiller fahren, die unteren werden zähneknirschend höhere Kosten in Kauf nehmen.

    Eine klimafreundliche Welt ist nur zu erringen, wenn der CO2-Eintrag massiv reduziert wird. Also z. B. eine technische Verordnung, die den CO2-Ausstoß immer weiter reduziert. Zu dieser Politik gehört u. a. ebenfalls, dass Auto an sich in Frage u stellen.

    Denn: 50 Millionen Autos, allein in D., von Kraftstoff- auf Elektrobetrieb umzustellen, dürften Umwelt & Klima nicht zuträglich sein.

    Fazit: Mit den Grünen ist weder der Umwelt noch dem Klima gedient. Der einzige Vorteil der Grünen ist, dass die „anderen“ noch schlimmer sind.

  11. @Michael: darf ich fragen wo ihr Problem ist? Ich werde jetzt nicht erklären warum die mRNA Impfstoffe nicht unsere Gene verändern. Das wurde hier und auf anderen Seiten oft genug getan.

    Und was passt jetzt genau aus welchem Grund zu Querdenkern und Skeptikern ? Und wo genau habe ich überhaupt Kritik geübt? Ich habe lediglich meine Meinung zu Eike kundgetan. Das hat mit Kritik nichts zu tun und war auch nicht meine Intension.

  12. Es ist nicht so, als habe die Pandemie gar nichts verändert. Und man merkt das vielleicht besonders schmerzlich, wenn man nach erster Impfdosis und etwas Aperol Spritz draußen sitzt und auf das Gefühl der Befreiung wartet. Man weiß nun manche Dinge besser, und man weiß sie definitiv. Zum Beispiel weiß man, dass es einen lautstarken Anteil von Mitbürgerinnen gibt, der exponentielles Wachstum, symptomfreie Krankheitsübertragung und das Präventionsparadox nicht versteht.

    Damit wird nun zu leben sein, daraus lassen sich Schlüsse ziehen: Dem Klimawandel zum Beispiel wird mit diesen Leuten beziehungsweise einer Politik, die ihre Begriffsstutzigkeit zum Maßstab nimmt, nichts entgegenzusetzen sein. Die Vernunft, die darin läge, kurzfristig Lebensumstände radikal zu ändern, um langfristig auch nur annähernd vergleichbar weiterleben zu können, ist bis auf Weiteres chancenlos, global und national.

    Die beginnende Phase der abklingenden Pandemie könnte mehr noch als die vorangegangenen Phasen eine des rasenden Stillstands und der Demokratiesimulation werden, der leeren Sprechakte zwischen Menschen, die nichts zu bereden haben, weil sie entscheidende Grundannahmen über die Wirklichkeit nicht teilen. Ernsthafte Aushandlung wird mithin unmöglich und ersetzt durch esoterisches Gelaber von technischen Lösungen (FDP und CDU) und einer boomenden Klima-Wirtschaft (Grüne). Ob sich damit rechtzeitig Entscheidendes ausrichten lässt? Ist doch egal, Hauptsache, es klingt irgendwie nach Zukunft.

    Es gibt also keinerlei Hoffnung, dass vernünftiges Wollen und Handeln nicht bis zum jüngsten Tag durch ein unerträgliches Getöse begleitet würde, erzeugt durch Zweifel, die auf völlig falschen Annahmen über die Naturgesetzmäßigkeiten der Welt oder über die Bedeutung von Restunsicherheiten der Forschung beruhen. Utopisch die Konstellation, wo Einsicht wenigstens teuer erkauft werden kann. Sagte manch epidemiologisch versierter Utilitarist im Herbst noch hinter vorgehaltener Hand: „Es hilft nichts, sie müssen es einmal spüren“, und meinte damit, nach dem massenhaften Sterben komme die Einsicht, dass dieses Sterben zugleich möglich und verhinderbar sei, wissen wir nun, dass man mit taktischer Gefühllosigkeit auch dann noch nichts spüren kann, wenn es doch etwas zu spüren gäbe.

    https://www.zeit.de/kultur/2021-06/corona-pandemie-klimawandel-wahlkampf-politik-oeffentlichkeit

  13. Ich bin kein Freund der Narrationsanalyse. Vielleicht kann sich trotzdem jemand, der oder die hier liest, sich dafür erwärmen.

    „Das kann helfen“ Interview Der Religionswissenschaftler Alexander-Kenneth Nagel erklärt, warum apokalyptische Erzählungen so faszinieren

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-kann-helfen

    Neuerscheinung: Nagel, Alexander-Kenneth: Corona und andere Weltuntergänge – Apokalyptische Krisenhermeneutik in der modernen Gesellschaft. Transcript, 2021.

  14. Und wieder heute in Berlin:

    „Statt mehrere Millionen kamen erschienen lediglich knapp 150 Verstrahlte. Der Veranstalter resignierte und erklärte dieses Vorhaben für beendet.“

    https://www.facebook.com/PM.Cheung.Photography/posts/341748080664510

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