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Er ist wieder da: Seine Peinlichkeit Thomas G. Hornauer

| 7 Kommentare

Seit Mitte letzten Jahres hat es sich abgezeichnet:

Thomas Hornauer ist wieder da!

Der Ex-Gießer, Kneipenmusiker, T-Shirt-Bedrucker, Erotik-Produzent, Kanal-Telemedial-Betreiber etc.pp. residiert derzeit in einem „Lichtkristallzentrum“ im schwäbischen Plüderhausen, von wo aus er „das verletzte Herz der Deutschen heilen“ will, berichtet die Wochenzeitung Kontext.

Köni

Nebenbei jobbt er als Cheffe des „Vereinten Heiligen Deutschen Königreichs“, weswegen er mit „Seine königliche Majestät“ angesprochen zu werden wünscht.

Wie schrieb der Medienjournalist Stefan Niggemeier schon 2008 über Horny:

Richtig gut ist er nur im peinliche Momente entstehen lassen und Geld verdienen.“

Letzteres wird sich zeigen – Ersteres können wir bereits jetzt bestätigen:

Zum Weiterlesen:

7 Kommentare

  1. Fantastisch!

    Kalkofe hat sich seiner übrigens noch vor kurzem angenommen:

    kalkofes mattscheibe rekalked – königliche heiligkeit hornauer!

  2. ach herrje, der Link ist ja der gleiche wie der von Bernd – nicht gesehen wegen flashblock *argh*

  3. @Seb:

    << wegen flashblock << Was genau ist das?

  4. Sein Erfolg basiert auf der Beklopptheit seines Volkes(bzw. unserer Mitbürger). Scheint so, das man auf diesem Planeten selbst mit dem dämlichsten Auftritt noch seinen Lebensunterhalt verdienen kann.

  5. @Bernd

    Ein Firefox-Addon das automatisches Abspielen von Flash/Html5-Videos verhindern kann: Flashblock :: Add-ons für Firefox – Mozilla Add-ons

    Wegen eines Bugs da drin habe ich derzeit das hier aktiv: Flash Control :: Add-ons für Firefox – Mozilla Add-ons, das zeigt dann nur einen Platzhalter mit dem Flashsymbol.

  6. Kennt jemand seine Adresse Adresse in Deutschland? Er hat noch Schulden bei mir. Die Gemeinde hält seine Anschrift geheim.

  7. @Jutta Vetter:

    Kann ich mir nur schwer vorstellen. Gegen eine s.g. erweiterte Melderegisterauskunft (z.B. wenn ein Gläubiger einen Schuldner ermitteln will) kann man meines Wissens als Gemeldeter in der Regel keinen Widerspruch bei der Gemeinde einlegen – nur gegen „einfache Auskünfte“.

    Versuchen Sie es doch mal mit einem Anwalt.

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