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Repräsentative Umfrage: 20 Prozent der Bundesbürger glauben an Corona-Verschwörungsmythen

| 20 Kommentare

Das NDR-Magazin Zapp hat bei infratest dimap eine repräsentative Umfrage zum Thema Verschwörungsmythen in Auftrag gegeben.

Demnach meint jeder fünfte Wahlberechtigte, dass „Politik und Medien die Gefährlichkeit des Corona-Virus ganz bewusst übertreiben, um die Öffentlichkeit zu täuschen.“

Allensbach kommt bei einer ähnlichen Fragestellung auf 27 Prozent:

Bei einer Online-Befragung der Universität Bielefeld während der ersten zwei Wochen der bundesweiten Einschränkungen gaben 25 Prozent an, dass Medien und Politik gezielt bestimmte Informationen verschweigen würden.

Dem Covid-19 Snapshot Monitoring (COSMO) der Universität Erfurt ist zu entnehmen,

  • dass 17 Prozent glauben, Corona sei menschengemacht (im Sinne von „böser Absicht“, nicht als Zufallsprodukt eines Laborunfalls o.ä.).
  • Ebenso viele glauben, Corona sei ein Schwindel.

Eine repräsentative Umfrage der Universität Osnabrück von Anfang Mai unter 1.000 Menschen verschiedenen Einkommens, Geschlechts und Alters hat ergeben, dass etwa ein Drittel der Befragten Items wie

Ich glaube,

  • dass Regierungsbehörden alle Bürger genau überwachen;
  • dass Ereignisse, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, oft das Ergebnis geheimer Aktivitäten sind;
  • dass es geheime Organisationen gibt, die politische Entscheidungen stark beeinflussen.

zustimmt.

Diese „manifeste Verschwörungsmentalität“ entspricht in etwa dem Ergebnis großer Studien wie der Leipziger Autoritarismus-Studie (2018) oder der „Mitte“-Studie (2019).

Weiter heißt es in der Zapp-Umfrage:

Wer Social Media-Plattformen in der Corona-Berichterstattung als glaubwürdige Informationsanbieter wahrnimmt, neigt etwa doppelt so häufig (25 Prozent) zu Verschwörungstheorien wie Bundesbürger, die beispielsweise den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (11 Prozent) oder die Printmedien (13 Prozent) als glaubwürdige Medien einordnen.

Auch das Vienna Center for Electoral Research der Universität Wien hat herausgefunden, dass Bürger, die sich vorwiegend via WhatsApp, Instagram oder YouTube über das Coronavirus auf dem Laufenden halten, „signifikant desinformierter“ seien als Nutzer der klassischen Medien.

Der Spiegel (Nr. 20/2020 vom 9. Mai) bescheinigte exemplarisch den Youtube-Kanälen der drei „Alternativmedien“ KenFM, Rubikon und CompactTV einen „enormen Zulauf“:

  • KenFM: 75.000 neue Abonnenten im April 2020 (als Vergleich: 5500 im September 2019)
  • Rubikon: 24.000 neue Abonnenten im April 2020 (als Vergleich: 130 im September 2019)
  • CompactTV: 11.000 neue Abonnenten im April 2020 (als Vergleich: 1100 im September 2019)

Hauptinhalte der Corona-Verschwörungstheorien bei YouTube sind laut Spiegel-Online Zwangsimpfungen (80 Prozent), Bill Gates (75 Prozent) und QAnon (15 Prozent).

In dem Zapp-Filmbeitrag von gestern tritt auch die „Klagemauer-TV“-Aussteigerin auf, die 2019 bei unserem Skeptical in Augsburg zu Gast war (ab Minute 5:30).

Außerdem wird kurz die Rolle des Instant-Messaging-Dienstes Telegram gestreift. Damit beschäftigt sich zurzeit der Politikwissenschaftler Josef Holnburger. Ein aktuelles Interview mit ihm gibt’s beim Deutschlandfunk.

Eine Übersicht über die verschiedenen Untersuchungen zur Verbreitung von Verschwörungsmythen erscheint im nächsten Skeptiker (2/2020).

Zum Weiterlesen:

  • Corona-Mythen: Wie Medien sie verbreiten, NDR am 27. Mai 2020
  • Hinter der Verschwörung, Spiegel-Online am 21. Mai 2020
  • Warum Telegram so attraktiv für Extremisten ist, Deutschlandfunk Kultur am 25. Mai 2020
  • Messengerdienst Telegram: Wo die Verschwörungstheorien sprießen, BR am 28. Mai 2020
  • Messengerdienst Telegram: Gegenöffentlichkeit für Corona-Zweifler, Deutschlandfunk am 12. Mai 2020
  • Sammelbecken für Radikale: Warum ist Telegram so erfolgreich? rnd am 5. Mai 2020
  • Umfrage zur Corona-Berichterstattung: Ein Fünftel der Bürger fühlt sich getäuscht, Zeit-Online am 27. Mai 2020
  • So viele Bürger glauben an Corona-Verschwörungstheorien, pnp am 27. Mai 2020
  • Corona: Vor allem AfD-Anhänger offen für Verschwörungstheorien, BR am 27. Mai 2020
  • Universität Wien: Desinformation in Zeiten der Coronakrise
  • Sprache in Verschwörungstheorien: „Relativierende Ausdrücke sollen Zweifel säen“, Deutschlandfunk am 21. Mai 2020
  • Der schwierige Umgang mit Verschwörungsgläubigen, GWUP-Blog am 15. Mai 2020

20 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Übersicht! Kleine Korrektur: Die zitierte Befragung stammt von der Uni Osnabrück, nicht Münster.

  2. Das wäre jeder 5. Beunruhigend viele.

  3. @Tilman:

    Danke, korrigiert.

  4. @ Positron:

    Es zeigt zumindest, dass die Bereitschaft, an Verschwörungstheorien zu glauben, kein Randgruppenphänomen ist. Aber das ist nichts Neues, man denke nur an antisemitische Brunnenvergifter-VTn.

  5. @noch’n Flo

    Aus der eigenen Wahrnehmung, die nicht objektiv noch durch Statistiken belegt ist.

    Egal wo ich in dem letzten Jahrzehnt gearbeitet habe, es gab immer mindestens ein bis zwei Arbeitskollegen die mit ihren Sichtweisen meine Nerven auf die Probe stellten. Die Neigungen, das Weltgeschehen als ein Produkt von Verschwörungen zu sehen hatte dabei erwartungsgemäß aber schon unterschiedliche Ausprägungen und Verortung (sozial, wissenschaftlich, politisch, aber auch in verschiedenen anderen Kombinationen).

    Der eine glaubte an die eine Verschwörung mehr als an die Andere. Manchmal ging es aber auch nicht selten weniger um Verschwörungen sondern um einfache Falschinformationen, die beispielsweise aus der Ecke der Pseudowissenschaften kamen.

    Aber eins haben diese Menschen gemeinsam. Sie haben einen unstillbaren Drang sich ihren Mitmenschen mitteilen zu müssen. Mir stellte sich dabei immer wieder die Frage ob, sie das Bedürfnis in sich tragen anderen informativ etwas gutes tun zu wollen, oder eher um sich selbst und ihre Wahrnehmung zu bestätigen. Keine Ahnung…

  6. Die Frage, die mir dabei unter den Nägeln brennt: wie geht man in Zukunft damit um, wenn in einer schwierigen Situation so viele Leute die Glaubwürdigkeit quasi unserer gesamten Institutionen mehr oder weniger in Frage stellen?

    Auch im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen, vor der unsere Gesellschaft steht. Die Umwälzungen durch Klimafolgen, der damit verbundene notwendige Umbau unserer gesamten Wirtschaft könnte man ja durchaus als umfassender und schwieriger ansehen, als die Corona Krise.

    Können 70-80% einer Gesellschaft, vorausgesetzt nicht noch mehr lassen sich von diesen Desinformanten auf deren „Seite“ ziehen, ohne evtl. auch gewalttätige Auseinandersetzungen gegen die „anderen“ 20/30 % diesen Transformationsprozess durchführen? Das ist jetzt sehr plakativ vielleicht oder schwarz-weiss formuliert. So meine ich es gar nicht.

    Andererseits, wenn man in die USA schaut, meine ich schon ein respektables Pulverfass zu sehen, bei dem die Lunte schon leicht glimmt. Ich hoffe, dass dem nicht so sein wird.

    Kann man die Krise, so schlimm sie ist, als „Training“ für das Kommende sehen?

    Wie vermittelt man Fakten, Wissenschaft. Wie kommuniziert man, wie transparent muss man Entscheidungen machen. Wen sollte man einbeziehen usw.

    Ein Gefühl dabei ist, dass eine Transformation mit einem gesellschaftlichen Bodensatz von, was weiss ich, 3-5% Extremen einfacher gelingen kann, als wenn 20% als eine bunte gesellschaftliche Mischung das Fundament, auf dem wir stehen, anzweifeln. Aber wie gesagt, das ist ein Bauchgefühl. Ob das so sein kann, weiss ich nicht. Bauchgefühle hat Trump ja auch.

    So, lange Rede, wenig Sinn, nur nochmal quasi die Frage etwas anders formuliert:

    In Forschung, mittlerweile in Medien für eine breite Öffentlichkeit, wird die Problematik der Fakes und Mythen in beschreibender Weise dargestellt. Man weiss auch, dass nur Fakten leider nicht unbedingt helfen usw., also wie man mit Verschwörungsmythikern umgehen kann. Wie gesagt, wir beschreiben uns gegenseitig diese Lage, ohne nennenswert Leute der „dunklen Seite der Macht“ wieder zu gewinnen.

    Das scheint mir so, dass zwar jeder und jede Einzelne in ihrem/seinem Umfeld entsprechend kommunizieren kann, aber wie bei den CO2 Emissionen im Moment hat sich der Ausstoss nur um ca. 10%, wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe, durch individuelles Verhalten reduziert. Das ist sowieso nicht von Dauer, aber es zeigt, dass „nur“ individuelles Verhalten bei weitem nicht reicht.

    So würde ich es ungefähr auch mit der Verschwörungsproblematik und der Frage, welche Quellen vertrauenswürdig sein können usw. sehen. Da hilft schon Sprechen von Angesicht zu Angesicht, es braucht aber ein grösser angelegtes Konzept, um diese Art Pandemie einzudämmen.

    Wie können Lösungsansätze und Vorschläge zur Bekämpfung dieser Problematik aussehen?

    Lange geschwafelt, eins bleibt, wie ich zumindest finde: es gibt keine Alternative zum Optimismus.

  7. @Andreas:

    Danke für diese Ausführungen.

    Tja, schon 2017 hat Harald Lesch zur Aufklärung in postfaktischen Zeiten gesagt:

    Weitermachen. Einfach stur weitermachen. Es gibt überhaupt keine andere Möglichkeit.

  8. @nihil jie,

    Ich schätze, sowohl das Bedürfnis nach Verbreitung der als sicher geglaubten Informationen, man will ja aufklären, den anderen etwas Gutes tun als auch ein pures Geltungsbedürfnis des „Seht! her! ich! habe! aaaalleessss DURCHSCHAUT!!!!“

    Als ich mal daran glaubte, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt(1), als ich mal dabei war, in ein solches Netz aus Verschwörungsmythen zu geraten, zählte ich laut damaliger Eigeneinschätzung zur ersten von Ihnen im letzten Absatz Ihres Kommentars aufgelisteten Gruppe, manch andere dürften mich da eher in der zweiten Gruppe verortet haben.

    (1) Lange Geschichte, die dahingeführt hatte und sicher zwei DIN-A4 Seiten Text in relativer Kurzform, (Schriftart Calibri, Schriftgröße 10) füllen würde.

    Raus kam ich jedenfalls aus dieser Denke, da ich bessere Informationen erhalten hatte, die logischer waren. So, wie arbeitet der IPCC wirklich, wer steckt hinter der Verbreitung der Verschwörungstheorien wirklich etc.

    Ich wäre mir da dann auch dumm vorgekommen, hätte ich weiter am Schrott festgehalten, das sollte mir keinesfalls geschehen, also hatte ich meine Sicht an die Fakten angepasst.

    Außerdem spare ich mir so jede Menge mentale Kraft, die ich anderweitig für die Aufrechterhaltung des VT-Mythos-Denken verplempert hätte. Macht das Leben leichter.

    PS: hier noch ein witziger Link (in Englisch):

    https://9gag.com/gag/a9n72oj

  9. @ Michael Stängl:

    Ich war auch mal Klimawandelleugner. (Und hing auch so manchem esotersichen Schmonsens an.) Auch mich haben gute und fundierte Informationen von diesem Irrweg heruntergeführt.

  10. @Michael Stängl, noch’n Flo

    „Raus kam ich jedenfalls aus dieser Denke, da ich bessere Informationen erhalten hatte, die logischer waren.“

    Das ist es eben. Die Bereitschaft sich die Informationen genauer an zu schauen und zu beurteilen. Auch wenn es zu Korrekturen bzw. sogar zum Neustart des eigenen Wissensstandes führt. Aber vielen scheint auch diese Bereitschaft zu fehlen. Auch normalerweise ziemlich klugen Menschen.

    Und das ist auch so ziemlich erstaunlich. Für mich persönlich irgend wie schon. Das hat womöglich irgend einen psychologischen Hintergrund den ich nicht kenne.

    Ich habe während meines Lebens so einige diverse Kombinationen an pseudowissenschaftlichen „Theorien“ bzw. VTs kennengelernt. Manche harmlos und ohne gravierende Konsequenzen für die Umwelt der Vertreter derartiger Überzeugungen.

    Auster vielleicht, dass sie einem manchmal auf die nerven gehen. Und bei mir ist nicht wirklich schwer mir nicht auf die Nerven zu gehen *g Habe wohl so eine misanthropische Ader.

    Aber es gab auch ziemlich unappetitliche Begegnungen. Meistens wenn es politisch wurde. Antisemitismus oder Rassismus im allgemeinen und ähnliches.

    In meinem Leben war immer wieder die Enttäuschung die mich in der Hinsicht gelenkt hat, Fühlt sich für mich wie ein Bestandteil meiner „Firewall“ gegen solche Hacks des Irrationalismus. Nicht, dass ich nicht schon mal an etwas geglaubt hätte was nicht der Realität oder dem zeitlichen Wissenschaftskonsens entsprach. Das nicht.

    Aber als ich im Kindesalter die „Verschwörung“ mit dem Christkind, den Nikolaus und den Geschenken aufdeckte, verändere sich meine Wahrnehmung der Welt schlagartig. Ich kann mich bis heute noch an das Gefühl sehr gut erinnern.

    In Polen der 70er Jahren kam bei uns auf dem Dorf ein Film in Kino. „Erinnerungen an die Zukunft.“ Ist eigentlich ein Buch, aber ich glaube der Film trug den gleichen Namen. Das Buch war von Däniken. Ich habe es nie gelesen. Nur den Film geschaut. Auch ein Wunder, dass ein Film des Klassenfeindes überhaupt im Kino lief.

    Damals war ich noch ein Kind und glaubte, dass der Mann etwas erzählt was auch stimmt. Das hat sich dann aber wiedermal entzaubert als sich mit den Jahren genügend Hintergrundwissen anhäufen konnte. Physik, Astronomie, Technologie, Geschichte, Architektur, Geologie, Biologie usw usw. Auch wenn ich das Wissen als Leihe erworben habe, es reichte aus um selbständig die alten, kindlichen Überzeugungen fallen zu lassen.

    Jahre später ging es mir mit anderen Dingen genau so. Quantenmechanik beispielsweise. Ich verband diese Quantendefekte zwar nie mit der Spiritualität und war auch nie überzeugt davon, dass sie direkt nutzbare medizinische Effekte beeinflussen können. Nein… das eher nicht. Aber hielt so Manches im technischen Bereich fälschlicherweise für möglich.

    Das hat sich auch gelegt. Ich vertiefte mit der Zeit mein Interesse und erarbeitete mir eben das Wissen. Zumindest genug um wiedermal etwas, was ich noch davor annahm, fallen lassen zu müssen. Ich hätte auch kein Problem zu manchen Annahmen zurück zu kommen, wenn sie sich mal als doch möglich erweisen sollten. Warum auch nicht.

    So etwas wiederholte sich in meinem Leben recht oft. Falschinformationen sind eben enttäuschend. Ich mag die Realität irgendwie lieber. Sie ist manchmal nicht unbedingt toll, aber auf der Realität kann man wenigstens etwas aufbauen. Aber man muss dafür auch eine gewisse Bereitschaft aufbringen.

    Und das sind wir wieder… bei der Bereitschaft. Dem Willen und das echte Interesse an der Welt in der man lebt. Wir alle wären nicht hier wenn wir diese Bereitschaft nicht besäßen.

    Das derzeit prominenteste Beispiel dafür könnte ich auch Frau Grams zählen.

  11. @ nihil jie:

    „Auster vielleicht“

    Ja, wollen Sie nun Austern als Vorspeise oder nicht?!?

  12. Vom Skeptiker zum Mahner:

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/facebook-post-corona-skeptiker-erkrankt-an-covid-19-und-warnt-seid-nicht-so-dumm-wie-ich/ar-BB14jese?li=BBqg6Q9&%253Bocid=iehp

    Besonders „lustig“ sind die Transparente der Demonstrierenden:
    „Free To Breathe God’s Air“ und besonders „lustig“: „Grandparents for Herd Immunity“

  13. @noch’n Flo

    Ja, aber nur wenn diese nicht direkt vom Klassenfeind kommen. Und alles was außerhalb meiner Nervengrenze liegt, ist ein Klassenfeind *g

  14. @ nihil jie:

    Auch wenn ich die Auster nach Bordelaise-Art gratiniere?

  15. @noch’n Flo

    Muss ehrlich gestehen, ich mag Austern absolut nicht. Sardellen und Austern…. bähhh *g

  16. @ nihil jie:

    Bei Sardellen bin ich durchaus noch bei Dir, aber Austern sind doch was Feines.

  17. @noch’n Flo

    Gibt doch zu, dass du im Netz günstig eine Tonne Austern erworben hast, und jetzt hast du bemerkt du bekommst die nicht alle runter bevor sie alle schlecht werden ;) Wie viel Kg Austern soll ich dir denn abnehmen ?

  18. Auch junge Profi-Fußballer können an Covid-19 sterben:

    https://www.sportbuzzer.de/artikel/profifussballer-corona-tot-tod-covid-19-bolivien-spieler-gestorben/

    besonders tragisch, vorher sind sein Vater und sein Onkel auch daran gestorben…auch wenn man hier vielleicht eine genetischen Disposition vermuten könnte, zeigt das aber mal wieder, daß dieses Virus nicht nur die Alten und Schwachen tötet – es kann jeden treffen, egal wie sportlich und wie alt!

  19. Zur Umfrage: Was mich überrascht ist der relativ schlechte Wert bei FDP-Wählern.

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