Das unglaubliche Spektakel des „Skepticals 2017“

Ausführlicher Bericht bei diesseits.de über unser “Skeptical” in Berlin:

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Vor 30 Jahren wurde die GWUP gegründet – Grund genug, mal so richtig auf den Putz zu hauen […]

Was soll uns dieses unglaubliche Spektakel des Skepticals nun sagen?

Es gibt viel Quatsch. Unglaublich viel Quatsch. Und das sollte man nicht einfach so hinnehmen, sondern den Mund aufmachen. Wie das funktionieren kann, haben die Akteure auf der Bühne des Skepticals nur allzu eindrucksvoll gezeigt.

Es gibt viele verschiedene Methoden, um sich gegen die zunehmende Verbreitung postfaktischer Inhalte zur Wehr zu setzen und an deren Stelle wissenschaftliche Inhalte zu verbreiten und die wissenschaftliche Methode hochzuhalten.

In diesem Bereich leistet die GWUP seit 30 Jahren essentielle und erfolgreiche Arbeit. Aber auch einzelne Personen können im Kleinen schon sehr viel für die skeptische Sache bewirken.

Oder um es mit den Worten von Tommy Krappweis zu sagen: „Mach doch einfach mal was!“ Dazu können dann auch gern kuriose Mittel und Themen gewählt werden, solange sie evidenzbasiert daherkommen. Denn: Fakten sind tatsächlich sexy!”

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Und von den drei skeptischen Lichtgestalten Claudia Preis, Bernd Harder und Natalie Grams (Foto: Juri Bottin) nochmals ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden – und ganz besonders an die Crowdfunding-Spender, die mit ihrem Beitrag das “Skeptical” in dieser Form möglich gemacht haben!

Zum Weiterlesen:

  • Skeptical 2017: Wissenschaft von Unsinn unterscheiden, diesseits am 9. Mai 2017
  • Mit Sachlichkeit gegen den Unsinn, Süddeutsche am 1. Mai 2017
  • Fakten gegen den groben Unsinn, tagesspiegel am 2. Mai 2017
  • Die hohe Kunst der Skepsis, tagesspiegel am 29. April 2017
  • Zweifeln hält gesund, taz am 5. Mai 2017
  • Nerds, Stubenhocker und Bücherwürmer, hpd am 4. Mai 2017

7 Kommentare zu “Das unglaubliche Spektakel des „Skepticals 2017“”


  1. 1 2xhinschauen 10. Mai 2017 um 19:15

    Ich fand es eine geile Show und wir sollten es wieder tun, auch wenn wir vorher wieder den Hut kreisen lassen müssen. Ich bin überzeugt, dass diese Form geeignet ist, die Reichweite der GWUP zu erhöhen.

  2. 2 Michael Fischer 11. Mai 2017 um 07:30

    Ich fands auch klasse! Neben Tommy Krappweis waren es für mich vor allem die Ösis, die das Sceptical gerockt haben!

  3. 3 Skeptikus 11. Mai 2017 um 19:57

    Ich fand das Skeptikal auch genial und hab gern dafür gespendet.

  4. 4 Brigitte Götz 11. Mai 2017 um 22:43
  5. 5 Bernd Harder 12. Mai 2017 um 09:42
  6. 6 Bernd Harder 14. Mai 2017 um 10:36
  7. 7 Martina Rheken 18. Mai 2017 um 23:04

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