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„It-Girl der Esoterik“ und „spirituelles Kindergenie“: Wer ist Christina von Dreien?

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Im Sommer berichteten wir über eine Doppelveranstaltung in Bern mit dem Verschwörungstheoretiker Daniele Ganser und dem esoterischen Teenie-Star Christina von Dreien.

Aber wer ist eigentlich Christina von Dreien, die 2019 auch in Deutschland auftritt?

Trotz ihres Erfolgs blieb sie in der medialen Öffentlichkeit praktisch unerwähnt,

schrieb der Blick im August.

Jetzt hat die Evangelische Informationsstelle Relinfo (Rüti ZH) einen ausführlichen Bericht über die 17-Jährige veröffentlicht.

In Kürze:

„Christina von Dreien“ heißt eigentlich Christina Meier und wurde am 15. April 2001 geboren. Ihr Pseudonym leitet sich von dem Wohnort Dreien in der Gemeinde Mogelsberg im Toggenburg ab.

Christinas Lieblingsbeschäftigung war immer das Lesen. Sie war derart schnell darin, dass ich es oft kaum glauben konnte. Im Alter von zehn Jahren las sie pro Woche mindestens fünf dicke Bücher. 300 Seiten waren da im Nu gelesen, und sie wusste anschliessend über den gesamten Inhalt sehr gut Bescheid,

behauptet ihre Mutter, die ehemalige Marathonläuferin und „Naturheilpraktikerin“ Bernadette Meier.

Auf der Leseliste standen angeblich „Fachbücher in den Bereichen Naturwissenschaft und Mystik“, Kosmologie und Astrologie sowie Abenteuer- und Fantasy-Geschichten.

Relinfo weiter:

Im Alter von zehn Jahren beginnt Christina ihrer Mutter Vorträge zu halten, zuerst über Science-Fiction-Themen […] Im Februar 2015 beginnt die bald 14- jährige Christina, die Science-Fiction- Themen durch Esoterisches anzureichern.

Aus Christinas überbordender Imagination sprudelt unter anderem heraus, dass ihre Körperzellen nicht auf Kohlenstoff, sondern auf Silizium aufgebaut seien, und dass die menschliche DNA ursprünglich zwölfsträngig gewesen sei, und dass sich dieser Zustand wieder einstellen werde, wenn die Erde demnächst in die fünfte Dimension aufsteigen würde.

Sie selbst verfüge schon heute über eine 12-Strang-DNA.

Bernadette Meier besteht darauf, diesen Kaprizen ihrer Fantasy-belesenen Tochter unbedingt Glauben zu schenken:

Da ich ohnehin bei den allermeisten Themen, über die ich mir Wissen aneignen kann, darauf angewiesen bin, jemand anderem zu vertrauen, entscheide ich mich bewusst dafür, Christina zu vertrauen.

2017 und 2018 schrieb die frühere Leichtathletin als „Bernadette von Dreien“ zwei Bücher über ihr wunderliches Kind:

  • Christina, Band 1: Zwillinge als Licht geboren
  • Christina, Band 2: Die Vision des Guten

Ein dritter Band ist in Arbeit, am Ende soll eine ganze Buchreihe stehen.

In den beiden Eso-Schwarten erscheint Christina als …

… Künderin einer neuen Zeit, einer Wendung zum Besseren, eines Happy End,

analysiert der Relinfo-Autor.

Die „Prinzessin des Übersinnlichen“ (Blick) ist – natürlich – ein „Indigo-„ oder „Regenbogenkind“, will bereits mehrere Inkarnationen hinter sich haben, hat Zugang zur Akasha-Chronik und verkündet, dass jeder Mensch auf Unterstützung aus den höheren Sphären zählen dürfe, etwa von „Geistführern“, „Schutzengeln“ und „Lichtheilern“:

Der Hauptgrund für die Attraktivität von Christina von Dreien für Menschen innerhalb und ausserhalb der Esoterik-Szene ist vermutlich die Tatsache, dass sie die schon seit Jahrzehnten in der alternativen Spiritualität vertretenen Hoffnungen auf den Anbruch einer neuen Zeit, auf ein neues goldenes Zeitalter, auf einen Aufstieg der Erde in eine lichtvolle, friedliche, problemlose Sphäre aufgreift und verstärkt, indem sie das baldige Eintreten dieser Wende lehrt.

Christina erklärt, die Menschheit stehe „mitten in einem riesigen Evolutionssprung“. Nach diesem „Aufstieg“ in die „fünfte Dimension“

  • existieren kaum noch Krankheiten, geschweige denn Altersbeschwerden. Denn bei hochfrequenten Wesen stoppt der Alterungsprozess zwischen 32 und 35 Jahren.
  • wird das Klima überall auf der Erde mediterran oder tropisch sein.
  • werden die Menschen alle für ein gemeinsames „Wir“ zusammenarbeiten, und dadurch werden sie Erfüllung und Freude von unvorstellbarem Ausmaß erleben.
  • werden Technologie und elektronische Geräte im heutigen Sinn sich mehrheitlich erübrigen.

Und so weiter, und so fort.

Wie „weise“ und „hellsichtig“ die 17-Jährige tatsächlich ist, lässt sich exemplarisch aus Textpassagen zum Bau der Pyramiden herauslesen:

In Ägypten beispielsweise nutzte man so etwas Ähnliches wie fliegende Teppiche, um die Steinblöcke zu transportieren.

Solchen offenkundigen Nonsens verbrämt Christina von Dreien mit den üblichen konspirologischen Phantastereien von der „manipulierten Wissenschaft“ oder der „Medienverschwörung“.

Kritisch wird’s, wenn „die erfolgreichste Esoterikerin im Land“ (Tagblatt) gegen Organspenden wettert (weil dadurch eine „Lücke im Ätherkörper“ entstehe) oder Christina-Fans medizinische Behandlungen abbrechen, wie Blick berichtet.

Ob das neue „It-Girl der Esoterikszene“ (Blick) zum Longseller taugt, hängt laut Relinfo von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:

  • Schafft es Christina von Dreien, ihre Fantasie soweit zu zügeln, dass sie sich nicht mit unbescheidenen Inkarnationen, erfundenen Zitaten und unbedachten Äusserungen zu heiklen Themen selbst ein Bein stellt?
  • Gelingt es Christina von Dreien, ein Spezialgebiet innerhalb der Spiritualität zu besetzen, für welches sie in der Öffentlichkeit als erste Adresse gilt, so wie es bei Mike Shiva fürs Wahrsagen und bei Pascal Voggenhuber für die Jenseitskontakte der Fall ist?
  • Findet Christina von Dreien Erklärungen dafür, warum die Welt in fünf, zehn und zwanzig Jahren immer noch nicht der idealen Gesellschaft entspricht, welche sie vorhersagt? Und werden diese Erklärungen für ihr Publikum plausibel sein, das sich nach baldiger Veränderung sehnt?

Tja, man hat’s nicht leicht als „spirituelles Kindergenie“ (Watson).

Und schon gar nicht ….

… mit einer Mutter, die ihre Tochter in die Rolle der Heilsbringerin drängt und ihr die Jugend stiehlt.

Zum Weiterlesen:

  • Die 16-jährige Christina ist der neue Star am Esoterik-Himmel – was dahintersteckt, watson am 13. Januar 2018
  • Christina von Dreien bei Psiram
  • Sie spannt mit Ganser zusammen: Der hellste Stern am Esoterik-Himmel kommt aus dem Toggenburg, tagblatt.ch am 12. September 2018
  • Mit 17 Esoterikstar: Christina von Dreien – Die Prinzessin des Übersinnlichen, blick am 20. August 2018
  • Relinfo: Christina von Dreien
  • Daniele Ganser – Esoteriker? GWUP-Blog am 18. Juli 2018

33 Kommentare

  1. Auf ihrer Homepage gibt es sogar einen Forschungbereich mit einem internationalen Forschungsteam.

    Ach, warte: „Die Forschungsprojekte sind zurzeit nicht öffentlich“.

    So ein Pech aber auch.

  2. Also das mit 12-strängigen DNA und dem Evolutionssprung kommt mir irgendwoher anders bekannt vor… aber ich komme gerade nicht drauf, wo ich das schon mal gelesen habe.

  3. @Christian Becker:

    Ja, das sind im Grunde bekannte esoterische Motive, z.B.

    https://donotlink.it/4XwL

  4. Statt alles zu versuchen, ihre Tochter von dem esoterischen Irrweg abzubringen, hat Bernadette Meier sie sogar noch darin bestärkt.

    Ich frage mich, ob Christina nach einer solchen massiven Indoktrination jemals ein normales Leben führen kann.

  5. nur ne frage- ist es überhaupt nützlich/sinnvoll über die spinnereien eines abgedrehten teenagers nachzudenken, zu schreiben, sowas überhaupt zu erwähnen?

    sowas gehört in den mülleimer, da substanzlos.

  6. ich hasse Menschen die ihre Kinder medial prostituieren

  7. Mir tut das Mädchen vor allem leid. Eine schlimme Mutter ist das, die ihr Kind zur Erzeugung von Einnahmen und Publizität so mißbraucht.

    Allerdings: Christina möge doch einmal eine Blutprobe abgeben (obwohl eine Probe ihrer Mundschleimhaut schon reichen würde), dann werden wir ja sehen, ob ihre DNS zwölfsträngig ist oder ihre Zellen Silizium statt Kohlenstoff enthalten.

    Einen Erkenntnisgewinn habe ich aber jetzt schon: Sollte das mit dem Silizium stimmen, erklärt sich hervorragend, weshalb es immer mehr Betonköpfe gibt!

  8. @diabetiker:

    Der entscheidende Punkt:

    „Kritisch wird’s, wenn „die erfolgreichste Esoterikerin im Land“ (Tagblatt) gegen Organspenden wettert (weil dadurch eine „Lücke im Ätherkörper“ entstehe) oder Christina-Fans medizinische Behandlungen abbrechen, wie Blick berichtet.“

  9. @ bernd, ja ist ekelerregend, nur haben wir keine möglichkeit die zu bremsen, weder mutter noch tochter.

    das ist eine gesetzeslücke nach mm. das gleiche gilt für hamer-gläubigen, und idioten die kindern chlordioxidlösung als einlauf geben.

  10. Typische Eislaufmutter. Sperrt sie ein.

  11. „Sperrt sie ein“ (Schrei…)
    Gehts vielleicht noch ein bisschen grobkörniger?
    Ist es denn bekannt, dass die Mutter nur Geld und Popularität abschöpfen will?

  12. Was bitte soll denn eine „Eislaufmutter“ sein?! Ich hoffe jetzt mal, daß das Einsperren ein Fall von schlecht verstandener Satire war??

    @ Vincent: Ich kann natürlich nicht in den Kopf dieser Frau hineinsehen, und vielleicht macht sie das alles nur mit, damit ihre Tochter nicht an einen Menschen gerät, der sie schamlos ausbeutet, aber so, wie das alles läuft, glaube ich das kaum.

    Das ist eine hochprofessionelle Vermarktung, und ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, daß dieses Kind von selbst auf die Idee gekommen ist, sich derartig in den Vordergrund mit einer Menge wenig origineller esoterischer Versatzstücke zu stellen.

  13. @RPGN01
    „Statt alles zu versuchen, ihre Tochter von dem esoterischen Irrweg abzubringen, hat Bernadette Meier sie sogar noch darin bestärkt.“

    Ja klar, das Mädel bringt Geld mit nach Hause. Vielleicht kann sie bald ihre Eltern ernähren.

  14. Für eine 17jährige sieht Christina aber noch sehr kindlich aus.

    Womöglich hat die Mutter da leichtes Spiel – noch.

  15. @nota.bene

    Was denn das der Fall sein sollte, dann ist die Mutter einfach nur ein durch und durch zynisches Individuum.

  16. Was sich speziell zur Mutter in dem Text findet:

    Allfällige Zweifel schiebt sie [die Mutter] bewusst beiseite: „Es wäre so einfach für meine linke, rationale Hirnhälfte, alle diese Themen, über die mir Christina seit Monaten berichtet, als blanken Unsinn, als wilde Fantasien oder als spekulative Science Fiction abzutun.“ Sie fragt sich aber: „Auf welcher seriösen Grundlage könnte mein Verstand sein Misstrauen in Christinas Aussagen begründen?“ Da sie Christina vertrauen möchte, „gebiete ich an dieser Stelle meinem Verstand Einhalt. Ich entscheide mich bewusst dafür, meine geistige Trägheit zu überwinden, meine Vorurteile zu entlassen und mich unvoreingenommen Christinas intuitiven und inspirativen Quellen des Wissens und der Erkenntnis zu öffnen.“ (Band 2 s. 157)

    Sorry, aber was ist das anderes als wortreich verbrämte Vermarktung?

  17. „Ich weiß, dass sie Unsinn verzapft, Aber was soll’s, das bezahlt meine Rechnungen.“

    Es lebt sich offenbar leichter, so ganz ohne Gewissen.

  18. Ich weiss nicht, ob das Mädel nur Opfer ist. Die wird es ganz schön geniessen, so im Rampenlicht zu stehen – welcher Teenie würde das nicht? Und dass jede Scheisse, die sie von sich gibt, von ihren Followern als pures Gold aufgesogen wird, muss früher oder später in eine Art Grössenwahn münden.

  19. @noch’n Flo:

    Nicht nur:

    „Wie die meisten Jugendlichen träume sie von einer besseren Welt, in der sie die Heldin sein dürfe.“

    https://www.blick.ch/life/wissen/menschen/mit-17-esoterikstar-christina-von-dreien-die-prinzessin-des-uebersinnlichen-id8738582.html

  20. Au, ha! Eine neue Superheldin des Blödfugs: Eso-Girl. Was wohl ihr Kryptonit sein mag?

  21. Es kann sich ja mal selbst jeder hinterfragen:

    Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn in seiner Kindheit und Jugend seine Mutter (oder sonst eine wichtige Bezugsperson) zu allem, was ihm in den Kopf gekommen wäre, gesagt hätte: „Jawoll, genau so ist`s. Ich schreib ein Buch drüber und buche den Gemeindesaal, damit du es der Welt erzählen kannst“?

    So oder so scheiße, ob die Mutter das nun aus Gewinnstreben macht, ob sie ernsthaft an die Offenbarungen ihres Wunderkindes glaubt oder einfach meint, ihrer Tochter einen Gefallen zu tun, wenn sie ihr bei der vermeintlichen Selbstentfaltung unterstützt (und die dabei anfallenden Einnahmen gerne mitnimmt), statt sie zu bremsen und vor sich selbst zu schützen.

    Die Frage, inwieweit Menschen, die irgendwo im Eso-Geschäft aktiv sind, ehrlich an ihre wundersamen Produkte glauben oder ob es ein kühl kalkuliertes Geschäft mit der Dummheit der Kunden ist (oder – dazwischen – ein nützlicher Selbstbetrug), stellt sich ja immer und lässt sich oft schwer eindeutig beantworten.

    Dass hier das „Produkt“ die eigene Tochter ist, macht den Fall dann allerdings nochmal besonders erschreckend.

  22. @ Herr B:

    „Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn in seiner Kindheit und Jugend“…

    Kann man doch problemlos an ehemaligen Kinderstars wie Shirley Temple, Drew Barrymore, Barret Oliver, Macaulay Culkin, Radost Bokel oder den Jungs von Tokio Hotel studieren, wohin zu früher Ruhm führt.

  23. Oha, das hört sich alles doch etwas maliziös und unschön an.
    Zum Einsperren reicht das aber hoffentlich nicht.

  24. @ noch’n Flo

    Was frühen Ruhm betrifft, mag das stimmen. Aber ein Aspekt fehlt da. Besagte Kinder- und Jugendstars dürften den Unterschied zwischen der Wirklichkeit und den Fiktionen, an denen sie mitwirkten gekannt bzw. im Zuge ihrer Tätigkeit deutlicher kennengelernt haben als die gleichaltrigen Rezipienten der fertigen Werke.

    Sie haben weder geglaubt Kevin oder Momo zu sein noch mussten sie außerhalb des Filmsets den Eindruck erwecken es zu sein.

  25. Nebenkriegsschauplatz

    „Ihre Tochter ist bereits mit einem stark erweiterten Bewusstsein zur Welt gekommen. Kann man diese Bewusstseinserweiterung in späteren Jahren auch erlernen und damit auch neue Begabungen entfalten?“

    Ich wollte ja eigentlich behaupten, dass das ein von Mutti oder ihrem Verlag fertig angebotenes PR-„Interview“ ist, so ranschmeißerisch, wie die Fragen formuliert sind. Aber das Ding ist ja als Namensbeitrag gekennzeichnet und der Autor macht sonst Lokalsport. Daher hat er wohl auch den Draht zur Mutter. Wenn es um einen Trainerwechsel im Amateurfußball geht, fragt er aber auch schonmal kritischer nach.

  26. Ein Video, in dem Christina Meier über das Thema Bildung spricht, wurde mir gestern Abend vorgeschlagen. Ich hatte keine Ahnung, wer diese Jugendliche ist. Einen Satz fand ich aber extrem fundamental: Sie meinte, dass ein mündiger Schüler in Konfusion getrieben wird, wenn der Lehrer ihm einen Wissensinhalt vorsetzt, den der Schüler nicht in sein bisheriges Wissen – ohne Widersprüche – integrieren kann. Fazit: Für jeden, der ein Fundament mitbringt, ist diese Sandburg kein Bollwerk gegen den Religionsverlust des 3. Jahrtausends. „Wir sind somit ausgeladen, nicht nur aus Events mit Christina, sondern auch aus Festsälen und Kirchen, wo Bischöfe und Päpste auftreten, die uns dort abholen wollen, wo wir gar nicht warten.
    Insofern finde ich, dass diese einzig wertvolle „Perle“ im Denken Christinas ein Symposium wert wäre, wo auch Amtskirchen in Dialog mit der Esoterikszene treten und sich der Wehrhaftigkeit & zunehmenden Skepsis hochgebildeter spiritueller Menschen aus der christlichen Konfessionen vergewissern.
    Das ist m.M. nach der einzige Funken von Selbstkritik im „Mikrokosmos der esoterischen Drillinge Bernadette (Mutter), Elena (verstorbener Zwilling) und Christina (überlebender Zwilling)“.
    Diese Generation gibt es sicherlich in den Hochburgen theologischer und philosophischer Elfenbeintürme (Reformationsländer Schweiz und Deutschland) bzw. Deutschland als Wiege der Philosophenfürsten. Diese neue Generation hat einen spirituell-philosophischen Wortschatz auf A1-Lebel. So funktioniert es.

  27. @Synkretia

    Hä? Und jetzt das ganze nochmal ohne Schwurbeleien.

  28. „… ein Symposium wert wäre, wo auch Amtskirchen in Dialog mit der Esoterikszene treten …“

    Dann würden sich Esoteriker mit anderen Esoterikern unterhalten. Und dann?

    Den Religionsverlust des 3 Jahrtausends finde ich gut, warum dagegen arbeiten?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/studie-junge-europaeer-brauchen-keine-religion-14958370.html

  29. Geht es darum, daß Esos und Christen den gemeinsamen Kampf gegen den Atheismus aufnehmen sollen?

    Ich werde nicht anfangen aufzuzählen, warum dies aus vielen Gründen keine gute Idee wäre (von Unvereinbarkeiten in der Dogmatik angefangen, bis hin zur Frage, wie Esoteriker und die Kichen generell zur Naturwissenschaft stehen).

    Aber auch ich bin natürlich höflich und interessiert, daß mir diese „Perle“ der Christina M. doch noch einmal so erklärt wird, daß ich sie als unerleuchteter Mensch, der Indigo höchstens in seinen Klamotten hat, auch verstehe.

  30. @ RPGNo1:

    Ganz einfach: Synkretia meint, die Deutsche Bischofskonferenz, die EKD und Christina Meier sollten einen gemeinsamen Katechismus erarbeiten, und dann wird alles gut.

  31. @ Synkretia:

    Woher genau ist das Zitat? Oder ist das Deine eigene Meinung?

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