„Heilpraktiker – verlacht und verkannt“: ein musikalischer Debattenbeitrag

Hatten wir letztes Jahr schon – wird derzeit aber wieder viel geteilt:

Vielleicht für die persönliche Psychohygiene nach all den, gelinde gesagt, kuriosen Reaktionen der Heilpraktiker-Zunft auf das Münsteraner Memorandum.

Und ja – man darf diesen Song als Verunglimpfung empfinden.

Wir fragen uns halt nur, warum Heilpraktiker-Verbände nicht die aktuelle Gelegenheit nutzen, um ihr umstrittenes Metier überzeugend zu positionieren und in eine ernsthafte öffentliche Debatte darüber einzusteigen?

Bis dahin wird der “Lumpenpack”-Song in den sozialen Netzwerken wohl weiter rauf und runter laufen.

Zum Weiterlesen:

3 Kommentare zu “„Heilpraktiker – verlacht und verkannt“: ein musikalischer Debattenbeitrag”


  1. 1 skeptikus 10. September 2017 um 20:14

    Ich finds lustig

  2. 2 Martina Rheken 10. September 2017 um 23:52

    “Verbände, die sich derart für Kritik unzugänglich positionieren, sind unfähig, an einer Reform des Heilpraktikerwesens mitzuwirken.”

    http://scienceblogs.de/gesundheits-check/2017/09/01/faule-rosinen-aus-der-heilpraktikerdebatte/

  3. 3 RPGNo1 11. September 2017 um 08:57

    Immer noch gut und außerdem aktueller denn je. :)

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