„Frankfurter Ring“ sagt ein MMS-Seminar ab, spinnt aber ansonsten munter weiter

Immerhin:

Nach dem Kontraste-Bericht “Ätzende Alternativmedizin”

und einem kritischen Artikel in der Frankfurter Neuen Presse (FNP) hat der Verein “Frankfurter Ring” ein Seminar mit dem MMS-Promoter Ali Erhan abgesagt.

Erhan hatte sich bereits im Vorfeld der Kontraste-Sendung am vergangenen Donnerstag mit einem originellen Briefwechsel mit der ARD-Redaktion hervorgetan.

Heute schreibt die FNP:

Der Verein [Frankfurter Ring] hatte für die Veranstaltung mit dem dubiosen Referenten [Ali Erhan] zuvor auf seiner Internetseite kräftig geworben und die Vorzüge von MMS als „geniale Substanz“ bezeichnet. Angeblich könne es zahlreiche Krankheiten kurieren – von Fußpilz über Grippe bis hin zu Krebs und Autismus bei Kindern, so die Verfechter.

Zu einer weiteren Stellungnahme, warum der Verein, der seit 45 Jahren besteht, diese Veranstaltung trotz des zweifelhaften Hintergrunds kurzfristig in sein Programm aufgenommen hatte, war die Geschäftsführung gestern nicht bereit.

„Wir sind eine ehrbare Institution mit einem guten Ansehen, und das wollen wir auch behalten“, teilte die erste Vorsitzende, Brita Dahlberg, ergänzend mit.”

Was diese angeblich “ehrbare Institution” sonst noch so im Köcher hat, offenbart die Homepage.

Heute Abend zum Beispiel tritt “der Entertainer unter den Quantenheilern” auf.

In der Ankündigung zu Richard Bartlett und seinen “Matrix Fundamentals” heißt es:

Wenn Ihre rational denkende linke Gehirnhälfte erkannt hat, dass nahezu die gesamten Kursinhalte auf den Prinzipien der Quantenphysik beruhen, dann kann Ihr Bewusstsein darauf verzichten, sich an die „Realität“ zu klammern.”

Anscheinend hat der “Frankfurter Ring” schon lange jeden Bezug zur Realität verloren.

 Zum Weiterlesen:

  • Absage an “Wunderheiler”, Frankfurter Neue Presse am 28. Juni 2014
  • Selbsternannte Wunderheiler setzen Geld vor Gesundheit, Frankfurter Neue Presse am 27. Juni 2014
  • MMS heute bei “Kontraste”, GWUP-Blog am 26. Juni 2014
  • Miracle Mineral Supplement: Die chlorreichen Lügen, DocCheck News am 26. Mai 2014
  • Sibylle Berg über Chlorbleiche und skeptische Argumente, GWUP-Blog am 12. Mai 2014
  • Gefährliches „Wundermittel“ MMS: Wenn Quacksalber für giftige Chlorbleiche werben, Spiegel-Online am 4. Mai 2014
  • “Warum foltert ihr Kinder?” Die MMS-Demo in Hannover, GWUP-Blog am 28. April 2014
  • Ein “Gesundheitskongress” als Panoptikum des Grauens, GWUP-Blog am 19. April 2014
  • Vergiftungsmittel MMS, Ratgeber-News-Blog am 27. April 2014
  • The Spirit of Bullshit, Julitschka am 26. April 2014
  • Wenn es quakt wie eine Ente: Moderne Quacksalberei MMS, Pharmama am 29. April 2014
  • Die EMA approbiert ein Wunder, sagen die Wunderheiler, Psiram am 2. Mai 2014
  • Jim Humbles tödliche Geschäfte, Psiram am 6. Juni 2014
  • BfArM warnt vor der Anwendung von MMS als Arzneimittel, DAZ-Online am 2. Juni 2014
  • MMS und Jim Humble – die Fakten, gesundheit.ch
  • Hoaxilla #91 – „Bleiche als Medizin?“ vom 10. Juni 2012
  • Was hat “Quantenheilung” mit Quantenphysik zu tun? GWUP-Blog am 3. Mai 2013
  • Quantenheilung ist maximal ein Placebo-Effekt, GWUP-Blog am 14. Dezember 2012
  • Gesund und reich durch Quantenheilung, futurezone am 23. April 2014
  • Das Ding vom Frankfurter Ring, Ratgeber-News-Blog am 28. Juni 2014
  • MMS: Chlordioxis+Chlor+Chlorit+Chlorat, Ratgeber-News-Blog am 29. Juni 2014

36 Kommentare zu “„Frankfurter Ring“ sagt ein MMS-Seminar ab, spinnt aber ansonsten munter weiter”


  1. 1 Bernd Harder 28. Juni 2014 um 11:40
  2. 2 DH 28. Juni 2014 um 13:48

    Ich bin gerade dabei einen umfassenden Artikel über den “Frankfurter Ring” zu schreiben. Das ist ein dicker Brocken, sozusagen ein Kotzbrocken.

  3. 3 Pierre Castell 28. Juni 2014 um 15:23

    @ DH
    Einen Artikel oder Kommentar?

    Wenn es sich um einen Artikel handeln sollte, wo würde der dann veröffentlicht?

  4. 4 Mr. MIR 28. Juni 2014 um 16:00

    Ramen, selbst die MMS-Sekte lässt Ihre Kritiker vollständig zu Wort kommen. Sie haben eine unvollständige Sammlung von MMS-Kritiken in den gängigen —->Mainstreammedien.<—- Auch wenn sie in all diesen beurteilenden und verurteilenden Abhandlungen kaum zu Wort kommen. Sie stellen sich der Kritik und wären froh über eine ehrliche Auseinandersetzung zu dieser Thematik. Sie nehmen diesbezüglich JEDE Einladung zu einer solchen öffentlichen Medien-Diskussion gerne an!

    http://www.mms-seminare.de/mms-kritik

    Man sollte immer beide Seiten betrachten;)

    Ramen

  5. 5 Tachy 28. Juni 2014 um 17:03

    Ich bin gerade dabei, das zuständige Finanzamt herauszusuchen und wegen der Gemeinnützigkeit anzuspitzen. Die sind fällig!

  6. 6 Heiner 28. Juni 2014 um 17:24

    Dann schau dir erstmal die BeTiWi Akademie in Wiesbaden an, hatte ich Bei psiram gelesen.

  7. 7 Konfuse 28. Juni 2014 um 20:38

    Den Laden habe ich bisher auch noch nicht gekannt, obwohl selbst Rhein-Mainer. Da gibt sich ein Verein als gemeinnützig und veranstaltet teure Seminare mit den übelsten Gestalten der Szene. Der Erhan passt ja eigentlich ins Portfolio, hat aber leider zur Zeit ein etwas “ungünstiges” Image, das ihm die Medien an den Kragen geheftet haben.

    @DH: Es gibt nach meinen kurzen Recherchen kaum bis gar keine fundierte Kritik an dem Laden (Bernd ein ganz großes Danke, dass er das mal aufgegriffen hat!). Sonst habe ich noch einen lesenswerten Beitrag gefunden:

    http://www.kritische-ausgabe.de/artikel/das-goldene-leben

    Bitte den Link zu dem Artikel auch hier mal reinstellen, würde mich brennend interessieren.

  8. 8 DH 28. Juni 2014 um 22:13
  9. 9 Peter H. 29. Juni 2014 um 07:04

    Erschreckend finde ich diese Sätze auf der Webseite des “Frankfurter Rings”:

    “Weiterbildungsprämie (Bildungsscheck)

    Das Bundesministerium fördert Weiterbildungen mit bis zu 500 Euro im Jahr. Der Frankfurter Ring ist als Weiterbildungsträger anerkannt und nimmt Qualifizierungsschecks an. … “

  10. 10 Bernd Wachsmann 29. Juni 2014 um 09:49

    So schrecklich ich die MMS-Szene finde und mir die Kinder leid tun … und Medizin nicht in Laienhaende gehört etc …

    Finde ich den Briefwechsel nicht originell.

    Den Wunsch nach Absicherung verstehe ich, hingegen nicht warum das nicht möglich war.

    Außerdem muss ich zugeben, dass das was der Herr da so schreibt mich als Laien verwirrt. Chlor im Wasser OK, MMS Boese. Was ist mit den erwähnten Arzneimitteln? Klar, vieles ist gelogen, manche Dinge sollten aber erklärt werden anstatt das einfach ‘originell’ zu nennen.

    Mir ist klar, selbst wenn es Medikamente gibt mit dem selben Wirkstoff ist das was anderes, denn belegt und in kompetenten Händen.

    Ich kann es soweit einordnen denke ich, aber so etwas zu verlinken ohne Kommentar kann nach hinten los gehen. Den es wird ja noch mehr medizinische Laien geben, die hier mit lesen.

    Das ‘Rattengift’ Marcumar ist ist auch ein Thema, das gerne in Gesprächen bei Laien hoch kommt

  11. 11 Bernd Harder 29. Juni 2014 um 11:58

    @Bernd Wachsmann:

    << Den Wunsch nach Absicherung verstehe ich, hingegen nicht warum das nicht möglich war. <

  12. 12 Bernd Harder 29. Juni 2014 um 12:05

    @Mr. Mir:

    Das nennt man wohl “Salami-Taktik”:

    Das zugeben, was ohnehin längst bekannt und überall einsehbar ist – und zum Rest weiter schweigen bzw. neue Interviewanfragen dazu ablehnen.

  13. 13 Pierre Castell 29. Juni 2014 um 12:10

    @ Tachy

    Was für Methoden…

  14. 14 Mr. MIR 29. Juni 2014 um 17:32

    So, jetzt bekomme ich auch den Newsletter vom Frankfurter Ring:) Das is mir gleich was ins Auge geschossen:

    Water – Die geheime Macht des Wassers
    http://kinolichtart.de/filme/1/222

    und das auch noch:
    Heilen mit MMS?
    MMS ist eine geniale Substanz, die das Immunsystem aktiviert, intelligent macht und zuverlässig Krankheitserreger vernichtet – über das aber eine Vielzahl von Fehlinformationen kursiert.

    Ramen, Freunde:)

  15. 15 Bernd 29. Juni 2014 um 17:32

    @ Bernd Harder:

    Sagen wir mal so:
    Der Hasenverein möchte ja evtl. unbedingt in die Medien, dann spielt er natürlich mit.
    Außerdem, je “wichtiger” der Interviewte, umso mehr Entgegenkommen von den Medien.
    Gut, mitfilmen dürfte selten sein (da für “Wichtige” unnötig), aber das der Interviewte bestimmt, was gesendet wird und was nicht, ist für Politiker und Promis z.B. ja eher normal als Ausnahmen.

    Ich habe oft genug erlebt, was Medien aus der Wirklichkeit machen, ich würde z.B. auch vielen Menschen empfehlen, lieber auf Interview zu verzichten als z.B. von Brontal 21 verunglimpft zu werden.

    >Die GWUP weiß auch nie, was z.B. ein Boulevard-Reporter aus ihren Aussagen macht – dann muss man das Ganze halt ablehnen und nicht mit kindischen “Absicherungen” ankommen.<

    Mann "muss" eben nicht, wenn man nicht selbst gerne in den Medien sein will.

    Der MMS-Mensch lehnt nicht ab, stellt Forderungen, so sehr ich seine Tätigkeit ablehne, man kann das "kindische Absicherung" nennen oder eben "nicht einfach auf alles eingehen was das Gegenüber will".
    Ist für mich kein Kontrollzwang, sondern gerechtfertigtes Interesse.

    Wäre er kein MMS-Typ, sondern Obama, würde das niemand als "kindisch" bezeichnen (wie gesagt, Obama hat es nicht nötig)

    Aber gut, ist Nebenthema und unwichtig.
    Ich vermute, da es von ihm kommt und die GWUP nie so "dreist" wäre Forderungen zu stellen, muss er wohl angegriffen werden dafür

  16. 16 Bernd Harder 29. Juni 2014 um 17:47

    @Bernd:

    < < Wäre er kein MMS-Typ, sondern Obama, würde das niemand als "kindisch" bezeichnen (wie gesagt, Obama hat es nicht nötig) <https://blog.gwup.net/2013/11/17/warum-wunschelrutengehen-keine-wissenschaft-ist/

  17. 17 Xarry_H 29. Juni 2014 um 21:59

    Ich habe heute den “Kontraste”-Beitrag jemandem unbedarftem vorgespielt und der wurde als “reißerisch” empfunden.

  18. 18 Bernd Harder 29. Juni 2014 um 22:09

    @Xarry:

    Und was will uns das jetzt sagen? Welche Fakten waren/sind falsch dargestellt o.ä.?

  19. 19 DH 29. Juni 2014 um 22:15

    Die Fakten sind dramatisch. Wie soll man sie anders darstellen als “reißerisch”?

  20. 20 Xarry_H 29. Juni 2014 um 22:44

    Das spielt keine Rolle. Aber mit derartig gestalteten Berichten erweist man der Sache “Wahrheitsfindung über MMS” einen Bärendienst.

  21. 21 Bernd Harder 29. Juni 2014 um 22:47

    @Xarry:

    Welche “Wahrheit” über MMS hoffen Sie denn zu finden?

  22. 22 Xarry_H 29. Juni 2014 um 23:08

    @Bernd Harder:

    Was genau soll die Frage “Welche “Wahrheit” über MMS hoffen Sie denn zu finden?” bezwecken?

  23. 23 DH 29. Juni 2014 um 23:16

    “Ich habe heute den “Kontraste”-Beitrag jemandem unbedarftem vorgespielt und der wurde als “reißerisch” empfunden.”

    So so.

  24. 24 Bernd Wachsmann 30. Juni 2014 um 05:56

    Interessant, dass auf die inhaltlich wichtigere Kritik von mir nicht eingegangen wurde

    Aber klar, Herr Harder muss seinen Berufsstand verteidigen :-)

  25. 25 kumi 30. Juni 2014 um 09:29

    »Ich habe heute den “Kontraste”-Beitrag jemandem unbedarftem vorgespielt und der wurde als “reißerisch” empfunden.«

    Ungedarft … aha.

    Was will man machen? Sich ablösende Darmschleimhaut von Kindern der unbedarften Eltern ist halt nicht schön.

  26. 26 Bernd Harder 30. Juni 2014 um 11:00

    @Bernd:

    Was genau waren denn die “Inhalte” Ihrer Kritik?

    Auf medizinische Fachfragen gehe ich nicht ein, ansonsten haben Sie Journalistenschelte betrieben, auf die man nicht inhaltlich antworten kann, da eine rein persönliche Sichtweise vorgetragen wird.

    Ich habe versucht, Ihnen zu erläutern, warum Medien sich auf solche Spielchen von Herrn E. grundsätzlich nicht einlassen – verstehen Sie es oder lassen Sie es bleiben, wo ist das Problem?

    Außerdem haben Sie mir ausdrücklich eine Erläuterung, was ich mit “originell” meine, abverlangt, oder?

  27. 27 Abe 30. Juni 2014 um 11:20

    Reißerisch ist ja nur das Uteil über die Form des Beitrags. Was war denn das Resultat in der Bewertung von MMS? Etwa der Umkehrschluss: Wenn das Thema so reißerisch angegangen wird, kann MMS ja nur ein wirksames Präparat sein…?

  28. 28 knorke 30. Juni 2014 um 12:22

    @Bernd Harder:
    ich kann Ihren Standpunkt was das Interviewen betrifft nicht nachvollziehen.

    Allerdings muss man dabei vielleicht mal wegabstrahieren vom konkreten Fall, denn inhaltlich bin ich bei MMS ja bei Ihnen und will das nicht vermischen.

    Minderheiten, egal ob politische, gesellschaftliche oder wissenschaftliche riskieren beim Umgang mit Medien stets mehr, als Mehrheiten oder Autoritäten. Sie stellen nämlich den Gegenpol zum Konsens dar und sind somit anfällig für jede Form von Kampagnenjournalismus. Und sowas gibt es. Das gilt für das Thema Computerspiele und der Einfluss auf Gewaltbereitschaft jugendlicher, für die Piratenpartei und sicher lassen sich noch andere Beispiel finden.

    Daher habe ich grundsätzlich Verständnis dafür, dass solche Kreise sich gern auch eine Absicherung geben lassen würden – z.B. ungeschnittenes Material zu zentralen Aussagen. Dann dürfen sie sich freilich nicht wundern, wenn die Interviewende Seite da nicht mitspielt, aber eine reine Zusicherung journalistischer Qualitätsstandards würde mir auch nicht bei jeder Anfrage reichen (mal abgesehen davon, dass mich nie einer für irgendwas anfragen wird…).

    Gerade auch nicht bei Enthüllungs- und Investigativformaten. Auch nicht bei den ÖR.

    Fakt ist: Wenn bei solchen Interviews mal etwas nicht ganz koscher rüberkommt, dann hat man als Interviewter den Salat. Selbst wenn man Recht hat und Recht bekommt und Gegendarstellungen erwirkt, wird der einmal gesetzte Eindruck nicht ganz wegzuwischen sein. Und damit ist der Interviewte – im Fall des Falles – im Nachteil.

    Wie sieht es denn generell mit einer Authorisierung aus? Wird diese bei jedem Interviewten vorgenommen?

    Zurück zum konkreten Fall:

    Zudem muss man sagen, dass es eigentlich herzlich egal ist, ob so ein MMS-Fritze interviewt wird oder nicht. Auf der verlinkten Website sieht man ja, dass die selbst ganz gut sind sich selbst zu demaskieren.

  29. 29 Bernd Harder 30. Juni 2014 um 12:50

    @knorke:

    < < ich kann Ihren Standpunkt was das Interviewen betrifft nicht nachvollziehen. <http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/autorisierung-von-interviews-das-will-ich-so-in-keinem-fall-gedruckt-sehen-1665162.html

  30. 30 Tachy 30. Juni 2014 um 20:24

    @Pierre Castell:

    …Ädaquate Methoden, die denen gebühren.

  31. 31 Bernd 2. Juli 2014 um 06:18

    Herr Harder, kleiner Tipp.

    > Wir haben hier ein wenig die Tendenz, uns öfter in Grundsatzdiskussionen zu verlieren, wo es nur um simplen Pragmatismus geht und “Meinungen” eigentlich
    ohne Belang sind. Aber gut, ist Nebenthema und unwichtig. <

  32. 32 DH 2. Juli 2014 um 16:09

    Steht jetzt auf der Seite vom Frankfurter Ring:

    „Aufgrund von aktuellen Berichten von Medien und Gesundheitsbehörden, mit Informationen, die uns vorher nicht bekannt waren, findet diese Veranstaltung nicht statt.“

    http://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=10464

    So, und was sind das für Informationen?

    Will der Vorstand vom Frankfurter Ring denn nicht seine Klientel darüber aufklären und sich für den Mist entschuldigen?

    Will dieser merkwürdige Verein denn nicht zugeben, dass er da extrem in Klo gegriffen hatte?

    Ali Erhan ist immer noch als Referent aufgeführt. Was soll der denn noch bringen?

    Ein homöopathischen Domestos oder so was?

  33. 33 DH 26. August 2014 um 17:33

    Im Oktober ist die Heilerin Nina Dul bei Frankfurter Ring:

    http://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=10439

    In dem auf der Seite eingebunden Film bei YouTube wird gezeigt, wie sie Leute an ihrer Aura packt und bewegt. Da ich einen Artikel über diese Damen für den RatgeberNewBlog schreiben will, wüsste ich gerne, wie dieser Trick funktioniert. Weiß hier vielleicht jemand darüber mehr?

    Besten Dank im Voraus
    DH

  34. 34 Beobachter 26. August 2014 um 18:56

    Das Ganze findet sinnigerweise auch noch im “Haus der Jugend” statt !

    Wie die Dame sich und ihre Masche verkauft – ich hab mir das Video nicht angetan; vielleicht kann Pierre Castell hier weiterhelfen, als Kenner der Trick-Branche …

  35. 35 DH 26. August 2014 um 19:30

    @ Beobachter
    Das “Haus der Jugend” kriegt das noch aufs Brot geschmiert. Da finden ja regelmäßig dubiose Veranstaltungen des Frankfurter Rings statt.

    Auch mit diesem Paradiesvogel:

    http://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/08/14/chuck-spezzano-triviale-spruche-und-schmierige-witze/

    Aber dafür braucht man erst einen anständigen Artikel, der die Fakten präsentiert. Das Werbefilmchen über die Magentamama sollte man sich ruhig mal angucken. Es wurde der Dame kostenlos von RBB produziert.

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