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„Unpopular Science“ mit Natalie Grams in Heidelberg

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Um „(un)populäre Themen der Wissenschaft“ geht es am 24. Mai in Heidelberg:

Der erste Gast des Abends ist Dr. med. Natalie Grams, Ärztin und Autorin aus Heidelberg, die aus ihrem aktuellen Buch “Gesundheit!” liest und sich zu den öffentlichen Anfeindungen äußert, die ihr seit ihrer Homöopathie-Kritik widerfahren.“

Mit dabei sind außerdem Dr. Lars Dittrich, Dr. Kerstin Göpfrich und Dr. Lorenz Adlung.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Stadtbücherei. Der Eintritt ist frei.

Zum Weiterlesen:

  • Fakten gegen Fake News: Darum hat Homöopathie keinen Platz in der Medizin, GWUP-Blog am 8. Mai 2018
  • „Liebe“ und „Trottel“: ein Reisexperiment nach Emoto, GWUP-Blog am 14. Mai 2018

5 Kommentare

  1. Cornelia Bajic wird größenwahnsinng: „Jetzt werden wir den nächsten Schritt gehen und eine Homöopathie-Debatte auf den Weg bringen“, kündigt Bajic an. Die Homöopathie sei offenbar dazu geeignet, „den medizinischen Herausforderungen in einer Gesellschaft mit immer mehr chronisch erkrankten und multimorbiden Menschen wirkungsvoll zu begegnen“, heißt es in einer Presse­mitteilung des DZVhÄ.

    Und der Verfasser der Artikels versucht sich in seinem Kommentar an scheinbarer Ausgewogenheit, nur um sich dann (wohl eher unfreiwillig) als Gegener evidenzbasierter Medizin zu outen:

    „Wahr aber ist, dass alle, die behaupten, nur allein zu wissen, was gesund macht, mit Vorsicht zu genießen sind. Viel vertrauenserweckender sind die Mediziner, die zugeben: „Wer heilt, hat recht“.

    Das können auch Homöopathen sein. Ein komplexes System wie der mensch­liche Körper kann durch alles Mögliche aus dem Gleichgewicht geraten. Dafür gibt es nicht nur die eine Lösung. Homöopathie als Scharlatanerie abzutun, ist zu einfach.“

    http://www.wn.de/Muensterland/3300293-Medizin-Aerztetag-winkt-umstrittene-Homoeopathie-Weiterbildung-durch

  2. Ich habe mir letzte Woche drei längere Beiträge mit Frau Grams aus YT heruntergeladen und während einer langen Autofahrt angehört. Respekt! Was sie sagt und genauso, wie sie es sagt. Ein wirklicher Gewinn für die Kritiker.

  3. Tja, der Versuch, die Zusatzbezeichnung zu Fall zu bringen, erweist sich jetzt wohl eher als Schuss, der nach hinten losging. Noch besser hätte man das Ego der Homöos nicht stärken können.

  4. @Bernd Harder
    Ich habe versucht, höflich in Bezug auf Fr. Bajic zu sein. ;)

    @noch’n Flo
    Aber was wäre die Alternative zum Antrag gewesen? Gute Mine zum bösen Spiel, indem man so tut, dass mit der Zusatzbezeichnung immer noch alles in Butter ist?

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