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„Münsteraner Memorandum Homöopathie“: Ärztliche Zusatzbezeichnung streichen!

| 42 Kommentare

Schluss mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ für Ärzte!

Das fordert der „Münsteraner Kreis“ in einem neuen Memorandum.

Es sei …

… ein eklatanter Widerspruch, wenn auf der einen Seite der medizinische Nachwuchs zu Wissenschaftlichkeit angehalten und auf der anderen Seite mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie eine offizielle, fachliche Anerkennung für eine esoterische Heilslehre vergeben wird“,

schreibt die interdisziplinäre Expertengruppe von Medizinern, Ethikern, Juristen und Philosophen. Der 121. Deutsche Ärztetag solle die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ersatzlos streichen. Bei der Hauptversammlung der Bundesärztekammer vom 8. bis 11. Mai in Erfurt steht unter anderem die Novellierung der Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda.

Der Ärztetag ist eine gute Gelegenheit, dem eigenen Anspruch an Wissenschaftlichkeit gerecht zu werden und endlich mit der Adelung der esoterischen Heilslehre Homöopathie Schluss zu machen.“

Der „Münsteraner Kreis“ weist darauf hin, dass Homöopathie in der Arztpraxis das Vertrauen der Patientinnen und Patienten in die wissenschaftliche Medizin untergrabe:

Dass Teile der Ärzteschaft überhaupt Homöopathie anbieten, widerspricht bereits jedem wissenschaftlichen Anspruch an das ärztliche Handeln. Die von der Ärztekammer verliehene Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ gibt dieser Lehre zusätzlich den Anstrich wissenschaftlicher Seriosität, den Patientinnen und Patienten als Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie missverstehen können, wenn nicht gar müssen. Die Grenzen zwischen wissenschaftlich fundierter Medizin und Esoterik werden somit verwischt.“

Auch könne die Homöopathie die Probleme der wissenschaftlichen Medizin nicht ausgleichen.

Die Gruppe besteht seit Juni 2016 und geht auf eine Initiative von Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert, Medizinethikerin an der Universität Münster, zurück. Im August vergangenen Jahres hatten die Experten im „Münsteraner Memorandum Heilpraktiker“ die Abschaffung oder die grundsätzliche, wissenschaftlich ausgerichtete Neugestaltung des Heilpraktikerberufs gefordert.

Wie damals bereits formuliert, sehen es die Experten ebenfalls kritisch, wenn Ärzte nichtwissenschaftliche Heilslehren anbieten.

Zum Weiterlesen:

  • Kritiker-Gruppe will ärztliche Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ streichen, DAZ.online am 9. März 2018
  • Homöopathie-Kritiker wollen Zusatzbezeichnung kippen, general-anzeiger am 8. März 2018
  • Alternativmedizin oder Humbug? Attacke auf die Homöopathie, Westdeutsche Zeitung am 9. März 2018
  • „Gefährliche Hybris“: Interview mit Dr. Christian Weymayr über das Heilpraktiker-Unwesen, GWUP-Blog am 24. Januar 2018

42 Kommentare

  1. Bravo!

    Und wie nicht anders zu erwarten, beginnt der DZVhÄ bereits rumzujammern und Bullshit zu verbreiten
    Zitat: „Die ärztliche Homöopathie, so Bajic, sei „wirksam und evidenzbasiert“. Das sei durch zahlreiche Studien belegt.“
    Oder auch: „Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit sei die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.“

    http://www.wz.de/home/politik/alternativmedizin-oder-humbug-attacke-auf-die-homoeopathie-1.2637269?page=all
    https://www.welt.de/regionales/nrw/article174364281/Homoeopathie-Kritiker-wollen-Zusatzbezeichnung-kippen.html

  2. Münsteraner Kreis: Experten fordern Aus für Ärzte-Siegel „Homöopathie“

    https://medwatch.de/2018/03/09/644/

  3. @RPGNo1:

    „Ich habe unter diesem ,Garant für Patientensicherheit‘ Ärzte gegen alles Vernünftige in der Medizin handeln sehen und Unwirksames wird auch in Ärztehand nicht wirksamer. Homöopathen, versteht endlich, dass Humbug und Medizin nicht bessere Medizin macht, sondern Humbug bleibt!“

    https://twitter.com/nataliegrams1/status/972125084944158721

    Wie kommen diese Homöopathen bloß darauf, dass Unsinn in Ärztehand weniger Unsinn ist?

  4. @Bernd:

    Na na na!

    Ein Astrologe mit Jodeldiplom vom Astrologenverband ist doch auch viel seriöser als ein normaler Astrologe!

  5. Zustimmung zu Natalie Grams Tweet. :)

  6. „Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit sei die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.“

    Jupp, für gute und sichere Versorgung ist es mir als Patient wichtig, dass mein Arzt nicht an Magie glaubt.
    Diese Warnschilder sind eine vernünftige Maßnahme…

  7. „Garant für Patientensicherheit“ – klar. Das Schild „Homöopathie“ an der Praxis veranlasst zum schleunigen Verlassen der Örtlichkeit. Ich hatte heute schon mehrmals den Einwand zu beantworten, dass man doch diese klare Warnung nicht einfach beseitigen könne / solle.

  8. Eieieiiiei …

    Zuckerkügelchen sind wissenschaftlich gesehen kompletter Unfug. Dennoch wäre es falsch, wenn Mediziner nicht mehr auf solche Therapieangebote hinweisen dürften.

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/heilpraxis-homoeopathie-patienten-muessen-selbst-waehlen-duerfen-1.3900019

  9. @ crazyfrog:

    Eieieiiiei …, im verlinkten SZ-Artikel von Kathrin Zinkant geht es munter drüber und drunter. Warum verlieren Hömoöpathiefans ihre Wahlfreiheit, wenn die Kammern den Ärzten nicht mehr die Zusatzbezeichnung Homöopathie verleihen?

    Damit würde nur die Zertifizierung von Unfug entfallen, der Unfug könnte weitergehen. Und was hat das mit den Heilpraktikern zu tun, die Zinkant ins Spiel bringt?

    Heilpraktiker haben keine Kammer, die ihnen die Zusatzbezeichnung Homöopathie verleihen könnte.

  10. @Joseph Kuhn: Ja, wirr und schade! Kathrin Zinkant ist mir sonst auch immer eher positiv aufgefallen

  11. Die werte Frau Zinkant ist wohl ein wenig durcheinander.

    Wie kann sie auf den Gedanken kommen, die Streichung der Zusatzbezeichnung Homöopathie bei ÄRZTEN mit HEILPRAKTIKERN in Verbindung zu bringen, obwohl beide Memoranden unabhängig voneinander sind?

  12. ,Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Selbst wenn die Zusatzbezeichnung Homöopathie abgeschafft ist, haben ÄrztInnen die Möglichkeit, Homöopathie zu verwenden. Das nennt sich Therapiefreiheit, soweit ich das verstehe, hat niemand vor, diese einzuschränken. Patienten könnten also weiterhin wählen, nur würde die offizielle Adelung der magischen Methode [1] wegfallen.“

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=597744070571802&id=249989248680621

  13. Hat der DZVhÄ nicht sowieso schon längst ein verbandseigenes Diplom in petto, ähnlich wie der Anthroposophenverein? Das kann der geneigte Arzt dann an seine Tür hängen – den Unterschied zwischen der Zusatz-Weiterbildung (von der Kammer vergeben) und diesem Titel (von einem Privatverein ausgestellt) wird der Patient wahrscheinlich kaum hinterfragen oder verstehen.

    Aber ja, ich verstehe schon, daß die Legitimation auch innerärztlich eine andere ist, wenn die Kammern involviert sind.

    Blöd halt nur, daß es auch andere, seriöse Zusatzweiterbildungen gibt (Notfallmedizin, Palliativmedizin, Medikamentöse Tumortherapie und viele andere mehr), die durch die ZWB Homöopathie abgewertet werden.

  14. Es ist doch unglaublich, dass Mediziner sich dem Esoterik-Zusatztitel Homöopathie schmücken.

    Auf andere Disziplinen übertragen wäre das:

    Psychologen mit dem Zusatztitel Astrologie
    Biologen mit dem Zusatztitel Kreationismus
    Ingenieure mit dem Zusatztitel Erdstrahlen
    Physiker mit dem Zusatztitel Nullpunktenergie

    usw.

    Es ist peinlich. Dann lieber Naturheilkunde, das hat zwar nichts mit Homöopathie zu tun.

  15. @ Skeptikus:

    Also „astrologische Lebensberater“ gibt es schon, das wird sogar als Fortbildung von verschiedenen Arbeitsagenturen angeboten. Und die können dann auch als Heilpraktiker-Psychotherapeuten tätig werden.

  16. @ Skeptikus: Stimmt, gibt es auch (ZWB Naturheilverfahren), wobei die Inhalte ebenfalls etwas eigenartig klingen. An etwas umstrittenen Weiterbildungen gibt es sonst v.a. noch Akupunktur – http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Weiterbildung/MWBO.pdf.

  17. In Ergänzung zu Skeptikus
    Chemiker mit dem Zusatztitel Alchemie :)

  18. HerrimHimmel!!

    Der 1. Vizepräsident der Ärztekammer, Herwig Lindner, ist von der Homöopathie überzeugt. Deren vermeintliche Wirkung kann er allerdings nicht erklären.

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=160940807945114&id=109044023134793&p=10&av=100000525347411&refid=52

  19. @crazyfrog:

    Der österreichischen Ärztekammer …

  20. … der österreichischen Ärztekammer…

    Vergessen wir nicht, dass Prof. Hoppe, gotthabihnselig, seinerzeit massiv für eine Kooperation der wissenschaftlichen und der alternativen Medizin geworben hat, und sein Nachfolger Montgomery hat sich davon bislang nicht distanziert. Auch die deutschen Ärztekammern (BÄK und LÄKn) sind zutiefst esoterisch infiltriert.

  21. @ noch’n Flo:

    Astrologie ist nicht nur bei Heilpraktikern im Angebot, sonder z.B. auch bei Apothekern (jede Menge interessante Seiten bei google „Astrologie + Apotheke“), und natürlich auch bei Ärzten: http://www.ayurveda-journal.de/der-arzt-als-astrologe. Aber immerhin gibt es anders als bei der Homöopathie dafür nicht auch noch eine Zertifizierung durch die Ärztekammern.

  22. „Münsteraner Memorandum Homöopathie – und ein Echo:

    Wenn sich hierzulande nicht langsam etwas bewegt in Sachen Homöopathie, macht sich das deutsche Gesundheitswesen weltweit zum Narren.“

    https://keineahnungvongarnix.de/?p=6396

  23. @ RPGNo1:

    „Chemiker mit dem Zusatztitel Alchemie :)“

    Wir hatten in meiner ehemaligen Loge einen Apotheker, der hobbymässig Alchimie betrieb. Und steif und fest behauptete, den Stein der Weisen zu besitzen.

    Dass der auch noch ein grosser HP-Fan war, brauche ich wohl nicht extra zu betonen?

  24. Zitat „noch’n Floh“
    „Wir hatten in meiner ehemaligen Loge einen Apotheker, der hobbymässig Alchimie betrieb. Und steif und fest behauptete, den Stein der Weisen zu besitzen.“
    Ehemaligen Loge? – Sind Sie ein Freimaurer? Oder wie soll man das verstehen?
    Soll das heißen, das jetzt die Freimaurer die großen Aufklärer sind, oder was?
    Jeder, der einem pseudoreligösen oder religiösen Firlefanz angehört, kann nicht von sich behaupten, den „Stein der Weisen“ und auch nicht im übertragenen Sinne, zu besitzen…

  25. @ Ralf i.V.:

    „Sind Sie ein Freimaurer? Oder wie soll man das verstehen?“

    Ich war. Ist hier im Blog auch eigentlich bekannt.

    „Soll das heißen, das jetzt die Freimaurer die großen Aufklärer sind, oder was?“

    Sie entstammen immerhin der Tradition der Aufklärung, allerdings. Leider ist davon heutzutage nur allzu wenig übrig geblieben.

    „pseudoreligösen oder religiösen Firlefanz“

    Danke, damit hast Du bewiesen, dass Du von FM keine Ahnung hast.

  26. Pingback: Zinkants Märchenstunde – Kritisch gedacht

  27. „Kathrin Zinkants Reaktion in der Süddeutschen Zeitung auf das Münsteraner Memorandum hat bei unserem Stamm-Gastautor Dr. Hans-Werner Bertelsen einige Verärgerung hervorgerufen. Hier ist seine Replik zu Zinkants Artikel „Homöopathie – Patienten müssen wählen dürfen“ in der SZ vom 9.3.2018.“

    http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2018/03/12/zinkants-maerchenstunde/

  28. Interview mit dem Wissenschafts‐ und Medizinjournalisten Dr. Christian Weymayr, der am Memorandum Homöopathie des Münsteraner Kreises mitgearbeitet hat.

    http://www.freie-radios.net/88002

  29. Fortschreitender Hirnzerfall beim lieben homöopathische Arzt Herrn Holling:

    „Die Kritik gegen die Homöopathie sei „altbekannt“, die Forderungen sehr radikal, die Haltung dahinter sehr „wissenschaftsgläubig“. Einen Dialog gebe es nicht, dafür eine Atmosphäre, in der sich homöopathische Ärzte entwertet fühlten.

    „Uns stört, dass wir mit Studien beweisen können, dass die Homöopathie wirkt, und sie von den Kritikern trotzdem stereotyp nicht anerkannt wird“, sagt Holling.

    In der Medizin gebe es schließlich auch Dinge, die funktionieren, und keiner wisse, warum.“

    http://www.wn.de/Muensterland/3227206-Debatte-um-Homoeopathie-Konter-auf-die-Kuegelchen-Kritik

  30. Heute:

    „Der Ärztetag in Erfurt könnte die Zusatzbezeichnung Homöopathie kippen. Die meisten Patienten wird das akademische Scharmützel um Evidenz nicht jucken.“

    https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/ausbildung/article/960042/homoeopathie-globulisierungsgegner-wappnen.html

  31. @ Bernd Harder: Eine korrekte Einschätzung der ÄZ…

    Ich habe dafür als Gegenleistung etwas Fremdschämen aus der Laienpresse zu bieten – damit hat sich diese Zeitung ihren Spitznamen „Mottenpost“ redlich verdient: https://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article213749041/Heilpraktiker-ist-fuer-Viele-die-zweite-Berufsausbildung.html

  32. @borstel

    Der Artikel der Morgenpost hätte als offensichtliche Werbung für den Heilpraktikerberuf gekennzeichnet werden sollen, denn nichts anderes ist er.

    Die angehende Heilpraktikerin hingegen hat es geschafft, sämtliche Vorbehalte, die ich gegenüber diesem Beruf habe, erneut zu verstärken. Sie führt nämlich alle Pseudoargumente für diesen „Beruf“ auf, die im Münsteraner Memorandum stichhaltig widerlegt wurden.

    Und was den bisherigen beruflichen Werdegang der Dame betrifft, so bestätigt sie erneut das folgende Fazit: Wer nichts wird, wird Heilpraktiker.

  33. Besonders schön auch die Aussage des Chefarztes, der es als Vorteil der „Naturheilkunde“ ansieht, dass sich in den letzten 2000 Jahren wenig geändert habe und man daher auch immer so weitermachen könne.
    Hmmm…..

  34. @ RPGNo1:

    „die Haltung dahinter sehr „wissenschaftsgläubig““

    Ich war heute mittag auf einem Ärzteessen in unserem regionalen Spital. Dort sang dann eine hausärztliche Kollegin das Hohelied auf die Kinesiologie.

    Als ich dann anmerkte, dass es für dieses Verfahren keine wissenschaftliche Evidenz gibt, fauchte sie mich an, dass das ja in der „Schulmedizin“ mit vielen Therapien genauso sei und die pöhse Farmer-Industrie ja ständig Studien fälsche.

    Als ich dann bemerkte, dass solche Whataboutisms keinerlei Aussagekraft zur Kinesiologie hätten, meinte ein anderer Kollege, dass viele Verfahren zwar nicht wissenschaftlich belegt seien, aber dennoch funktionierten; ein anderer fügte hinzu, ich sollte doch bitte erstmal die Berufserfahrung der umsitzenden KollegInnen haben, bevor ich mir solche Aussagen erlaubte, das sei ja sehr frech.

    Ich würde mit der Weisheit des Alters schon irgendwann noch meine Wissenschaftsgläubigkeit ablegen, zu der man uns Mediziner ja auf der Uni erziehe. Schliesslich fügte die erste Kollegin noch (in einem ziemlich höhnisch-arroganten Tonfall) hinzu, dass Medizin ja bekanntermassen eine Erfahrungswissenschaft sei, denn Erfahrung sei ja etwas sehr eigenes, persönliches, was sich nicht fälschen und manipulieren lasse, wie die Studien der Farmer-Industrie. (sic!)

    Tjaaa, so geht es unter Ärzten zu…
    (aber wenigstens war das Essen lecker)

  35. @noch’n Flo

    Verfahren, die auch von Heilpraktikern angewendet werden, würde ich konsequent als Hauptschulmedizin bezeichnen.

    Manchmal reizt es mich die Heilpraktikerprüfung abzulegen, allein um Ärzte oben geschilderten Typs mit Herr oder Frau Kollege\Kollegin anreden zu können.

  36. @noch’n Flo
    Aua, es erzeugt beinahe körperliche Schmerzen, das anzuhören. Diese Leute schimpfen sich tatsächlich Arzt, aber kennen noch nicht einmal die korrekte Definition von Erfahrungswissenschaft (= empirische Wissenschaft)? Ich weiß nicht, ob ich ruhig sitzen geblieben und weiter mit diesen Personen gegessen hätte.

  37. @ RPGNo1:

    „Ich weiß nicht, ob ich ruhig sitzen geblieben und weiter mit diesen Personen gegessen hätte.“

    Tja, sein Happi muss man sich manchmal hart erarbeiten.

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