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Video: Gunnar Kaiser bei „Verschwörung & Fakten“

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Am 3. Dezember veranstaltete die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung (FNF) einen Webtalk zum Thema „Intoleranz, offene Debattenkultur und Cancel Culture“. Als Moderator führte der Philosoph und Publizist Gunnar Kaiser durch die Gesprächsrunde.

Einige Tage später distanzierte sich die Stiftung von Kaiser:

Anlass dafür war ein anonymer Hinweis bei Twitter. Auf Nachfrage der Welt teilte die FNF-Pressestelle mit:

Herr Kaiser behauptet, wir lebten in einem ‚Pandemieregime‘“, schreibt uns Anders Mertzlufft, Pressesprecher der Stiftung, „in einer Gesellschaft, in der die Menschen von ‚Sozialingenieuren gelenkt und gesteuert werden‘.“

Die Demokratie sei laut Kaiser „ausgehöhlt und nicht mehr existent“. Wir erlebten laut Kaiser, so die Stiftung, zurzeit einen „globalen Krisenkult“, hinter dem ein „Prozess der Großen Transformation“ stecke, welcher „von den Protagonisten des Weltwirtschaftsforums angeschoben“ werde.

Im Folgenden erhielten bei Welt+ sowohl der Stiftungsvorsitzende Karl-Heinz Paqué (ohne Bezahlschranke auch bei freiheit.org) als auch Kaiser selbst Gelegenheit, ihre Position zu erläutern.

Seitdem wird Kaiser …

… stark von Verschwörungsfans gefeiert und ist bei Formaten wie KenFM zu sehen,

ist heute beim Youtube-Kanal Verschwörung & Fakten zu lesen.

Das Video zeigt, was es mit den Vorwürfen gegen den Lehrer Gunnar Kaiser auf sich hat. Beleuchtet wird nicht nur seine Resonanz in den Medien und bei den Querdenkern, sondern auch seine Aussagen zum Great Reset, der angeblich durch das Weltwirtschaftsforum angeleitet wird.

Zum Weiterlesen:

  • Skandal um Naumann-Stiftung: „Die Person Gunnar Kaiser“, Welt+ am 17. Dezember 2020
  • Der Blogger und die Stiftung: Und darum werden wir Gunnar Kaiser nicht mehr einladen, Welt+ am 18. Dezember 2020
  • Gunnar Kaiser: Im Jahr 2020 haben wir eine große Verdrängung erlebt, Welt+ am 22. Dezember 2020
  • „The Great Reset“ – Angst vor digitaler Gesundheitsdiktatur, Belltower News am 2. Dezember 2020
  • Hoaxilla über „The Great Reset“, GWUP-Blog am 20. Dezember 2020
  • Verschwörungstheorien: „Toxischer“ vs. gesunder Zweifel, GWUP-Blog am 29. April 2019
  • Verschwörungstheorien: Was ist eine legitime wissenschaftliche Position und was ist Nonsens? GWUP-Blog am 2. April 2020
  • Verschwörungstheorien: Datenlücken und Unsicherheiten sind Fakt – gezielte Komplotte und Marionetten nicht, GWUP-Blog am 11. April 2020

18 Kommentare

  1. Verschwörungs“theorien“ sind ein üblicherweise untauglicher Versuch, ein von Irrationalität bestimmtes Geschehen sich rational erklären zu wollen. Der Versuch ist nachvollziehbar; sicher hat es auf subjektiver Ebene etwas tröstliches, einen „Feind“ lokalisieren, und, so mächtig er sein mag, im Prinzip neutralisieren zu können.

    Ein amorphes Massengeschehen lässt weit weniger Raum für Hoffnung. Auch Flucht- oder Aggressionsmassen (E. Canetti) handeln alles andere als rational, ihre Mitglieder hypnotisieren sich wechselseitig, ohne dass ihnen das bewusst wäre. In dieser Hinsicht sind sich „Querdenker“ und ihr Widerpart, nennen wir sie mal: Längsdenker, ähnlich.
    Diese rationalisieren das Irrationale auf die Weise, dass sie die Mythen der vermeintlich Leitenden sich zu eigen machen und für das halten, was sei. Anzuschauen, was IST, gefährdet ihren Mythos ebenso, wie die Verschwörungserzählung immun sein muss gegen Tatsachen, bzw. Widersprüche, die auf sie hinwiesen.

    Es hat Verschwörungen gegeben – Beispiele umfassender Verschwörungen sind historisch allerdings nicht belegt. Die Möglichkeit ihrer Existenz und Persistenz geht gegen Null, zu wesentlich sind divergierende Interessen innerhalb großer Kollektive, die mit der Größe wachsende Wahrscheinlichkeit chaotischer Fehlentwicklungen (aus Sicht hypothetischer Verschwörer), und die für das Auftreten von Renegaten.

    Wofür es hingegen reichlich historische Beispiele gibt, ist die Möglichkeit, die Empfänglichkeit erregter Massen manipulativ auszunutzen, um Machtpositionen zu erringen, zu festigen, und auszuschlachten.

    Da ich kein Freund von Verschwörungserzählungen bin – als Gedankenspiele sind sie reizvoll bisweilen, wie es die Lektüre von SF-Literatur ist, soweit mit Niveau – habe ich mich mit den Absichten und Implikationen des „Great Reset“ nicht näher befasst. Von dem her, was ich über Klaus Schwab gelesen habe, hoffe ich dass er keinen Erfolg haben möge – in einer transhumanistischen Welt würde ich nicht leben wollen.

    P.S.: Wer kennt diesen verschwörungsfreien Text? : https://www.fluegel-und-pranke.de/die-schuld-der-schafe/

  2. @ Boris Büche:

    Schön, daß Sie hier einen neuen Spielplatz gefunden haben! Ich gehe mal davon aus, daß Sie das verlinkte Video nicht gesehen haben?

    Der Text den Sie verlinkt haben, mag ja vielleicht keine VTn enthalten, wäre aber gedruckt ein Fall für die die Altpapiertonne. Ich zitiere mal:

    „[Die Menschen] tragen Masken (sogar da, wo sie es gar nicht müssten), sie tragen sich in Listen ein, sie tragen ihr Schicksal mit Fassung und Humor, aber sie tragen keinerlei Bedenken, dass all das womöglich vollkommen unsinnig sein könnte, dass es fatal und irreversibel zerstörerisch sein könnte.“

    „Wieso – im Ernst – gab es nie eine Sendung, in der der Minister Jens Spahn mit dem Arzt Gunter Frank, oder die Virologin Melanie Brinkmann mit dem Finanzwissenschaftler Stefan Homburg gestritten hätte? Wieso hat kein Talkshow-Moderator den seltsamen Mikrobiologen Alexander Kekulé auf den seltsamen Arzt Bodo Schiffmann treffen lassen? Wieso gab es keine Begegnung des dissidenten Ministerialbeamten Stephan Kohn mit seinem Innenminister Horst Seehofer? Von mir aus hätte sich sogar die Journalistin Düzen Tekkal mit dem Kochbuchautor Attila Hildmann duellieren können. Wäre zumindest interessant gewesen.“

    Und als wunderschönes Schlaglicht auf die ethische Landkarte dieses Markuslöwen:

    „Wenn wir genau hinsehen – das heißt: Tests durchführen, Stichproben nehmen, Tote obduzieren –, werden wir jeden Tag, für alle Ewigkeit, irgendwelche Virustoten finden. Wir werden jeden Tag vermeidbare Todesfälle konstatieren. Und wir werden auch jeden Tag Tote finden, die nicht gestorben wären, wenn sie nicht ins Auto gestiegen wären, wenn sie nicht auf die Leiter gestiegen wären, wenn sie nicht ins Schwimmbad gegangen wären, wenn sie nicht nach Beirut gezogen wären, wenn sie nicht schwanger geworden wären, wenn sie die selbstgepflückten Pilze nicht gegessen hätten.“

    Ganz entzückend, danke dafür!

  3. @borstel:

    Schön, daß Sie hier einen neuen Spielplatz gefunden haben!

    Woher kennen wir denn den Herrn?

    Nur mal so um zu wissen, ob eine Diskussion sinnvoll ist:

    https://blog.gwup.net/2021/01/10/highway-to-intensivstation-der-tiefpunkt-des-querdenkens/#comment-144115188075939601

  4. @Boris Büche:

    Wieso hat kein Talkshow-Moderator den seltsamen Mikrobiologen Alexander Kekulé auf den seltsamen Arzt Bodo Schiffmann treffen lassen?

    Weil das Zeitverschwendung wäre und keinerlei Erkenntnis bringen würde:

    https://blog.gwup.net/2020/10/20/diskussion-was-hat-jemand-wie-bhakdi-in-oer-medien-zu-suchen/

    Wäre zumindest interessant gewesen.

    Nein, wäre es nicht.

    https://futurezone.at/meinung/die-wahrheit-liegt-nicht-in-der-mitte/401150706

  5. @ Bernd Harder: War nur eine Vemutung, daß er irgendwo anders nicht mehr mitspielen darf und sich jetzt den GWUP-Blog als neues Betätigungsfeld ausgesucht hat, sonst weiß ich nicht, wo er unterwegs ist. „Boris Büche“ ist, Klarname vorausgesetzt, nicht so ergiebig, wenn man ihn ergoogelt.

  6. @Bernd Harder:

    „Wieso hat kein Talkshow-Moderator den seltsamen Mikrobiologen Alexander Kekulé auf den seltsamen Arzt Bodo Schiffmann treffen lassen?“

    Dieser Satz ist nicht von mir, sondern von Markus J. Ludwig.
    Reply ginge an @borstel, der ihn zitiert hat. Ich halte Talkshows generell für Zeitverschwendung, und widerspreche daher hier nicht.

  7. @Boris Büche:

    Dieser Satz ist nicht von mir, sondern von Markus J. Ludwig.

    Und? Sie haben aber diesen Text – kommentarlos – hier eingestellt.

    Wenn Sie sich davon distanzieren, warum kommen Sie dann damit an?

    Wie gesagt: Es ist gut jetzt.

  8. Das zeigt, wie wichtig solche Diskussionen sind.
    Kaiser hat eine ganz klare Position, nämlich dass Meinungsverbote keine Lösungen sind und jeder mit jedem reden sollte.
    Dieses Zensieren von Meinungen die nicht ins Bild passen sind kein Zeichen von modernen Gesellschaften im Zeichen der Aufklärung (Kant, Voltaire, Sapere Aude,…) sondern eine Parallele zu autoritären Systemen.
    Man wischt heute einfach alle unliebsamen Meinungen mit den Totschlagargumenten „Verschwörungstheorie“, „Rechtspopulistisch“, usw. vom Tisch. Egal wie wenig zutreffend Diese sind.
    Diese Kultur der Diskussionsvermeidung finde Ich problematisch! So bauen sich Spannungen in der Bevölkerung auf.

  9. @David Lindinger-Neuhuber:

    Sie wollten offenbar vorausschickend etwas zitieren, was aber nicht funktioniert hat, deshalb ist nicht ganz klar, worauf sich Ihr erster Satz bezieht.


    Kaiser hat eine ganz klare Position, nämlich dass Meinungsverbote keine Lösungen sind und jeder mit jedem reden sollte.

    Das ist nicht seine „Position“, sondern allenfalls seine Reaktion auf die Kritik an seinen Äußerungen.

    Seine Position wird in dem Video doch herausgearbeitet, oder haben Sie das gar nicht gesehen?

    Nach Kaisers Auffassung ist die Corona-Pandemie nicht wissenschaftlich evident (er plappert z.B. das Märchen vom fehlerhaften PCR-Test nach – vorsichtshalber natürlich im Konjunktiv, was typische „Querdenker“-Strategie ist -, anstatt sich wirklich darüber zu informieren) und soll zu einer …

    … bis ins kleinste verwalteten, bargeldlosen, volldigitalisierten und steuerbaren Gesellschaft

    führen,

    … gesteuert von einer technokratisch-totalitären, globalen planwirtschaftlichen Zentralregierung.“

    Das ist keine „Meinung“ und keine „Kritik“, sondern typisches Verschwörungsdenken mit dem „großen Plan“ dahinter.

    In seinem Welt+-Artikel plädiert Kaiser für ein „radikales Misstrauen“.

    Damit kann man keine große Krise lösen. Wir brauchen ein konstruktives Misstrauen, aus dem die schmerzlich vermisste „bessere Idee“ anstelle der derzeitigen Maßnahmen entstehen kann.

    Insofern kann ich den Stiftungsvorsitzenden gut verstehen, wenn er argumentiert:

    „Kaiser begibt sich in seinen Corona-Einlassungen niemals auf die Ebene des konkreten pandemischen Befundes.“

    Dieses Zensieren von Meinungen

    Wo wird Kaiser denn „zensiert“?

    Sein Youtube-Kanal ist noch da (wo er heute wieder über den „Great Reset“ schwafelt), seine Webseite auch, er tingelt durch die „Alternativmedien“ etc.pp.

    Nur ist niemand verpflichtet, ihm eine Bühne zu geben, auch nicht die Naumann-Stiftung, die sich natürlich aussuchen kann, mit wem sie zusammenarbeit und mit wem nicht.

    Man wischt heute einfach alle unliebsamen Meinungen mit den Totschlagargumenten „Verschwörungstheorie“, „Rechtspopulistisch“, usw. vom Tisch. Diese Kultur der Diskussionsvermeidung finde Ich problematisch!

    Und ich finde es problematisch, wenn permanent dieser Unsinn wiederholt wird.

    Gerne zum etwa 1000sten Mal:

    Zu einer „Verschwörungstheorie“ gehört weit mehr als nur eine „unliebsame Meinung“ zu äußern. Dafür gibt es klare Kriterien, und auf meine Standardfrage, wer denn irgendwo zu Unrecht als „Verschwörungstheoretiker“ tituliert werde, habe ich noch keine plausible Antwort bekommen.

    Oder andersrum:

    Wo werden denn Kritiker der Corona-Maßnahmen wie Boris Palmer, Matthias Schrappe, Sibylle Berg, Hans-Jürgen Papier, Kristina Schröder, die tagesschau, René Schlott, Jürgen Windeler, Christiane Woopen und viele andere als „Verschwörungstheoretiker“, „Rechtspopulisten“ oder sonstwas bezeichnet?

    Auf den Unterschied zwischen Zweiflern und Leuten wie Kaiser weist heute nochmal Welt-Online hin:

    Es gibt auch die, die skeptisch sind und die zweifeln. Die sich fragen, ob das wirklich alles so richtig ist, ob die Maßnahmen so hart sein müssen, es gibt die, die auf die schlimmen Auswirkungen für das soziale Zusammenleben, für die Psyche von Betroffenen, für die wirtschaftliche Existenz, für die Ausbildung und die Entwicklung der Kinder hinweisen, und die fragen, ob all das ausreichend und mit den richtigen Prioritäten abgewogen wurde.

    Es gibt die, die sich fragen, warum es nach Monaten noch immer nicht gelungen ist, die alten Menschen in den Heimen zu schützen. Es gibt die, die sich Sorgen um die demokratische Verfassung unserer Gesellschaft machen, wenn Grundrechte eingeschränkt werden und wenn das so viele einfach zu akzeptieren bereit sind.

    Es gibt auch die, die sich die kleinen Freiräume eines Bechers Glühwein auf der Straße im Dezember oder einer Schlittenfahrt mit den Kindern erhalten wollen, wo doch niemand plausibel begründen kann, wie man sich dabei, wenn man die Abstandsregeln treulich einhält, anstecken kann.

    Es gibt auch die einsamen, die allmählich in dieser trüben Jahreszeit Angst haben, wahnsinnig zu werden, es gibt die Eltern, die seit Monaten zwischen Homeschooling und Home-Office aufgerieben werden und die mal für ein paar Stunden mit den Kindern in den Schnee wollen. Es gibt die, die zu Weihnachten nicht zu ihren betagten Eltern gefahren sind, damit dort nur fünf Personen zusammenkommen und nun nicht mal als Paar dorthin fahren können, weil die Lockdown-Regeln noch einmal verschärft wurden.

    Das kann ich alles bestens nachvollziehen und das kann auch der Herr Kaiser gerne vehement anmahnen und kritisieren.

    Aber, wie Paqué schon sagt, nicht auf verschwörungstheoretischen Vorstellungen beruhend, sondern orientiert an faktengestützten Interpretationen.

  10. „Eine kritische Prüfung und transparente Diskussion der Lockdown-Maßnahmen ist in einem demokratischen Rechtsstaat unfassbar wichtig und muss unbedingt geführt werden. Sowohl fundierte als auch an den Haaren herbeigezogene Kritiken an der Bundesregierung und den Corona-Beschlüssen kamen bislang von allen möglichen politischen Vertreter:innen. Nicht jede Kritik ist jedoch angebracht – Was das Fundament einer sinnvollen Kritik ausmacht, ist Sachlichkeit, Fundiertheit, Konstruktivität und Faktenbasiertheit.“

    https://www.volksverpetzer.de/analyse/wagenknecht-corona-massnahmen/

  11. @Martina:

    und muss unbedingt geführt werden

    Wird ja auch geführt:

    In der Coronakrise wird über alles diskutiert: die Folgen des Lockdowns, den Wert von Freiheitsrechten, die drohende Rezession, die Höhe von finanziellen Hilfen, das Modell Schweden, das Modell Südkorea.

    Eine freie und unabhängige Presse zeigt die Bilder der Pandemie. Dazu gehören erschöpfte Pfleger, überfüllte Krankenhäuser, verzweifelte Eltern, arbeitslose Künstler. Unterschlagen wird nichts. Wer etwas anderes behauptet, bildet Legenden.

    Deren Funktion besteht darin, ein Sich-nicht-abfinden-wollen mit den Einschränkungen, die der Kampf gegen das Virus mit sich bringt, zu rationalisieren.

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/stecken-politik-und-medien-unter-einer-decke-wider-die-maer-von-einer-kumpanei-in-der-corona-bekaempfung/26820500.html

  12. Von Dezember:

    Neu im Verschwörungsquartett: Gunnar #kaiser, unbekannter Schriftsteller wird bei Kenfm gern als Pseudo Interlektueller an den Tisch geholt.

    https://twitter.com/MSnuggels/status/1335323080659525634

  13. Das hatte ich noch nicht gesehen. Ist leider nicht einmal unfreiwillig komisch, sondern einfach nur deprimierend. Was für ein wirrköpfiger Philosoph …

  14. Von heute:

    Diese Map veranschaulicht einen größeren Ausschnitt des Netzwerks aus Telegramgruppen, in das Gunnar Kaisers Channel eingebettet ist.

    https://twitter.com/wie_wachs/status/1350625281770463235

  15. @Bernd Harder

    Übel. Der Typ ist rechtsradikaler Intellektueller vom Typus eines Elsässer.

  16. „… veranstaltete die [.] (FNF) zum Thema „Intoleranz, offene Debattenkultur und Cancel Culture“.

    … Einige Tage später distanzierte sich die Stiftung von Kaiser.“

    Herrlich! TREFFER – VERSENKT.

    Die größte Verschwörung ist die Theorie, es gäbe gar keine.

  17. @Stephan Heilig:

    Die größte Verschwörung ist die Theorie, es gäbe gar keine.

    Eine der größten Fehlleistungen von Verschwörungsgläubigen ist der völlig willkürliche Umgang mit den Begriffen „Verschwörung“ und „Verschwörungstheorie“ – und dass sie sich dabei auch noch für besonders originell halten.

    Klar, wenn ich einfach wahllos alles zur „Verschwörung“ umdefiniere (Lisa Fitz ist darin die unangefochtene Meisterin), dann sehe ich natürlich auch überall „wahre Verschwörungstheorien“.

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