Hoaxilla und Dr. Mark Benecke zu Verschwörungstheorien

Beim Goldenen Brett in Wien war Dr. Mark Benecke der gefeierte Side Act (im Video ab Minute 42):

benek

Kurz davor war er bei radioeins zu Gast:

MB1

Die Amerikaner waren gar nicht auf dem Mond, Elvis Presley lebt noch und Deutschland ist eigentlich eine GmbH – wie Verschwörungstheoretiker ticken, das erklärt der Vorsitzende der Deutschen Dracula Gesellschaft, Dr. Mark Benecke.”

Zum gleichen Thema Hoaxilla in der taz:

taz

Ein grundsätzliches Problem beim Widerlegen von Verschwörungsdenken: „Jemand kann in einer Minute sehr viel Blödsinn erzählen. Aber ein Wissenschaftler braucht trotzdem drei Stunden, um die Argumente ernsthaft zu widerlegen“, sagt Waschkau.”

Zum Weiterlesen:

  • Blutstränen und Spontane Selbstentzündung: Das neue Buch von Dr. Mark Benecke, GWUP-Blog am 10. September 2016
  • Was Verschwörungstheoretiker wirklich denken, Welt-Online am 10. Oktober 2016
  • Verschwörungstheorien auf der Spur: Die Fratze der Wahrheit, taz am 24. September 2016
  • Verschworene Gemeinschaft: Über den gruseligen Aufstieg von Verschwörungstheorien, Süddeutsche am 8. Oktober 2016
  • Böse Pläne überall, derFreitag am 28. September 2016

5 Kommentare zu “Hoaxilla und Dr. Mark Benecke zu Verschwörungstheorien”


  1. 1 crazyfrog 14. Oktober 2016 um 13:56
  2. 2 noch'n Flo 15. Oktober 2016 um 15:09

    Was mich in Wien ja besonders gefreut hat war, Marc dort in Begleitung von Lydia zu sehen. Mein letzter Stand war, dass die beiden ja inzwischen geschieden und zwischendurch auch nicht besonders gut aufeinander zu sprechen waren. Wie es scheint, scheinen sie sich aber wohl doch wieder angenähert zu haben. Eine schöne Entwicklung.

  3. 3 Bernd Harder 15. Oktober 2016 um 15:14

    @noch’n Flo:

    Das war mit Sicherheit *nicht* Lydia, sondern wohl eher diese Dame:

    https://www.facebook.com/markbenecke/photos/pcb.1181682375185795/1181682005185832/?type=3&theater

  4. 4 noch'n Flo 15. Oktober 2016 um 17:44

    @ Bernd Harder:

    Hoppla! Dann habe ich mich wohl von der Haarfarbe und dem Umstand, dass er von ihr als seine “Frau” gesprochen hat, täuschen lassen. Und wahrscheinlich war da auch der Wunsch Vater des Gedankens. Danke für die Korrektur.

  5. 5 crazyfrog 15. Oktober 2016 um 20:47

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