Video: „Wahrheit oder Verschwörung? – Gift in unserem Essen” bei Puls 4

Teil 5 des “Pro und Contra Sommer Special” zum Thema Verschwörungstheorien bei Puls 4:

Ist es tatsächlich so, dass globale Konzerne seit Jahrzehnten daran forschen, Lebensmittel herzustellen, die süchtig machen um ihre Profite zu steigern? Was bewirken künstliche Aromen und Geschmacksverstärker – eine harmlose Verbesserung der Qualität oder ein gefährliches Spiel mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten? Was wissen wir über die Folgen von genmanipulierten Lebensmitteln? Haben wir Konsumenten wirklich die Wahl?”

essen

Innerhalb der sechsteiligen Reihe (nächste Woche: “9/11 – ein Inside Job?”) ist diese Folge zum Thema Nahrungsmittelindustrie allerdings eher untypisch, da alle Diskutanten (die Köchin Sarah Wiener, der Biologe Clemens Arvay, der Geschäftsführer des österreichischen Handelsverbands Rainer Will, der Immunologe und INH-Unterstützer Beda Stadler) schon zu Beginn unisono erklären, nicht an Verschwörungen zu glauben.

Die Sendung dreht sich daher im Wesentlichen um Gen-Food und Bionahrung, ohne Ansätze einer Debatte über Verschwörungstheorien.

Hier geht’s zum Video.

Zum Weiterlesen:

  • Video: „Wahrheit oder Verschwörung? – Medizin macht uns krank” bei Puls 4, GWUP-Blog am 22. August 2016
  • Wahrheit oder Verschwörung“ bei Puls 4: die Chemtrail-Folge als Video online, GWUP-Blog am 2. August 2016
  • „Wahrheit oder Verschwörung“ bei Puls 4: die „Reichsbürger“- Folge jetzt als Video online, GWUP-Blog am 8. August 2016
  • Die Gentechnik-Sicherheitsdebatte ist vorbei, GWUP-Blog am 27. Mai 2016

6 Kommentare zu “Video: „Wahrheit oder Verschwörung? – Gift in unserem Essen” bei Puls 4”


  1. 1 Natalie Grams 30. August 2016 um 06:26

    Super Beitrag :-) gut gesprochen

  2. 2 Pierre Castell 30. August 2016 um 07:09

    Das perfekte Schlusswort (von Bernd Harder) in dieser Sendung sagt alles und bringt es auf den Punkt!

  3. 3 nihil jie 30. August 2016 um 13:57

    Ein bisschen Weihrauch werde ich jetzt auch aufsteigen lassen. Es ist ein guter Betrag geworden, Herr Harder ;)

  4. 4 Bernd Harder 30. August 2016 um 13:58

    Danke allen Kommentatoren.

    Leider ließ der Verlauf der Sendung nicht mehr an skeptischer Intervention zu.

  5. 5 nihil jie 30. August 2016 um 14:38

    @Bernd Harder

    Was auch verständlich ist. Alle Themen die bei solchen Formaten besprochen werden sind sehr komplex und nahezu ausufernd an Informationsgehalt. In knapp einer Stunde ist das absolut nicht zu meistern.

    Aber solche Sendungen sind, so denke ich, ein guter Einstieg für viele die solche Themen auch interessieren. Welchen Effekt das allerdings auf jeden einzelnen haben wird, bleibt aber eher ein Geheimnis. Das manifestiert sich dann später in Beispielsweise Neuerscheinungen von Büchern der Pro- und der Kontrafraktionen, oder der Anzahl von Demonstranten usw.

    Aber deswegen macht sich eben die GWUP die Arbeit. Um gegen so manch ein Irrsinn an zu kämpfen, um Aufklärung und Entmystifizierung zu betreiben. Genau wie die Gegenseite darum bemüht ist zu Vernebeln und zu Mystifizieren *g Wo ich persönlich da stehe, ist ja auch klar ;)

    Aber die Sendung fand ich fair. jede Seite hatte die Möglichkeit sich vor einem interessierten Publikum zu äußern und seine Argumente vor zu bringen. Und das taten sie doch sehr gut. Also ich fühlte mich sehr gut vertreten ;)

  6. 6 nihil jie 30. August 2016 um 14:46

    Nachtrag:

    Es ist aber nicht so dass ich vieles Kritiklos sehe. Ich stehe auf keinen Fall unkritisch gegenüber einem Konzern. Egal ob das ein Medikament oder Lebensmittel produzierendes Unternehmen ist. Bei so manchen wünsche ich mir auch mehr Transparenz. Schon alleine deswegen weil ich ein Endverbraucher dieser Produkte bin.

    Freund von mir sagt oft, “Ich vertraue so oder so niemanden der mehr verdient als ich” *gg Naja… so krass bin ich natürlich nicht, aber vertrauen ist etwas was ich auch nicht in Überfluss besitze.

    In manchen Bereichen wäre mir eine gut organisierte seitens des Verbraucherschutzes oder staatliche Kontrolle lieber.

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