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WTF-Talk über die „Satanic Panic“ jetzt auch bei Youtube

| 2 Kommentare

Die zweite Folge des neuen WTF-Talks gibt es jetzt auch bei Youtube:

Mit dabei waren die Psychologin Bianca Liebrand vom Sekteninfo NRW und der forensische Psychiater Frank Urbaniok.

Zum Weiterlesen:

  • WTF-Talk über Satanic Panic, dissoziationen.de am 28. Februar 2023
  • „So etwas gibt es nicht“: Ein Kriminalhauptkommissar über Ermittlungen in einem Fall von satanistisch-rituellem Missbrauch, GWUP-Blog am 14. Februar 2023
  • Der Satanic Panic-Fraktion voll auf den Leim gegangen: Das Radiofeature „False Memory und sexuelle Gewalt“, GWUP-Blog am 6. Februar 2023
  • Videovortrag mit Lydia Benecke: Ritueller Missbrauch, Satanic Panic, falsche Erinnerungen, GWUP-Blog am 1. November 2020
  • Die Verschwörungstheorie von der „Satanic Panic“ im SRF, GWUP-Blog am 26. Januar 2023
  • Der neue Hotspot in der Schweiz, dissoziationen am 17. Februar 2023
  • Bianca Liebrand: Zersplitterung nach Therapie, sekten-info-nrw am 16. April 2020
  • Video: „Die dunkle Seite der Psychologie“ von Frank Urbaniok
  • „WTF?! – Wissenschaft trifft Freundschaft“ jetzt auch als Talkformat auf Twitch, GWUP-Blog am 12. Februar 2023

2 Kommentare

  1. Zu dem WTF-Talk über die Satanic Panic von 2023:

    Bei 15:24 wird gesagt, dass es immer wieder „rituelle“ Elemente im Bereich der sexuellen Ausbeutung gibt, diese aber nicht ideologie-getrieben sind und das genau die Grenze zur Satanic Panic ist. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das genau das Problem von Betroffenen solcher Kriminalität mit rituellen Elementen ist. Woher soll ein Kind/Opfer erkennen, dass hinter dem rituellen Element keine Ideologie steckt ?

    Ich könnte mir vorstellen, dass es deswegen große Konflikte und Missverständnisse zwischen den Experten und solchen Betroffenen gibt…

  2. @Carina L.:

    Ich könnte mir vorstellen, dass es deswegen große Konflikte und Missverständnisse zwischen den Experten und solchen Betroffenen gibt…

    Nicht unbedingt. Das Kind/Opfer muss die rituellen Elemente bzw. die Idelogie dahinter nicht zwingend selbst nachvollziehen können. Das ist ja Sache der nachträglichen Einordnung, also der Ermittlungen und des Gerichtsverfahrens.

    Diesem Trugschluss unterliegt offenbar „luni“, wenn sie schreibt:

    Welche Ermittler*innen, die …. sagen wir mal bei einer Hausdurchsuchung dabei sind, wo es um Kinderfolterdokumantationen geht, würde ein eventuell vorhandener Kapuzenmantel, um mal beim Klischee zu bleiben, im Kleiderschrank denn stutzig machen und sie würden dann weiter recherchieren und ermitteln?

    Natürlich würde dann, wenn es in einem konkreten und belegten Missbrauchsfall Hinweise auf einen ideologischen Hintergrund gäbe, weiter „recherchiert und ermittelt“ werden.

    Konkret war das zum Beispiel bei Thelema so, wo bei einer Hausdurchsuchung „Ritualwerkzeuge vom Altar“ konfisziert wurden und ein Gutachten (von einem Sektenexperten) beauftragt wurde.

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