Neue Serie: „Zur Kritik an der Homöopathiekritik“

Das INH hat eine neue Serie “Zur Kritik an der Homöopathie-Kritik” gestartet.

Die erste Folge “Wissenschaftliche Nachweise” ist –  in variierter Form –  parallel dazu bei Susannchen braucht keine Globuli und bei Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie erschienen.

Dr. Norbert Aust schreibt dazu:

Es ist offenkundig, dass die Verbände der Homöopathie sich stärker als bisher mit der Agumentation der Kritiker auseinandersetzen, wie sie auch vom Informationsnetzwerk Homöopathie vertreten wird. Das Homeopathy Research Institute (HRI) ist eine englische Vereinigung, die sowohl entsprechende Forschung fördert als auch versucht, die Homöopathie als wissenschaftlich erwiesene Therapieform darzustellen.

Unter der Überschrift „FAQ Homeopathy“ wird auf der Webseite des HRI auch in deutscher Sprache eine Reihe von Kernaussagen der Homöopathiekritiker untersucht und es wird versucht, diese zu widerlegen. Diese Argumentationen waren wiederum Basis für die Broschüre der DHU, die dort wahrscheinlich auf den verschiedenen Vortragsveranstaltungen und Fortbildungsveranstaltungen verteilt wird.

In einer kleinen Artikelserie soll aufgezeigt werden, wie und warum die Kritiker zu ihren Aussagen kommen und was von den Gegenargumenten zu halten ist. Unsere Artikel werden in drei Textversionen erscheinen, die gleichzeitig hier auf meinem Blog, auf der Webseite des INH  und bei Susannchen  gepostet werden sollen.”

Zum Weiterlesen:

  • Serie “Zur Kritik an der Homöopathiekritik” – Teil I: Wissenschaftliche Nachweise, INH am 11. November 2017
  • Zur Kritik an unserer Homöopathiekritik – I: Wissenschaftliche Nachweise, Susannchen-Blog am 12. November 2017
  • Kritik der Homöopathen an der Homöopathiekritik I: Wissenschaftliche Nachweise, Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 12. November 2017
  • Australien zeigt, wie man den Aufenthalt im homöopathischen Paralleluniversum beendet, GWUP-Blog am 7. November 2017

3 Kommentare zu “Neue Serie: „Zur Kritik an der Homöopathiekritik“”


  1. 1 crazyfrog 12. November 2017 um 20:03

    Bajic blamiert sich mal wieder auf Facebook:

    https://www.facebook.com/dr.natalie.grams/posts/121373131905760

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Kresse halten!

  2. 2 Bernd Harder 12. November 2017 um 20:04
  3. 3 RPGNo1 12. November 2017 um 21:41

    Dass es Frau Bajic nicht absolut peinlich ist, so mit heruntergelassenen Hosen erwischt zu werden: Sie hat das Buch nicht gelesen.

    Hat sie eventuell zu viele Niedrigpotenzen geschluckt?

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