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NZZ Folio: Natalie Grams‘ Abkehr von den „Sanften“

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Heute in NZZ Folio:

Für Grams ist Homöopathie heute eine „quasireligiöse Strömung mitten in der Gesellschaft“. Auf Vorträge, die sie zum Bruchteil des alten Honorars an Volkshochschulen hält, geht sie nicht mehr allein. Denn am Eingang verteilen Homöopathiegläubige oft Flugblätter, und manchmal stehen sie auch am Ausgang.

Grams’ Begleitschutz besteht aus anderen Homöopathiekritikern, die rasch auf sie zutraten. Es waren ihre früheren Feinde, die Grams wieder Boden unter den Füssen gaben. Sie rechnet sich jetzt zur Skeptikerbewegung, die sich dem „kritischen Denken als Werkzeug der rationalen Welterkundung“ verschreibt. Ein ganz neuer Freundeskreis.“

Zum Weiterlesen:

  • Seitenwechsel: Abkehr von den Sanften, NZZ Folio am 2. Juni 2018
  • Warum die Homöopathen die GWUP-Challenge nicht ignorieren sollten, hpd am 1. Juni 2018
  • Video: Homöopathie-Kritik als „Unpopular Science“ mit Natalie Grams in Heidelberg, GWUP-Blog am 29. Mai 2018
  • This is what happens, if you treat cancer with homeopathy, edzardernst am 31. Mai 2018

2 Kommentare

  1. Natalie Grams, praticienne de l’homéopathie devenue militante de la science:

    http://www.pseudo-sciences.org/spip.php?article3014

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