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„Krieg und Religion“: Lesung bei den Hamburger Skeptikern

| 25 Kommentare

Gemeinschaftsveranstaltung der GWUP Hamburg und der Giordano-Bruno-Stiftung Hamburg am 3. September:

Lesung mit Hartmut Zinser: „Religion und Krieg“

Aus der Ankündigung:

In der wissenschaftlichen und politischen Diskussion finden sich zahlreiche Verknüpfungen von Religion und Krieg. Es wird von Religionskriegen, Konfessionskriegen, Ketzerkriegen, Missionskriegen, Kreuzzügen und auch heiligen Kriegen geschrieben und gestritten.“

Dieser Satz im neuen Buch des Religionswissenschaftlers Hartmut Zinser zeigt bereits, wie komplex die Auseinandersetzung um Religionen und Kriege sind.

Je nach intellektueller und religiöser oder auch weltanschaulicher Sichtweise wird sich bei kriegerischen Auseinandersetzungen mit Bezug auf Glauben ein passender Begriff für die Beschreibung der Vorgänge finden, in welchem Teil der Welt auch immer.

Das Buch schreibt allerdings nicht die Geschichte solcher Kriege weiter, sondern führt allen vor Augen, dass jede Religion kriegerische Auseinandersetzungen auslösen kann.

Zinser legt also sein Augenmerk – und das scheint gerade in der heutigen Zeit wieder einmal notwendig – auf das Kriegspotential der Religionen und darauf, wieviel Gewalt Religionen hervorbringen können.“

Wann? Donnerstag, 3. September, 20 Uhr

Wo? Haus 73

Der Eintritt kostet 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Zum Weiterlesen:

  • “Es gibt die Freiheit, Unsinn zu glauben” – Interview mit Hartmut Zinser, Berliner Morgenpost am 23. Januar 2013
  • „Kriegstreibende Aussagen verurteilen“: Interview mit Hartmut Zinser, Deutschlandfunk am 27. Februar 2015
  • Krieg und Religion, literaturkritik 5/2015
  • Warum jede Religion wie Scientology angefangen hat, Huffington Post am 18. August 2015
  • Bestseller des Dalai Lama: Meditation führt nicht zum Weltfrieden, Cicero am 18. August 2015
  • Religionen zivilisieren sich nicht von selbst, Cicero am 21. August 2015

25 Kommentare

  1. Eine spartanische (& nicht sehr hilfreiche) Adresse: „Haus 73“
    Keine Zeit für die Ortsangabe?
    :-)

  2. @Klaus:

    Kann man aber anklicken …

  3. Der Link ist aber facebook-kontaminiert.
    Warum facebook pfui ist:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Facebook

  4. @Gernot Buth:

    Der Link ist insofern nicht „kontaminiert“, da die „Kritik an Facebook“ nur dann greift, wenn man sich dort anmeldet, also ein Konto eröffnet.

    So wie alle Skeptiker-Seiten bei Facebook kann man auch die angegebene/verlinkte Seite einfach nur lesen, ohne sich dafür bei Facebook mit einem Account registrieren zu müssen.

  5. @Bernd Harder
    Die Kritik von ‚Gernot Buth‘ ist nicht ganz unberechtigt, selbst wenn man dort nicht angemeldet ist.

    Facebook sammelt auch Daten von Besuchern, die a) Facebook besuchen und b) eine Seite besuchen, die das „Facebook-Social-Plug-In“ verwenden und das sind sehr viele; anhand von Cookies können die Besucher identifiziert werden.

  6. @Ralf:

    Kommt drauf an, was man unter „Datensammeln“ versteht.

    < < Mit identifizieren ist dabei nicht zwingend gemeint, dass man die Nutzer namentlich kennt. Für Werbezwecke reicht es ja zu wissen, mit welcher Werbung man einen potenziellen Kunden am besten zuballert. << Dann darf ich im Internet halt gar nix mehr machen. http://www.sueddeutsche.de/digital/was-facebook-google-und-co-alles-sammeln-deine-spuren-im-netz-1.1594661

  7. @Bernd Harder

    Dann darf ich im Internet halt gar nix mehr machen.

    Ja, so ist es ;-)

    Jeder, der denkt im Internet anonym zu sein, ist naiv, denn es gibt nichts geschenkt und bis jetzt ist das Internet noch weitgehend kostenlos – man bezahlt mit seinen „Daten“, wobei es da natürlich Stufen der Anonymität gibt.

    Bisher konnte ich es noch vermeiden, mich bei Facebook anzumelden, da ich auch über keine nennenswerte reale soziale Kontakte verfüge…aber mir ist schon bewußt, daß man sich nicht schützen kann…safer Internet war gestern ;-)

  8. …aber jetzt On-Topic…

    Ob jetzt Religion „per se“ zu Kriegen führt, sollte man mit einem „Jein“ beantworten…ich denke, je politischer eine Religion interpretiert wird, um so größer ist das „Kriegspotential“.

    Ein „gutes“ Beispiel ist der IS – er hat ein höchst politisches Ziel und das ist ein eigener Staat, in dem die Scharia zum absoluten (Staats-)Recht wird – hier geht es eindeutig um Politik und nur sekundär um Religion.

    Natürlich birgt jeder Dogmatismus ein großes Konfliktpotential, in dessen Rahmen es niemals zu einem Kompromiss kommen kann, weil man sonst gegen essentiellen Glaubensgrundsätze verstoßen würde, da die aber direkt von „Gott“ kommen…

    bla…bla…bla…usw…den Rest kennt man…

  9. Sorry to be off-topic once again, but …
    … das ist ja mal ein bemerkenswert unskeptischer Kommentar:
    „Der Link ist insofern nicht ‚kontaminiert‘, da die ‚Kritik an Facebook‘ nur dann greift, wenn man sich dort anmeldet, also ein Konto eröffnet.“
    Nein, eben nicht:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Facebook#.E2.80.9EGef.C3.A4llt_mir.E2.80.9C-Knopf_und_Fanseiten
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Facebook#Speicherung_der_Daten_von_Nicht-Mitgliedern
    Darüber hinaus könnte uns das interessieren:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Facebook#Unterst.C3.BCtzung_von_Klimaskeptikern
    Okay, wir sind uns darin einig: Es gibt nur eine Möglichkeit zu vermeiden, dass man über das Internet ausspioniert wird, und die ist: Das Internet nicht zu nutzen.
    Aber: Man kann seine Datenspur breiter oder schmaler machen. Beispielsweise durch:
    – diaspora* statt facebook
    – DuckDuckGo statt Google
    – Firefox statt Chrome
    – Cyanogen OS statt Android
    – Linux Mint Rafaela statt Windows 10
    — oder lieber gleich Tails?
    Was mir erlaubt, auf elegante Weise wieder on-topic zu werden: So ganz verstecken kann man sich in der Tat nicht, denn natürlich gerät jeder, der Tails herunterlädt oder benutzt, gleich unter besondere Beobachtung. Warum? Weil gewaltbereite Salafisten und Sympathisanten des Islamischen Staates natürlich auch Tails benutzen, um ihre Anschläge zu planen. Was treibt sie eigentlich in ihren „Heiligen Krieg“? Falls es erlaubt ist, die Beobachtungen einer ARD-Dokumentation:
    http://mvideos.daserste.de/videoportal/Film/c_510000/511189/format609801.mp4
    zu verallgemeinern, so wird der Einfluss sozialer Faktoren (mangelhafte
    Integration) in den Medien und in der Öffentlichkeit chronisch überschätzt, der Einfluss irrationaler
    Überzeugungssysteme (Teufelsglaube, Geistheilung…) hingegen
    unterschätzt.

  10. @Gernot Buth:

    << Darüber hinaus könnte uns das interessieren: << Sorry, Herr Buth - aber was mich primär interessiert, sind die zahlreichen Skeptiker-Seiten und skeptischen Initiativen bei Facebook, auf die ich mich begebe, um Sie und andere über die zahlreichen interessanten Inhalte dort zu informieren. Auch wenn man sich über Extremisten jeder Couleur first hand informieren will, kommen Sie an Facebook leider nicht vorbei. Und vermutlich werden der IS und andere nicht so bald auf diaspora umsteigen. Oder anders gesagt: *Meine* Internetgewohnheiten und meine persönliche Einstellung zu Facebook und Google tun wenig zur Sache, wenn ich mich über *andere* informieren will oder muss. Oder wenn ich auf Veranstaltungen etc. hinweisen möchte, die eben dort angekündigt werden. Ihre Tipps und Hinweise sind ja durchaus anregend, für das persönliche/individuelle User-Verhalten. Ich kann aber nicht auf gefühlte 80 Prozent der täglichen Infos verzichten, die ich benötige, um diesen Blog zu betreiben, nur weil ich Facebook "pfui" finde.

  11. An selbsternannten „Klima-Skeptikern“ besteht also kein „primäres Interesse“? Soso. Naja wenn ich mir die Blogbeiträge zum Thema „Klima“ über’s letzte Jahr so anschaue, dann steht’s 7:4 für Amardeo Sarma, also wird wohl was dran sein.
    >>Und vermutlich werden der IS und andere nicht so bald auf diaspora umsteigen.<>Ich kann aber nicht auf gefühlte 80 Prozent der täglichen Infos verzichten, die ich benötige, um diesen Blog zu betreiben, nur weil ich Facebook “pfui” finde.<<
    Hoppla! Das verlange ich ja auch gar nicht! Hier scheint mir ein gründliches Missverständnis vorzuliegen. Ich bezog mich primär auf einen Beitrag von Ralf vom 25. August um 22:06, den man so zusammenfassen könnte: "Im Internet wird man halt nach Strich und Faden getrackt und ausspioniert, da kann man eh nix gegen machen". In dem Zusammenhang habe ich Handlungsalternativen primär für den _Privatanwender_ aufgezählt, wie er seine Datenspur schmaler machen kann, _wenn er das will_. Ich will niemandem, und schon gar keinem der journalistisch unterwegs ist, Vorschriften machen, wie er das Internet (in dem Fall für Recherchen) nutzt. Etwas anderes ist es, wenn er die Informationen für andere, für seine Leser, aufbereitet: Hier weise ich nur mal darauf hin, dass es Endanwender gibt, die sich über einen möglichst "barrierefreien" Zugang zu den Informationen freuen. Okay?

    P.S.: Der Beitrag vom 26. August 2015 um 18:46 wurde nachträglich editiert, stimmts?

  12. @Gernot Buth:

    << Hier scheint mir ein gründliches Missverständnis vorzuliegen. << Hier auch: << An selbsternannten “Klima-Skeptikern” besteht also kein “primäres Interesse”? << Muss ich wirklich noch einmal Satz für Satz erklären, worum genau es mir geht? Es geht um Facebook und um Internet-Nutzung und damit verbundene Probleme. << Facebook war bei einer Fundraising-Veranstaltung im Juni 2013 einer der Hauptsponsoren des Competitive Enterprise Institute – eines US-amerikanischen klimaskeptischen Think-Tanks.[105] Facebook ist zudem Mitglied des American Legislative Exchange Council, der sich u.a. gegen den Ausbau erneuerbarer Energien ausspricht, und hierbei auf das klimaskeptische Heartland-Institut verweist. << Wem Facebook als Unternehmen und Marktmacht nahesteht, ist zwar interessant, würde ich aber lieber bei einem der entsprechenden Klima-Artikel diskutieren. << P.S.: Der Beitrag vom 26. August 2015 um 18:46 wurde nachträglich editiert, stimmts? << Ja, ich hatte mich in der Tat zunächst geärgert, sorry, denn genau so hatte ich es verstanden: << Vorschriften machen, wie er das Internet (in dem Fall für Recherchen) nutzt.<< << Hier weise ich nur mal darauf hin, dass es Endanwender gibt, die sich über einen möglichst "barrierefreien" Zugang zu den Informationen freuen. Okay? << Ok. Und wie soll ich das machen, wenn die Information nur bei Facebook verfügbar ist oder ich es aus sonstigen Gründen für sinnvoll halte, dorthin zu verlinken? Sollte ich eine Warnung davorsetzen: "Achtung, dieser Link führt zu Facebook"?

  13. Mal wieder on topic: Auch Zinsers Abhandlungen über Esoterik sind zu empfehlen.

  14. Btw: warum der IS primär Politik und sekundär Religion sein sollte, erschließt sich mir nicht. Das ‚Projekt‘ soll doch gerade jede Grenze (politische, ethnische etc.) sprengen, nach deren Vernichtung nur noch Religion stehen soll.

    Der IS ist auch nur nominell ein Staat. Weder ist er das de facto, noch will er das sein, er ist ein antinationales Projekt.

    Der Nationalstaat, als Produkt der bürgerlichen Moderne, soll beseitigt werden und an die Stelle das Kalifat als politisches Ziel treten. Die Umma tritt als Kollektivsubjekt an die Stelle von „Volk“ oder „Staatsbürgern“.

    Er zieht ganz bewusst willkürlich Grenzen und arbeitet parallel daran, die Scharia in sogenannten Parallelgesellschaften in anderen Nationalstaaten, die noch nicht überrand wurden, zu etablieren und wirbt dort mit modernsten Mitteln (Social Medisa etc.) für den Anschluss an die anti-moderne Barbarei. Alles für die Religion. Politik ist ihm nicht mal ein Vehikel dafür, er hat keine politischen Instrumente…

  15. @Gernot Buth:

    Ich werde, wo es geht, auf Facebook-Verlinkungen hinweisen (siehe aktueller Post).

    Fernerhin werde ich im Linkhinweis künftig Facebook immer nennen – grundsätzlich empfiehlt es sich also, erst mit dem Mauszeiger den Link nur zu berühren, dann wird angezeigt, wohin genau der Link führt.

  16. Zitat Abe

    Der IS ist auch nur nominell ein Staat. Weder ist er das de facto, noch will er das sein, er ist ein antinationales Projekt.

    Also bisher habe ich da etwas anderes gehört…daß eben der IS wie ein Staat aufgebaut ist und auch „Sozialleistungen“ kennt, ebenso will er Territorium erobern.
    Noch bevor der IS in die Schlagzeilen kam, sagte ein deutscher Islamist in einem Interview, daß sich die „Moslems/Salafisten“ ein Land/Staat wünschen würden, in dem sie ihre Gebote leben können (und man solle es doch ihnen erlauben) – soweit ich auch schon gehört habe, gehören gerade deutsche Islamisten zum Führungskreis der IS…aber das sind alles nur Informationen, die ich aus den Medien kenne…

  17. Ähm, und die Argumente in meinem Post, die die von dir zitierte These stützen? Auf die gehst du nicht ein.

    All die Elemente, die du aufzählst, gelten auch für eine Theokratie, der ‚Staatlichkeit‘ nur ein Mittel zum Zweck ist. Ähnlich wie der „Sozialismus in einem Land“ der nur der Wegbereiter für eine kommunistsche Weltgesellschaft sein soll. Religion wird hier absolut gesetzt, alles leitet sich aus ihr ab, sie hat das Primat, organisiert die gesamte Gesellschaft. Also nee, da müssen deine Informationen aus den Medien nicht sonderlich aussagekräftig sein. Wo ‚hört‘ man denn sowas?

    Auch die iranische Theokratie will ihren Staat im apokalyptischen Endkampf opfern. Ihr politisches Ziel ist auch eine islamische Weltgesellschaft. Wie viele Millionen ihrer ‚Staatsbürger‘ dabei sterben, ist auch ihr egal.

    Beides genuin anti-etatistische Bewegungen. Ihr Inbegriff, gemessen an dem, was Etatismus ausmacht.

    All das kann man erfahren, wenn man ein paar Analysen zu diesen beiden theokratischen Endzeitbewegungen jenseits der Tagespresse liest. Hier z.B. recht ausführlich: http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2015/03/what-isis-really-wants/384980/

  18. Zitat Abe

    All die Elemente, die du aufzählst, gelten auch für eine Theokratie, der ‘Staatlichkeit’ nur ein Mittel zum Zweck ist.

    Nun ja, Theokratie ist wohl die ultimative Vermischung von Religion und Politik…genau das ist ja das, was „aufgeklärte“ Staaten versuchen zu vermeiden, indem man die Kirche und den Staat trennt, obwohl das durch die Vielzahl an Verflechtungen nicht so ganz einfach ist…wie man auch in unserem Staat sehen kann…
    Letztendlich ist jede Religion politisch, egal welcher Couloir, denn man versucht Verhaltensmuster zu multiplizieren, die unter einem religiösen Dogma stehen und dessen man nicht widersprechen darf, da man sonst kein Teil mehr der Gemeinschaft(Staat) ist.

  19. Vielleicht sollte man aber eine These zu Ende diskutieren. Es fing ja an mit der Behauptung, Religion sei hier sekundär und der IS dafür ein gutes Beispiel. Die ist m.E. kreuzfalsch, es verkennt das Wesen des politischen Islams.

    Ob das nun irgendwie vermischt ist und Religion auch politisch, ist ja gar nicht Thema und solche Allgemeinplätze bringen ja nun auch nichts.

  20. @Abe
    Dazu stehe ich immer noch…auch wenn Sie das „kreuzfalsch“ sehen…

    Der Islam ist im Allgemeinen, sogar eine politische Religion…da die „Aufklärung“ an ihm vorbei ging, das gilt aber auch für das Judentum…das Christentum hat schon eine gewisse „Evolution“ hinter sich…und der Druck der „Gläubigen“ gegenüber den „hl. Stuhl“, merkt auch der aktuelle Papst…
    aber, wer braucht einen „weichgespülten“ Glauben, da bin ich lieber Atheist ;-)

  21. Religion fordert auch in der eigenen Familie Todesopfer:

    http://web.de/magazine/panorama/baby-tode-gezuechtigt-jahre-haft-vater-30961408

    Man beachte unbedingt die darunter stehenden Kommentare!

    Wie sang einst eine berühmte Sängerin? „Wann wird man je verstehen….?“

  22. Oh ich sehe geraden, das CMS hat offenbar meinen Kommentar vom 27. August 2015 verstümmelt. Da hätte noch was stehen sollen zu Bernd Harder:

    „Und vermutlich werden der IS und andere nicht so bald auf diaspora umsteigen.“

    Doch, einer Heise-Meldung zufolge tun sie genau das. Siehe hier:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Terrormiliz-Islamischer-Staat-wechselt-von-Twitter-zu-Diaspora-2300171.html

  23. @Gernot Buth
    Nicht nur Diaspora, sondern das „Deep Web“ im Allgemeinen, das durch Dezentralisierung eine Anonymität der Nutzer erlaubt.
    Mittlerweile kann auch jeder teilweise versierte Internet-Nutzer, das „Deep Web“ nutzen.
    Aber auch dort ist nicht alles möglich, was die „Zerstörung“ von „Silk Road“ bewies, das FBI schaffte es trotzdem das Tor-Netzwerk zu entschlüsseln.

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