„Benzinspar-Mythen“ jetzt als Video von der SkepKon 2014

Den SkepKon-Vortrag “Kraftstoff sparen durch magisches Zubehör fürs Auto?” von Dr. Philippe Leick gibt’s jetzt auch als Video:

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Zum Weiterlesen:

  • Engelskurse und Pseudotherapien, Wirtschaftspsychologie aktuell am 19. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Wie tickt das Schaf? Skeptiker und Gläubige im Test, GWUP-Blog am 19. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Licht des Lebens oder Eso-Irrlicht? Die Wahrheit über Biophotonen, GWUP-Blog am 14. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Die fehlende interne Validität von Homöopathie-Studien, GWUP-Blog am 10. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Benzin sparen durch “magisches Zubehör” fürs Auto? GWUP-Blog am 8. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Aryuveda mit Blei ist nicht gesund, GWUP-Blog am 7. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Die bosnischen Pyramiden, GWUP-Blog am 3. Juni 2014
  • SkepKon-Rückblick: Der „Kamikaze-Ichthyosaurier“ und die Kreationisten, GWUP-Blog am 2. Juni 2014
  • Skeptikerkonferenz in München, hpd-online am 6. Juni 2014
  • Skeptische Nerd Nite mit Panthern, Chemtrails und PickUp-Artists in München, GWUP-Blog am 18. Mai 2014
  • Foto: “Volles Haus am Publikumstag der SkepKon”

7 Kommentare zu “„Benzinspar-Mythen“ jetzt als Video von der SkepKon 2014”


  1. 1 Ralf 21. Juni 2014 um 00:48

    Hier sieht man (mMn) wieder die fatale Verstrickung von Irrtümern…nur weil das System “Lebewesen” einen Raum hat für “Hokuspokus” (Placebo-Effekt), dürfen wir das nicht für ein System “Fahrzeug” erwarten.
    Aber diesen Trugschluß unterliegen “Esoteriker” und vor allem “Esoterik-affine”.
    Vor allem so “Phrasen” wie zb, “Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde…” und “Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt”, lassen Raum zu Träumen übrig.
    Wenn diese Denkmuster irgendwann auf die (rationale) Technik übertragen werden, ist das für mich nicht verwunderlich – ja, das wäre der Anfang vom Ende…

  2. 2 Susanne A. 21. Juni 2014 um 10:00

    Das Video ist sehr gut geworden.

  3. 3 Marco 21. Juni 2014 um 10:43

    Sehr schöner Vortrag. Aber bei einem Skeptiker-Vortrag und als seriöser Wissenschaftler sollte man seine Diagrammachsen bei 0 beginnen lassen (bei 5:00, Abbildung zum Benzinverbrauch über die letzten Jahre).

    Dann bekommt man auch einen realistischen graphischen Eindruck von der Reduktion.

    Denn die Reduktion von 190 auf 150 sieht in dem Diagramm auf den ersten Blick aus als wäre es mehr als eine Halbierung.

    Solche Tricks sollte man den Marketing-Leuten lassen, in der Wissenschaft haben sie nichts zu suchen ;-)

  4. 4 Philippe Leick 21. Juni 2014 um 11:58

    @ Marco: das Diagramm ist vom Kraftfahrt-Bundesamt. So lange die Achsen lesbar beschriftet sind, ist meiner Meinung nach alles in Ordnung. Ich behaupte ja auch nicht, dass die CO2-Emissionen halbiert worden wären, sondern, dass trotz gegenläufiger Trends (Leistung, Masse – und ja, auch Abgasgesetzgebung, denn Abgasreinigung kostet Verbrauch) immer noch eine Reduktion übrig bleibt.

    @ Ralf: Beim Begriff “Placebo” muss man immer darauf achten, wie weit man ihn fasst. Das Auto kennt keinen Placebo-Effekt, aber auf den Fahrer wirkt er schon!

  5. 5 nihil jie 21. Juni 2014 um 14:02

    Vielleicht sollte man Granderwasser Leitungen neben den Kraftstoffleitungen platzieren damit das Wasser den Kraftstoff informiert *gg Aber auch Zucker als Treibstoffzusatz macht sich gut beim Spritsparen ;)

  6. 6 Marco 22. Juni 2014 um 10:27

    @Philippe Leick: Ist ja nur ein kleiner Kritikpunkt an dem sonst sehr unterhaltsamen und gelungenen Vortrag. Aber ein Diagramm ist nunmal dafür da um schnell auf einen Blick Informationen zu erfassen. Und da vermittelt das erst mal einen flaschen Eindruck. Übrigens führt das KBA den Rückgang der CO2-Emissionen bei Neuzulassungen in erster Linie darauf zurück, dass es relativ mehr Zulassungen von Kleinwagen gab ;-)

  7. 7 JMK 22. Juni 2014 um 15:12

    VW hatte doch mit dem 3l Lupo eine echtes Killermodell im Portfolio, warum wurde das, um es freundlich zu fomrulieren, stiefmütterlich behandelt? Mit der Größe und mit dem Verbrauch hätte man die Konkurrenz doch deklassieren können.

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