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Neu bei Hoaxilla: „CSI Debunked“

| 10 Kommentare

Der forensische Molekularbiologe und Science-Blogger Dr. Cornelius Courts (BlooDNAcid) erklärt bei Hoaxilla, wie realistisch Fernsehserien à la „CSI“ sind:

Am Samstag (8. Februar, 21 Uhr) ist Courts bei ZDFinfo zu sehen, und zwar in der Sendung „Auf der Spur des Verbrechens – Forensiker im Einsatz“.

Zum Weiterlesen:

  • Hoaxilla #245 – „CSI Debunked“ vom 29. Januar 2020
  • Wie realistisch sind CSI und Co.?, ARD-alpha am 23. September 2019
  • Kriminalist erklärt: Crime-Serien wie CSI werden zum Problem für die Polizei, focus am 13. Februar 2017
  • „CSI-Effekt“ bei Wikipedia
  • Der CSI-Effekt, blooDNAcid am 31. März 2011
  • Anfänge der Forensik: Als Forscher begannen, Mörder zu überführen, Spiegel-Online am 4. Februar 2020

10 Kommentare

  1. Na, da denke ich mal, „CSI“ ist so realitätsnah, wie es auch „The Big Bang Theory“ war ;-)

  2. @Ralf i.V.:

    Zumindest ein gewisses „Fachwissen“ ist bei TBBT stets gelobt worden, auch wegen des wissenschaftlichen Beraters.

  3. Danke. Die Sendung mit einem meiner Lieblingsblogger, nämlich Cornelius Courts, schaue ich auf jeden Fall.

  4. Die Sendung am Samstag ist programmiert – falls ich es bis dahin doch noch vergessen sollte.

  5. @Bernd Harder
    Ja, ich weiß, aber ich meinte eher, die Art, wie dort die Wissenschaftler gearbeitet haben…
    Leonard Hofstadter hat quasi im Alleingang, in einem kleinen Labor geforscht, daß gab es vielleicht noch zu Zeiten Newtons, genauso wie der „Bastler“ Howard Wolowitz, der im Alleingang für die NASA entwickelte.
    Am Anfang wurden noch Physik in den Folgen eingebaut, was aber im Laufe der Zeit immer weniger wurde.
    Aber trotzdem habe ich die Serie gerne gesehen, wobei ich natürlich die älteren Folgen deutlich präferiere.

  6. TBBT ist doch diese spaßige Serie, in der ein angeblich brillanter Physiker eine ganze Folge lang ratlos durch die Gegend stolpert, um sich dann endlich auf physikalisches Grundlagenwissen wie den Welle-Teilchen-Dualismus zu besinnen. Außerdem sind in TBBT Chemiker in der Lage, neue Elemente zu synthetisieren und dafür den Nobelpreis zu bekommen. Selbstverständlich wird diese Brillanz mit Dingen wie grotesker Unsportlichkeit und sozialer Inkompetenz erkauft, weil gebildete Menschen müssen Sonderlinge sein.

  7. @grmlzz

    Richtig, deswegen bezeichnet man dieses Format auch als Unterhaltungsserie bzw. Sitcom. Wer sich über Unstimmigkeiten, Übertreibungen oder Witze darin aufregt, denkt wohl auch, dass Krimis wie „Tatort“ oder Arztserien wie „Dr. House“ die Wirklichkeit darstellen.

  8. @ RPGNo1:

    Das nennt man ja auch sehr treffend den „CSI-Effekt“.

  9. War ein wirklich toller Beitrag und sehr lehrreich!

    Aber die Zeitlupen-Überblend-Effekte hätte man sich m.E. sparen können.

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