Video: „Deutschland – Paradies für Kurpfuscher?“

Jetzt in der Mediathek von BR Fernsehen:

Deutschland – Paradies für Kurpfuscher?”

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Brüggen-Bracht, Sommer 2016: Drei Menschen sterben, nachdem sie von einem Heilpraktiker in einem alternativen Krebszentrum behandelt wurden. Ein Fall, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgt und eine heftige Debatte anstößt.

Ist die Ausbildung von Heilpraktikern ausreichend? Werden ihre Therapien ausreichend kontrolliert? Die Ermittlungen zum Fall laufen noch, aber die Sorge macht sich breit, dass Vorfälle wie in Brüggen überall in Deutschland passieren könnten.”

“Unheilpraktiker”-Autorin Anousch Mueller (Foto) spricht übrigens auch am 30. April bei der SkepKon in Berlin. Hier geht’s zur Anmeldung.

Zum Weiterlesen:

  • Interview mit Anousch Mueller: Sollten wir uns den Besuch beim Heilpraktiker künftig sparen? GWUP-Blog am 1. Juli 2016
  • Skeptiker-Interview mit Anousch Mueller, GWUP-Blog am 14. Juni 2016
  • Von der Gutgläubigkeit hin zu Faktendenken: Anousch Müller über ihr Buch „Unheilpraktiker“, GWUP-Blog am 15. Mai 2016
  • Jetzt online: Die Heilpraktiker- Debatte mit Dr. Natalie Grams im MDR-Fernsehen, GWUP-Blog am 9. Januar 2017
  • Heilpraktiker: Bundesminister Gröhe sucht sein Heil im leisen Rückzug, GWUP-Blog am 8. Dezember 2016
  • Karl Lauterbach kritisiert die typischen Heilpraktiker-Märchen, GWUP-Blog am 14. September 2016

2 Kommentare zu “Video: „Deutschland – Paradies für Kurpfuscher?“”


  1. 1 Clemens M. 6. April 2017 um 19:13

    Schon ganz ordentlich, aber……Einerseits enthält der Film die wichtige Aussage, dass eine Heilpraktikerausbildung äußerst schmalspurig ist (Krankenschwestern sind besser ausgebildet), andererseits besteht große Hemmung, den Beruf des Heilpraktikers anzukratzen.
    Die Frage ist, wozu man ihn braucht. Nur um etwas mehr Zuspruch und persönliche Ansprache zu bekommen, verkleidet als medizinische Behandlung?
    Aus Sorge, zu viele mit Nebenwirkungen versehene Medikante verschrieben zu bekommen – und statt dessen allerlei mehr oder weniger unwirksame – und letztlich eben auch nicht nebenwirkungsfrei?

  2. 2 Martina Rheken 31. August 2017 um 11:08

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