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Es geht los: Das erste Video der SkepKon 2025 ist online! – Panel-Diskussion „Hexenjagd 2.0“ mit Marie-Luise Vollbrecht

| 1 Kommentar

Endlich ist es soweit: Das erste Video der SkepKon 2025 ist draußen.
Den Auftakt macht die Panel-Diskussion „Hexenjagd 2.0: Wenn Wissenschaftler zur Zielscheibe werden“. Mit dabei: Marie-Luise Vollbrecht, Nikil Mukerji, Theodor Lammich und Ali Hackalife.

Die Diskussionsrunde „Hexenjagd 2.0“ beleuchtet, wie Wissenschaftler in modernen digitalen Medien zur Zielscheibe werden. Am Beispiel der Doktorandin Marie-Luise Vollbrecht wird der Fall eines abgesagten Vortrags über biologisches Geschlecht und die daraus resultierende Kampagne gegen sie diskutiert. Es geht um die Zerstörung von Reputation, Cancel Culture, die Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit und darum, wie man sich gegen ideologische Diffamierungen wehren kann.

Hexenjagd 2.0: Wenn Wissenschaftler zur Zielscheibe werden | GWUP

Inhalt:

  • Einleitung [ab 0:00 min]
  • Was ist eine Hexenjagd? + Kampagne gegen Vollbrecht [ab 0:40 min]
  • Wie hängt das mit der GWUP zusammen? [ab 2:00 min]
  • Leitfragen des Panels [ab 3:40 min]
  • Vollbrecht über den Vorfall bei der Langen Nacht der Wissenschaft [ab 4:30 min]
  • Beginn des Panels: über den Twitter-Shitstorm [ab 12:00 min]
  • Theodor Lammich: Studentische Initiative Hochschuldialog e. V. [ab 20:50 min]
  • Ali Hackalife: Wikipedia [ab 27:10 min]
  • Appell [ab 37:30 min]
  • Fragen [ab 42:00 min]

In zwei Wochen geht’s mit dem nächsten Video der SkepKon weiter!

Zum Thema:

  • Artikel: Von der 32. GWUP-Tagung (Skepkon) in Regensburg, Cornelius Courts (Scienceblogs) vom 29.06.2025
  • Artikel: So viel SkepKon wie nie zuvor, Inge Hüsgen (hpd) vom 11.06.2025
  • Homepage: SkepKon

Hinweis:

  • Falls ihr Ideen, Anregungen oder Empfehlungen habt bzw. selbst ein Gastkapitel für den GWUP-Blog schreiben möchtet, kontaktiert uns unter: blog@gwup.org.
  • Wenn ihr noch nicht im Skeptischen Netzwerk angemeldet seid, möchten wir euch herzlich dazu einladen. Dort finden GWUP-Mitglieder und Interessierte eine Plattform für Diskussionen und Austausch rund um skeptische Themen:

Ein Kommentar

  1. Wenn Astrologen oder ähnliche Leute die Tatsache, dass ihre Ideen sich nicht durchsetzen, sondern stattdessen Widerspruch erfahren, als „Hexenjagd“ bezeichnen, sage ich immer, dass sie damit die Wissenschaftler und Skeptiker, die ihnen widersprechen, mit Massenmördern gleichsetzen, die ihre Opfer foltern und lebendig verbrennen. Ich paraphrasiere auch gern Borowiak: „es gibt Leute, die Buchkritiken nicht von Scheiterhaufen unterscheiden können“:

    Jetzt haben die ein Tu quoque als Antwort. Vielen Dank dafür.

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