Keine Krebs-Toten in Israel? Die GNM-Lüge im Faktencheck

Jetzt erst entdeckt:

Im Sommer hatte sich auch correctiv mit der GNM-Lüge der gegen null gehenden Krebssterblichkeit in Israel beschäftigt.

Fazit: Nein, die Anzahl der Krebstoten in Israel ist nicht so gering, wie die Website „Liebe-isst-Leben“ oder Verschwörungstheoretiker wie Dr. Hamer berichten. Die Genese dieser dubiosen Theorie erklärt sich durch einen Fehler der israelischen Botschaft in Deutschland im Jahr 2008, der später korrigiert wurde.”

Klar, die Anhänger der Hamerschen Todessekte wird das nicht überzeugen. Die lassen lieber ihre engsten Familienmitglieder qualvoll krepieren, bevor sie ihren Irrsinn erkennen (gesehen bei Nothing but the Truth):

Das kommentieren wir besser erst gar nicht.

Zum Weiterlesen:

  • Faktencheck: Mythen um Krebs in Israel, correctiv am 11. Juli 2017
  • Die absurden Lügen der GNM: „Praktisch kein jüdischer Patient stirbt an Krebs“, GWUP-Blog am 18. Februar 2016
  • “Mythos der geringen Krebssterblichkeit in Israel” bei Psiram
  • Die Todesopfer der GNM: Hamer, wie er wirklich war, GWUP-Blog am 6. Juli 2017

3 Kommentare zu “Keine Krebs-Toten in Israel? Die GNM-Lüge im Faktencheck”


  1. 1 borstel 7. Oktober 2017 um 09:21

    JedeR, der sich so äußert, wie bei Facebook zitiert, macht sich schuldig, egal ob er selbst einer derjenigen ist, der in den sektenhaften Strukturen der GNM-Stammtische gefangen ist, oder ob er in leitender Funktion diesen Irrwitz propagiert.

    Der Judenhaß, der hier noch zusätzlich von Hamer, diesem verturteilten Verbrecher, über Jahre verbreitet wurde, entsetzt mich immer wieder aufs neue!

  2. 2 Nele Abels 7. Oktober 2017 um 11:31

    “Wie töte ich meine Großmutter?” :O :<

  3. 3 borstel 7. Oktober 2017 um 14:24

    Und zwar nicht “kurz und schmerzlos”, sondern so richtig auf die Psychopathenart!

    Dass Hamer und sein vollkommen alterierter Anhang den Menschen, die sie umbringen, auch noch die Palliation verweigern mit ihrer bekloppten Angst vor Opiaten, ist der Gipfel, aber konsequent: An Morphin kommen sie noch weniger ran, als an andere verschreibungspflichtige Medikamente.

    Und würden Pilhar und die ganzen anderen Idioten richtige Ärzte rufen, wenn die Menschen, die sich ihnen anvertrauen, dann würde ja herauskommen, welch unglaubliche kriminelle Taten sie begangen haben, wie sie versagt haben, und auf welch niedriger moralischer Stufe sie stehen – als KZ-Wärter und Mengelegehilfen hätten sie sich gut gemacht!

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