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Winfried Stöcker und sein Corona-Impfstoff im Marmeladenglas

| 53 Kommentare

Seit dem unkritischen Spiegel-Artikel

Der Corona-Tüftler und sein Impfstoff im Marmeladenglas

und dem Spiegel-TV-Video dazu erreichen uns zahlreiche Anfragen zu dem Labormediziner und Unternehmer Winfried Stöcker, der einen Antigen-Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt haben will und ihn an einigen Freiwilligen getestet hat (eine Zusammenfassung gibt’s bei t-online):

Das Paul-Ehrlich-Institut meldete Stöckers Versuch an das Landesamt für soziale Dienste in Kiel, das Strafanzeige erstattete. Es bestehe, so PEI-Präsident Cichutek in einer Mail, der „Verdacht strafbaren Handelns“, weil eine „klinische Prüfung“ mit einem „experimentellen Arzneimittel“ stattgefunden habe.

Notwendiger Patientenschutz oder deutscher Kontroll- und Bürokratiewahn?

In der Facebook-Gruppe Pro TEAM Drosten kommentierte gestern die Impfstoffgutachterin Petra Falb den Fall.

Kurz zusammengefasst:

  • Es gebe „NULL Infos“ zum Herstellungsprozess.
  • Stöcker behaupte, sein Mittel sei nur ein Antigen, kein Impfstoff: „Diese Behauptung ist schon mal definitiv falsch.“
  • Impfstoffe dürften nur in streng kontrollierten Produktionsanlagen hergestellt werden: „Das ist hier nicht gegeben.“
  • Es gebe klare gesetzliche Grundlagen über die Sterilitätsanforderungen an paranteral verabreichte Arzneimittel: „Das sieht hier überhaupt nicht nach korrekter Vorgehensweise aus.“
  • Es sei völlig gesetzeswidrig, Menschen ungeprüfte Arzneimittel zu verabreichen: Stöcker „hat sich definitiv massiv strafbar gemacht“.

(Update: Auch in ihrem Blog So funktioniert’s! hat Falb jetzt darüber geschrieben:)

Das ganze Arzneimittelwesen und auch die Arzneimittelzulassung stehen auf einer klaren und für jeden Menschen ganz leicht nachlesbaren gesetzlichen Grundlage, es ist völlig unverständlich, wie sich hier jemand, der das Gesetz und auch die Arzneimittelsicherheit derart mit Füßen tritt, auch noch als Opfer darstellen kann.

Eine ausführliche Analyse zum „selbstgebastelten Impfstoff aus Lübeck“ hat heute auch Dr. Holm Hümmler bei Relativer Quantenquark veröffentlicht:

Was mich an der ganzen Sache besonders ärgert, ist, dass sich deutsche Medien, nach ersten Meldungen schon im vergangenen Jahr, in den letzten Monaten alle paar Wochen wieder von diesem Selbstdarsteller an der Nase herumführen lassen.

Im Dezember 2015 rief Stöcker übrigens „zum Sturz der Kanzlerin Merkel“ auf.

Euronews schreibt dazu:

In die Kritik geraten war Winfried Stöcker wegen seiner hetzerischen Aussagen gegen Angela Merkel, gegen Geflüchtete und gegen die MeToo-Bewegung. Die Lübecker Bürgerschaft beschloss deshalb 2018, keine Spenden des Unternehmers mehr anzunehmen.

Zum Weiterlesen:

  • Der selbstgebastelte „Impfstoff“ aus Lübeck, Relativer Quantenquark am 6. März 2021
  • Thread von Lars Dittrich
  • Der „selbstgebastelte Lübecker Impfstoff zur Pulverisierung der Pandemie“ – ein Netzfund, so funktioniert’s am 6. März 2021
  • Labormediziner entwickelt im Alleingang Corona-Impfstoff, t-online am 7. Februar 2021
  • Ermittlungen laufen: Labormediziner entwickelt Corona-Impfstoff auf eigene Faust, mimikama am 9. Februar 2021
  • Heilsbringer oder bedenklich? Deutscher Mediziner entwickelt wohl Corona-Antigen – Staat zeigt ihn an, merkur am 6. März 2021
  • Wer ist umstrittener Mediziner Stöcker, der „beste Impfung gegen Covid-19“ getestet haben will? euronews am 5. März 2021

53 Kommentare

  1. Da ich in der Branche arbeite, ist mir die unkritische Berichterstattung einiger Medien zum Fall Stöcker sofort aufgefallen und auch übel aufgestoßen:

    Eventuell hat Herr Stöcker mit etwas Können und viel Glück und Zufall tatsächlich einen einfach herzustellenden Corona-Impfstoff entwickelt. Das können aber nur umfassende Untersuchungen und Studien (Phase I, II, III) feststellen.

    Herr Stöcker hat sich aber bewusst dazu entschieden, alle gesetzlich vorgeschriebenen Schritte der Medikamentenentwicklung zu ignorieren und nicht überwachte Menschenversuche anzustellen.

    Dafür wird er jetzt von einigen Gruppen als querdenkender Erfinder bejubelt (wie nicht anders zu erwarten war) und u.a. das PEI, das laut Gesetz gar nicht anders handeln konnte, als innovationsfeindliche bürokratische Institution angegriffen, weil sie das Fehlverhalten gemeldet haben.

    Einige Medien machen bei diesem Spiel noch mit und berichten unkritisch über die Vorgänge. Besonders peinlich für den Spiegel ist, dass sie die zweifelhafte und ethisch fragwürdige Zulassung des Impfstoffs Sputnik V in Russland im Sommer letzten Jahres genau analysiert und hinterfragt haben, aber im Fall Stöcker Objektivität und Kritik missen lassen.

    Ein letzter Gedanke:

    Der Autor des verlinkten Spiegel-Artikels, Christoph Schult, hat Geschichtswisssenschaft und Politologie studiert. Zudem wir erklärt, er sei im „Hauptstadtbüro zuständig für Außenpolitik und die FDP“. Kurz gesagt, Herr Schult Null Ahnung von der Materie.

    Warum die Spiegel-Refaktion nicht die Wissenschaftsjournalisten an die Story gesetzt oder zumindest Schult nach einer kritischen Prüfung des Artikels zu Korrekturen aufgefordert hat, bleibt ein Rätsel.

  2. Ist das diese spezielle Spezialimpfung, die man im Löffel aufkocht?

    Hinterzimmer Impfstoffe im Selbstbau. Was kommt als nächstes?

  3. Ja geht‘s noch???
    Diese ganzen Argumente sollten auch mal bei den zugelassenen Impfstoffen aufgezeigt werden. Diese sind ebenfalls nicht ausreichend getestet und es gibt keine Langzeitstudie. Die Menschen sind die Laborratten und das sieht keiner???
    Auch hier fehlen die benötigten, klinischen Phasen und niemand weiß, was für Folgen das noch haben könnte. Bitte mal Hirn benutzen.

  4. ich bin zwar ein Querdenker (und Eigenbrötler), im besten Sinne – so denke ich es ;-)
    und versuche, so gut es geht autark zu leben, aber meinen eigenen Impfstoff zu kochen, darauf bin ich noch nicht gekommen :-)))

  5. @Lydia Bachmeier:

    „Bitte mal Hirn benutzen.“

    Ja, tun Sie das bitte:

    Bei den drei Corona-Impfstoffe, die aktuell in der EU zugelassen sind, wurden jeweils alle drei Phasen durchgeführt. Biontech hat die Ergebnisse der Phase-3-Studie Anfang Dezember im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Die Studie umfasste 43.448 Teilnehmer ab 16 Jahren, von denen 21.720 den Impfstoff erhielten und 21.728 ein Placebo.

    Anfang Dezember erschienen auch erste Ergebnisse der Phase-3-Studie zum Impfstoff von Astrazeneca im Journal The Lancet. Vom 23. April bis 4. November 2020 haben demnach mehr als 23.000 Menschen an den klinischen Studien teilgenommen, allerdings enthält die Auswertung in The Lancet nur die Daten von 11.636 Personen. Etwa die Hälfte war eine Kontrollgruppe, die zum Beispiel einen Meningokokken-Impfstoff oder Kochsalzlösung erhielt.

    Ende Dezember wurde auch die Phase-3-Studie von Moderna im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Sie umfasste 30.420 Freiwillige, die ebenfalls in eine Impfstoff- und eine Placebo-Gruppe aufgeteilt wurden.

    https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2021/02/08/corona-impfung-die-haeufigsten-behauptungen-im-faktencheck/

    „und niemand weiß, was für Folgen das noch haben könnte.“

    Unsinn:

    https://blog.gwup.net/2021/01/04/keine-langzeitdaten-und-andere-fragen-zur-corona-impfung/

    https://blog.gwup.net/2020/12/20/neues-video-mit-martin-moder-coronaimpfung-langzeitfolgen/

    Um es mal zusammenzufassen:

    Besonders interessant finde ich allerdings in diesem Zusammenhang, dass Leute, die sonst Impfgegner sind, sich hier mit einem völlig ungetesteten Impfstoff bereitwillig impfen lassen würden. Das ist doch das, was sie bei den anderen Impfstoffen bemängelt haben, oder?

  6. @Lydia Bachmeier

    Machen Sie sich gerne selbst zum Affen, immer wieder die gleichen längst widerlegten Märchen von fehlenden Phasen und potentiellen Langzeitfolgen zu wiederholen?

  7. @ Lydia Bachmeier

    Wie tief muss man eigentlich in der Corona-Leugner/Impfgegner-Blase stecken, um den von Ihnen behaupteten, offensichtlichen Unsinn tatsächlich immer noch zu glauben? Lesen Sie nur mehr den Telegram-Kanal vom Dinkelsalafisten, oder vom Baumkuschler?

    Immerhin haben Sie hierher gefunden.

  8. RainerO/RPGNo1:

    Das war sogar noch einer der „sinnvolleren“ Kommentare, die hier aufgeschlagen sind – die reinen Beschimpfungen haben wir gar nicht erst freigeschaltet.

  9. Sie sehen ganz offensichtlich die ganze, schöne, Romantik hier nicht!!!!

    Auf der einen Seite, ein unbestechlicher Underdog, der sich dran macht, die Ärmel hoch zu krämpeln und es allen Etablierten zu zeigen. Handgeklöppelter Impfstoff aus liebevoller Herstellung, das klingt doch toll! Und auf der anderen Seite, die dröge, Farb und Gefühls lose Farmer-Induschtrie!!1!einself

    Natürlich ist der Sandkuchen meiner fünfjährigen Nichte, viel bekömmlicher und schmackhafter als der lieblose Mamorkuchen aus dem Supermarkt. Das müssen Sie doch auch so sehen.

    Deswegen ist übertriebener Gebrauch von Satzzeichen hier auch völlig angemessen!!!!!

    Muss ich da jetzt noch ein /s für Satire dran hängen oder geht das so?

  10. @Bernd Harder

    Das war sogar noch einer der „sinnvolleren“ Kommentare, die hier aufgeschlagen sind – die reinen Beschimpfungen haben wir gar nicht erst freigeschaltet.

    Ich bin nicht überrascht.

  11. @RPGNo1:

    reinen Beschimpfungen

    Zu ergänzen wäre noch „wirres Zeug“.

  12. „Ja geht‘s noch??? Diese ganzen Argumente sollten auch mal bei den zugelassenen Impfstoffen aufgezeigt werden. Diese sind ebenfalls nicht ausreichend getestet und es gibt keine Langzeitstudie. Die Menschen sind die Laborratten und das sieht keiner???“

    Arbeiten eigentlich schon Impfstoffhersteller an diesem Fragezeichen-Virus?

    Sorry, musste jetzt sein.

  13. @ Ralph fast nüchtern:

    „aber meinen eigenen Impfstoff zu kochen, darauf bin ich noch nicht gekommen“

    Naja, da gibt es ganz vielversprechende Ansätze:

    https://scienceblogs.de/gesundheits-check/files/2020/12/Impfstoff_blog.jpg

    @ Lydia Bachmeier:

    „Bitte mal Hirn benutzen.“

    Haben Sie Erfahrung damit?

  14. @RPGNo1:

    Ein letzter Gedanke: Der Autor des verlinkten Spiegel-Artikels, Christoph Schult, hat Geschichtswisssenschaft und Politologie studiert. Zudem wir erklärt, er sei im „Hauptstadtbüro zuständig für Außenpolitik und die FDP“. Kurz gesagt, Herr Schult Null Ahnung von der Materie.Warum die Spiegel-Redaktion nicht die Wissenschaftsjournalisten an die Story gesetzt oder zumindest Schult nach einer kritischen Prüfung des Artikels zu Korrekturen aufgefordert hat, bleibt ein Rätsel.“

    Sie beantworten das eigentlich schon selbst:

    Der Autor ist zuständig u.a. „für die FDP“. Prof. Stöckers Anwalt ist Wolfgang Kubicki. Der ist 1. FDP-Politiker und 2. Mit der Politik der Regierung beim Thema Corona wohl nicht so ganz zufrieden. Ob der Autor des Artikels Kubicki politisch sonst nahe steht, ist wahrscheinlich egal – etwas zu berichten, was der gut findet, hilft aber sicher irgendwie bei künftigen Artikeln…

  15. @Umi

    Danke für die Einordnung. Das sind spannende Details. Bei „Außenpolitik und die FDP“ bin ich stutzig geworden. Vielleicht ja zu recht.

  16. Holm Hümmlers Kritik an Stöckers „Impfstoff“ wird oft in den Kommentaren zum Spiegel-TV-Beitrag erwähnt. Er hat einen Nerv getroffen. Wahrscheinlich schlagen deswegen momentan auch die denkbefreiten „Experten“ bei ihm häufiger auf.

  17. Da baut ein Mediziner mit extrem viel Erfahrung und Intelligenz ein weltweites, milliardenschweres Pharmaunternehmen auf (Euroimmun) und hier wird so gemacht, als hätte ein Opa im Marmeladenglas etwas zusammengebastelt. Das ist lachhhaft. Da glauben ein paar kleine Schreiberlinge von Käseblogs, sie wissen es besser?
    Natürlich ist es gesetzlich erlaubt, dieses Mittel zu produzieren. Damit macht er sich nicht strafbar. Und wenn eine Mitarbeiterin sich das spritzt oder von der Kollegin spritzen lässt: ist das strafbar? wer will das beweisen?

  18. @Martin Fischer:

    Sie haben anscheinend nichts von dem verstanden, was die „Käseblogs“ korrekt zu dem Fall ausgeführt haben, wie auch Ihre Widersprüche und Fragezeichen am Ende zeigen.

  19. @Martin Fischer

    Winfried Stöcker ist Mediziner, aber er war nie in der Pharmaforschung tätig.

    Die Firma Euroimmun (er hat sie 2017 verkauft) befasst sich mit der Herstellung von Labordiagnostika. Sie betreibt keine Pharmaforschung oder Medikamentenentwicklung.

    Herr Stöcker darf das Mittel entwickeln und produzieren, wenn seine neue Firma eine Herstellungserlaubnis gemäß § 13 AMG hat. Zudem unterliegt die Firma auch den Regeln der Guten Herstellungspraxis gemäß den Vorgaben des EU-GMP Leitfadens.

    https://www.buzer.de/gesetz/7031/a140061.htm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gute_Herstellungspraxis

    Die Prüfung eines Medikaments ist gesetzlich vorgeschrieben. Herr Stöcker hat gesetzeswidrig und unethisch gehandelt, indem er einen ungetesteten Wirkstoff seinen Mitarbeitern injiziert hat.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Winfried_St%C3%B6cker#Entwicklung_eines_potenziellen_Impfstoffs_gegen_Covid-19

    PS: Ich bin bei Regulatory Affairs einer pharmazeutischen Firma tätig und habe daher Erfahrung von der Komplexität und den Rahmenbedingungen der Medikamentenentwicklung und -prüfung. Sie jedoch sind lediglich ein Truthahn, der sich aufplustert. Wen wollen Sie damit eigentlich beeindrucken?

  20. Ich bin wirklich kein „Querdenker“ oder Impfgegner, aber in der jetzigen katastrophalen Situation und in dem Impfdebakel indem sich das Land befindet, sollte nach jedem Strohalm gegriffen werden und zumindest eine neutrale Untersuchung stattfinden.

    Andere Impfstoffe, von denen es keine Langzeitstudien gibt, werden zugelassen, obwohl es unbekannt ist, welche Auswirkungen Vektorenstoffe auf den menschlichen Körper nach 5 oder 10 Jahren haben.

    Aber dazu hat man jetzt keine Zeit und dennoch werden die unbekannten Risiken von der Politik akzeptiert. (Es gab in Deutschland schon einmal den Fall „Contergan“).

    Ist es denn so abwegig, dass die Bürger ihre Bedenken haben, wenn Politiker bereits beim Einkauf von Masken im Wert von „nur“ 14 Mio Euro mitverdienen?

    Ist es denn dann so abwegig, dass man befürchetn muss, dass „Big Pharma“ durch Lobbyisten viele Politiker bereits „in der Tasche“ hat, wo es um Beträge von 50 bis 200 Mrd Euro geht?

    Man ist bereit einen Impfstoff aus Russland zu akzeptieren, aus einem Land dessen Machthaber nachweislich jeden Kritiker und jede Opposition umbringen lässt oder einsperren lässt (Navalny). Ein Mann, der in Syrien für den Tot von Kindern seit Jahren mitverantwortlich ist.
    Seinen Impfstoffforschern, deren Daten und Methoden wird jetzt Glauben geschenkt ? Ein Impfstoff der in nur einem halben Jahr in irgendeinem russischem Labor entwickelt wurde.

    Wie glaubhaft is das denn?

    Dieser russische Impfstoff soll unbedenklich vom Paul Ehrlich Institut abgesegnet werden? Und Sie erwarten, dass die Leute in Deutschland stillhalten, weil die Politik es gerne so hätte?

    Und direkt an die Blogger hier noch gerichtet: keiner von Ihnen hat es geschafft eine Firma wie die Euroimmun aufzbauen. Es scheint, dass Professor Stöcker doch mehr kann und über mehr Wissen verfügt, als Sie!

    Irgendwo in diesem Blog wird Prof. Stöcker vorgeworfen, er habe sich nicht an den normalen, vorgeschriebenen Weg gehalten. Das ist nicht richtig. Professor Stöcker hat sich ja an das PEI gewandt, aber das PEI hat nicht einmal angefangen sein Verfahren oder seinen Impfstoff zu untersuchen.
    Stattdessen schickt das PEI den Staatsanwalt los.

    Ein neutrale Prüfung durch in- und ausländische Stellen wäre sinnvoll. Dann kann man sehen, ob es sich um eine wirkungsvolles oder unsinniges Produkt handelt

    Die Frage ist, warum hat das Paul Ehrlich Institut Prof. Stöckers Impfstoff nicht untersucht, vor allem da man in Deutschland Hände ringend dringend Alternativen benötigt.

    Es werden doch nicht vielleicht doch die Verschörungstheoretiker Recht bekommen, dass „big pharma“ hier seine Finger gegen Prof. Stöcker im Spiel hat?

  21. @Frank Müller:

    Ich bin wirklich kein „Querdenker“ oder Impfgegner,

    Aber mit Ihren ganzen Suggestivfragen wollen Sie konkret auf was hinaus?

    Es scheint, dass Professor Stöcker doch mehr kann und über mehr Wissen verfügt, als Sie!

    Aber nicht im Bereich Impfungen – was ist denn das für ein Vergleich? Stöcker ist Facharzt für Labormedizin, nicht für Immunologie oder Impfstoffentwicklung.

    Wir haben aktuell auch einen (an sich sicher fähigen) Nanowissenschaftler, der meint, sich zum Ursprung von SARS-CoV-2 äußern zu können, was ersichtlich nicht der Fall ist.

    Irgendwo in diesem Blog wird Prof. Stöcker vorgeworfen, er habe sich nicht an den normalen, vorgeschriebenen Weg gehalten. Das ist nicht richtig.

    Doch, das ist richtig. Gerne für Sie nochmal die Stelle:

    Herr Stöcker hätte natürlich genauso wie jeder andere die Chance gehabt, mit seinem Produkt den Weg der Zulassung zu gehen. Niemand hat ihn, wie im Bericht erwähnt, „ausgebremst“. Er hätte sich lediglich einen Partner suchen müssen, der Erfahrung im Zulassungsbereich und entsprechende Produktionskapazitäten hat und hätte damit den gleichen Pfad beschreiten können wie alle anderen. Wer aber das Pferd von hinten aufzäumt, wird zu Recht in die Schranken gewiesen, vor allem bei einem derart groben Gesetzesverstoß, der Menschenleben gefährden kann.

    „Aber dazu hat man jetzt keine Zeit und dennoch werden die unbekannten Risiken von der Politik akzeptiert.“

    Zum einen stimmt das mit den „unbekannten Risiken“ nicht:

    https://blog.gwup.net/2020/12/20/neues-video-mit-martin-moder-coronaimpfung-langzeitfolgen/

    Zum anderen wird umgekehrt ein Schuh draus. Bitte erklären Sie mir gerne, warum Impfgegner und Impf-„Skeptiker“ sich geradezu hysterisch gegen eine ausreichend getestete und erprobte Impfung wehren, aber einen tatsächlich nicht erprobten und anscheinend sogar gefährlichen (siehe „Update“) Garagen-Impfstoff eines Laborarztes feiern?

    Also was müsste man tun, um die Impf-Akzeptanz zu steigern? Dick und fett draufschreiben „Von einem fachfremden Außerseiter zuhause entwickelt, an ein paar Mitarbeitern ausprobiert, wir wissen weder, was da genau drin ist noch ob es eine Wirkung hat“ – und schon greifen die Impfskeptiker begeistert zu?

    Wie kann das sein?

    Und als „Strohhalm“ würde ich das ganz sicher auch nicht bezeichnen.

  22. Update bei Relativer Quantenquark:

    So langsam trudeln von ein paar gutinformierten Lesern neue Hinweise ein, und ich kann mir über diesen Kerl einfach nur immer mehr an den Kopf fassen. Auf seiner Homepage schreibt er ausdrücklich, dass er in dem Zeug, das er seinen Angestellten injiziert hat und das er als „Impfstoff“ in Verkehr bringen will, Alhydrogel vom Lieferanten InvivoGen verwendet.

    Na gut, werfen wir mal einen Blick auf die Produktbeschreibung auf der Homepage des Herstellers, und was lesen wir da:

    „InvivoGen products are for research purposes only; they are not for use in humans.“

    Wie verantwortungslos kann man eigentlich sein?

  23. @Frank Müller

    Auch für Sie gerne noch einmal: Ich arbeite in der „pöhsen Farmermafia“. Was Sie da in ihrem Kommentar herunterbeten, hat nichts mit der Wahrheit zu tun, sondern ist der Fantasie von solchen Leuten wie Bhakdi, Wodarg, Schiffmann, Jebsen, Hildmann usw entsprungen und wird hauptsächlich auf solchen „Medien“ wie YT, Telegram, Facebook verbreitet.

  24. @ Bernd Harder

    Sie polemisieren nur !

    Dieser Kommentar von Ihnen ( Also was müsste man tun, um die Impf-Akzeptanz zu steigern? Dick und fett draufschreiben „Von einem fachfremden Außerseiter zuhause entwickelt, an ein paar Mitarbeitern ausprobiert, wir wissen weder, was da genau drin ist noch ob es eine Wirkung hat“ – und schon greifen die Impfskeptiker begeistert zu?) ist mir zu dumm, um darauf zu antworten

    Ich vertrete keine Impfgegner, deswegen muss ich deren Handeln auch nicht rechtfertigen.

    Ich fordere lediglich, dass das Präparat von Prof. Stöcker objektiv getestet wird und zwar auch im Ausland, bei verschiedenen Stellen, damit kein Einfluss genommen werden kann.

    Warum sperren Sie sich dagegegen ?

    Warum wird das nicht gemacht durch das PEI? Ist doch ganz einfach, dann weiß man ob es sinnvoll oder nicht ist.

    Aber die Möglichkeit einer fairen Prüfung scheint einigen nicht zu gefallen und das macht wiederum misstrauisch.

    Aber es ist vollkommen in Ordnung ein Produkt durch das PEI in Deutschland zuzulassen, dass aus den Labors des Massenmörders und Diktators Putin kommt, wo man sicher weiß, dass hier die Testergebnisse sicher nicht maipuliert worden sind und absolute Verlässlichkeit zu 100% gegeben ist. In Russland sind offizielle Ergebnisse 100% korrekt, genauso wie es keine Opposition und kein Doping im russischen Sport gibt und 99% aller Russen Putin wählen und er der Retter der Menschheit ist.

    Sie behaupten , dass es keine Langzeitfolgen der aktuellen Impfstoffe geben wird? Theoretisch vielleicht, am Computer vielleicht simuliert, aber es gibt keine echten, realen Langzeitstudien von 10.000 Patienten.

    Ist das richtig ? Wie könnte es auch nicht richtig sein, die Produkte sind zu jung, richtig?

    Ist Ihnen bekannt, das Vektorenimpfstoffe bei Hamster Krebs erzeugt haben? Lesen Sie es nach.

    @RPGNo0
    Sie sind nicht der einzige der in einem Pharmaunternehmen arbeitet und wahrscheinlich sind Sie sehr weit von den Entscheidungsträgern entfernt, dann ansonsten wären Sie nicht so naiv und wüssten was auf den Chefetagen gesprochen wird.

  25. @Frank Müller:

    Theoretisch vielleicht, am Computer vielleicht simuliert.

    Ihre „Vielleicht“-Wissenslücken mal zu füllen – der Gedanke kommt Ihnen nicht? Warum auch, sonst könnten Sie ja nicht mehr Ihre Empörung durchs Internet spazierenführen.

    Noch mal:

    https://blog.gwup.net/2020/12/20/neues-video-mit-martin-moder-coronaimpfung-langzeitfolgen/

    Ist mir zu dumm, um darauf zu antworten.

    Dann sind wir doch schon zwei.

    Schönen Tag noch.

  26. Also wenn solche Auswürfe wie die von Frank Müller noch zu den „sinnvolleren“ gehören, die zu diesem Thread aufschlagen, möchte ich dem Moderator mein tief empfundenes Mitleid ausdrücken.

  27. @RainerO:

    Danke – es hat sich jetzt auch ausgemüllert hier.

  28. Die von Bernd Harder aufgeworfene Frage, warum vertrauen manche Leute einem ungetesteten „Garagen-Impfstoff“ mit unbekannten Inhaltsstoffen mehr als den zugelassenen Impfstoffen, ist schon interessant.

    Herr Müller benennt emotionale Beweggründe, z.B. das berechtigte Misstrauen gegen Big Pharma, die immer wieder trickst und manipuliert, siehe exemplarisch Ben Goldacres „Bad Pharma“. Das ist mit Wortspielen wie der „pöhsen Farmermafia“ ja nicht abzutun.

    Aber kritikwürdige Verhältnisse bei Big Pharma rechtfertigen nicht automatisch alles, was nach „anders“ klingt. Das erinnert ein bisschen daran, wie manche Leute blindes Vertrauen in obskure Heilpraktikermethoden mit Fehlentwicklungen in der Medizin begründen.

    Vertrauen sollte immer auf guten Gründen beruhen. Beim „Garagen-Impfstoff“ von Herrn Stöcker gibt es die guten Gründe nicht, z.B. die Ergebnisse nachprüfbarer Zulassungsstudien, selbst wenn sein Ansatz diskutabel sein sollte.

  29. @ Frank Müller:

    „Ich fordere lediglich, dass das Präparat von Prof. Stöcker objektiv getestet wird und zwar auch im Ausland, bei verschiedenen Stellen, damit kein Einfluss genommen werden kann.Warum sperren Sie sich dagegegen? Warum wird das nicht gemacht durch das PEI? Ist doch ganz einfach, dann weiß man ob es sinnvoll oder nicht ist.“

    Anders herum wird ein Schuh draus (Vereinfacht dargestellt):

    Der Hersteller organisiert und finanziert die Tests. Wenn die Ergebnisse iO sind kann er sich um die Zulassung bemühen. Da liegen die Auswertungen aber schon vor (unabhängig gegengeprüft, …).

    Nicht: Der Hersteller mischt irgendetwas und gibt das zur Zulassung, die testen das schon.

    Deshalb sind Medikamente so teuer, da der Hersteller das ganze Risiko (Wirkt nicht, zu viele Nebenwirkungen, …) trägt.

  30. Man merkt, dass das wirre Ängste schüren der Rechten, AfD, Querdenkern und Co gegen alle Art von Institutionen (die bösen Eliten) sich wie ein kleines Krebsgeschwür durch die Demokratie des Landes frist. Traurig und peinlich.

    Die Krönung ist dann das völlig absurde Glauben an den Deep State und Q Anon mit der noch viel durchgeknatterten Behauptung, dass Donald Trump der Retter oder Erlöser ist und endlich die Kinder aus den Kellern befreien wird . Das kann man wirklich nur noch als Psychologe oder Therapeut erklären oder ertragen.

    Der normale Durchschnittsbürger kann nur den Kopf schütteln und hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Pharmafirmen agieren teils assozial und neoliberal zum Quadrat, aber sie retten viele Leben, jeden Tag.

  31. @Frank Müller

    Ich bezweifle, dass Sie in einem Pharmaunternehmen arbeiten bzw. überhaupt näheren Kontakt mit Mitarbeitern haben, denn sonst wäre ihnen bekannt, dass der Entwickler bzw. Produzent eines Medikaments dafür Sorge zu tragen hat, dass alle Testungen und Studien initiiert und auch ordnungsgemäß durchgeführt werden.

    Das ist NICHT Aufgabe des PEI.

    Ihr „Expertenwissen“ haben Sie sich aus Social Media Kanälen oder Herrn Stöckers Blog zusammengeklaubt. Das ist alles.

  32. @Bernd Harder:

    Schade – mich hätte brennend interessiert, in welcher Pharma-Chefetage Herr Müller ein und aus geht.

    Da hat man endlich mal einen Kommentator, der sich in unmittelbarer Nähe zu den Entscheidungsträgern bewegt, und dann wird er einfach ausgesperrt!

  33. @ Joseph Kuhn:

    Zu Ihrem Post noch ein weiteres Zitat von Ben Goldacre: Mängel im Flugzeugbau beweisen nicht die Existenz fliegender Teppiche.

    Und nicht alles, was eine Garage verlässt, bringt uns vorwärts, möchte man hinzusetzen.

  34. @ Bernd Harder:

    Da muss ich Herrn Fischer recht geben. Wie können Sie einen solchen Fachmann und Entscheidungsträger aussperren?

    Unverantwortlich!

    Er hätte uns Dummköpfe doch endlich mal aufklären können. Also – verehrter Herr Harder – da waren Sie mit Ihrer Entscheidung (ihn auszusperren) ein wenig zu voreilig.

    Da schaut hier schon solch eine Koryphäe rein, und Sie lassen diesen intelligenten Menschen nicht zu Wort kommen.

    Unfassbar;-)))

  35. SWR Wissen: Kein Held im Kampf gegen Covid-19: Winfried Stöcker und das Antigen

    https://www.swr.de/wissen/winfried-stoecker-antigen-impfstoff-100.html

  36. Während das Impfen in Deutschland nur schleppend vorangeht, will der Arzt und Unternehmer Winfried Stöcker die Lösung haben: seinen selbstentwickelten Impfstoff. Damit „wären wir heute frei von Corona“, ist er sicher. Doch der Virologe Alexander Kekulé bremst: „Ohne eine große klinische Studie können sie die Impfung nicht verantworten.“ Gesundheitsexperte Karl Lauterbrach (SPD) spricht infolge des Impfens ohne Zulassung gar von „Körperverletzung“. Das Gespräch in voller Länge.

    https://www.youtube.com/watch?v=FStcPYOWhHE

  37. @RPGNo1
    wenn du in der Branche arbeitest, warum hast du dann nicht mitbekommen, dass Dr Stöcker sein Antigen überhaupt nicht selbst herstellt sondern aus der Diagnostikaproduktion bekommt?

  38. @Martin Fischer:

    Was genau soll man denn mit Ihrem Halbsatz hier anfangen?

    Aus welcher „Diagnostikaproduktion“? Aus seinem eigenen „klinisch-immunologischen Labor“?

    Ich finde auf Stöckers Webseite keinen Hinweis, dass er „sein Antigen“ (damit meinen Sie seine „Impfung“?) fremdbezieht, sondern er schreibt:

    „… haben wir schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt.“

    „… basiert auf einem trivialen rekombinanten Antigen, das man leicht und billig in der Retorte her­stellen kann.“

  39. @Martin Fischer

    1) Welche Diagnostikaproduktion? Winfried Stöcker hat das von ihm gegründete Unternehmen Euroimmun 2017 an PerkinElmer verkauft. Er besitzt aktuell nur noch ein klinisch-immunologisches Labor in Lübeck. Dort hat er seinen Impfstoff (denn nichts anderes ist es) auch hergestellt.

    2) Diagnostikaproduktion und Pharmaforschung -und entwicklung sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

    Aber das hatte ich bereits in meinem Post vom 09.03 erklärt.

  40. @RPGNo1
    a) Winfried Stöcker hat weder das Antigen noch das Adjuvans in seinem Labor selbst hergestellt.
    b) Winfried Stöcker ist Arzt und darf Patienten auch mit selbst hergestellten Impfstoffen impfen, genauso wie ein Apotheker Medikamente selbst herstellen darf.
    c) Winfried Stöcker hat kein Interesse, Impfstoffhersteller zu werden, denn er ist bereits Milliardär

  41. @Martin Fischer:

    Dreimal Unsinn.

    a) wiederholen Sie einfach erneut, obwohl auf Stöckers Webseite das Gegenteil steht, worauf Sie auch schon hingewiesen wurden.

    b): „Schutzimpfungen können nur Ärzte im Rahmen ihrer berufsrechtlichen Zuständigkeit durchführen, welche über eine entsprechende Qualifikation gemäß der Weiter­bildungs­ordnung zur Erbringung von Impfleistungen verfügen.“

    Stöcker ist FA für Labormedizin und betreibt lt. Wkipedia seit 1987 verschiedene Unternehmen, hat also seitdem keinen Patienten mehr gesehen.

    Vielleicht lesen Sie nochmal genau, warum eine Anzeige wegen „unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“ erging.

    c) hat auch niemand behauptet.

    Und damit ist hier jetzt auch Feierabend für Sie.

  42. Jetzt hat sich Sarah Wagenknecht zu dem Thema geäussert, auf You Tube.
    Das Ganze nimmt Ausmasse an, echt erschreckend was der Spiegel da in Gang gbracht hat.

  43. @Bernd Harder

    Als weitere Ergänzung zu Martin Fischers Behauptung

    b) Winfried Stöcker ist Arzt und darf Patienten auch mit selbst hergestellten Impfstoffen impfen, genauso wie ein Apotheker Medikamente selbst herstellen darf.

    https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/Arzneimittelherstellung.pdf

    Ärzte dürfen ohne eine Herstellungserlaubnis Arzneimittel in ihrer Praxis zum Zwecke der persönlichen Anwendung bei einem bestimmten Patienten herstellen. Diese Tätigkeit muss allerdings der zuständigen Überwachungsbehörde angezeigt werden.

    1) Winfried Stöcker hat nicht ein Medikament „zum Zwecke der persönlichen Anwendung bei einem bestimmten Patienten“ hergestellt, sondern ein Antigen/Impfstoff vielen gesunden Menschen verabreicht.

    2) Seine Tätigkeit, das sog. Impfen, hat Stöcker nicht vorher angezeigt, sondern das PEI erst informiert, als der Drops gelutscht war.

  44. Da mischt ein erfolgreicher Pharma-Unternehmer zwei Stoffe um zu demonstrieren, dass das alte Prinzip der Antigen-Impfung nicht nur bei Influenza, sondern auch bei Corona fuktioniert, und ihr dreht hier hohl….

  45. @Erika Schlatt:

    Und wir warten weiterhin gespannt darauf, ob irgendeiner der zahllosen Stöcker-Verehrer, die sich hier an einem „Kommentar“ versuchen, mal etwas halbwegs Fundiertes oder Bedenkenswertes vorbringt.

    – „Das Prinzip der Antigen-Impfung“ ist die Grundlage von etwa einem Drittel der Impfstoffe, die derzeit gegen Covid-19 noch in der Entwicklung sind.

    Stöcker ist weder etwas Neuem noch etwas Besonderem auf der Spur, das andere nicht schon längst demonstriert hätten.

    Nur halten sich andere Entwickler an die Anforderungen und Regularien der Impfstoff-Herstellung.

    – Stöcker ist auch kein „Pharma-Unternehmer“, sondern stellte Testsysteme (s.g. Reagenzien) für Labore her.

    Warum können Sie sich nicht wenigstens mal über die Basics informieren?

  46. „Impfen, aber bitte mit seriös entwickelten und getesteten Impfstoffen, nicht mit der Hausmischung eines Professors!“

    https://twitter.com/BMauschen/status/1367867316743077894

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