Skeptics in the Pub Köln: Mark Benecke über Otto Prokop

Den meisten Skeptikern werden die zwei Bücher

bekannt sein. Wahrscheinlich sind nicht wenige GWUP-Mitglieder auf ihrem Weg zum methodologischen Skeptizismus davon beeinflusst worden.

Zu einer Zeit, da es kritische Literatur zu parawissenschaftlichen Themen praktisch noch nicht gab, beschäftigte sich der Ostberliner Rechtsmediziner Otto Prokop bereits intensiv mit antiwissenschaftlichen Tendenzen.

Mit der Marburger Rechtsmedizinerin und GWUP-Gründungspräsidentin Irmgard Oepen brachte er 1987 das Buch “Außenseitermethoden in der Medizin” heraus.

Prokop starb 2009 im Alter von 87 Jahren.

Proko

Beim nächsten “Skeptics in the Pub” in Köln stellt der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke seine Prokop-Biografie vor.

Die Veranstaltung am 31. Mai beginnt um 19.30 Uhr im Herbrand’s, der Eintritt ist frei.

Zum Weiterlesen:

  • Seziert”: Mark Benecke schreibt Otto-Prokop-Biografie, GWUP-Blog am 27. September 2013
  • Otto Prokop gegen den Wahnsinn, Skeptiker 3/2015
  • Logik und Empirie: GWUP heute in „Neues Deutschland“, GWUP-Blog am 3. April 2016
  • Otto Prokop: Nie ohne meine Fliege! Tagesspiegel am 29. September 2001
  • Aus Ehrgeiz in den Osten, Zeit-Online am 24. Juli 1992
  • Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und Otto Prokop: Die Wahrheit über den Herrn der Leichen, Berliner Kurier am 17. Oktober 2013

1 Kommentar zu “Skeptics in the Pub Köln: Mark Benecke über Otto Prokop”


  1. 1 Skeptikus 13. Mai 2016 um 21:59

    Die Klassiker von Prokop sind sehr zu empfehlen:

    Der moderne Okkultismus. Parapsychologie und Paramedizin
    http://www.amazon.de/moderne-Okkultismus-Parapsychologie-Paramedizin/dp/3938478977

    Gustav Fischer Taschenbücher, Der moderne Okkultismus
    http://www.amazon.de/Fischer-Gustav-Taschenbücher-moderne-Okkultismus/dp/3437110950/ref=asap_bc?ie=UTF8

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