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Staatsschulden, Investitionen und die Schuldenbremse: Nikil Mukerji bei „BR alpha“

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Mal ein etwas anderes Thema:

Nikil Mukerji war in der vergangenen Woche bei BR alpha in der Sendung alpha-Gespräche. Zusammen mit dem anderen Gast, der Ökonomin Philippa Sigl-Glöckner vom Dezernat Zukunft, und der Moderatorin Christine Bergmann ging es um Staatsschulden, Investitionen und staatliche Kreditaufnahmen.

In Deutschland steigen die öffentlichen Schulden. Bund, Länder und Gemeinden haben mittlerweile über 2,5 Billionen Euro Schulden. Umgerechnet sind das etwa 30.000 Euro pro Person. Das klingt erschreckend, doch wie bedrohlich sind Staatsschulden wirklich? Wie beeinflusst die Schuldenpolitik die Zukunft der nächsten Generationen? Darüber spricht Christine Bergmann mit ihren Gästen.

Zum Inhalt des 30-minütigen Gesprächs:

  • Staatsschulden von 2,5 Billionen Euro – ist das erschreckend, und wer zahlt das am Ende?; Vorstellung der beiden Gästen [ab 0:00 min]
  • Investition ist nicht gleich Investition. [ab 6:00 min]
  • Wie einigt sich eine Gesellschaft darauf, wofür der Staat Geld ausgeben soll? [ab 9:40 min]
  • Wie hoch Staatsschulden „sein dürfen“, hängt vom Einzelfall ab: Ein Land wie Liberia, das sich in US-Dollar verschuldet, ist etwas anderes als Deutschland mit Euro und EZB im Rücken [ab 12:50 min]
  • Generationenübergreifende Schuldengerechtigkeit [ab 15:00 min]
  • Reform der Schuldenbremse und die damit verbundenen Anreizprobleme [ab 22:20 min]

Zum Thema:

  • Artikel: Staatsschulden – sind wir alle bald pleite?, bpb (Florian Schuster-Johnson) vom 10.12.2025
  • Artikel: Staatsschulden – aus Japans Fehlern lernen, Dezernat Zukunft (Axel Kölschbach-Ortega) vom 13.06.2025

Hinweis:

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Ein Kommentar

  1. Ich will jetzt wirklich keine alte Diskussion wieder aufflammen lassen… aber was das Thema mit der GWUP zu tun haben soll, verstehe ich jetzt wirklich, wirklich nicht mehr.
    Sorry

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