GWUP-Mitglied Leif Inselmann hat einen Artikel für das Netzwerk für Kryptozoologie geschrieben:
Dieser knüpft an Leifs Artikel vor einem Jahr an.
Darin ging es um einen rätselhaften Fund aus dem 19. Jahrhundert: Der Altertumsforscher Andreas Georg Masch beschrieb damals einen ungewöhnlichen Schädel aus einer Sammlung, den er keinem bekannten Tier zuordnen konnte. Der Schädel selbst gilt bis heute als verschollen.
Jetzt schreibt Leif:
Zwar bleibt der vor fast zweihundert Jahren erwähnte Tierschädel auch weiterhin verschollen – doch ermöglicht die Auffindung einer weiteren zeitgenössischen Quelle nun, die Natur des rätselhaften Fundes mit großer Sicherheit zu identifizieren.
Im neuen Artikel rekonstruiert er die Überlieferung der Quellen und geht der möglichen Identität des Fundes nach. Seine Schlussfolgerung: Das vermeintliche
Monster aus dem Moor
von Linum war höchstwahrscheinlich ein ungewöhnlich großer Welsschädel, dessen Zustand und fehlende Teile damals zu Fehlinterpretationen führten.
Alles Weitere dazu im Artikel.
Zum Thema:
- Artikel: Moorleichen und Quellenfälschung: Leif Inselmann arbeitet den Fall Alfred Dieck auf, GWUP-Blog vom 15.06.2025
- Artikel: Der rätselhafte Schädel von Linum, Leif Inselmann via Netzwerk für Kryptozoologie vom 07.04.2025
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