Ungeimpfte Kinder sind gesünder? „Brisante Studie“ ist nur Impfgegner-Nonsens

Impfgegner wedeln mal wieder mit einer “brisanten”, ja geradezu “bahnbrechenden” Studie.

alter

Wo soll man bloß anfangen, diesen Nonsens auseinanderzunehmen? Egal wo man reingreift – man findet nur Grütze.

Beginnen wir mit dem Autor DrPh Anthony Mawson.

Der Epidemiologe an der Jackson State University (Mississippi) ist ein Wakefield-Fanboy und hat die Petition “We Support Andrew Wakefield” unterschrieben. Außerdem hält er Autismus-Vorträge bei dem berüchtigten “anti-vaccine quackfest” Autism One.

Finanziert wurde die “Studie” durch ein Fundraising der Impfgegner-Organisation “Generation Rescue” um das Ex-Playmate Jenny McCarthy. Zu den Initiatoren gehört ferner das “Children’s Medical Safety Research Institute” – das ebenfalls der anti-vaxxer-Bewegung zuzurechnen ist. Auch Anti-Impf-Seiten wie “Age of Autism” riefen dazu auf, das Funding zu unterstützen.

Nicht verwunderlich, dass bereits zu den Grundannahmen von Mawson et al. eine schädigende Wirkung von Impfungen gehörte:

The aims of this study were 1) to compare vaccinated and unvaccinated children on a broad range of health outcomes, including acute and chronic conditions, medication and health service utilization, and 2) to determine whether an association found between vaccination and NDDs [neurodevelopmental disorders], if any, remained significant after adjustment for other measured factors.”

Zunächst erschien von der “Studie” nur der Abstract, und zwar in einem “Pay-to-publish” Frontiers Journal (die Preisliste findet sich hier).

Aber schon das genügte, um die gravierenden Mängel der Arbeit offenzulegen, weshalb Frontiers in Public Health die Publikation wenige Tage später zurückzog.

Heißt: Eine kommerzielle Zeitschrift verzichtete lieber auf die bezahlte Veröffentlichung, als sich mit einem Beitrag jenseits allem Sagbaren zum Gespött zu machen:

The study, published in a controversial journal, was removed after widespread criticism of its methods, motives, and overall validity”,

kommentierte Snopes.

snopes

Was blieb dann noch? Richtig: Open Access.

Und so tauchte der Text “Vaccination and Health Outcomes: A Survey of 6- to 12-year-old Vaccinated and Unvaccinated Children based on Mothers’ Reports“ bald darauf im Journal of Translational Science auf.

Aber auch dort ist die “Studie” seit dem 18. Mai wieder verschwunden:

That journal has also retracted it.”

not

 “Zensur!” greinen die “Alternativmedien”.

In Wahrheit handelt es sich einfach nur um ein besonders übles Beispiel für Junk Science, das Mawson et al. abgeliefert haben.

Die Newsplattform heute.at zum Beispiel nennt die angebliche “Studie” sowie darauf bezugnehmende Schlagzeilen wie “Ungeimpfte Kinder sind gesünder” schlicht einen “Fake”.

snopes_2

Und das mit guten Gründen, denn eigentlich sagt der Titel schon alles:

Vaccination and Health Outcomes: A Survey of 6- to 12-year-old Vaccinated and Unvaccinated Children based on Mothers’ Reports”

Mawsons “Studie” ist nichts weiter das Abfragen einer Selbsteinschätzung von Homeschooling-Müttern über den Gesundheitszustand ihrer Kinder. Den Autoren genügte – ohne Impftiter-Bestimmung oder andere medizinische Untersuchungen – die Versicherung der Eltern, dass die Mädchen und Jungen geimpft, nicht geimpft oder teilweise geimpft seien.

Dann sollten die Mütter angeben, welche Krankheiten ihre Kinder haben/hatten, wiederum ohne jede objektive Überprüfung.

study

Leicht zu verstehen, dass Mawson bei diesem “Studien”-Design mühelos die gewünschten Zusammenhänge zwischen Impfungen und Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen, chronischen Allergien etc. herstellen konnte.

Denn unter anderem ist davon auszugehen, dass nicht-impfende Homeschooler auch deutlich seltener bei einem Arzt vorstellig werden, mithin also Erkrankungen ihrer Kinder nicht diagnostiziert, sondern häufig fehlgedeutet werden oder sogar unbemerkt bleiben – was die Eltern als “gesund” interpretieren mögen.

Hinzu kommt der geringe Stichprobenumfang von etwas mehr als 600 Mädchen und Jungen, der die Wahrscheinlichkeit für zufällige Assoziationen extrem erhöht, und nicht zuletzt die offenkundige Weigerung der Autoren, den Confirmation Bias auch nur ansatzweise zu berücksichtigen.

study_2

Fast überflüssig zu erwähnen, dass die Behauptung, “so eine Studie [sei] noch nie da gewesen”, falsch ist. Es gab bereits einige Vergleichsstudien zwischen geimpften und nicht geimpften Kindern, Männern und Frauen – nur mit anderen Ergebnissen, als die Impfgegner sich das wünschen.

 Imfpkritik-skaliert

Wir hegen indes die Hoffnung, dass das Debunking der Mawson-“Studie” zumindest diejenigen erreicht, die auf der “Vernunftskala” im Science-Blog Gesundheits-Check bei den Besorgten und Nachdenklichen zu verorten sind.

Zum Weiterlesen:

  • ‘First Ever’ Study Comparing Vaccinated and Unvaccinated Children Shows Harm from Vaccines? snopes am 20. Mai 2017
  • Two (now retracted) studies purporting to show that vaccinated children are sicker than unvaccinated children show nothing of the sort, Science-Based Medicine am 11. Mai 2017
  • The Mawson “vaxed/unvaxed” study retraction: The antivaccine movement reacts with tears of unfathomable sadness, Respectful Insolence am 10. Mai 2017
  • A boatload of fail: Were two horrendously bad zombie “vaxed/antivaxed” studies retracted – again? Respectful Insolence am 9. Mai 2017
  • Why this vaxed v. unvaxed study is not valid: Update: Study retracted AGAIN, vaccinesworkblog am 6. Mai 2017
  • Impfgegner lösen Masernausbruch unter Einwanderern aus, Welt-Online am 11. Mai 2017
  • Nicht impfen – ein tödlicher Irrtum, Süddeutsche am 28. Mai 2017
  • (Vorsicht, Satire!): New 100% mercury vaccine stopped in Phase III of trial due to safety concerns, The Science Post am 29. Mai 2017
  • Wollt ihr die totale Impfpflicht? Gesundheits-Check am 29. Mai 2017
  • Masernimpfung: Die Vernunftskala der Impfkritik, Gesundheits-Check am 27. Mai 2017

23 Kommentare zu “Ungeimpfte Kinder sind gesünder? „Brisante Studie“ ist nur Impfgegner-Nonsens”


  1. 1 crazyfrog 29. Mai 2017 um 22:47

    “Italiens Regierung hat allen Widerständen zum Trotz verpflichtende Impfungen durchgesetzt. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, drohen Geldstrafen. Diese Politik wirbelt nun auch die kontroversen Diskussionen in Deutschland erneut auf.”

    http://news.doccheck.com/de/175228/impfpflicht-e-basta/

  2. 2 Martina Rheken 29. Mai 2017 um 23:07

    Frage mich, ob Anthony Mawson nur ein “Wakefield-Fanboy” ist oder schon als legitimer Nachfolger bezeichnet werden kann?

    Das grenzt ja schon an bewusste Datenfälschung.

  3. 3 Joseph Kuhn 29. Mai 2017 um 23:17

    Ein Graus, dass Leute so verblendet sein können, so was als “Studie” auszugeben.

  4. 4 Wir impfen 29. Mai 2017 um 23:20
  5. 5 WolfgangM 30. Mai 2017 um 08:38

    Das behauptet ja auch der Aluminium Mörder Bert Ehgartner auf seinem Blog, dass das RKI Daten fälscht:

    https://ehgartner.blogspot.co.at/2011/08/die-tricks-des-robert-koch-instituts.html

    man beachte die Kommentare- so ein Schrott.

    Und zudem wurden in den 20/30er Jahren des letzten Jahrhunderts umfangreiche Studien durchgeführt (zT mit mehr als 200.000 Probanden, die Hälfte geimpft.)
    Es wurden verschiedene Diphtherie-Impfstoffe geprüft, davon waren auch unwirksame, die wirksamen hat man weiterentwickelt.

    Damals brauchte man nur die an Diphtherie Erkrankten/Verstorbenen in beiden Gruppen zählen. Das Ergebnis war eindeutig.

    Einen Auszug der Diskussion auch mit Bert Ehgartners unsäglichen Behauptungen gibt es hier:

    http://www.parents.at/forum/showpost.php?p=14743400

  6. 6 WolfgangM 30. Mai 2017 um 09:48

    Nachtrag:

    Ehgartner auf seinem nicht-qualitätsgesichtem blog- Kritikerkommentare werden dort gern gelöscht

    Über Impfbefürworter schwurbelt unser Berti und verteilt Diagnosen:

    Zitat: Die meisten der extremen Impfbefürworter bekommen von solchen Vorbehalten der Behörden ohnedies nichts mit. Impfungen sind für sie unanfechtbar, der Gipfel der medizinischen Kunst, eine Gesundheitsversicherung an die sie ganz fest glauben.
    Obwohl sie beim Impfen eine in Wahrheit recht esoterische Haltung einnehmen, bezeichnen sie sich dennoch als “Skeptiker” und halten sich für extrem wissenschafts-affin.
    Ob es sich dabei um eine Art Schizophrenie handelt, um Intelligenz-Defizite oder den Zwang zur Anpassung an gesellschaftliche Normen ist nicht ganz klar.
    Jedenfalls handelt es sich um Extremisten. Und in Italien sind diese Extremisten offenbar besonders aggressiv und mehrheitsfähig.
    Unter derartigen Voraussetzungen sind es nicht die Impfverweigerer, die unverantwortlich handeln indem sie Gesetzesbruch begehen, sondern es gilt das Gegenteil:
    Jene Eltern verhalten sich verantwortungsvoll, die unter derartigen Voraussetzungen dem Druck standhalten und einzelne Impfungen zum Wohl der Gesundheit ihrer Kinder verweigern.

    Quelle: https://ehgartner.blogspot.co.at/2017/05/italien-verscharft-die-impfpflicht.html

  7. 7 Christian Becker 30. Mai 2017 um 13:21

    Ich hoffe ja immer, dass sich auf solchen Seiten einfach die paar Spinner tummeln, die so unterwegs sind, und es letztendlich gar nicht so viele davon gibt.
    Andererseits füllen sich die Kommentarbereiche ja immer erschreckend schnell mit dem Impfgegnermist.

    Wer der Geldgeber einer Studie ist, sollte aber irrelevant sein, solange die Studie korrekt durchgeführt wurde.

  8. 8 Ich 30. Mai 2017 um 14:46

    Hmmm, die ersten Zeilen des Artikels gefallen mir nicht. Da wird erst einmal der Autor in Zweifel gezogen, dann auf die Finanzierung hingewiesen. Genau die Art Argumente, die seitens der Skeptiker sonst bei den Alternativen kritisiert werden. Damit macht sich dieser Blog unnötig angreifbar.

    Eine Konzentration auf die Studie gefiele mir besser, meinetwegen abschließend mit einer Betrachtung, wie sie wohl zustande kam.

  9. 9 Bernd Harder 30. Mai 2017 um 14:52

    @Ich:

    << Da wird erst einmal der Autor in Zweifel gezogen, dann auf die Finanzierung hingewiesen. << Korrekt - es wird der Autor "in Zweifel gezogen" und auf die Finanzierung "hingewiesen". Es steht nicht da, dass die "Studie" deshalb schlecht ist, *weil* Autor und Finanzierung fragwürdig sind. Das ist der große Unterschied zur Argumentation der "Alternativen", die grundsätzlich alles ablehnen, was aus einer bestimmten Ecke kommt, ohne die Arbeit selbst überhaupt noch zu prüfen.

  10. 10 Pierre Castell 30. Mai 2017 um 14:56

    @ Ich
    “…meinetwegen abschließend mit einer Betrachtung, wie sie wohl zustande kam.”

    Abschließend?

    Nö, ich halte die andere Reihenfolge für besser.

  11. 11 Ralf im Vollrausch 30. Mai 2017 um 17:25

    Wie heißt es so schön:
    “Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe zu kotzen”

    Es ist schon richtig, daß Kinder den Kontakt mit Erregern/Keimen brauchen, um ein Immunsystem zu “etablieren”. Das Immunsystem soll flexibel sein und entwickelt sich erst innerhalb der Umgebung (Darmbesiedlung usw).
    Was es aber nicht braucht ist der Kontakt mit potenziell lebensbedrohlichen Krankheitserregern.

  12. 12 noch'n Flo 30. Mai 2017 um 17:47

    @ Ralf i.V.:

    “Was es aber nicht braucht ist der Kontakt mit potenziell lebensbedrohlichen Krankheitserregern.”

    Naja, im sicheren Rahmen einer Impfung schon…

  13. 13 Ralf im Vollrausch 30. Mai 2017 um 18:05

    @noch’n Flo
    Denen wurden aber die “Eier” abgeschnitten und sind deshalb nicht mehr potenziell lebensbedrohlich :-)
    …aber ich weiß, was Du meinst ;-)

  14. 14 Philippe Leick 30. Mai 2017 um 18:47

    Vorurteile der Autoren, Herkunft der Forschungsmittel oder zweifelhafte Journale wären gar nicht so wichtig, wenn die Studie denn gut gemacht wäre.

    Das allergrößte Problem ist aber hier nicht einmal, dass die Angaben der Mütter gar nicht überprüft werden können. Man kann da bis zum Beweis des Gegenteils Ehrlichkeit und halbwegs brauchbare Fehlerfreiheit unterstellen.

    Viel schlimmer: Es gibt so gut wie keine Information darüber, ob die Gruppen abgesehen vom Impfstatus vergleichbar waren.
    Gerade solche Unterschiede sind aber zu erwarten, da Entscheidungen für oder gegen das Impfen nicht zufällig sind. Zusammenhänge z.B. zwischen Gesundheit und sozialem Status von Kindern sind gut bekannt, ebenso zusammenhänge zwischen Impf-Entscheidungen und sozialem Status der Eltern…

    Ein weiterer Faktor, der die Studie unbrauchbar macht: der Anteil der Eltern, der den Fragebogen ausgefüllt hat, war wohl verschwindend gering. Es wurden laut Text 131 Homeschooling-Organisationen angeschrieben, zurück kamen gerade 415 Fragebögen. Bei einer so niedrigen Rücklaufquote reichen kleine Unterschiede in der Bereitschaft, den Fragebogen auszufüllen, um Ergebnisse komplett zu verzerren.

    Ein mögliches Beispiel: Eltern haben gesunde ungeimpfte Kinder und füllen den Fragebogen vermehrt aus, weil sie beweisen wollen, dass ihre Entscheidung richtig war.

  15. 15 Carsten 31. Mai 2017 um 12:46

    Die Kommentare unter dem o.a. Artikel sind wirklich unfassbar.

    Manches lässt sich anscheinend wirklich nicht mehr mit mangelnder Bildung erklären, sondern schlicht mit Dummheit.

    Mich erinnert das inzwischen immer stärker an die Youtube-Videos, welche eine flache Erde beweisen sollen.

    Mit dem Unterschied, dass letzteres nicht lebensgefährlich ist.

  16. 16 Bernd Harder 1. Juni 2017 um 11:05

    Noch eine weitere Grafik zum Thema: “Die Gesichter der Impfgegner”:

    https://www.facebook.com/groups/nothing.but.the.truth1/permalink/876841439121856/

  17. 17 Pierre Castell 1. Juni 2017 um 15:51

    @ Carsten
    “Manches lässt sich anscheinend wirklich nicht mehr mit mangelnder Bildung erklären, sondern schlicht mit Dummheit!”

    …und blinder Rechthaberei und Sturheit(aber das ist ja auch Dummheit).

  18. 18 Bernd Harder 1. Juni 2017 um 20:23

    < < Wer die Eltern entscheiden lässt, riskiert Menschenleben << http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-05/impfpflicht-kinder-impfen-risiken-fahrlaessigkeit

  19. 19 gast 5. Juni 2017 um 19:03

    ÖKOLOGISCHES HANDELN
    Wer „nachhaltig“ lebt, fällt oft nur auf Ideologie rein
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165228932/Wer-nachhaltig-lebt-faellt-oft-nur-auf-Ideologie-rein.html

  20. 20 Ilse Mayer 2. Juli 2017 um 10:00

    Könnt ihr korrekte Studie veröffentlichen, welche den Gesundheitszustand geimpfter und ungeimpfter Kinder vergleicht? Man hört so viel Verschiedenes, dass es höchste zeit wäre, einmal festzustellen, wie es tatsächlich ist.

  21. 21 Bernd Harder 2. Juli 2017 um 10:42

    @Ilse Mayer:

    Z.B.:

    – Impfpräventable Erkrankungen traten bei ausreichend gegen die jeweilige Krankheit Geimpften erwartungsgemäß deutlich seltener auf als bei Ungeimpften.

    – Manche Eltern – aber auch Ärzte – befürchten, dass Geimpfte zwar gegen spezifische Infektionskrankheiten geschützt sind, ihr Immunsystem auf unspezifische Erkrankungen jedoch schwächer reagiert und geimpfte Kinder deshalb häufiger an Infekten wie Erkältungen, Bronchitis oder Magen-Darm-Infektionen erkranken als Ungeimpfte. Die KiGGS-Daten zeigen indes keine wesentlichen Unterschiede in der Anzahl durchgemachter Infekte.

    – Eine weitere Befürchtung gegenüber Schutzimpfungen ist die, dass Impfungen möglicherweise die Entwicklung von Allergien begünstigen könnten. Die KiGGS-Daten ergeben keine statistisch signifikanten Unterschiede in der Prävalenz atopischer Erkrankungen bei Ungeimpften im Vergleich zu Geimpften.

    – Neben atopischen Erkrankungen wurden weitere Krankheiten wie obstruktive Bronchitis, Lungen- und Mittelohrentzündung, Herzkrankheit, Anämie, Epilepsie sowie Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) zwischen Ungeimpften und Geimpften verglichen. Auch hier ergaben sich keine wesentlichen Unterschiede in den Lebenszeitprävalenzen.

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/80866/Impfstatus-und-Gesundheit-von-Kindern-und-Jugendlichen

    Eine Übersicht über verschiedene Studien zu diesem Thema finden Sie hier:

    https://thoughtscapism.com/2015/04/10/myth-no-studies-compare-the-health-of-unvaccinated-and-vaccinated-people/

  22. 22 noch'n Flo 3. Juli 2017 um 10:23

    @ Ilse Mayer:

    Wie wäre es mit einer Auflistung der Erkrankungs- und Sterberaten verschiedener impfprävenabler Erkrankungen im Vergleich vor Einführung der Impfung und heute:

    https://ourworldindata.org/wp-content/uploads/2013/05/Vaccine-Reduction-of-Cases-and-Deaths.png

  1. 1 Psiram » Psirama – Der Psiram-Wochenrückblick (KW22, 2017) Pingback am 5. Juni 2017 um 18:48

Kommentieren




NEU: Skeptiker 2/2017

SKEPTIKER 4/2016

GWUP im Social Web