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Heute im #ferngespräch: „Paranormale Erlebnisse“

| 1 Kommentar

Heute im #ferngespräch:

Los geht’s um 20 Uhr.

Zum Weiterlesen:

  • Bernd Harder: Warum die Uhr stehenblieb, als Opa starb. Knaur 2010
  • Von Schafen und Ziegen, Skeptiker 2/2010
  • Ist „Anomalistic Psychology“ die bessere Erklärung für seltsame Erlebnisse als Parapsychologie? GWUP-Blog am 23. Dezember 2016
  • Sonderbare Erfahrungen an unheimlichen Orten: Spuk? GWUP-Blog am 10. Juni 2015
  • Sterbebettphänomene, GWUP-Blog am 1. November 2021
  • Spürt man Blicke im Rücken? GWUP-Blog am 27. April 2016
  • Wie tickt das Schaf? Skeptiker und Gläubige im Test, GWUP-Blog am 19. Juni 2014
  • Wie entsteht ein Déjà-vu-Erlebnis? spektrum am 22. Dezember 2006
  • Wie ein Déjà-vu entsteht, wissenschaft.de am 20. Jui 2022
  • Why Do People See Ghosts? gizmodo am 30. Oktober 2017
  • What Makes a House Feel Haunted? psychology today am 2. November 2015
  • A psychologist explains why haunted houses terrify us, fastcompany am 23. Oktober 2019
  • Hauntings: Hampton Court, Richard-Wiseman-Homepage
  • Mysteriöser „Cold spot“: Neues Rätsel um eine Christusstatue in Medjugorje, GWUP-Blog am 26. Dezember 2020
  • 30 Jahre Medjugorje: Teil V – Das Fazit, GWUP-Blog am 13. Juni 2011
  • Neuropsychologie: „Ich bin ein konvertierter Gläubiger“, spektrum am 22. November 2012
  • „Menschen erkennen Zusammenhänge, wo keine sind“, higgs am 14. Mai 2018
  • Zufälle gibt’s, NZZ am 1. Dezember 2004
  • „Das magische Denken ist das wahnhafte Denken des Normalen“, NZZ am 28. Dezember 2018
  • Richard Wiseman: Paranormalität – Warum wir Dinge sehen, die es nicht gibt. Fischer Taschenbuch Verlag 2012
  • Gespenstersehen: die isolierte Schlafparalyse, GWUP-Blog am 19. Juli 2021
  • Präkognition: Gefühlte Zukunft, Zeit-Online am 30. Dezember 2010
  • Sex and the Study II, GWUP-Blog am 11. Mai 2011
  • Sex and the Study, GWUP-Blog am 26. April 2011
  • Parapsychology: Blick in die Zukunft? GWUP-Blog am 4. Dezember 2010

Ein Kommentar

  1. Vor einiger Zeit hörte ich ein Interview mit Professor von Lucadou, das mich kopfschwirrend mit dem eigenwilligen Eindruck zurückließ, dass es in der Welt des Herrn Professors ständig irgendwo Brand und Feuer geben muss, ausgelöst durch überspringenden psychischen Druck.

    Unverarbeitete seelische Probleme entladen sich demnach allerorten dadurch, dass allerlei Gegenstände spontan in Flammen aufgehen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit des Herrn Professor mit dem Wirtschaftsministerium und Robert Habeck wäre dringend angeraten:

    Aktuelle gesellschaftspolitische Friktionen führen zu starken psychischen Problemen, welche zu einem hohen Brennwert führen, wodurch wiederum die Energiekrise gemildert werden kann. Der Frustration über Putin eine durchgewärmte Wohnung entgegensetzen!

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