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„Gib Gates keine Chance“: Der Tech-Milliardär als Schnittpunkt für Verschwörungsmythen

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Wenn das mal mit rechten Dingen zugeht:

Sowohl Philipp Walulis als auch Oskar Lafontaine verteidigen Bill Gates gegen „krude Verschwörungstheorien“.

Natürlich verbindet Lafontaine das mit Kapitalismuskritik. Und selbstverständlich kann man Gates‘ Einfluss auf die WHO kritisch betrachten, wie zum Beispiel Die Welt und die Süddeutsche das dieser Tage getan haben (der Zeit-Redakteur Jakob Simmank verfasste schon vor drei Jahren einen entsprechenden Beitrag, bedauert aber heute, mit einigen stilistischen Zuspitzungen den Verschwörungsgläubigen zugearbeitet zu haben).

Gates selbst sagte bei einem Journalistengespräch am 3. Juni zu den Verschwörungsmythen über ihn:

Es fällt mir fast schon schwer, das zu leugnen, weil es so dumm und merkwürdig ist.

Vermutlich wird auch dieser Satz – verkürzt und aus dem Zusammenhang gerissen – künftig als Eingeständnis Gates‘ kursieren, dass er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nicht leugnen könne.

Denn Verschwörungserzählungen von unsichtbaren Eliten und sinistren Strippenziehern brauchen ein Gesicht. Eine Person, die sie verantwortlich machen können. Eine Figur, die die Situation absichtlich geschaffen hat.

Ein Virus kann man nicht hassen. Es ist ein sehr unbefriedigender Gegner für die menschliche Psyche. Aber Bill Gates, der das Virus angeblich absichtlich in Umlauf gebracht hat – den kann ich hassen,

erklärt die Kriminalpsychologin Lydia Benecke vom GWUP-Wissenschaftsrat.

Und weil es dabei um einen Bösewicht geht, den man schon immer im Blick hatte, verbreiteten sich die Anti-Gates-Ressentiments von Jordan Sathers auch so schnell. Laut dem Internet-Forschungsinstitut Zignal Labs war die These, Gates sei für die Verbreitung von Corona verantwortlich, im April weltweit die am häufigsten in sozialen Medien verbreitete Verschwörungstheorie über das Virus.

Jordan wer?

Jordan Sathers ist ein Verschwörungstheoretiker aus dem QAnon-Dunstkreis, der mit seinem Youtube-Kanal „Destroying the Illusion“ regelmäßig die neuesten „Q Drops“ verbreitet.

Am 22. Januar warnte er via Twitter seine Follower vor einer „new fad disease“ und behauptete:

Zu Deutsch: Gates soll schon vorher von der Pandemie gewusst haben. So hätte ein von ihm unterstütztes Institut in Großbritannien ein Patent erhalten, das mit dem Coronavirus in Verbindung stehe.

Nach QAnon griff die Seite „Infowars“ des Verschwörungsideologen Alex Jones die steile These auf. In den darauffolgenden Monaten entstand eine globale Welle von Gates-Verschwörungsmythen mit immer groteskeren und fantasievolleren Auswüchsen. Im Mai forderte die parteilose italienische Abgeordnete Sara Cunial (ehemals „Fünf-Sterne-Bewegung“) sogar die Verhaftung des Microsoft-Gründers: Gates sei der Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig.

In Deutschland bekam das Video „Gates kapert Deutschland“ des Verschwörungsideologen Ken Jebsen mehr als drei Millionen Klicks – allerdings auch fundierten Widerspruch von prominenten Influencern wie Philipp Walulis, Sophie Passmann und Louisa Dellert.

Tatsache ist:

– Das Pirbright Institute, das unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt wird, hat 2015 die abgeschwächte Version eines Erregers aus der Gruppe der Coronaviren patentieren lassen, und zwar im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung gegen ein Geflügelvirus.

– Gates hat nicht den Tod von 65 Millionen Menschen durch das neue Corona-Virus SARS-CoV-2 angekündigt.

Diese Verschwörungserzählung basiert auf einer „pandemic exercise“, also der Simulation eines globalen Pandemie-Szenarios, die im Oktober 2019 am Johns Hopkins Center for Health Security durchgespielt wurde und an der auch die Bill & Melinda Gates Foundation beteiligt war. Da Coronaviren zum einen recht zahlreich und zum anderen genetisch hochvariabel sind, ist es nicht allzu verwunderlich, für ein solches Gedankenspiel einen Coronavirus zu postulieren.

„Zwar hat unsere Übung ein fiktives Corona-Virus beinhaltet, aber die dafür genutzten Modelle waren nicht mit nCoV-2019 vergleichbar“, schreibt das Johns Hopkins Center in einer Stellungnahme. „Wir sagen auch jetzt nicht vorher, dass der Ausbruch 65 Millionen Menschen töten wird.“ Es handelte sich um ein Krisenszenario mit einer erfundenen Corona-Virus-Pandemie, nicht um eine Vorhersage oder Prognose.

– Gates „schwadroniert“ nicht „ungeniert über Bevölkerungsreduktion“, die er mit Impfstoffen erreichen wolle, wie Verschwörungsgläubige behaupten.

Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert Impfprogramme in Entwicklungsländern, um die Kindersterblichkeit zu senken, was erwiesenermaßen auch die Bevölkerungsdynamik positiv beeinflusst:

Eine überraschende Erkenntnis für uns war es, dass eine Verringerung der Sterblichkeitsrate das Bevölkerungswachstum reduziert.

Eine hohe Kinderzahl sei bisher die einzige Garantie für die Eltern, im Alter unterstützt zu werden. Wenn die Zahl der Kinder, die bis zum Erwachsenenalter überleben, steige, können Eltern dieses Ziel erreichen, ohne so viele Kinder zu bekommen.

– Von der Gates-Stiftung finanzierte Impfstoffe haben weder Tausenden Kindern in Indien und Afrika geschadet noch in Kenia und anderen Ländern Millionen Frauen zwangssterilisiert. Diese Anschuldigungen gehen auf Impfgegner wie den US-Aktivisten Robert. F. Kennedy Jr. beziehungsweise auf eine Gruppe von katholischen Bischöfen in Afrika zurück und sind von Faktencheckern als „falsch“ oder „unbelegt“ entlarvt worden.

– Interviewpassagen, in denen Gates scheinbar von horrenden Gewinnen seines Impfengagements spricht, sind aus dem Zusammenhang gerissen. Gates verfolgt einen effektiven Altruismus und legt immer wieder dar, dass seine Spenden in Bezug auf Impfungen effektiver seien als jede andere vorstellbare Aufwendung.

Beispielsweise rechnete er vor, dass eine Investition von zehn Milliarden Dollar in Energieprojekte in den Entwicklungsländern eine Rendite von 150 Milliarden Dollar gebracht hätte. Eine Investition derselben Summe in Infrastruktur 170 Milliarden Dollar:

Durch Investitionen in globale Gesundheitsinstitutionen haben wir jedoch all diese Renditen übertroffen: Die zehn Milliarden Dollar, die wir für die Bereitstellung von Impfstoffen, Medikamenten, Moskitonetzen und anderen Hilfsgütern in den Entwicklungsländern zur Verfügung stellten, brachten einen geschätzten sozialen und wirtschaftlichen Nutzen von 200 Milliarden Dollar.

Gates‘ Zuwendungen an verschiedene Pharmaunternehmen, die Impfstoffe produzieren, sind ebenfalls nicht profitorientiert. Zudem gilt der Impfstoffmarkt allgemein als „unattraktiv und risikoreich“.

– Gates hat auch nicht davon gesprochen, zusammen mit einer möglichen Impfung gegen das Sars-CoV-2-Virus einen Mikrochip zu implantieren, um die „totale Kontrolle“ über die Menschheit zu erlangen.

Diese Falschbehauptung geht zurück auf eine Online-Fragestunde beim Internetportal Reddit. Dort konnten am 18. März 2020 User Fragen an Gates stellen. Eine davon drehte sich darum, wie Unternehmen in der Corona-Krise weiterarbeiten und trotzdem den Infektionsschutz aufrechterhalten könnten.

Gates erklärte, dass es eines Tages wohl „digitale Zertifikate“ geben werde, aus denen hervorgeht, wer Covid-19 bereits durchgemacht hat, wer getestet wurde oder – sobald verfügbar – einen Impfstoff erhalten hat.

Ein kleiner Blog namens Biohackinfo machte daraus einen Tag später den Artikel „Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus“ und vermischte Gates‘ Aussage über digitale Zertifikate mit anderen von ihm geförderten Forschungsprojekten – etwa zur digitalen Identität oder zu „Quantum Dot Tattoos“.

Dabei handelt es sich um biokompatible Kapseln im Mikrometerbereich, die einen Impfstoff und fluoreszierende Quantenpunkte enthalten, die im Infrarotlicht auf der Haut anzeigen, welche Impfungen verabreicht wurden. Also eine Art Tätowierung anstelle eines Impfausweises, die aber weder Daten der geimpften Person speichern kann noch etwas mit Mikrochips zu tun hat.

In einem TED-Talk hatte der Tech-Milliardär schon 2015 vor einem Virus-Ausbruch gewarnt und erklärt, es sei jetzt an der Zeit, „all unsere guten Ideen in die Tat umzusetzen“, angefangen von der Katastrophenplanung über die Erforschung von Impfstoffen bis hin zur Ausbildung für Gesundheitshelfer.

Laut den Belltower News wurde das achtminütige Video bislang über 26 Millionen Mal angeklickt – auch von zahllosen Verschwörungsgläubigen, die in seiner Rede den Beweis gefunden haben wollen, dass Gates es von langer Hand geplant habe, eine Pandemie zu kreieren, um so das weltweite Gesundheitssystem unter seine Kontrolle zu bringen. „In den Augen der Verschwörungstheoretiker besitzt er das, was sie Vorwissen nennen“, sagt der Tübinger Kulturwissenschaftler Michael Butter:

Das ist ganz wichtig für deren Argumentation. Sie schauen immer, wer vorher schon angeblich Bescheid wusste und das müssen dann die Leute sein, die in die Pläne involviert waren und deshalb dafür verantwortlich sind.

Bill Gates sei als Projektionsscheibe ideal, erklärt auch der Vorsitzende des GWUP-Wissenschaftsrats, Dr. Nikil Mukerji:

Gates hat viel Geld – was ihn per se für viele Menschen verdächtig macht – und er hat weit weniger unter der Pandemie zu leiden als wirtschaftlich schlechter Gestellte.

Viele hätten Angst um ihre wirtschaftliche Existenz oder bereits ernste Schwierigkeiten. Es sei psychologisch nachvollziehbar, so Mukerji, dass man das jemandem in die Schuhe schieben wolle und einen Schuldigen suche. Zudem ärgere wohl viele, dass private Philanthropen sich politisch einmischen und aufgrund ihres Geldes und Einflusses auch etwas bewegen können, ohne demokratisch gewählt zu sein.

Darin könne man zwar ein Demokratiedefizit sehen. Aber andererseits sei die Effektivität von privaten Hilfsgeldern belegbar und zum Beispiel von der Non-Profit-Organisation „GiveWell“ evaluiert worden.

Und gerade weil das Ausmaß an Macht, das Bill Gates hat, die Fantasie anregt und Verschwörungstheorien entstehen lässt, sei es umso wichtiger, begründete Einwände von wirren Ideologien zu trennen, schreibt Zeit-Redakteur Simmank.

Aber darum geht es den Verschwörungsgläubigen und Corona-Demonstranten mit ihren „Gib Gates keine Chance“-Plakaten gar nicht. Für sie ist Gates offenbar ein idealer Schnittpunkt für viele unterschiedliche Ängste:

Jene vor dem Virus selbst und vor Zwangsimpfungen genauso wie für jene vor einem digitalen Überwachungsstaat.

Zum Weiterlesen:

  • Bill Gates, die Weltverschwörung und ich, Zeit-Online am 8. Juni 2020
  • Bill Gates ist zum Ziel von Verschwörungstheoretikern geworden, Deutschlandfunk am 11. Juni 2020
  • Corona-Verschwörung: Weltbeherrscher Bill Gates und Zwangsimpfungen – Was hinter diesen Theorien steckt, merkur am 11. Juni 2020
  • Gib Gates eine Chance, Frankfurter Rundschau am 3. Juni 2020
  • „Das Virus ist ein unbefriedigender Gegner“, Zeit-Campus am 19. Mai 2020
  • Wie wird man eigentlich zum Verschwörungsgläubigen? GWUP-Blog am 3. Juni 2020
  • Verschwörungstheorien: Was gegen den Irrglauben hilft, aerzteblatt.de am 11. Juni 2020
  • „Ärzte für Aufklärung“ stellen falsche und unbelegte Behauptungen über Impfungen in Indien und Afrika auf, correctiv am 9. Juni 2020

43 Kommentare

  1. Das einzige was mich bei den philanthropischen Aktionen solcher Menschen wie Gates stört ist, dass unsere Gesellschaften bzw. auch unsere Institutionen auf das Wohlwollen irgend welcher reicher Leute angewiesen sind. Zumindest ist das inzwischen der Trend der sich breit macht.

    Es ist zwar schön, dass diese Menschen einen Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke spenden. Dennoch bleibt da bei mir so ein bitterer Nachgeschmack. Denn in so einer Konstellation bestimmen im Endeffekt dann ein paar wenige Menschen was wichtig ist und was es sich zu subventionieren lohnt. Damit ist die Mehrheit der Gesellschaft von dem Entscheidungsprozess ausgeschlossen.

    Ich finde das irgend wie super schräg.

  2. Gates noch?!?

  3. @nihil jie

    Es sind doch nicht die von ihnen beschriebenen Personen höchstselbst, die ihr Portemoinaie öffnen, sondern deren Stiftungen, denen ich mal unterstelle, Entscheidungen durch einen Personkreis >1 zu treffen. Demzufolge geht der Spendenentscheidung ein Beratschlagungsprozeß voraus, anstelle der unhinterfragten Umsetzung einer hoheitlichen Anordnung.

  4. Ein paar Anmerkungen:

    1. Ich wünsche mir, dass Bill Gates noch viel mehr Einfluss in der Welt gewinnt. @nihil jie: Er subventioniert und investiert sinnvoller und zielgerichteter als jede Regierung, die ich kenne. Ich empfehle mal diese dreiteilige Serie, wovon es einen Trailer gibt: https://www.youtube.com/watch?v=aCv29JKmHNY

    2. Man sollte die herausragende Rolle von Melinda Gates nicht vergessen: Sie ist eine ziemlich treibende Kraft darüber, was die Stiftung macht, siehe auch diesen Film.

    3. Der Artikel von Jakob Simmank aus dem Jahre 2017 ist an Unkenntnis und Dämlichkeit kaum zu überbieten. Der Unterschied zu echten Verschwörungstheoretikern ist nicht so groß. Ich halte den Artikel nicht für „kritisch“, sondern schlicht und einfach für inkompetent, siehe auch die Aussagen zur IARC und zur Gentechnik.

    Zu 3): Simmank schreibt am Ende (2017): „Jeden Tag sterben zum Beispiel fast 1.500 Menschen an verunreinigtem Trinkwasser. Mit sauberem Wasser und Ernährungsprogrammen ließen sich also mehr Leben retten als mit Impfungen, sagen Kritiker.“

    Unterschlagen wird: Genau das – was gegen Durchfallerkrankungen zu tun ist – war eines der ersten Projekte von der Bill und Melinda Gates Stiftung.

    Jetzt ernten diejenigen Journalisten, was sie gesät haben und sollten sich nicht wundern. Die Entschuldigung von vor ein paar Tagen nehme ich Jakob Simmank nicht ab.

  5. Die Frage bleibt… wieso ist eine Gesellschaft an sich scheinbar nicht in der Lage genügend Ressourcen für derart nötige Projekte auf zu bringen ?

    Nur zu… erkläre mir das jemand ;)

  6. @nihil jie: meine Vermutung: weil Afrika, Asien und Lateinamerika den Meisten in anderen Ländern der Welt Schnuppe ist, es sei denn sie können ihre Ideologie oder Religion verbreiten oder ein Geschäft machen. Leider haben sich beispielsweise die Staaten des globalen Südens sich dem neuen weißen Kolonialismus a la Cartagena Protokoll unterworfen.

  7. @nihil jie: Weil sie aus Marktkonkurrenten besteht? :-D

  8. Regierungen, insbesondere demokratische haben ja das Problem, dass sie zwischen jeder Menge Interessen einen Kompromiss finden müssen. Das kostet Zeit und meistens kommt da meiner Erfahrung nur etwas halbgares heraus. Beides geht zu lasten der Effizienz.

  9. @nihil jie

    „wieso ist eine Gesellschaft an sich scheinbar nicht in der Lage genügend Ressourcen für derart nötige Projekte auf zu bringen ?“

    Weil nationale oder persönliche Egoismen zu groß sind. America first, siehe den GröPaZ in den USA.

  10. Ich finde ein deutlich besseres Beispiel ist die Europäische Union. Da versucht jedes Land auch nur für sich das Beste rauszuholen. So kann das nicht funktionieren.

  11. Ich finde nihil jies Bedenken verständlich. Es gibt ja auch Superreiche, die ihr Geld gegen die Zukunft der Menschheit arbeiten lassen, z.B. Charles und der inzwischen verstorbene David Koch.

    Mir wäre der demokratisch gut kontrollierte Einsatz von Steuergeldern lieber. Dass Regierungen dabei oft genug Fehler machen, spricht nicht dagegen, man kann sie immerhin abwählen. Das kann man mit Gates oder den Koch-Brüdern nicht.

  12. Was ich immer wieder erstaunlich finde, ist die Angst mit einer Impfung einen „Überwachungschip“ implantiert zu bekommen…das ist absolut lächerlich, wenn man bedenkt, daß fast jeder ein Smartphone mit sich führt und/oder googelt…Facebook/Whats App/Instagramm nutzt…Alexa nutzt…usw usw usw…

    Was soll da noch eine kleiner Chip bringen? – Die Daten die von den Mega-Firmen gesammelt werden (Stichwort: Big-Data) und durch KI-Algorithmen ausgewertet werden, brauchen kein Chip, der durch eine Impfung implantiert wird…diese Vorstellungen sind so was von Neunziger… :-)

  13. @nihil,
    weshalb fragst du hier, anstatt mal selbst die Augen aufzumachen. nur zB Indien ein Land das mit einem Riesenaufwand Atombomben und Raketen produziert, während auf der Straße Tausende öffentlich verhungern und an Krankheiten sterben.

    Anstatt Lebensmittel und Medikamente(für die Bevölkerung) zu produzieren.

    Alles anstatt

  14. @diabetiker

    Ja, Indien lockert auch den Lockdown, weil die Menschen keine Arbeit haben und zu verhungern drohen. Hilfe vom Staat können sie nicht erwarten.

    Wir sollten immer wieder uns bewußt machen, wie privilegiert wir leben…auch wenn einige hier ums wirtschaftliche Überleben kämpfen, müßen sie keine Angst ums Verhungern haben…solange es noch die Grundsicherung gibt.

  15. @Joseph Kuhn: Gates und die Koch-Brüder zu vergleichen ist völlig daneben. Sorry, wenn ich jetzt politisch werde: Das mit den „gut kontrollierten Steuergeldern“ halte ich für einen Witz. Ich bin froh, dass die weißen Herrenmenschen in Europa Bill Gates nicht abwählen können.

  16. @ Amardeo Sarma:

    Man kann Gates und die Koch-Brüder moralisch nicht auf eine Stufe stellen, klar. Aber warum es „völlig daneben“ sein soll, Gates und die Koch-Brüder unter dem Aspekt des Geldausgebens nach persönlichem Gutdünken zu vergleichen, verstehe ich nicht.

    Dass Regierungen Geld unsinnig oder sogar gegen das Interesse der Menschheit ausgeben, unterscheidet sie nicht von den Milliardären.

    Vielleicht ist das Teil der Problematik unserer Gesellschaften: Dass viele das Vertrauen in die Demokratie und den Willen, sie wieder zu vitalisieren, verloren haben? Sie auch, Herr Sarma?

  17. Gerade eben in der „Tagesschau“: 90% der Medikamente werden in China und Indien produziert, jetzt will die EU ein Teil der Produktion zurückholen, das ist löblich, aber dann dürfen wir uns von dem Motto: „Geiz ist geil“ verabschieden, was auch dringend nötig ist…

    wobei ich natürlich weiß, daß auch viele Menschen hier mit ihrem Geld haushalten müssen, aber auch viele könnten mehr ausgeben, wollen es aber nicht…das betrifft auch die Nahrungsmittelproduktion…Geiz ist geil…auch wenn die Sau elend verreckt…

  18. Die Corona-Warn-App soll laut RTL/NTV am Dienstag offiziell vorgestellt werden und dann auch zum Download bereitgestellt werden.
    Ich bin gespannt wie oft sie installiert wird, aber auch wie lange, da durch die Bluetooth-Aktivierung die Akku-Leistung arg in Anspruch genommen wird…ich glaube einige werden diese wieder deinstallieren nach einer Testphase ;-)

    Ich glaube es werden letztendlich zu wenige sein, die diese benutzen, so das sie ihre Wirkung verfehlt.

    Für alle Verschwörungstheoretiker, hier der Open-Source-Code der App:

    https://github.com/corona-warn-app

    wobei Github von Microsoft aufgekauft wurde…ja, der böse Bill Gates ;-)

  19. …und auch die Sprachen, mit der diese implementiert wird: Java, Kotlin und Swift…was ist das für ein „chinesisch“, bei Kotlin denke ich immer an „Kotelett“, was ist nur aus dem Allround-Knochen „C“ geworden, das so alt ist wie ich…auf einem Abstellgleis…ich glaube mit „C“ hätte man die Welt retten können ;-)

  20. @Ralf fast nüchtern

    “ 90% der Medikamente werden in China und Indien produziert“

    Hier möchte ich, da vom Fach, kurz eingreifen. Die Aussage stimmt nicht. Es wird nicht ein so hoher Anteil an Medikamenten in Indien und China produziert, sondern es sind (natürlich aus Kostengründen) die Wirkstoffe, wie z.B. Interferon.

    Die Produktion der Fertigarzneimittel findet immer noch zum großen Teil in den großen Industrienationen, wie USA, Japan oder den europäischen Staaten statt. China hat aber in diesem Segment aufgrund des steigenden Wohlstands seiner Bevölkerung und dem darauf erhöhten Bedarf nach hochwertigen modernen Arzneimitteln in den letzten Jahren aufgeholt.

  21. Zitat: Die Produktion der Fertigarzneimittel findet immer noch zum großen Teil in den großen Industrienationen, wie USA, Japan oder den europäischen Staaten statt.

    Heißt das nur verpacken und etikettieren oder passiert da noch was mit den Wirkstoffen?

  22. Noch mal als Einwurf. Meine (Wirtschafts-) Systemkritik zielte nicht speziell auf Bill Gates. Es ist sozusagen eine Systemfrage an sich.

    Ich sehe schon kommen. Eines Tages rast irgend was großes auf die Erde zu und wir werden uns um die Finanzierung der Abwehr streiten. Oder warten bis jemand einen Fond einrichtet der die nötigen Mittel dafür hat und sie bereit stellen will. Und dann womöglich noch überlegen welche Markenbrandings auf die Gerätschaften kommen… eher die der Deutschen Bank oder die von Elon Musk. Und vor dem Start der Raketen tritt noch eine Pop-Gruppe auf gesponsert von CocaCola.

    Und wenn die Gefahr dann doch gebannt wird werden unsere Gesellschaften den Sponsoren der Rettung der Menschheit noch tausend Jahre das alles zurückzahlen müssen…. oder gibt es da einen Schuldenschnitt ?

    ja danke schön auch *g

    Dabei bekommen wir die Finanzierung unserer Gesundheitssysteme oder Schulen kaum noch so hin, dass sie zufriedenstellend funktionieren.

    Wie auch immer… Ich verfolge die politisch-okonomische Entwicklung unserer Staaten oder Gesellschaften der letzten Jahrzehnte mit argwöhnen.

    Aber wie gesagt. Natürlich bin ich froh, dass sich überhaupt irgendwer, der Mittel besitzt, für irgend etwas einsetzt… sein „erspartes“ locker macht. Bin wirklich gespannt wie es weiter geht.

  23. @RPGNo1
    Ja, das mag stimmen, aber die horrenden Summen, die die „High-Level-Pharma“ für Medikamente verlangt ist auch nicht so richtig, wobei ich hier anmerken will, daß ich nicht vom Fach bin.

    Natürlich weiß ich auch, daß die Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe eine treuere Angelegenheit ist.

    Da haben es homöopathische Mittel einfacher…und auch der Profit ist größer, wenn ich nur eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ablegen muß, nicht aber die evidensbasierende Wirksamkeit beweißen muß…

  24. @nihil jie: man kann sehr wohl fragen, ob das „System“ die richtigen Prioritäten setzt, da stimme ich zu. Das hat aber mit der „Wirtschaft“ wenig zu tun. Bill Gates und andere warnen schon lange davor, Vorkehrungen gegenüber Pandemien zu treffen. Andere warnen auch, dass wir uns auf Asteriodeneinschläge, Supervulkane und andere mögliche Katastrophen vorbereiten müssen.

    Fakt ist: Solche Vorkehrungen müssen global geschehen. Und: Bill Gates hat mit der Finanzierung von Impfstoffen begonnen, als die Deutschen und ihre Politiker noch im Tiefschlaf waren. Die Politik sollte besser sein, ist aber in vielen Bereichen einfach inkompetent, wie man am Umweltministerium sieht. Das schmerzt mich umso mehr, als es ein Ressort „meiner“ Partei ist.

  25. @Ralf das nüchtern

    Ja, das mag stimmen, aber die horrenden Summen, die die „High-Level-Pharma“ für Medikamente verlangt ist auch nicht so richtig, wobei ich hier anmerken will, daß ich nicht vom Fach bin. Natürlich weiß ich auch, daß die Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe eine teuere Angelegenheit ist.

    Dein letzter Satz ist ein wichtiger Teilaspekt. Es kommen aber noch weitere Punkte hinzu:

    – Es gibt auf neue Wirkstoffe nur einen zeitlich begrenzten Patentschutz. Pharmafirmen, die sich auf Biosimilars oder Generika spezialisiert haben, stehen Gewehr bei Fuß, nach dem Ablauf dieses Schutzes unverzüglich ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Die forschenden Firmen haben also nur einen sehr engen Zeitrahmen, ihre Produkte Gewinn einzufahren, den sie dann wieder investieren, z.B: in neue Forschung.

    – Insbesondere die Herstellung biotechnologischer Wirkstoffe (wie z.B. monoklonale Antikörper) ist kompliziert, zeitaufwändig und sehr teuer. 1 kg eines solchen Wirkstoffs kann einen Wert haben, da schlackern Diamanten- oder Platinhändlern nur die Ohren.

    – Auch die eigentliche Produktion eines biotechnologischen in Spritzen abgefüllten Medikaments ist erheblich aufwändiger und teurer als z.B. das Pressen einer altbekannten ASS-Tablette.

    Das heißt natürlich nicht, dass bei der Preisgestaltung nicht Schindluder getrieben wurde und wird. Ich entlasse Big Pharma trotz meines eigenen Jobs ausdrücklich nicht aus ihrer Verantwortung. Aber ich sehe auch, auf welchen Grundlagen solche Medikamentenkosten beruhen, die bei normalen Menschen Schnappatmung und Proteste hervorrufen.

    Das große Feld der Pharma ist weder schwarz noch weiß, sondern sehr grau.

  26. @Positron

    Heißt das nur verpacken und etikettieren oder passiert da noch was mit den Wirkstoffen?

    Das Feld der Medikamentenherstellung ist weit und kompliziert. Sehr vereinfacht ausgedrückt läuft folgendes ab.

    – Ein Pharmahersteller lässt sich den Wirkstoff anliefern, den er z.B. bei einem Hersteller in China oder Indien nach Entwicklung in Auftrag gegeben hat, und ebenso Hilfsstoffe (z.B, Natriumchlorid oder Polysorbat) und weitere Prozesshilfsmittel. Bei Spritzen ist das z.B. Silikonöl um die Gleitfähigkeit des Stopfens im Glaskolben sicherzustellen.

    – Er be- and verarbeitet die o.g. Stoffe: Mahlen, granulieren, lösen, filtrieren, mischen usw.

    – Dann erfolgt die Produktion der fnalen Darreichungsform, wie z.B. Tabletten pressen, Kaspeln füllen, Spritzen abfüllen.

    – Zuletzt findet dann die Konfektionierung statt, um das Medikament an die Endverbraucher abgeben zu können: Etikettieren, verblistern, Beipackzettel integrieren, codieren zur Fälschungssicherung uvam.

    Von Qualitätskontroll- und Qualitätsmaßnahmen während der Produktion möchte ich jetzt nicht anfange, damit ließen sich ganze Archive füllen. :)

    Die von geschilderten Schritte werden von den Big Playern in der Pharmindustrie teilweise komplett ausgeführt, aber teilweise auch ausgegliedert, so dass z.B. nur Ansatz/Abfüllung bzw. Mischen/Pressen stattfindet, die Konfektionierung dann aber wieder an einen spezialisierten Subuntenehmer vergeben wird.

  27. @Amardeo Sarma

    Ich wäre wirklich sehr froh wenn Sie recht behalten würden. Wirklich.

    „Fakt ist: Solche Vorkehrungen müssen global geschehen. Und: Bill Gates hat mit der Finanzierung von Impfstoffen begonnen, als die Deutschen und ihre Politiker noch im Tiefschlaf waren. Die Politik sollte besser sein, ist aber in vielen Bereichen einfach inkompetent, wie man am Umweltministerium sieht. Das schmerzt mich umso mehr, als es ein Ressort „meiner“ Partei ist.“

    Da bin ich absolut bei Ihrer Aussage. Diese Absatz kommt einer Aufmunterung gleich. Und glauben sie mir, für jemanden der alles ziemlich düster und schwarz sieht wie ich, bedeutet das etwas ;)

  28. @Ralf fast nüchtern

    „Was ich immer wieder erstaunlich finde, ist die Angst mit einer Impfung einen „Überwachungschip“ implantiert zu bekommen…“

    Diese Idee ist nicht nur lächerlich sondern auch noch absurd.

    Schließlich ist mir kein Chip bekannt, der derartiges leisten kann. Man bräuchte ja so einen Transceiver wie ihn die Tierforscher Ihren Schützlingen umbinden um ihre Wege zu verfolgen. Da ist ein GPS-Empfänger und ein Funk-Transmitter mit entsprechender Reichweite drin. Dazu noch eine ordentliche Energieversorgung/Batterie.

    Wenn man es so klein bauen könnte, dass es in die Blutbahn injizierbar wäre, hätten es die Chinesen längst gemacht. Aber nein, die Chinesen müssen überall hochauflösende Kameras installieren um die Totalüberwachung umzusetzen.

    Aber wen interessiert schon die Machbarkeit?

    Der Markus

  29. Nun ich muss sagen, dass ich Amardeo zumindest in sofern zustimmen muss als dass staatliches Handeln oft genug viel zu langsam und ineffizient ist.

    Ich verweiße hier nur mal auf den Bereich Verkehrsinfrastruktur.

    Egal welchen bereich man sich ansieht Schiene, Straße oder Schifffahrt überall gibt es Probleme und es dauert ewig bis sich was bewegt. mal ganz davon abgesehen, dass auch rein vom Gel her immer noch zu wenig investiert wird um die Infrastruktur zu erhalten und aus- bzw. umzubauen wo es nötig ist.

    Ich glaube nicht, dass wir uns so eine Schlafmützigkeit wirklich leisten können.

  30. @ Der Markus:

    „Dazu noch eine ordentliche Energieversorgung/Batterie.“

    Vor allem: wie sollte diese Batterie regelmässig geladen werden? Bei Herzschrittmachern geht sowas zwar inzwischen durch Induktion, aber wie sollte man das bei einem solchen Chip durchführen? Vor allem, ohne dass der Chipträger das merkt?

  31. @ Positron:

    Der Staat mag oft langsam sein, aber man sollte unterscheiden, wo es Gründlichkeit ist und wo Ineffizienz.

    Genauso wie man bei Unternehmen unterscheiden sollte, wo schnelles Handeln auf Effizienz und wo z.B. auf Verantwortungslosigkeit zurückzuführen ist.

    Ganz davon abgesehen davon, dass es nicht nur auf technokratische Effizienz ankommt. Mitsprache und Demokratie haben auch was für sich.

  32. @DerMarkus
    Natürlich haben Sie recht mit Ihrer Kritik, aber die „Befürworter“ sehen den Chip als ein RFID-Chip.

    Aber auch hier, die Größe eines solchen Chips ist immer noch die Größe eines Reiskorns, welches nicht durch eine Injektionsnadel passt.

    Die Energieversorgung könnte durch eine Induktion gewährleistet werden, dabei müßte aber immer eine stabile Funkverbindung bestehen, die die Daten auslesen kann und auch den Chip mit Energie versorgt, quasi eine 5G-Verbindung ;-)

  33. Was mich an dem ganzen Charity-Gedöns grundsätzlich nervt, ist, dass die superreichen Protagonisten v.a. wegen eines perversen, weltumspannenden Steuervermeidungssystems, überhaupt erst in die Lage gekommen sind, derart mit Geld um sich zu werfen.
    Nichtsdestotrotz ist es natürlich zu begrüßen, wenn dabei wenigstens Gutes herauskommt, und nicht, wie im Falle Koch, der Reichtum dazu benutzt wird, alles niederzutrampeln, was dem Gemeinwohl nützen, und dem unseligen „freien“ Markt schaden könnte.

  34. @ Bierkönig
    „Was mich an dem ganzen Charity-Gedöns grundsätzlich nervt, ist, dass die superreichen Protagonisten…!“

    Bitte nicht alle „Superreichen“ über einen Kamm scheren. Und bitte nicht grundsätzlich allen unterstellen, dass sie sich an einem „Steuervermeidungssystems“ beteiligen. Das klingt mir zu sehr nach Stammtisch in einer Bierkneipe…

  35. @ Alexander W.:

    „Das klingt mir zu sehr nach Stammtisch in einer Bierkneipe…“

    Daher ja der Nick. ;)

  36. Wie dem auch sei – so manch demokratisch gewählte Regierung hätte mehr Geld zur Verfügung, wenn sich auch global agierende Unternehmen an die Regel halten müssten, den Profit aus der Wertschöpfung dort zu versteuern, wo diese generiert wurde.

    Was mit den Einnahmen passieren täte, wäre natürlich wieder eine andere Frage. Zumindest gäbe es aber die Möglichkeit, die Entscheider per Wahl zu beurteilen – wobei das in GroKo-Zeiten einen auch in Trübsal versetzen kann.

    Gruß aus der wie immer überfüllten, und total verrauchten Corona-Bierkneipe

  37. @Bernd Harder
    Ich entschuldige mich für das BILD-Vokabular, und begrabe den Nick.

  38. @noch’n Flo
    Und Du hast Flöhe? :-)

    Ja leider geht die Corona-App nicht auf meinem vier Jahre alten Smartphone…echt lustig, daß man wohl denkt, daß jeder immer das neuste Smartphone hat…ja, es gibt solche Freaks, aber ich glaube viele benutzen ein Smartphone länger als zwei Jahre…wenn man weiß, wie man einen Akku zu laden hat, dann hält er auch länger als zwei Jahre ;-)

  39. @exBierkönig:

    Ich hab doch gar nichts gesagt …

  40. @exBierkönig
    Nein bitte nicht, der Nick erinnert mich immer an die Simpsons-Folge, in der Homer mit dem Bierschmuggel anfing…bei einer (kurzen) Prohibition in Springfield. Hieß er nicht dort auch „Bierkönig“?
    Eine meiner Lieblingsfolgen… :-)

  41. Sorry, er hieß dort Bier-Baron…ich hätte wohl vorher googeln sollen, aber ich war mir sicher es wäre „Bierkönig“ gewesen…shame on me…Da hatte ich immer eine falsche Assoziation.
    Gut, dann ist der Nickwechsel genehmigt ;-)

    Um jetzt das Off-Topic etwas zu glätten:
    https://www.deutschlandfunk.de/verschwoerungsmythen-die-bewegung-qanon-wird-zur-religion.886.de.html

  42. @Ralf ziemlich nüchtern:
    „Aber auch hier, die Größe eines solchen Chips ist immer noch die Größe eines Reiskorns, welches nicht durch eine Injektionsnadel passt.“

    Genau. und wie groß ist die Reichweite von RFID? Da müssten schon flächendeckend Lesegeräte aufgestellt werden um eine kontinuierliche Überwachung zu gewährleisten. Man spricht von „Long Range“ bei RFID, wenn die Reichweite mehr als einen Meter beträgt. Es gibt aktive Chips, die bis zu 10m schaffen. 10 Meter sind bei manchen RFIDs die Obergrenze und die benötigten Tags sind ca 8,5×5,4×2 cm groß. In meine Blutbahn passt das definitiv nicht :-)

    Alles Unfug, grober

  43. Alles Unfug, grober

    Yep, definitiv! Aber auch sowas heftig von!

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