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Eine echte „Bombe“: SWR-Doku über Homöopathie

| 74 Kommentare

Am Mittwoch (29. Januar, 20.15 Uhr) zeigt SWR Fernsehen in der Reihe „betrifft“ die Doku

Homöopathie – Die Macht der Kügelchen

Bereits heute gibt es den Film in der Mediathek.

Aus der Ankündigung:

Umstritten ist die Homöopathie schon seit Samuel Hahnemann diese Therapieform vor rund 200 Jahren begründet hat. Derzeit erlebt man aber eine Zuspitzung der Auseinandersetzung.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer lernen sowohl glühende Verfechter als auch harte Kritiker der Homöopathie kennen. Der Autor der Dokumentation, Patrick Hünerfeld, zeigt, wie die Homöopathie über viele Jahrzehnte erfolgreich im deutschen Gesundheitswesen verankert worden ist und wer seine Interessen hat durchsetzen können.

Die SWR Doku ordnet Hintergründe verständlich ein, so dass das Publikum sich eine eigene Meinung zu diesem hoch emotional diskutierten Thema bilden kann.

Der Beitrag (zirka 45 Minuten) soll auch noch im ARD-Hauptprogramm laufen.

Zum Weiterlesen:

  • Hevert kann aufatmen – vor der ganz großen Blamage kam jetzt die Notbremsung, GWUP-Blog am 23. Januar 2020
  • „Binnenkonsens“: Wenn’s um Homöopathie geht, schlägt die Stunde der Märchenerzähler, GWUP-Blog am 29. November 2019
  • Video: „Homöopathie – Die Macht der Kügelchen“ vom 27. Januar 2020

74 Kommentare

  1. Der Beitrag ist höchst sehenswert und informativ!

    Von der GWUP und dem Informationsnetzwerk Homöopathie – INH sind Prof. Jutta Hübner, Iris Hundertmark und Dr. Christian Lübbers dabei.

  2. OMG! Jetzt hat die GWUP also auch schon den SWR gekauft.
    Bis zur Weltherrschaft ist es dann nur mehr ein kleiner Schritt.

  3. @RainerO

    Jetzt muss nur noch Psiram einbezogen werden, und dann naht der Untergang der Welt. :)

  4. @ RainerO
    Den SWR haben wir beim Kauf der französischen Regierung als Wechselgeld rausbekommen …

  5. Kein guter Tag für die Homöopathen heute:

    Berlin – Bundes­ärzte­kammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich für ein Ende der Homöopathie als Satzungsleistung der Krankenkassen ausgespro­chen. Das haben KBV-Chef Andreas Gassen und Heidrun Gitter, BÄK-Vizepräsidentin der BÄK, in einer Dokumentation der ARD zur Homöopathie betont.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108947/Homoeopathie-Aerzte-fuer-Ende-der-Erstattung-durch-Krankenkassen?fbclid=IwAR2Wlys3VEXvkL5XhNxyUtIZIM6dhhIosaI9g4h_xKJQVBSb92dzrQP7zgA

  6. Eine Mutter, der es genügt, wenn beim Kind das Fieber nach zwei Globuli sinkt. Ob sie das wohl bis zum Ende durchzieht, und das Kind im Falle einer schweren Erkrankung sterben lässt?

    Oder ruft sie doch den Arzt? Wenn ja, warum?

  7. Jetzt gibt es wohl doch klimatische Veränderungen die, die Eisschicht schmelzen lassen, auf der die Homoöphaten seit knapp 200 Jahren Schlittschuh fahren ;)

  8. Ja, der SWR ist mittlerweile gekauft!!!

    In einer der letzten Folgen der Fallers, in der eine „Schwiegertochter“ eine homöopathische Heilpraktiker-Praxis betreibt, traute sich doch der „Onkel“ zu sagen, daß das meiste doch Hokuspokus sei.

    Also so kenne ich die Serie nicht, sondern im Gegenteil, sie ist immer offen für alles „Alternative“.

    Nicht, daß ich mich als Fan dieser Serie oute, sondern ich sehe die „nebenbei“, denn ich brauche manchmal ein Idyll einer vermeintlich „heilen Welt“ ;-)

  9. In dem Film gibt es ein paar echte Eye-opener.

    Ein angeblicher Patientenverein, in dem Heilpraktiker das Heft in der Hand haben, Behnke, wie er sich völlig verantwortungsignorant zur homöopathischen Krebsbehandlung (nicht) äußert, die Carstens-Stiftung, die unverblümt ihrem eigenen Vorstand einen Maulkorb verpasst – da wird es einem ganz seltsam zumute, auch wenn man eine lange Erfahrung in der Auseinandersetzung mit der Homöopathielobby hat.

    Eine schöne Idee fand ich, die ganzen Fachgesellschaften nach ihrer Meinung zu fragen. Mal eine neue Unterfütterung des wissenschaftlichen Konsenses.

  10. „Die SWR Doku ordnet Hintergründe verständlich ein, so dass das Publikum sich eine eigene Meinung zu diesem hoch emotional diskutierten Thema bilden kann.“

    Gleiches dann zu ebenso „umstrittenen“ Themen wie der Kugelgestalt der Erde, der Verlässlichkeit von Astrologie und Phrenologie, der Existenz der weltweiten reptiloiden Herrscher und zu der Historizität des Holocaust. :(

  11. @Susanne Aust

    Die Kommentare unter dem Ärzteblattartikel sind wieder zum Schießen.

    „am besten informierte[r] Studien-Experte zur Homöopathie: Jens Behnke“

    „Die Anti-Kampagne besteht aus religiösen Fanatikern ähnelnden Anti-Homöopathisten(GWUP/INH) flankiert von professioneller PR.“

    „es gibt sehr wohl etliche qualitativ hochwertige Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie“

    „Eigene, ergebnisoffene Recherchen wären angebracht“

    @Bernd Harder

    Was hat denn Ludger Weß (Akampion) mit GWUP/INH zu tun? Es gewisser Peter H. ist deswegen völlig aus dem Häuschen. Habe ich etwas verpasst?

  12. Das war der beste Beitrag zu dem unsäglichen Thema Homöopathie seit langem. Die Krönung des Ganzen fand ich, wie schön die ARD/der Reporter es gegen Ende des Beitrags (ab 37:40 Min) herausgearbeitet haben, dass die Vorsitzende des DZVhÄ , Frau Dr. Michaela Geiger, keine Antwort auf die Frage „Welche Meilensteine gab es in den letzten 200 Jahren?“ hatte!

    Für Jens Behnke bleibt zu hoffen, dass er kein Pokerspieler ist, da man ihm buchstäblich jeden Gedanken aus dem Gesicht ablesen kann.

  13. @RPGNo1:

    Gar nichts, außer dass er pro grüner Gentechnik ist und darüber mal geschrieben und einen Vortrag gehalten hat.

  14. @Bernd Harder

    Danke für die Links. Das passiert Personen wie Peter H., wenn sie sich nur noch in ihren eigenen Filterblasen bewegen. Sie beginnen, Verschwörungstheorien zu verbreiten.

  15. Ach, wie niedlich.

    Der „Experte“ Hümmer ist in die Diskussion im Ärzteblatt eingestiegen und versucht mittels Gish-Galopp Natalie Grams zu überrumpeln.

  16. @RPGNo1:

    Er hat auch noch die Freiburger Erklärung zur Homöopathie und die Münsteraner Memoranden unterschrieben, wie hunderte andere auch.

  17. @RPGNo1:

    Der „Experte“ Hümmer ist in die Diskussion im Ärzteblatt eingestiegen und versucht mittels Gish-Galopp Natalie Grams zu überrumpeln.

    Für mich immer wieder ein echtes „unerklärliches“ Phänomen.

    Wie oft ist in den letzten 30 Jahren meine bevorzugte „Lieblings“-Medikation oder -therapie vom Markt verschwunden oder durch was anderes ersetzt worden.

    So what?

    Merken diese Homöopathen eigentlich nicht selbst, dass sie zwanghaft eine Art Religion verteidigen?

  18. @Bernd Harder

    Religion oder Ideologie. Es passt beides.

  19. Gute Nachricht! Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlöichen medizinischen Fachgesellschaften) hat eine Stellungnahme zur anstehenden Neufassung der ärztlichen Approbationsordnung vorgelegt. Darin heißt es:

    „Die Wahlfachliste (Anlage8) aktualisieren: Pathophysiologie und Virologie, aber auch klinische Fächer wie z.B. Pädaudiologie und Phoniatriefehlen in der Aufzählung; das Wahlfach „Homöopathie“ sollte auf jeden Fall gestrichen werden, da es dem wissenschaftlichen Charakter des Studiums nicht gerecht wird. Alternativ könnte die Anlage 8 ganz entfallen, da es nur eine beispielhafte Aufzählung ist.“

    Quelle: https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Stellungnahmen/Aus-_und_Weiterbildung/20200124__AWMF_Stellungnahme_AEApprO_Final_be.pdf

  20. Roth hat in dem Beitrag (14:34) ganz nebenbei erklärt, warum Homöopathie doch funktioniert: „Die [Erreger] lachen sich kaputt.“

  21. Glückwunsch GWUP – die österreichischen Homöopathen verleihen Euch einen Preis:

    https://www.derstandard.de/story/2000113855746/homoeopathen-attackieren-skeptiker-mit-eigenem-preis

  22. @noch’n Flo/RPGNo1:

    Herrlich:

    Nun drehen österreichische Homöopathen den Spieß jedoch um …

    Nö, sie äffen einfach nur alles nach, weil ihnen nix einfällt und sie keine Argumente haben – und den Skeptikern mehr als 200 Jahre hinterherhinken.

  23. @ Bernd Harder:

    Irgendeine Ahnung, wann und wo die Preisverleihung stattfindet? Die GWUP sollte da doch in jedem Fall jemand zur Entgegennahme hinschicken, der auch eine kleine Dankesrede hält (was sich die Preisträger beim goldenen Aluhut oder Brett vorm Kopf ja (fast) nie trauen). Und anschliessend noch eine Preisverleihungs-Party muss auch schon sein.

  24. @noch’n Flo

    Gute Idee.

    Es sollte dann aber ein bekannter österreichischer Skeptiker zur Preisannahme zugegen sein und eine entsprechend gewürzte Dankesrede halten. Wie wäre es mit Ulrich Berger, Florian Aigner oder Martin Moder? Letzter hätte aufgrund seiner Tätigkeit bei den Science Busters sicher einen gewissen Vorteil, was die Bühnenpräsenz angeht.

  25. @ RPGNo1:

    Ich wäre eher für Natalie Grams – die sollte ja in Felix Austria auch hinreichend bekannt sein.

  26. Oder die GWUP schickt einfach sämtliche Mediziner unter ihren Mitgliedern, die sich für den Anlass frei nehmen können, damit sie die Behauptung „ohne jegliche medizinische Kompetenzen“ widerlegen können. Ich wäre auf alle Fälle schon einmal dabei, auch auf eigene Kosten.

  27. @noch’n Flo (28. Januar 2020 um 13:59)

    „Glückwunsch GWUP – die österreichischen Homöopathen verleihen Euch einen Preis:“

    Ich hoffe es gibt Süßigkeiten. Das ist doch die Spezialisierung des Homoöphaten ;)

  28. Die Reportage ist die beste Antiwerbung für Homöopathie, die ich bis jetzt kenne.

    Jeder einzelne praktizierende Homöopath, Lobbyist und Anhänger, der interviewt wurde, hat sich selbst entlarvt.

    Besonders beim Herrn Behnke war deutlich zu erkennen, dass ihm des öfteren das Lächeln (oder sollte ich besser sagen das Grinsen?) im Gesicht festfror, wenn er bei Ausflüchten oder offensichtlichen Halb- und Unwahrheiten ertappt wurde.

  29. @noch’n Flo

    Der Preis kann ab sofort im non-molekularen Raum abgeholt werden, Regal 10, Fach 23.

    #WoIstMeinPreis???

  30. @Susanne Aust

    Klasse! Daumen hoch! :)

  31. Sag ich doch, den Herren Homöopathen fällt nicht mehr ein als Nazi-Vergleiche und Antisemitismus-Relativierungen (am Auschwitz-Gedenktag):

    https://twitter.com/NatalieGrams/status/1222097989092675584

    Mehr zur Niedertracht dieser Bande braucht man nicht zu sagen. Gratuliere zur Selbst-Demontage.

  32. Natalie Grams erhielt Gewaltandrohungen und musste einen Vortrag unter Polizeischutz halten.

    An Iris Hundertmark wurden Emails versendet, deren Inhalt sie nicht wiedergeben möchte.

    Daher passt dieser Tweet sehr gut in das aktuelle Verhaltensschema der ach so wohlemeinenden Homöopathen und ihrer Unterstützer. Was unterscheidet diese Personen eigentlich noch von politischen Extremisten oder religiösen Fanatikern?

  33. Ach Herr @Kuhn, ich bin einen kritischeren Geist bei Ihnen gewöhnt, der sich nicht durch DDR-Fernsehen-artige Beiträge blenden läßt.
    „. Mal eine neue Unterfütterung des wissenschaftlichen Konsenses.“
    Sie meinten sicherlich den gwup-INH-Psiram-artigen wissenschaftlichen Konsens, übergestülpt auf Fachgesellschaften, die nicht mal die Aust´sche INH-Analyse zu den Metaanalysen gelesen zu haben scheinen, denn dann würden sie sich so vorsichtig wie sich Aust einst geäußert hat, äußern. Das ganze Schmierentheater erinnert mich irgendwie an Dürrenmatts Physiker mit der Chefärztin Mathilde von Zahnd als zentraler Protagonistin….

    Dieser Beitrag war doch so offensichtlich und geradezu peinlich parteiisch und darauf aus, Behncke schlecht aussehen zu lassen, dass er Objektivität C 30 enthielt…

    BR-alpha-Beitrag gesehen: Da wirkte die österreichische Skeptiker-Loge ähnlich überzeugend wie Behncke, aber insgesamt war es eine wesentlich fairere Gegenüberstellung.
    Die österreichischen Skeptiker sind halt keine Piefkes.

  34. @quasus:

    den gwup-INH-Psiram-artigen wissenschaftlichen Konsens,

    Was genau soll das denn sein? Und denken Sie ernsthaft, die wissenschaftlichen Fachgesellschaften weltweit würden sich von diesem Ihrem Phantasie-Konstrukt blenden lassen?

    https://keineahnungvongarnix.de/?p=6660

  35. @quasus

    Nanu, haben Sie noch immer noch nicht genug nach ihren mehr als peinlichen Auftritten hier und hier?

    Ihre masochistische Ader ist beinahe bewunderswert.

  36. @RPGNo1
    Sie sind doch sonst nicht um wirkliche „zündende“ Argumente verlegen und stehen doch helvetisch nobel über „ad hominem“?
    Wollten Sie es in Wirklichkeit Sadismus nennen, wie es bei Ihnen ankommt?
    Dann möchte ich mich dafür entschuldigen!

  37. @quasus

    Einen habe ich noch: Wie kommen Sie auf helvetisch? Das muss ich mal noch’n Flo fragen.

    @noch’n Flo

    Bist du ich? Oder ich bin du? Wer bin ich – und wenn ja, wieviele?

    :)

  38. Der geht an Sie :-)! Aber Hallo, Sie haben ja doch auch Humor!
    Aus der Erinnerung mußte es einer von beiden sein, 50% Trefferwahrscheinlichkeit!

    Ein deutscher Arzt (kein Homöopath, noch schlimmer, ein Anthroposoph) in Wien, von angetrunkenem Patient in der Ambulanz wegen seines Dialektes ziemlich schräg als Piefke apostrophiert: „Für Sie immer noch Dr. Piefke!“

  39. @ quasus:

    „Aus der Erinnerung mußte es einer von beiden sein, 50% Trefferwahrscheinlichkeit!“

    Nö, 0%. Ich lebe und arbeite zwar in der Schweiz, bin aber immer noch deutscher Staatsbürger. Und Schweizer will ich inzwischen gar nicht mehr werden.

    Ansonsten: hast Du eventuell noch einen handfesten Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie über den Placeboeffekt hinaus anzubieten, oder willst Du hier einfach nur herumtrollen?

  40. Liebe Homöopathen, leider habt ihr vergessen, uns als Preisträger zu eurer Preisverleihung einzuladen. Für euch hätten wir extra Schlips und Hose angezogen. Schade, war bestimmt eine schöne Zeremonie. Trotzdem Fernprost mit Veuve Clicquot (Urtinktur): eure Skeptiker.

    https://twitter.com/gwup/status/1222263718488289280

  41. Jetzt kann ich auch enthüllen, wer der geheime Geldgeber für die Anti-#Homoeopathie-Kampagne der @gwup ist: ICH!
    Ich habe der GWUP in diesem Jahr 90 EUR dafür gegeben…

    https://twitter.com/nikilmukerji/status/1222209308500414469

    Ich übrigens auch.

  42. „es gibt sehr wohl etliche qualitativ hochwertige Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie“

    Wenn es die denn gäbe, warum muß die HP-Branche dann auf dem Binnenkonsens und ihrer Sonderregel „homöopathische Arzneimittelprüfung“ beharren? Warum erfüllt man dann nicht die gleichen Voraussetzungen wie die „böse“ Pharmabranche?

  43. Irgend wie wird wieder meine Neigung zur Bösartigkeiten geweckt wenn ich mir die Kommentare unter der Reportage durchlese. Vor allem wenn wiedermal das Wort „Quantenmechanik“ seine Runden macht.

    So frei nach dem Motto… wir müssen nur abwarten und mit der Zeit wird die Quantenphysik genau die Effekte nachweisen nach denen wir suchen um die Wirksamkeit der Homöopathie zweifelsfrei nachzuweisen zu können.

    Ja verdammt… wozu betreiben wir denn überhaupt Wissenschaft wenn wir einfach nur abwarten müssen bis jede blödsinnige Behauptung dann schon irgend wann mal bewiesen sein wird ? *gg

  44. @nihil jie

    Die anderen Buzzwörter der Homöopathieapologeten sind „Nanopartikel“, „Energie“, „Information“ bzw. „Informationsübertragung“. kA, ob die auch unter den Kommentaren auftauchen.

    Für den Missbrauch des Begriffs „Quantenmechanik“ dürfen wir uns wohl bei Harald „Schwurbel“ Walach und der von ihm entwickelten sog. „Schwachen/Verallgemeinerten/Generalisierten Quantentheorie“ bedanken.

  45. @ Bernd Harder:

    Ich habe meine 90 Franken lieber den „Skeptikern Schweiz“ gegeben, bei denen bekomme ich für diesen Betrag sogar gleich eine Familienmitgliedschaft. Kennt man das bei Euch in der „Servicewüste Düütschland“ eigentlich?

  46. @ rambaldi: Och, die hochwertigen Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie gibt es tatsächlich. Nur sind deren Ergebnisse nicht die von der Homöopathiegemeinde gewünschten. Deshalb brauchen sie auch weiterhin den Binnenkonsens.

  47. @Bernd Harder

    Na, dann ich mal gespannt, ob es noch ein größeres Echo in den normalen und sozialen Medien geben wird, wenn die Reportage jetzt offiziell ausgestrahlt wird.

  48. Der Beitrag war wirklich eine „Bombe“ :-)

    Die hart-gesottenen Homöopathie-Anhänger wird es zwar nicht beeindruckt haben, aber den „Otto-Normal-Kranken“ vielleicht schon.

    Ein Placebo lebt von seinem Nimbus, und je mehr dieser bröckelt, um so mehr verliert auch das „Super-Placebo“ seine Wirkung.

    Wie im Beitrag gesagt wurde, handelt es sich um große Gewinne für Firmen, Ärzten und auch Apotheker, deshalb glaube ich, daß bis zum Ende der Homöopathie in Deutschland noch sehr, sehr, sehr lange dauern wird; in Deutschland regieren Lobbyverbände…ich hoffe nicht, daß ich jetzt ein Geheimnis ausgeplaudert habe ;-)

  49. Ich habe mir mal diese Reportage angesehen, was für merkwürdige Menschen diese Heilpraktiker und Homöopathen sind, besonders Behnke oder diese blonde Heilpraktikerin mit Brille, wie oft die das Wort „eigentlich“ benutzt hat.

    Mich persönlich haben diese merkwürdigen Homöpathie Menschen sehr stark an Sekten wie Scientologe oder Zeugen Jehovas erinnert. Je mehr ich darüber nachdenke, ist Homöopathie für mich eine Sekte, die Menschen bewusst manipuliert und betrügt.

    Auch wie die Homöopathie Anhänger gegen die Gegner vorgehen, Scientology macht es ja genauso.

    P.S. Mal unter uns, dieser Behnke von der Carstens Stiftung hat schon einen an der Klatsche? Oder? Dieses Grinsen, diese Mimik? Irgendwie gestört? Oder ist es nur mir aufgefallen?

  50. Was ich nicht verstehe, sind die Behauptungen in den Kommentaren in der Mediathek, es seien ja keine Homöopathen oder zufriedene Patienten zu Wort gekommen.

    Im Gegenteil: sie haben sogar sehr viel Raum bekommen, nur haben sich die Homöopathen dermassen gnadenlos um Kopf und Kragen geredet, das es schon rummst.

    Fehlende Ausgewogenheit kann ich da nun wirklich nicht erkennen.

  51. @ quasus:

    Dass 50 Fachgesellschaften von „gwup-INH-Psiram“ infiltiert wurden, ist nahe an der jüdischen Weltverschwörung.

    Dass man bei den Fachgesellschaften die „Aust´sche INH-Analyse zu den Metaanalysen“ nicht gelesen hat, damit haben Sie vermutlich recht. Das muss man aber auch nicht, zur Homöopathie kann man auch davon unabhängig eine wissenschaftlich begründete Position haben.

    Wenn alle die „Aust´sche INH-Analyse zu den Metaanalysen“ gelesen hätten und nur deswegen nichts von der Homöopathie halten, das wäre wirklich unheimlich.

    Aber mal was ganz anderes. Als langjährig praktizierender Homöopath könnten Sie mir vielleicht einmal erklären, wie sich das homöopathische Herstellungsverfahren mit Hahnemanns Diktum verträgt, dass die Lebenskraft vom Materiellen nicht zu trennen ist.

    Genau das macht ja das „Potenzieren“, es trennt die „geistartigen Kräfte“ von ihren materiellen Trägern, spiritualisiert sie gewissermaßen in der molekülfreien Verdünnung, und flößt sie dann wieder dem materiellen Zucker ein. Das kann nach Hahnemann doch nicht sein?

  52. @noch’n Flo

    Die Wirklichkeit wird von diesen Kommentatoren komplett ausgeblendet. Ein echtes Lord Rust-Verhalten. ;)

    In der Reportage wurde dieser Umstand an einer Stelle sehr deutlich, nämlich als Jutta Hübner an einem Vortrag von Jens Behnke teilnahm. Ein Homöopath (Ehrenvorsitzender?) hat dort deutlich zum Ausdruck gebracht, dass homöopathische Arzneimittel wirksam (!) bei der Behandlung von Krebs (!) seien.

    Als Frau Hübner zurückhaltend gegen die Aussage protestierte, wurde ihr vorgehalten, dass diese Aussage so nicht gefallen sei, d.h., sie würde lügen.

  53. @Gast hier
    Sie wollen hoffentlich nicht ein „ad hominem“ provozieren ;-)

  54. @ RPGNo1:

    Habe es gesehen, wirklich peinlich von Herrn Behnke.

    „Ein echtes Lord Rust-Verhalten.“

    Der Patrizier würde jetzt wahrscheinlich eine Augenbraue hochziehen, die Homöopathen und ihre Anhänger in die Schlangengrube (zu den Pantomimen) werfen lassen und ihnen zur Verteidigung lediglich einen grossen Haufen Zuckerkügelchen gewähren (wie auch immer sie diese verwenden wollten).

    Dann wäre das Thema in kürzester Zeit durch.

  55. @ Gast hier:

    „dieser Behnke von der Carstens Stiftung hat schon einen an der Klatsche“

    Aber keine so grosse, wie der ‚liebe‘ Herr Christian Becker, der legitime Erbe von Claus Fritzsche.

  56. @RPGNo1

    Das weiß ich so nicht, ob Harald Walach wirklich der Urheber dieser Mythen ist. Solche Geschichten begegneten mir schon in den 80er Jahren. Damals verstand ich kaum etwas über Physik und war noch bei der Bewältigung der Pubertät *g Zumindest verstand ich die Physik nicht so Ausführlich wie heute.

    Aber selbst zur der Zeit, obwohl ich geneigt war so einiges zu glauben, kam mir das alles irgend wie ganz schräg vor was ich so hörte. Irgend wie nicht Schlüssig. Es ging mir einfach zu weit wenn Spiritualität mit der Physik verknüpft wurde.

    Und es war in meiner Pubertät gerade die Spiritualität die wegen meiner geistigen Veränderungen dran glauben musste als ich her anwuchs. Die Spiritualität war das wovon ich mich als allererstes getrennt habe.

  57. Herr Behnke hat keinen „an der Klatsche“.

    Erstens sagte er schon zu Beginn sinngemäß, es gäbe nichts homöopathisches, das dem Placebo überlegen sei. Da hat er recht. Weiter aus dem Fenster lehnen darf er sich nicht, man hat ja erfahren, dass die Carstens Stiftung bei ungenehmen Aussagen auch gern einen Maulkorb verteilt.

    Herr Behnke sichert sich also einfach nur seinen Arbeitsplatz. Wer weiß, wie er redet, wenn er die Carstens Stiftung einmal verlassen hat. Bei Frau Witt klang vieles auch plötzlich ganz anders.

    Natürlich könnte Herr Behnke auch tatsächlich der Meinung sein, die er nach außen vertritt, wer weiß das schon.

    Besorgniserregend dagegen finde ich den älteren Herren, der der Meinung ist, Krebs könne man alleinig homöopathisch behandeln. Ich frage mich, ob er das wirklich getan hat, und wieviel Menschen es in dem Fall das Leben gekostet hat.

  58. @nihil jie

    „Solche Geschichten begegneten mir schon in den 80er Jahren.“

    Ok, da war ich noch in der Schule und den Begriff Homöopathie habe ich höchstens nebenbei beim Arztbesuch gehört. Ohne jedoch irgendwelche Kenntnisse darüber zu besitzen (Internet war noch Neuland ;) ).

    Dann habe ich Walach zuviel der „Ehre“ gegeben.

  59. Zur Sendung gibt es hier eine Online-Abstimmung (unten auf der Seite):
    https://www.swr.de/wissen/homoeopathie-abstimmung,voting-homoeopathie-100.html

  60. Meine Frau hat mich auf die Sendung aufmerksam gemacht. Ich wollte sie erst nicht gucken, weil SWR und Homöopathie“debatte“ bisher meist auf ein fröhliches Nebeneinander rauslief, voll von falscher Ausgewogenheit.

    Ich war wirklich positiv überrascht.

    Die Hardcoresektierer wird man damit zwar nicht erreichen, aber alle, die bisher nicht viel über Homöopathie wussten oder sie irgendwie für eine Naturheilmethode hielten, werden sich jetzt vielleicht noch einmal überlegen, ob sie doch eher zu stofflicheren Mitteln greifen, insbesondere bei schwereren Erkrankungen (da die übliche Globulidosis recht klein ist, ist die Homoöopathie ja nicht mal bei Hypoglykämie hilfreich – da müsste man ja eine ganze Flasche Kügelchen auf einmal verzehren).

    Behnke kam für mich nicht unbedingt wie einer rüber, der einen an der Klatsche hat. Eher wie jemand, der dessen Lied singt, wessen Brot er isst. Wobei ein gewisse soziopathische Ader schon vorhanden zu sein scheint.

    Frau Hübner gegenüber behauptete er ja einfach mal, dass die Studienlage eindeutig pro Homöopahtie sei, in seinem Vortrag sagt er dann wieder, dass es eben keinen Nachweis gebe und dem Krebshomöopathen widerspricht er nicht, mischt sich auch nicht ein, als die anderen im Publikum sagen, dass nie gesagt wurde, man könne Krebs allein mit Homöopathie behandeln.

    Später darauf angesprochen, grinst er nur und meint, es sei ja nicht seine Sache, was die Leute mit der Homöopathie machen.

    Sollte er aber, als Mitglied der Carstens-Stiftung.

    Frau Dr. Geiger war großartig. Wer solche Mitglieder im Vorstand hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Das war schon echt peinlich, was sie auf die Frage nach den Meilensteinen der letzten 200 Jahre abgesondert hat.

    Offenbar gab es keine. (Wobei ich ja Hahnemann zugestehen würde, dass sein Prinzip des „nil nocere“ im Kontext der damaligen „Schulmedizin“ schon einer war.

  61. Super-Placebo, aha.

    Offenbar steigt die Effektivität des Placebos proportional mit der Zeit, die zum Symptome schildern und der Mittelauswahl aufgewandt wird.

    Nach dem Motto: „Jetzt habe ich meine Symptome dermaßen detailliert geschildert und wir haben zusammen unter extrem vielen Mitteln genau das eine für mich herausgesucht. Das muss ja helfen!“

    Diese ausführlichen Anamnesegespräche müssen sich auch bei Ärzten wieder durchsetzen – und müssen als Anreiz natürlich auch angemessen vergütet werden.

    Wie können wir dieses Ziel erreichen?

  62. @vincent:

    Es gibt tatsächlich eine „Wissenschaftliche Kommission für ein modernes Vergütungssystem“:

    https://biermann-medizin.de/ambulantes-verguetungssystem-kommission-legt-empfehlungen-zur-modernisierung-vor/

  63. Danke @Bernd Harder
    Zumindest hat man Reformbedarf erkannt.

    „Der gemeinsam von Ärzteschaft, PKV und Beihilfe entwickelte Vorschlag umfasse den neuesten Stand der Medizin, garantiere eine rasche Integration zukünftiger medizinischer Innovationen und stärke die “sprechende Medizin”.“

    Ich hoffe, das sind nicht nur Sprechblasen.

  64. @Christian Becker:

    Wobei ich ja Hahnemann zugestehen würde, dass sein Prinzip des „nil nocere“ im Kontext der damaligen „Schulmedizin“ schon einer war.

    Ja, durchaus. Aber dieser Meilenstein ist jetzt 200 Jahre alt, und seither hat es in der Homöopathie nichts mehr gegeben. Außerdem ist der Grundsatz nicht homöopathiespezifisch, der gilt ja genauso für alle ärztlichen Bemühungen.

    Den würde ich deshalb, etwas haarspalterisch, Hahnemann dem Arzt zuschreiben, nicht Hahnemann dem Erfinder der Homöopathie.

  65. @ vincent:

    „Diese ausführlichen Anamnesegespräche müssen sich auch bei Ärzten wieder durchsetzen – und müssen als Anreiz natürlich auch angemessen vergütet werden.

    Wie können wir dieses Ziel erreichen?“

    Normalerweise könnte man denken, die Antwort sei einfach: mehr Ärzte bedeuten mehr Zeit pro Patient. Aber leider hilft das mehr an Zeit gar nicht so sehr – hier in der Schweiz habe ich gut 20 Minuten pro Patient (im Gegensatz zu im Schnitt 6.8 Minuten in Deutschland), trotzdem ist die Affinität zur Homöopathie hierzulande noch grösser, als in Deutschland.

    Ich denke, es liegt eher am Heilungsversprechen, welches Homöopathen machen (obwohl sie es gar nicht dürfen). Wenn ich als Arzt ein wirksames Medikament abgebe, muss ich auch immer gleich über Nebenwirkungen und Möglichkeiten des Nichtansprechens auf die Therapie hinweisen.

    Die Homöos kommen da viel selbstsicherer daher, das überträgt sich natürlich auch auf den Patienten.

  66. Die Carstens-Stiftung zur Sendung: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/richtigstellung-zum-swr-beitrag-homoeopathie-die-macht-der-kuegelchen-29-01-2020.html

    Witzig: Die Carstens-Stiftung fördere „unvoreingenommene, ergebnisoffene Forschung“. Vielleicht sollte das INH mal einen Antrag dort stellen?

  67. @Joseph Kuhn

    Die „Richtungstellung“ der Carstens-Stiftung ist zum Schießen..

    „Um dieses Ziel zu erreichen, betreibt die Carstens-Stiftung keineswegs Lobbyarbeit, wie im Beitrag durch die Bezeichnung von Dr. Behnke als „Homöopathie-Lobbyist“ oder der wiederholten Attribuierung der Stiftung als „einflussreich“ z.B. bei min. 23:08 fälschlicherweise nahegelegt wird.“

    Die Stiftung betreibt keine Lobbyarbeit? Wie nennt sie denn die Tätigkeit ihres Referenten, wenn der durch die Lande reist und Menschen vom Nutzen der Homöopathie zu überzeugen versucht? Wenn Politiker beeinflusst werden, die Gesetzgebung im Sinne der Stiftung zu ändern bzw. aufrechtzuerhalten (Stichwort Binnenkonsens)? Wenn Kritiker attackiert und Unwahrheiten bez. der Wirksamkeit der Homöopathie verbreitet werden?

    „Obwohl sich in den Kommentaren zum Beitrag zahlreiche Menschen positiv zur Homöopathie äußerten, sprachen sich laut Abstimmungsergebnis nur 3% der Teilnehmer für diese Behandlungsform aus (Stand: 31.01.2020). Offenbar – wie die SWR-Redaktion einräumt – ein von extern manipuliertes Ergebnis. “

    Die übliche Mär. Nur weil einzelne Personen sich positiv über Homöopathie äußern, heißt es nicht das sie wirkt. Millionen Personen lesen ja auch die BILD, trotzdem ist das gedrucktes Klopapier und kein Informationsmedium.

    PS: Die Manipulation des Abstimmungsergebnisses auf SWR heiße ich trotzdem nicht gut.

  68. Ich hatte die Diskussion beim SWR um die Abstimmung gelesen.
    Ich meine mich zu erinnern, dass der SWR eine Einflussnahme von außen verneint hatte. Finde das jetzt leider nicht. Wenn sich sonst jemand erinnert: Ein Link wäre geeignet, die Carstens Stiftung der Unwahrheit zu überführen.

  69. @Ich

    „Ich meine mich zu erinnern, dass der SWR eine Einflussnahme von außen verneint hatte.“

    Wenn das der Fall ist, dann ziehe ich meine Aussage zur Manipulation des Abstimmungsergebnisses sofort zurück.

  70. Habe eine Aussage des SWR gefunden:
    2.2.2020
    Hinweis: Das hier zuvor verlinkte Voting „Was halten Sie von Homöopathie?“ mussten wir aufgrund von Auffälligkeiten bzw. technischen Unregelmäßigkeiten entfernen. Wir prüfen diese Unregelmäßigkeiten.
    SWR.de Homepage-Redaktion

    Man ist sich also noch nicht darüber im klaren, was geschah.

    Quelle:
    https://www.swr.de/wissen/Heilung-oder-Humbug,homoeopathie-auf-dem-pruefstand-100.html

  71. Getätigte Abstimmungen eines Nutzers werden oft einfach nur im Cookie vermerkt. Wenn man die Abstimmungsseite nochmals besucht, gibt es keine Möglichkeit der Abstimmung mehr, bzw. ein Hinweis wird eingeblendet o.ä. Löscht man nun die Cookies der betreffenden Seite (alles was „swr.de“ enthält) oder einfach alle Cookies des Browsers, ist die Abstimmung erneut möglich. Sollte es nicht nur im Cookie hinterlegt sein, dass bereits abgestimmt wurde, wäre die IP Adresse ein möglicher Indikator. Dann lässt sich die Sache mit einem VPN umgehen, indem man sich im minutentakt eine neue IP gibt und fleißig weiter abstimmt.

    Wenn man die Seite des SWR zur Abstimmung mal mit der Browsereinstellung „keine Cookies“ besucht hätte, wäre sehr wahrscheinlich gar keine Abstimmfunktion zu sehen gewesen, oder die Seite gar nicht mehr aufrufbar.

    Onlineabstimmungen zu manipulieren/verzerren ist demnach Fleiß- bzw. Scriptprogrammierarbeit.

  72. Ja, es gibt viele Möglichkeiten, solche „Abstimmungen“ zu manipulieren.
    Eine neutrale Abbildung einer „Stimmung“ ist im Internet nicht möglich, zu groß sind die Manipulations-Möglichkeiten – gilt auch (bekannterweise) für Produktbewertungen.
    In Russland gibt es ganze „Troll-Fabriken“, die die „sozialen Medien“ versuchen zu manipulieren, aber keine Sorge, die andern „Großmächte“ ziehen nach.
    Das ist auch ein Grund, warum wir die KI brauchen, um Trolle zu entlarven, bzw Manipulationen zu erkennen, wobei es natürlich auch KI geben kann, die versucht das Internet zu manipulieren, aber auch das wird eine KI erkennen – Willkommen im Netz 3.0, das auf den Menschen (fast) verzichten kann ;-)

  73. Pingback: Augsburger Globuli-Manufaktur bei ARTE – eingebettet in viel Kritik an der Homöopathie – Casus Factus

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