Apsidendrehung: Flacherdler fragen – Skeptiker antworten

Youtube ist bereits voll mit – zum Teil bizarren – Auseinandersetzungen zwischen “Flacherdlern” und “Globeheads”.

Umso mehr freuen wir uns, dass die Fraktion der Flache-Erde-Gläubigen nun auch den GWUP-Blog entdeckt hat. Denn hier werden Sie geholfen!

Schieben wir alle Invektiven beiseite, dann lassen sich aus einem “Flacherdler”-Kommentar, der dieser Tage hier bei uns einging, im Wesentlichen zwei Fragen extrahieren:

Wie erklärt sich denn die Apsidendrehung beim Erdumlauf um die Sonne? Ähnliches ist in unserer observierbaren Realität nicht ansatzweise irgendwo zu beobachten.”

Das ist nicht schwierig (und eigentlich sogar schon bei Wikipedia gut erklärt):

Die Apsidendrehung einer elliptischen Umlaufbahn ist eine fortschreitende Drehung der ganzen Bahn in der Bahnebene. Da es unserem Kommentator um eine Bahn geht, die die Sonne umläuft, kann man auch von einer Periheldrehung sprechen – im Gegensatz zur Perigäumsdrehung, wenn die Bahn die Erde umläuft.

Schlicht gesagt geht es darum, dass die Erdbahn um die Sonne kein Kreis ist, sondern eine Ellipse. Diese Ellipse steht aber nicht “raumfest”, das heißt, die Ellipsenbahn bleibt nicht auf ewig dieselbe Ellipsenbahn, sondern sie rotiert ein bisschen, verändert sich also ständig (Bild: Rainer Zenz, Public Domain).

Das hat zwei Gründe, nämlich

  • Bahnstörungen

Die (minimale, – 0,3 Grad pro Jahrhundert) Periheldrehung der Erdumlaufbahn wird durch die Schwerkraft der anderen Planeten, vor allem von Jupiter, verursacht.

Zudem ist die Sonne keine  Kugel, sondern ein abgeplatteter Ellipsoid, was zu einem leicht abgewandelten Gravitationsfeld gegenüber einer Kugel führt. Eine ideale Kugelform der Sonne würde eine perfekte Keplerbahn – also eine Ellipse ohne Apsidendrehung – der Erde zur Folge haben (Bild: Stündle/Mpfiz, Public Domain).

  • Relativistische Effekte

Die Newtonsche Gravitationstheorie ist nicht zu 100 Prozent exakt, sondern muss durch Relativitätstheorie ergänzt werden. In der Tat brachte Einsteins Erklärung der Periheldrehung des Merkur seiner allgemeinen Relativitätstheorie gleich nach deren Veröffentlichung im Jahr 1915 breite Akzeptanz unter Wissenschaftlern ein.

Schon im 19. Jahrhundert hatten immer bessere Teleskope offenbart, dass der Planet Merkur nicht ganz dem Newtonschen Gesetz folgt. Die Abweichung ergibt sich aus der gravitativen Krümmung der Raumzeit. Dazu gibt es einen schönen Podcast von Astrodicticum simplex.

 

Dass – wie unser Flacherdler schreibt – die Unterschiede zwischen dem Newtonschen und dem Einsteinschen Regelwerk in unserem Alltag nicht auffallen, liegt daran, dass relativistische Effekte erst bei große Massen und äußerster Präzision ins Gewicht fallen.

Völlig unklar bleibt uns indessen, was die Frage überhaupt mit einer “flachen Erde” zu tun haben soll?

Zweite Frage unseres Flacherdlers:

Wie kann es sein, dass im Winter zwar die jeweilige Erdhalbkugel im Mittel zwar einen halben Erdradius (Erdradius Nordpol und Äquator: 0-6371km, also ~3180m) weiter von der Sonne entfernt ist, der Abstand Erde-Sonne im Winter aber 5 Mio km GERINGER ist als im Sommer?

Aber: ich bin sicher Globusapologeten haben bestimmt eine einleuchtende Erklärung dafür warum sich 5 Mio. km deutlich weniger auf den Temperaturuntewrschied auswirken als 3180 km.”

Haben wir.

Man könnte glauben, dass es sich um einen Widerspruch handelt, wenn es im Winter auf der Nordhalbkugel kühler ist, gleichzeitig aber die Erde sich näher an der Sonne befindet als im Sommer.

Grund für die Jahreszeiten sind aber nicht die Entfernungen zur Sonne (Bild: Horst Frank, Public Domain), die ja bis auf eine Winzigkeit für Nord- und Südhalbkugel gleich sind.

Entscheidend ist der Winkel, in dem die Sonnenstrahlung auf die Erde trifft. Da die Erdachse geneigt ist, steht die Sonne im Sommer hoch am Himmel der Nordhalbkugel und die Sonnenstrahlung trifft nahezu senkrecht auf die Erdoberfläche. Daher gibt die Strahlung pro Fläche mehr Energie ab, erwärmt sie also stärker als im Winter.

Denn im Winter steht die Sonne (auf der Nordhalbkugel) in Horizontnähe, die Tage sind kurz, und die Erdoberfläche wird von einem schrägen Winkel aus bestrahlt. So verteilt sich die gleiche Strahlung über eine größere Fläche, weniger Energie wird pro Fläche abgegeben und die Erdoberfläche weniger erhitzt.

Genau aus diesem Grund herrschen am Äquator das ganze Jahr über ziemlich gleiche und hohe Temperaturen, da dort der Einstrahlungswinkel immer gleich, nämlich senkrecht, ist und der Weg durch die Erdatmosphäre somit am kürzesten.

Diesen Effekt kann man mit einer Taschenlampe und einem Globus anschaulich machen: Der Lichtkegel ist klein auf einer senkrecht angestrahlten Fläche und wird zu einer langen Ellipse, je schräger man die Fläche anstrahlt.

Um den Abstand zur Sonne geht es dabei gar nicht.

Eine ganz andere Sache ist die Erdbahn: Sie ist in guter Näherung kreisförmig, aber eben nur in guter Näherung. Exakt betrachtet ist sie eine Ellipse. Das bedeutet, dass die Erde insgesamt manchmal weiter weg von der Sonne und manchmal näher an der Sonne ist – aber nur in einem Ausmaß, das verglichen mit der Distanz Sonne-Erde minimal ist und daher kaum Auswirkung hat.

Wie unser Flacherdler richtig schreibt, unterscheidet sich die Distanz zur Sonne zwischen Nord- und Südsommer eben nur um fünf Millionen Kilometer, also nicht einmal zwei Prozent. Für die eingestrahlte Energie macht das keinen nennenwerten Unterschied.

Wir danken Dr. Jenny Feige, Michaela Höpfner, Dr. Florian Aigner und Dr. Holm Hümmler für diese Erläuterungen.

Und schließlich hat Jenny Feige vom Zentrum für Astronomie und Astrophysik an der TU Berlin noch ein paar Gegenfragen an unseren Flacherdler:

Erstens:

Wie erklären denn die Vertreter der flachen Erde, dass man von der Nordhalbkugel aus beobachten kann, wie sich die Sterne aufgrund der Erdrotation alle um den Polarstern drehen und dass, je weiter man nach Süden kommt, der Polarstern immer näher Richtung Horizont rückt?

Am Äquator steht der Polarstern genau am Horizont, und noch weiter Richtung Süden, d.h. auf der Südhalbkugel, ist er komplett verschwunden. Statt dessen taucht ein neuer Punkt am Südsternhimmel nahe des Kreuz des Südens auf, um den sich nun alle Sterne des Südsternhimmels bewegen.

Meiner (möglicherweise naiven) Meinung nach kann man das nur dadurch erklären, dass man sich auf einer runden, rotierenden, Kugel bewegt und daher von unterschiedlichen Breitengraden aus verschiedene Abschnitte des Himmels sieht. Wie ist das auf einer flachen Erde möglich?

Wenn man mal Richtung Süden verreist, dann kann man sich dieses Phänomen tatsächlich mit eigenen Augen ansehen.”

Zweitens:

Wie erklärt man Mondfinsternisse (Erdschatten fällt auf den Mond und wird sichtbar für uns)?

Angenommen, die Erde ist ein runder, flacher Kreis, der Mond steht hoch am Himmel und die Sonne unter der Erde, dann könnte ein kreisförmiger Schatten auf dem Mond entstehen. Was ist, wenn die Mondfinsternis passiert, während der Mond knapp über dem Horizont steht? Dann würde die Sonne einen sehr elliptischen Schatten auf dem Mond produzieren.

Warum sehen wir aber auch in diesem Fall einen kreisförmigen Schatten? Mondfinsternisse passieren häufig, auch hier kann man einfach mal selbst hinschauen.”

Drittens:

Warum sind alle anderen Sterne und Planeten kugelförmig, nur die Erde angeblich nicht? Planeten im Sonnensystem kann man schon mit einfach Ferngläsern/Teleskopen beobachten.”

Wir sind gespannt auf die Antworten.

Zum Weiterlesen:

  • Rapper will beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist – so reagieren prominente Astronauten, geo.de
  • “Verschwörungstheorien richten großen Schaden an”, geo.de
  • Video: So erklären “Flat Earther” die flache Erde, GWUP-Blog am 1. Juli 2017
  • Mittelalter-Flacherde reloaded, Psiram am 16. September 2017

21 Kommentare zu “Apsidendrehung: Flacherdler fragen – Skeptiker antworten”


  1. 1 uwe hauptschueler 7. Oktober 2017 um 21:06

    Welche deutschsprachige Flacherdlerseite hat den höchsten Unterhaltungswert? Ich bitte um Empfehlungen.

  2. 2 Bernd Harder 7. Oktober 2017 um 21:11

    @uwe hauptschueler:

    Das müsste “vegan & lecker” sein, deren Youtube-Kanal ist aber gerade (ich glaube, gestern) gesperrt worden.

    Es kursieren aber noch zahllose Ausschnitte daraus, z.B. bei “Flo Plus” (Aufklärer):

    https://www.youtube.com/watch?v=hHC_S9wb-xA

  3. 3 uwe hauptschueler 7. Oktober 2017 um 21:47

    Moin,
    vielen Dank. Entschuldigung ich habe mich unpräzise ausgedrückt, mir ist nur an Textbeiträgen gelegen.

  4. 4 Bernd Harder 7. Oktober 2017 um 22:12

    @Uwe:

    Primär diverse Facebookgruppen.

  5. 5 Ralf im Vollrausch 7. Oktober 2017 um 23:30

    Welchen Sinn hätte eine Verschwörung?
    Was soll damit erreicht werden?
    Man müßte Millionen von Bildern und Unterrichtsmaterialien fälschen, mathematische, physikalische und astronomische Modelle müßten erfunden werden, nur daß die Menschheit nicht erkennt, daß wir auf einer Scheibe leben?
    Ich frage noch einmal: Welchen Sinn hätte eine solche Verschwörung?

  6. 6 nota.bene 8. Oktober 2017 um 11:11

    Wäre ein flacher Planet physiklisch überhaupt möglich? Könnte er sich in unserem Universum spontan bilden?

  7. 7 theskeptator 8. Oktober 2017 um 11:18

    @Ralf
    “Welchen Sinn hätte eine solche Verschwörung?”

    Da gibt es vielfältige Ansätze. Eher religiöse Flacherdler sind überzeugt, dass dunkle Mächte versuchen, ihren Gott aus dem Bewusstsein der Menschen zu verdrängen, weshalb die Lehre vom Universum und den Planeten erfunden wurde, in der ihr Gott keinen Platz mehr hätte. Besagte Mächte wollen ihre Macht sichern und sich nicht einem Gott unterordnen.

    Oft wird aber überhaupt kein Sinn benötigt. SIE haben ohnehin nur Bösses im Sinn und lügen nur um der Menschheit zu zeigen, dass sie sie nach belieben manipulieren können. Je größer die Lüge, desto größer die Macht (und Machtdemonstration) über die Menschen.

    Wer immer und überall eine Verschwörung sieht, kann sowas problemlos in sein Weltbild integrieren.

    Teilweise wird auch überhaupt kein Sinn hinter einer Verschwörung vermutet. Es genügt das gute Gefühl der Überlegenheit, dass man die Täuschung durchschaut hat und eine er wenigen erleuchteten Personen ist und damit Teil einer Wahrheits-Elite.

  8. 8 Reizverschluß 8. Oktober 2017 um 11:37

    Daß man darüber überhaupt diskutiert, ruft bei nur Kopfschütteln hervor.

  9. 9 Paja 8. Oktober 2017 um 14:41

    Meinen einzigen Flacherdler-Bekannten wollte ich wie folgt überzeugen:

    Alle Orte auf dem Äquator lassen sich in Realität in einer geraden Linie verbinden. Wäre die Erde eine Scheibe, wäre diese Äquatorlinie ein Kreis. Wieso lässt sich diese Krümmung nicht nachweisen?

    Antwort: DIE manipulieren sogar die Messgeräte!

    Darauf fiel mir nichts mehr ein.

  10. 10 K. Adams 8. Oktober 2017 um 15:12

    Ich so als Mathelegasteniker:

    wenn nach biblisch, fundamentalistischer Vorstellung die Erde erst 6000 Jahre alt ist, die Erde eine Scheibe ist und Gravitation eine Lüge ist, wenn der Eindruck von Gravitation dadurch entstehen soll, dass sich die Erdscheibe “nach oben” beschleunigt so wie ein Fahrstuhl, wie gross wäre dann die aktuell Geschwindigkeit dieser Erdscheibe? Würde mich über das Ergebnis freuen.

    Das allein sollte schon die Absurdität dieser Flacherdelei aufzeigen.

  11. 11 Sinapis 8. Oktober 2017 um 15:30

    Welchen Sinn hätte eine Verschwörung?

    Cui bono?

    @theskeptator

    Es genügt das gute Gefühl der Überlegenheit, dass man die Täuschung durchschaut hat und eine er wenigen erleuchteten Personen ist und damit Teil einer Wahrheits-Elite.

    Das wäre meine beste Vermutung in diesem Fall.

  12. 12 theskeptator 8. Oktober 2017 um 17:16

    @ K.Adams
    wie gross wäre dann die aktuell Geschwindigkeit dieser Erdscheibe?

    Das wären dann 3600 Sekunden mal 24 Stunden mal 365 Tage mal 600 Jahre mal 9,81 m/s² gleich 1,86 Billionen m/s oder 6,68 Billionen km/h.

    Nun weiß ich nicht, ob die Flacherdler die Lichtgeschwindigkeit als Obergrenze anerkennen. Wenn ja, wäre bei 300 Millionen m/s oder 1080 Millionen km/h Schluss.

  13. 13 K. Adams 8. Oktober 2017 um 17:54

    @ theskeptator: Danke schön.

  14. 14 theskeptator 8. Oktober 2017 um 18:41

    @ K.Adams

    “mal 6000 Jahre” muss es natürlich heißen. Das Ergebnis stimmt aber.

  15. 15 crazyfrog 8. Oktober 2017 um 18:59
  16. 16 pederm 9. Oktober 2017 um 12:54

    @nota.bene:

    nope.

  17. 17 klauszwingenberger 9. Oktober 2017 um 16:13

    @ nota bene:

    “Wäre ein flacher Planet physiklisch überhaupt möglich? Könnte er sich in unserem Universum spontan bilden?”

    Für Kleinplaneten, Asteroiden, Kometenkernen gar kein Problem. In diesen Populationen findet man so ziemlich jeden krummen Hund – irgendwo wird möglicherweise etwas herumschwirren, was einer Scheibe ähnlich sieht, und sei es auch nur als Trümmerstück einer Kollision mit seinesgleichen. Erinnert sich noch jemand an das Aussehen von “Tschuri”?

    Der “Trick” dabei ist die geringe Masse. Ab einer bestimmten Massenansammlung wird schon bei der Entstehung solcher Himmelskörper der Druck und damit die Temperatur aus der gegenseitigen Gravitation so groß, dass die Masse plastisch wird und eine praeter propter gleichmäßige Verteilung um den Massenschwerpunkt herum eintritt.

    Wie bedeutend dieser Effekt ist, kann man sogar an ausgewachsenen Planeten beobachten. Mars zum Beispiel hat nur etwa ein Zehntel der Erdmasse – aber viel höhere Berge. Olympus Mons überragt seine Umgebung um mehr als 26 km. Dass die Erhebungen der Erde das nicht erreichen, ist eine Folge genau des nivellierenden Effekts der kumulierten Masse.

    Eine Masse der Erde würde sich niemals als platte Scheibe gebildet haben können. Aber das sind Feinheiten, für die man so etwas abgedrehtes wie “Schwerkraft” unterstellen müsste, für die Flachheinis also indiskutabel.

  18. 18 pederm 9. Oktober 2017 um 19:15

    Schaut euch mal Daphnis und Pan, die Saturnmonde, an! Die haben immerhin Hutkrempen, die in Richtung Scheibe gehen. Scheint aber von der Dynamik her noch rätselhaft zu sein. Sind auch mit knapp 8 bzw. 24km eher nicht in Planetengröße ;-)

  19. 19 klauszwingenberger 9. Oktober 2017 um 21:08

    Die Bauchbinden der beiden Saturnmode werden wahrscheinlich laufend aus aufgesammeltem Ringmaterial gespeist. Ansonsten sind das einfache Sphäroide.

  20. 20 Ralf im Vollrausch 9. Oktober 2017 um 23:27

    @nota.bene
    Das denke ich, ist den Flacherdlern scheißegal, da nicht mehr die Erde ein Teil des Universums ist, sondern der “Mittelpunkt” (lustig: ein Punkt verbindet man mit einem Kreis oder Kugel ;-))
    Das Universum richtet sich nach der (gottgeschaffenen) Erde…und nicht andersherum!
    Ich warte nur noch auf einem Tweet von Donald Trump: The Earth is flat! (again?)

  21. 21 Onkel Michael 10. Oktober 2017 um 13:07

    Was viele nicht wissen:

    Natürlich ist die Erde eine Scheibe, allerdings zieht sie ihre Bahnen nicht wie immer angenommen waagrecht durchs All, sondern lotrecht. Heißt also aufrecht stehend. Wir Menschen leben quasi im dauerhaften 90° Winkel zu dieser Scheibe und werden durch spezielle Zentrifugalkräfte so gehalten.

    Alkohol wiederum hat die spezielle Wirkung, dass diese Zentrifugalkräfte außer Kraft gesetzt werden, deswegen fällt man im betrunkenen Zustand auch nicht hin, sondern die Erde kommt auf einen zu und schlägt dich KO.

    DAS IST DER WAHRHEIT(TM)

    Und nächste Woche erkläre ich, was Chemtrails und dicke Bohnen miteinander zu tun haben.

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