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Spiegel-TV-Video: „Wie sich Homöopathie-Gläubige und ihre Kritiker bekämpfen“

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Egal, was ich jetzt sage, die Homöopathie-Fans werden es ohnehin nicht glauben. Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Homöopathie in erster Linie ein Riesengeschäft ist. Sie vergessen gern, dass es keine wissenschaftliche Studie gibt, die beweist, dass die kleinen weißen Kügelchen über den Placebo-Effekt hinaus tatsächlich wirken. Und sie hören ungern, dass in vielen Globuli nicht ein einziges Wirkstoffmolekül enthalten ist. Doch genau das ist der Fall.

Tatsächlich hielt der Beitrag, was diese Anmoderation von Kay Siering versprach.

Hier geht’s zum Beitrag.

Zum Weiterlesen:

  • „What’s in – let’s find out!“: INH und GWUP starten hochdotierte Homöopathie-Challenge, GWUP-Blog am 3. Mai 2018
  • Video: Dr. Norbert Aust erklärt die mit 50 000 Euro dotierte Homöopathie-Challenge, GWUP-Blog am 16. Mai 2018
  • Natalie Grams am 14. November in Mainz: „Alternativmedizin – wirklich eine Alternative?“ GWUP-Blog am 1. November 2018
  • Heute in der FAS: Mit Verschwörungstheorien gegen die Homöopathie-Kritiker, GWUP-Blog am 28. Oktober 2018
  • Homöopathie – „nur“ ein Irrtum? Psiram am 1. November 2018
  • Mit brennender Sorge, Onkel Michaels kleine Welt am 6. November 2018

31 Kommentare

  1. Wow, guter Beitrag!

  2. Es geht um die Diskussionskultur zum Thema Homöopathie.

    Diese Debatte wird ja schon seit langer Zeit geführt, und das mitunter auch sehr leidenschaftlich. Aber in den letzten Monaten ist der Ton bei manchen mehr und mehr abgerutscht und auch verroht. Die Diskussion wurde von der bisher vorherrschenden Sachebene gezielt auf die persönliche Ebene gezogen – und das ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung.

    https://onkelmichael.wordpress.com/2018/11/06/mit-brennender-sorge/

  3. @crazyfrog:

    Danke, ich ergänze es bei den Links.

    „Aber dass gezielt Kritiker der Homöopathie diskreditiert oder gar kriminalisiert werden, geht einfach nicht.“

    Tja – und da fragt sich heute „jemand“ offenbar ganz ernsthaft und verständnislos, warum er gestern Abend in der Sendung nicht vorkam.

  4. Vom „Bekämpfen“ aus der Ankündigung ist ja nicht viel übrig geblieben.

    Gut nachvollziehbare, sachliche Aufklärung über die aus wissenschaftlicher Sicht unsinnigen Grundannahmen der Homöopathie auf der einen Seite. Der Heilpraktiker trug seine These, Potenzieren sei etwas ganz anderes als Verdünnen, ruhig und ohne irgendwelche Anwürfe gegen die bösen Skeptiker vor. Der Versandapotheker war sichtlich bemüht, sowohl zu den fragenden Journalisten als auch seinen Homöopathie-Kunden nett zu sein. Von den Herstellern war nur zu hören, dass sie ihre Zauberwerkstätten nicht filmen lassen wollten.

    Der PR-Fachmann aus Hamburg war mit seinen Verschwörungstheorien ja dann doch ganz draußen geblieben und muss darum weiter auf Twitter Krawall schlagen.

  5. Wirklich immer wieder beeindruckend, wenn man die „Potenzierung“ vorgeführt bekommt. Vielen Dank an Natalie Grams und Norbert Aust und das Team des Spiegel, die Sendung war angenehm sachlich und informativ.

  6. Der PR-Fachmann, der aktuell nicht nur in der 3. Person über sich schreibt (als wäre er Caesar…), sondern auch anscheinend als User-Sockenpuppe „Cui bono“ seine eigenen Blogbeiträge kommentiert, wird langsam wunderlich:

    Erst behauptet er, Prof. Ernst würde ihm unerwünschte Bücher zusenden, und belegt das sehr unglaubwürdig mit einem Paket, auf das dann noch „Annahme verweigert“ gekritzelt wurde.

    Und dann schießt er sich selbst ins Bein, indem er erst die Spiegel-TV-Sendung ankündigt: „Schwere Vorwürfe wird HomöopathieWatchblogger Christian Becker heute abend im TV-Magazin SPIEGEL TV gegen die Anti-Homöopathie-Kampagne und ihre Lobbyistin Natalie Grams erheben. “

    Danach aber nölt er rum, während er das Spiegel-TV-Interview (sofern es überhaupt stattgefunden haben sollte) aus seiner Sicht wiedergibt:

    Wenn er wirklich gesagt haben sollte: „Grams Lebenslauf wirke unecht, so Becker im SPTV-Interview. Ihre Story mit dem Wandel von der glühenden Homöopathie-Liebhaberin zur Skeptikerin aus Gewissensgründen wirke erfunden, so der Blogger“ und „Im SPTV-Interview kritisiere ich Natalie Grams, dass sie auf mich wie eine PR-Marionette der Pharma-Industrie wirkt“, dann ist das gewiss ein guter Grund, Becker als irrelevanten Spinner nicht in die Reportage hineinzuschneiden.

    Zudem diskreditiert sich unser PR-Heini selbst, wenn er sich auf Grams einschießt und dabei so unappetitliches Zeugs schreibt:

    „Sie wird ihre..Story mit Doris Day-Lächeln erzählen und ihre Skeptiker-Jungs bekommen hoffentlich nur väterliche Gefühle.“

    Außerdem wird er, der nicht genannt werden darf, sich demnächst komplett zum Vollhonk machen: Wenn sein angeblich projektiertes Globuli User Magazin (sorry, das nennt er so, nicht ich) nämlich immer wieder verschoben werden wird.

    Aber eigentlich ist der Titel schon in Ordnung: User, die sich Pillen einwerfen, gewissermaßen voll auf Globuli sind…

    Das einzige, was mich allerdings ernstlich beunruhigt, ist des PR-Blödibären Angabe, er sei selbst Vater. Hoffen wir mal, daß seine Kinder schon selbständig denken können.

  7. @borstel:

    „„Sie wird ihre..Story mit Doris Day-Lächeln erzählen und ihre Skeptiker-Jungs bekommen hoffentlich nur väterliche Gefühle.“

    So etwas nennt man wohl „Projektion“.

    Der Herr und seine kranken Phantasien sind anscheinend ein Fall für Lydia Benecke.

  8. „„Grams Lebenslauf wirke unecht, so Becker im SPTV-Interview. Ihre Story mit dem Wandel von der glühenden Homöopathie-Liebhaberin zur Skeptikerin aus Gewissensgründen wirke erfunden, so der Blogger“.

    Dazu ein knackiger Post (ironical):

    „he, ich war 18 jahre voll der burschenschaftler und kam dann zu sinnen und hab erfolgreich die rechten gejagt. höhöhö wie geil bin ich denn.

    die @NatalieGrams war 6 jahre voll die homöo und wurde dann antihomöo. EY SOO UNGLAUBWÜRDIG DIE STORY. PFUI PHARMA.“

    https://twitter.com/ChrisJBcker1/status/1057550191543418880

  9. @crazyfrog:

    Wie verschattet muss man eigentlich sein, um 18 Jahre lang nicht zu merken, dass die eigene Burschenschaft rechtsextrem ist?

  10. @ Bernd Harder: Ich weiß, was ich jetzt schreiben werde, ist böses Klischee, aber ich vermute entweder

    1. bei der Mensur zu viele Hiebe auf die Omme bekommen

    oder 2. stets und ständig dank häufiger Kneipen besoffen gewesen (wer dauernd am Kotzen ist, der kann ja nicht auf so unwichtige Dinge, wie die politische Ausrichtung, achten.

    (Daß die Burschenschaft der Raczeks offenbar schon seit Jahrzehnten Sammlungsort für Spitzbuben (Altnazis, „Südtirolkämpfer“ und sonstige Taugenichtse) beherbergte, hat er wohl auch nicht gewußt.

    Und daß der Neonazi Norbert Weidner, der ihn dann am Ende verklagt hat, mehrere Jahre an maßgeblicher Stelle in der Dt. Burschenschaft saß, ist dem Gröpaz = Größten PR-Mann aller Zeiten auch erst aufgefallen, als er wieder nüchtern war.)

  11. ja eben ein echter pr mensch, pr ist werbung und leider meinen viele werbung dient der information. aber das ist falsch – werbung dient „nur“ dem verkauf, nichts weiter- alles andere ist lüge. d

    eshalb steht über diesem becker blog auch – tatsachen über homöopatie- „nur“ fehlen die tatsachen. woher sollen sie auch kommen?

  12. Es ist etwas verrückt: Den (Hardcore)Homöopathie-Gläubigen geht es nicht um den profanen Wirkstoff, sondern um eine spirituelle Information, die den Kügelchen „eingeimpft“ wurde. Auch wenn der Vorgang jedweder wissenschaftlicher Vernunft widerspricht, wird er doch von den Anhängern geglaubt.

    Durch eine faktische Kritik wird man nur die „Zweifler“ erreichen können, denen die eigentliche Absurdität der Globuli nicht in voller Gänze bekannt ist – die Andern glauben weiter…

  13. Burschenschaften waren noch nie nicht rechtsextrem.

    Als ich mich Anfang der 80er zwischen zwei Städten für mein Studium entscheiden musste, fiel eine deswegen weg, weil man dort, um dazu zu gehören, fast zwingend in einer Burschenschaft sein musste. Schon immer war klar, dass das ein Sammelbecken für den extrem rechten Rand ist.

    Ein Aufruf zum Kampf gegen den Rechtsextremismus in Burschenschaften hätte in Österreich nur schallendes Gelächter hervorgerufen. So viele Nazis bei den Nazis, na sowas aber auch!

    Zum verlinkten Artikel des Onkels: Die Klage über die Verrohung des Stiles ist berechtigt, allerdings geht das in dieser extremen Form (derzeit) nur von einer einzigen Person aus. Becker fügt fast täglich zusätzliche Striche zu der nach oben offenen Widerwärtigkeitsskala hinzu.

    Es würde schon viel zur Beruhigung des Tons beitragen, würden die relevanten Player der Homöopathie-Lobby die Duldung dieser Dreckschleuder einstellen und sich von ihm distanzieren.

  14. @RainerO:

    Geschieht ja mittlerweile zumindest in Teilen.

    Wenn ich den Twitterzirkus richtig interpretiere, herrscht da längst keine Eintracht (mehr). Becker schmeißt jetzt sein A-a nicht mehr allein gegen den DZVHÄ-Pressesprecher, sondern gegen den ganzen Verein und die homöopathischen Ärzte allgemein und hat nur noch die Heilpraktiker lieb. Inwieweit die seine Liebe erwidern, weiß ich nicht.

  15. @ Bernd Harder:

    „Wie verschattet muss man eigentlich sein, um 18 Jahre lang nicht zu merken, dass die eigene Burschenschaft rechtsextrem ist?“

    Ich war zwar nicht in einer Burschenschaft, sondern „nur“ in einem Corps, und das auch nur 2 Jahre lang, aber ich denke, ich kann das erklären: wenn man in einer Verbindung ist, ist das fast wie in einer Sekte. Als Fuchs (Neumitglied) wird man extrem schnell gegen jegliche Kritik von aussen immunisiert, alles wird relativiert, und die, die kritisieren, haben ja keine Ahnung, können es gar nicht beurteilen, weil sie eben nicht IN der Verbindung sind. Manche legen sich zur Selbstrechtfertigung sogar eine pseudolinke Fassade zu, die sie aber regelmässig mit Äusserungen à la „Ich bin ja nun wirklich kein Rechter, aber…“ durchbrechen (Prinzip Sarrazin).

    Dazu kommen diverse offizielle und inoffizielle Rituale und eine strenge Hierarchie, die oftmals regelrecht militärische Züge annimmt (bei uns haben sich allen Ernstes eine Zeitlang einige ältere Burschen mit ihren ehemaligen Bundeswehrdienstgraden angerpchen!). Das schweisst natürlich nochmal zusammen, nicht nur gegenüber den kritischen Kommilitonen, sondern auch gegenüber anderen Verbindungen – die natürlich alle schlechter sind, als man selbst, mit denen man sich aber nichtsdestotrotz bei jeder sich bietenden Gelegenheit besäuft. Selbst das Trinken ist ritualisiert, der kollektive Rausch also Teil der alle verbindenden Lithurgie.

    Die Regeln und/oder Prinzipien einer Verbindung infrage zu stellen, würde einem so nie in den Sinn kommen. Hey, mal ehrlich: wie blöd muss man eigentlich sein, sich scharfe Klingen um die Ohren zu hauen, die ernsthafte Verletzungen und dauerhafte Entstellungen bewirken können, wobei letztere sogar stolz wie ein Orden getragen werden? Wenn man nicht völlig debil ist, funzt sowas nur mit Gehirnwäsche (wobei bei einem Debilen höchstwahrscheinlich noch ein paar elementare Schutzreflexe greifen würden). Manche „ganz Harten“ holen sich dann noch einen besonderen Kick, indem sie auf bestimmte Schutzmassnahmen verzichten, die tödliche Verletzungen verhindern sollen.

    Erst, wenn man die Verbindung verlässt, kommt man allmählich wieder zur Besinnung. War für mich ein langwieriger und schmerzhafter Vorgang. Und immer wieder der Gedanke: „Wie konnte das eigentlich alles passieren? Warum habe ich da so lange mitgemacht?“

    Insofern sind die rechten Burschenschaften doch ein gutes Trainingslager für künftige AfD-Kader und besorgte Bürger-Wehr-Anführer.

  16. @crazyfrog: Danke für den Link
    Ich empfinde es als die eleganteste Methode der Widerlegung: Das Argument des Gegenübers ernst nehmen, zu Ende denken, und damit das Argument an sich zu widerlegen.

  17. Zitat von Bernd Harder: „So etwas nennt man wohl [FACHBEGRIFF]. Der Herr und seine [BESONDERHEIT] sind anscheinend ein Fall für [FACHPERSON].“

    Was die GWUP gegenüber vielen Zusammenschlüssen von Menschen auszeichnet, ist, dass sie trotz leider viel zu geringer Mitgliederzahl für wirklich JEDE Fachrichtung eine Fachperson am Start hat. Gefällt mir.

  18. Selbst wenn die Unterstellungen vom Ungenannten richtig wären, wäre das doch nur Whataboutism… zumindest sowas in der Art.

    Selbst wenn hier jemand andere Gefühle als solche väterlicher Art für Frau Grams entwickeln sollte, ändert das ja nichts an der Richtigkeit ihrer Aussagen.

    Und auch wenn der Werdegang für IHN unglaubwürdig klingen mag, so kann man doch sicher nachweisen, dass es Frau Grams‘ Praxis gegeben hat.

    Ohne J

  19. Ich bin ja nun wirklich kein Fan von Ferndiagnosen, aber so wie sich dieser Fall darstellt kann man schon davon ausgehen, dass hier größere Probleme vorliegen, die sicherlich eine professionelle Behandlung notwendig machen.

    Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass Spiegel TV ihn auch aus Selbstschutzgründen aus der Sendung genommen hat.

    Mir tut vor allem Natalie Grams bei der ganzen Sache leid. Was sich die Arme alles anhören muss, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr. Meiner Meinung nach (ich bin jetzt allerdings kein Experte, sondern nur ein recht und billig denkender Mensch), sind diese Anwürfe schon im justiziablen Bereich zu sehen.

    Da wird von Erpressung und Einbruch fabuliert, sie als „TV-Barbie“ verhöhnt und andere Kritiker als ihre „Sugar-Daddys“ bezeichnet. Ihre Dissertation wird in Frage gestellt und und und. Wie gesagt, mir tut die arme Frau von Herzen leid.

    Perfide ist ja dann noch, dass er selbst auf seinem Blog die von ihm genutzten Praktiken den Skeptikern unterstellt und sich darüber beklagt, wenn bei Psiram plötzlich ein Artikel über ihn erscheint.

    Und zum Thema Burschenschaften: Sein Bund gehörte schon vor seinem Eintritt der sogenannten „Burschenschaftlichen Gemeinschaft“ innerhalb der Deutschen Burschenschaft an. Diese Gemeinschaft ist der ultra-rechte Flügel des Dachverbandes. Nachdem in Bonn zahlreiche andere Verbindungen beheimatet sind, fällt es mir persönlich sehr schwer, an eine zufällige Auswahl dieses Bundes zu glauben.

    Davon abgesehen: ein wirklich hervorragender Beitrag von Spiegel TV. Jeder Schlag von Dr. Aust auf die Wischtüchle war ein Todesstoß für die Homöopathie.

    P.S. Besten Dank für die Verlinkung! Der Artikel liegt mir wirklich am Herzen!

  20. @ Onkel Michael:

    „Wie gesagt, mir tut die arme Frau von Herzen leid.“

    Zumal Becker ja nun beileibe nicht der erste Stalker aus den Reihen der HPler ist, denen sie in den letzten Jahren ausgesetzt ist – er ist nur der bei weitem lauteste.

    Selbst wenn es nicht Becker selber ist, der irgendwann austickt – die Gefahr, dass sich einer seiner Leser (ja, die gibt es durchaus!) irgendwann radikalisiert und etwas Dummes tut, sollte m.E. auf keinen Fall unterschätzt werden.

    „Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass Spiegel TV ihn auch aus Selbstschutzgründen aus der Sendung genommen hat.“

    Bzw. damit o.g. nicht passiert. Abgesehen davon hatten die auch möglicherweise noch das Erlebnis mit Tolzin gut im Gedächtnis.

  21. „Hast Du Dir seinen Bericht vom Interview durchgelesen? Klar haben die den nicht reingeschnitten. Die mussten ihm irgendwann das Mikro abnehmen und ihn hinauswerfen, weil er außer falschen Tatsachenbehauptungen, wilden Verschwörungstheorien und Verleumdungen nicht zu sagen hatte.“

    https://twitter.com/Antimyon106/status/1059700528299552768

  22. Unter einem Holocaust-Vergleich macht es der „PR-Fachmann“ heute natürlich nicht:

    https://twitter.com/NatalieGrams/status/1060848641785638912

  23. @crazyfrog:

    Das Gute daran ist ja, dass der Typ sich damit quasi selbst in eine Art „Geschlossene“ schreibt.

    Heißt: Mit jemandem, der offenkundig einen Schaden hat, völlig unberechenbar und sozial komplett unverträglich ist, will ja niemand etwas zu tun haben, geschweige denn zusammenarbeiten.

    Das sieht man auch daran, dass er mittlerweile sogar hochrangige Homöopathie-Lobbyisten, die seine Methoden nicht so gut finden, als „Verräter“, „gekauft“, „erpresst“, „Verschwörer“, „Umfaller“ etc.pp. beschimpft.

    Der Typ wird immer ein einsamer Pöbler bleiben, der sich offenbar selbst liked und seine eigenen Postings anscheinend mit Fake-Accounts kommentiert.

    Auch seine gewerblichen Kunden bezeichnen ihn als „aggressiv“ und unfähig und bewerten ihn sehr negativ:

    https://twitter.com/Dora_Xplorer_/status/1060631475979206656

    Insofern: Widerlich, unappetitlich – aber derzeit schadet niemand der Homöopathie in Deutschand mehr als dieses PR-Genie.

  24. Wirklich jämmerlich, dieser Mensch.

    Auf seinem Blog hat er ein angebliches Interview mit einer austral. Naturopathin (?) gepostet, das so wackelig in Rechtschreibung und Grammatik ist, daß es wirklich eine Strafe ist, es zu lesen: https://donotlink.it/P7ll – lustig ist allerdings, daß dabei gegen Komplexmittel und für eine „orthodoxe“ Homöopathie gewettert wird.

    Was immer das bedeuten mag. Und es werden Sympathien für Impffeinde bekundet – endlich schließt sich der Kreis des Wahnsinns, und die Pforten der Hölle öffnen sich.

    Es gibt übrigens aus den Zeiten seiner gescheiterten Werbeagentur noch einen „expert-TV von PR-Berater CJ Becker“ genannten Youtubekanal. Das aber nur der Vollständigkeit halber, da dort keine interessanten Videos mehr auftauchen.

    Lustiger sind vielmehr angebliche „Kultvideos“ (in Wirlichkeit unsäglich schlecht gemachte Animationen mit einer fast irrelevant niedrigen Anzahl an Zugriffen) die auf einem obskuren YT-Kanal namens Mighty Globes verbreitet werden. Wie einst Telly Savalas in „Kojak“ verwette ich meinen Lolly, daß auch dies eine Sockenpuppe dieses erfolglosen Psychopathen Becker (mit Jott) ist.

    Im übrigen bin ich der Ansicht, daß seine Aktivitäten demnächst zum Erliegen kommen werden: Wenn nämlich das Sozialamt vor der Türe steht und den Mann zartfühlend, aber nachdringlich, zu richtiger Arbeit anhalten wird.

  25. „Unter einem Holocaust-Vergleich macht es der „PR-Fachmann“ heute natürlich nicht.“

    *Sarkasmus ein*
    Da macht sich die Sozialisierung in einer rechtsextremen Burschenschaft bemerkbar. Denn der ehemalige Pressesprecher ist auf den Tasten seines Smartphones ausgerutscht. Oder ein Mitarbeiter hat die Nachricht ohne sein Wissen abgeschickt.
    *Sarkasmus aus*

  26. Spiegel-Beilage vom 10.11.2018: War wohl nichts

    https://keineahnungvongarnix.de/?p=6813

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