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Video: Recht so? Erkenntnisse eines skeptischen Richters

Der Vortrag von GWUP-Vorstandsmitglied Ralf Neugebauer bei den Rhein-Ruhr-Skeptikern ist jetzt online:

Skeptiker und Richter, Fehlurteile und wie man sie erkennt.”


Direktlink zum Video auf Youtube

Zum Weiterlesen:

“Extreme Gegnerin der Schulmedizin” tötet ihr Kind

Vom “schrecklichen Ende eines schrecklichen Dramas” berichten heute Schweizer Medien.

Eine “extreme Gegnerin der Schulmedizin” hat ihren zehn Monate alten Sohn getötet, mutmaßlich um “ihr Kind vor den Ärzten zu beschützen”.

Gestern meldete die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich die Festnahme von Katharina Katit-Stäheli, die an Weihnachten ihren Sohn Dylan aus dem Kinderspital ­Zürich (wo er hätte ­operiert werden sollen) entführt hatte und seitdem mit ihm auf der Flucht gewesen war.

Die Verhaftung erfolgte im spanischen Torrevieja in der Nähe von Alicante. Katharina Katit-Stäheli und Dylan wurden in das örtliche Krankenhaus überstellt.

Dort schnitt die 40-Jährige ihrem Kind die Kehle durch und versuchte anschließend sich umzubringen.

Sie konnte in einer Notoperation gerettet werden.

Dankenswerterweise hat bereits der Hugo-Stamm-Blog die Kommentierung dieses Wahnsinns übernommen.

Ein Auszug:

Wie lässt sich eine solche Handlungsweise erklären?

Replizieren wir ganz nüchtern, Schritt für Schritt: Der kleine Dylan hat einen Wasserkopf. Die körperliche Fehlfunktion ist medizinisch einwandfrei erforscht und dokumentiert. Das Nervenwasser zirkuliert bei Dylan nicht richtig zwischen Hirn und Rückenmark, es sammelt sich im Kopf an. Die Verformung macht die Krankheit sicht- und nachvollziehbar.

Es braucht wenig Fantasie, um sich vorzustellen, dass das Wasser im Kopf das Hirn allmählich “erdrückt”. Das Nervenwasser muss abgeführt werden. Das geht nur mit einem chirurgischen Eingriff und medizinischer Betreuung. Jeder Primarschüler versteht das Phänomen.

Radikale esoterische und alternativmedizinische Kreise weigern sich aber standhaft, die Logik des Denkens in spirituellen und medizinischen Fragen zu anerkennen. Für sie ist der esoterische Glaube – oder eben Aberglaube – die einzige Instanz, die zählt. In ihr sind logisches Denken und Ratio nicht vorgesehen.

Vernunft ebenso wenig.

Die radikalen Esoteriker, die oft Veganer sind – so auch die Mutter von Dylan –, definieren und interpretieren die Welt von ihrer spirituellen Ideologie aus, die in ihren Augen nach übersinnlichen Kriterien funktioniert. Die grobstoffliche Realität ist nur der Träger der spirituellen Matrix.

Das Primat der feinstofflichen Realität über die reale Welt hat aber fatale Folgen. Sie führt zu Realitätsverlust. [...]

Schuld am Schicksal des kleinen Dylan ist nicht nur seine Mutter, Mitschuld tragen auch radikale Esoteriker, die die alternativmedizinischen Ideen propagieren und im öffentlichen Bewusstsein verankern.”

Zum Weiterlesen:

  • Tödlicher Aberglaube, Hugo-Stamm-Blog am 24. Januar 2014
  • Warum tötete die Schulmedizin-Gegnerin ihr Baby? Welt-Online am 24. Januar 2014
  • Drama um getötetes Baby Dylan, blick.ch am 24. Januar 2014
  • “Die Gesundheit des Kindes geht vor”, Tagesanzeiger am 23. Januar 2014

GWUP kritisiert die geplante Homöo-Akademie

Die GWUP hat eine Pressemitteilung zur geplanten Homöo-Akademie in Traunstein herausgegeben:

Vor einer Blamage für den Wissenschaftsstandort Deutschland warnt die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP).

„Die geplante Hochschule für Homöopathie in Traunstein ist akademischer Etikettenschwindel und verleiht einer Pseudowissenschaft höhere Weihen“, erklärt GWUP-Vorsitzender Amardeo Sarma.

Zusammen mit den 21 Mitgliedern des Wissenschaftsrates der GWUP appelliert Sarma an die zuständige Akkreditierungsagentur, den Antrag auf Akkreditierung der Traunsteiner Homöo-Akademie als staatlich anerkannte Hochschule zurückzuweisen.

An der „Homöo-Akademie“ sollen Studenten „auf Hochschulniveau“ zu Homöopathen ausgebildet werden. Träger der Einrichtung ist der Lobbyverband „European Union of Homoeopathy“ (EUH), der über ein sogenanntes Transfer-Institut der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin agiert.

Die Traunsteiner „Homöo-Akademie“ will ihren Absolventen den akademischen Grad „Bachelor of Science“ verleihen. Dafür jedoch bedarf es einer staatlichen Anerkennung als Hochschule nach dem europaweit einheitlichen Bologna-Prozess. Nach Auffassung der GWUP fehlt es der „Hochschule für Homöopathie“ an sämtlichen diesbezüglichen Voraussetzungen.

Hauptleidtragende sind letztendlich die Studierenden, die 7200 Euro pro Studienjahr für eine Art „Jodeldiplom“ ausgeben.

„Die festgeschriebenen Ziele einer akademischen Ausbildung können von der Homöo-Akademie, soweit derzeit bekannt, nicht erbracht werden“, ist GWUP-Mitglied Dr. Norbert Aust überzeugt. Der engagierte Homöopathiekritiker hat umfangreiche Recherchen zu dem Projekt des Steinbeis-Transfer-Instituts EUH angestellt.

Weder die Studienbeschreibung noch die Qualifikation der Dozenten oder die Ausstattung der Homöo-Akademie erreichten auch nur annähernd Hochschulniveau. Als Akademieleiterin und Dozentin etwa fungiere eine Heilpraktikerin ohne Hochschulstudium, obwohl in dieser Position mindestens eine Promotion notwendig wäre .

Darüber hinaus erfülle die Homöopathie selbst in keiner Weise den Anspruch, der üblicherweise an eine Wissenschaft gestellt wird – ebenso wenig wie Handlesen oder Astrologie. Im Gegenteil: Die homöopathische Lehre steht im Widerspruch zu gesicherten Erkenntnissen und hat den Charakter einer dogmatischen Religion.

Die Wissenschaft hat daher Homöopathie als wirkungsloses Therapieverfahren ad acta gelegt. Letztendlich bewege sich die „Hochschule für Homöopathie“ bestenfalls auf dem Niveau einer Heilpraktikerschule, so Aust weiter.

Die GWUP ersucht deshalb die politisch, juristisch und fachlich Verantwortlichen, eine Unterwanderung von Wissenschaft und Forschung mit esoterischem Gedankengut zu verhindern.

Aust begründet diese Forderung: “Welchen Sinn hat unser Hochschulgesetz – egal ob das in Bayern oder das in Berlin gültige – wenn es nicht dazu dient, genau solches Eindringen unwissenschaftlicher Thesen und ungleichwertiger Ausbildungen in die deutsche Hochschullandschaft zu verhindern?

Wenn diese Ausbildung tatsächlich zu einem akademischen Grad als Bachelor oder gar Master führen würde, wäre das nicht nur eine Herabwürdigung der Absolventen, die in anderen Fachbereichen mit realen Studienleistungen einen entsprechenden Grad erworben haben.

Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland würde sich im Bereich Medizin obendrein der Lächerlichkeit preisgeben – mit Wissenschaft D200.”

Ein Interview mit Dr. Norbert Aust zu dem Thema gibt es voraussichtlich am Freitag (24.1.) in der Radiosendung “IQ – Wissenschaft und Forschung” in Bayern 2 zwischen 18.05 und 18.30 Uhr.

Zum Weiterlesen:

  • Homöopathie in Traunstein – letztes Update für 2013, Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 22. Dezember 2013
  • Was hat die GWUP gegen Homöopathie? Teil I
  • Was hat die GWUP gegen Homöopathie? Teil II
  • Was hat die GWUP gegen Homöopathie? Teil III
  • Was hat die GWUP gegen Homöopathie? Teil IV
  • “Die Homöopathie-Lüge” – ein Interview (Teil 1), GWUP-Blog am 23. Dezember 2012
  • “Die Homöopathie-Lüge” – ein Interview (Teil 2), GWUP-Blog am 23. Dezember 2012
  • Skeptiker als Pharma-Söldner? GWUP-Blog am 21. April 2013
  • Homöopathie: Wenn Skeptiker Hoffnungen zerstören, GWUP-Blog am 18. April 2013
  • Warum Homöopathie zu wirken scheint, GWUP-Blog am 9. Oktober 2011
  • Homöopathie bei Kindern und Tieren, GWUP-Blog am 5. März 2010
  • Homöo-Akademie: Wer scheinheilt, hat unrecht, Chiemgau Gemseneier am 1. Dezember 2013
  • Hochschulen mit pseudowissenschaftlichen Lehr- und Forschungsinhalten bei Psiram
  • Globuli-Akademie, Zeit-Online am 28. September 2012
  • Ist der Homöopathie-Bachelor illegal? chiemgau24 am 13. Dezember 2013
  • Homöopathie Akademie in Traunstein – die nächste Runde, Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 9. Dezember 2013

Bremen-Ufo ein Multicopter?

Polizei und Staatsanwaltschaft in Bremen haben gestern eine gemeinsame Pressemitteilung zu dem nicht identifizierten Flugobjekt veröffentlicht, das Anfang des Monats für Ufo-Alarm am Bremer Flughafen gesorgt hatte.

Die Behörden gehen von einem Multicopter als Stimulus aus, darüber hinaus …

… dürften einige Bürger den eingesetzten Polizeihubschrauber beobachtet und beschrieben haben.”

Das Webportal ufo-information wertet dies als Bestätigung eigener Recherche-Ergebnisse, wonach …

… über dem Bremer Stadtgebiet nicht ein einziges Objekt über Stunden hinweg am Himmel zu sehen war, sondern Augenzeugen unterschiedliche Flugzeuge im Warteschleifenflug und den Polizeihubschrauber sahen und fehlinterpretierten.”

grenzenwissenschaft-aktuell hat mehrere Ufo-Organisationen in Deutschland um eine Stellungnahme zu diesen aktuellen Erkenntnissen gebeten.

Wenig überraschend sieht der Koordinator von “Exopolitik Deutschland” in den polizeilichen Ermittlungsergebnissen lediglich “vage Möglichkeiten”, während MUFON-CES vollmundig erklärt, dass “das Objekt in Bremen mit Sicherheit kein Modellflugzeug gewesen” sei.

Für die Gesellschaft zur Erforschung des Ufo-Phänomens (GEP) dagegen ist die offizielle Erklärung ebenfalls kongruent mit eigenen “frühzeitig geäußerten Vermutungen”, die DEGUFO wiederum stimmt den Bremer Behörden teilweise zu, sieht aber weiterhin Ungereimtheiten in dem Fall.

Zum Weiterlesen:

Wissenschaftler und Esoterik: Bloß keine Stellung beziehen!

Die GWUP-News berichten heute über einen “Pro & Contra”-Beitrag in der Wissenschaftszeitschrift Helmholtz Perspektiven.

Es geht um die Frage:

Wie soll die Wissenschaft mit Esoterikern umgehen?”

Zwei unterschiedliche Standpunkte vertreten dabei Dr. Julia Offe vom GWUP-Vorstand und Reinhold Leinfelder, Professor für Geobiologie an der Freien Universität Berlin.

Ich kann mir nicht helfen, aber diese seltsam vage und indifferente Haltung Leinfelders gegenüber esoterischem Unfug scheint mir ziemlich typisch für die akademische Wissenschaft zu sein.

Aus unerfindlichen Gründen stellt der Paläontologe und Geobiologe Zeitgenossen, “die der Wissenschaft misstrauen”, mit Homöopathen und Astrologen auf eine Stufe.

Zumindest mir ist nicht klar, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat?

Homöopathen und Astrologen sind Anti-Wissenschaftler, die sogar Naturgesetzen die Gültigkeit absprechen und sich auf dem geistigen Niveau einer dogmatischen Glaubenslehre bewegen.

Und beide, Homöopathen wie Astrologen, finden die Wissenschaft und deren Methodik dann ganz prima, wenn Studien und Statistiken ihre Behauptungen zu bestätigen scheinen.

Das “Misstrauen” (oder besser gesagt die schroffe Ablehnung) gegenüber der Wissenschaft kommt immer erst dann, wenn die Erkenntnisse der verschiedenen Fachdisziplinen eindeutig gegen homöopathische oder astrologische Luftnummern sprechen.

Dass bei der “Übersetzung disziplinärer Forschungserkenntnis in Technologien viele Fehler gemacht werden”, wie Leinfelder konstatiert – geschenkt.

Dass es “beim Fracking, der Kohlenstoffspeicherung oder der Gentechnik viele offene Fragen” gibt – wer würde das ernsthaft bestreiten?

Dass “die Wissenschaft sich ihrer Möglichkeiten und Grenzen bewusst sein” muss – ja klar.

Dennoch gibt es überhaupt keinen Grund, deswegen die grenzenlosen Phantastereien der Esoterik ohne jede Verankerung in der Realität einfach gut sein zu lassen.

Oder konkret welchen Beitrag leisten Esoteriker zur Debatte um die Gentechnik oder das Fracking?

Wenn überhaupt, dann einen eher verheerenden. Nicht umsonst heißt ein aktueller Welt-Artikel zum Thema Goldener Reis:

Esoterische Luxusangst, die über Leichen geht.”

Und ist es nicht vielmehr so, dass die Esoterik noch keine einzige Glühbirne je zum Leuchten gebracht hat, wie Prof. Heinz Oberhummer von den “Science Busters” es formuliert?

Nein, tut mir Leid, Herr Professor Leinfelder, aber das ist keine Toleranz, die Sie predigen – sondern Ignoranz.

Zum Glück findet Dr. Julia Offe dagegen klare Worte.

Und auch GWUP-Vorsitzender Amardeo Sarma appellierte dereinst an die Scientific Community:

Nehmen Sie sich ein Beispiel an Carl Sagan und Richard Feynman!”

Das sollte in der Tat das Gebot der Stunde sein – anstatt durch bußfertige Selbstgeißelung der Wissenschaftsfeindlichkeit noch weiter Vorschub zu leisten.

Dr. Norbert Aust von Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie hat heute einen Offenen Brief an den Medizinischen Fakultätentag publiziert, mit der Bitte, die Skeptiker bei ihrem Engagement gegen die geplante staatliche “Hochschule für Homöopathie” in Traunstein zu untersützen.

Hoffen wir mal, dass dort mehr Sagans und Feynmans sitzen als Leinfelders.

Zum Weiterlesen:

  • Wissenschaft und Esoterik, GWUP-News am 19. Januar 2014
  • Wie soll die Wissenschaft mit Esoterikern umgehen? Helmholtz Perspektiven Januar/Februar 2014
  • Kein Schweigeschutz für Scharlatanerie, Skeptiker 1/2008
  • “Das größte Problem ist zunehmende Wissenschaftsfeindlichkeit”, wissenrockt am 17. Juni 2012
  • Vince Ebert zur Wissenschaftsfeindlichkeit, arprin am 16. Juli 2011
  • Traunstein: Unterstützung durch den Medizinischen Fakultätentag? Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 19. Januar 2014

Skeptiker, Kritiker oder Aliens? Die RG-Termine im Januar

Am 29. Januar (Mittwoch) treffen sich die Rhein-Main-Skeptiker zu ihrem nächsten Stammtisch.

Dazu hat Oliver Debus heute in seinem Sternzeit-Blog bei der Frankfurter Neuen Presse einen Appetizer geschrieben:

Bin ich ein Skeptiker, Kritiker oder womöglich selbst ein Außerirdischer”

Ein Auszug aus dem Blogpost:

Das ist kein Spaß, sondern eine sehr ernste Angelegenheit. Echt jetzt!

Es gibt sogar ein Skeptikersyndrom, und die wirklich Wissenden und Aufgewachten unter uns haben ein genaues Bild davon, wie ich ihrer Meinung nach bin […] Was ich nicht kenne und was nicht in mein naturwissenschaftlich, materialistisches Weltbild passt, lehne ich ab oder leugne dessen Existenz [...]

Warum lebe ich eigentlich noch, denn nach über 40 Jahren in der Nähe des Frankfurter Flughafen sollten doch Vergiftungserscheinungen durch Chemtrails auftreten – oder sind diese Chemtrails doch ganz gewöhnliche Kondensstreifen?

Ja, ich könnte auch zu den „Wissenden“ und „Aufgewachten“ zählen, aber nein, ich ziehe es vor, weiter in meinem alten Weltbild verharrend zu schlafen [...]

Nee nee, ich bleibe lieber Skeptiker und benutze auch weiterhin meinen Verstand und hinterfrage auf Grundlage meines Wissens kritisch seltsame und weniger seltsame Thesen und Aussagen. Damit geht es mir erstaunlicherweise gut und ich bin weder depressiv noch immer schlecht gelaunt.

Dass das so ist, liegt sicher auch daran, dass ich mich mit skeptischen Leidensgenossen in einer „Selbsthilfegruppe“ monatlich, immer am letzten Mittwoch im Monat, zum Skeptiker Stammtisch treffe. Dort tauschen wir uns zu neusten Verschwörungstheorien aus oder diskutieren über alternative, medizinisch zweifelhafte Heilmethoden und andere sehr skurrile Themen, über die wir auch sehr gerne sehr herzhaft lachen.

Da kann es auch vorkommen, dass wir uns eigene, noch seltsamere Theorien ausdenken. Kritisches Denken, so lerne ich es bei unseren Sitzungen, hilft nicht nur, Unsinn als solchen zu erkennen, sondern macht auch noch richtig Spaß.

Schön, dass es bald wieder soweit ist. Wer Lust hat, kann ruhig mal am Mittwoch, 29. Januar, um 19.30 Uhr im Neuen Volkswirt in der Kleinen Hochstraße in Frankfurt bei den Skeptikern Rhein-Main vorbei kommen und mit uns Spaß haben.”

Am selben Abend findet übrigens auch ein Skeptiker-Stammtisch in Freiburg statt.

Zwei Tage davor, am 27. Januar, treffen sich die Münchner Skeptiker.

Übermorgen (Dienstag, 21. Januar) kann man zu den Skeptikern in Freilassing hinzustoßen.

Und morgen (Montag, 20. Januar) ist Skeptics in the Pub in München.

Die Regionalgruppe Rhein-Ruhr lädt am Donnerstag (23. Januar) nach Essen ins Unperfekthaus zu einem Vortrag mit GWUP-Vorstandsmitglied Ralf Neugebauer ein:

Recht so? Er- und Bekenntnisse eines skeptischen Richters”

Zum Weiterlesen:

  • Bin ich ein Skeptiker, Kritiker oder womöglich selbst ein Außerirdischer? Sternzeit am 19. Januar 2014

Traditionelle Chinesische Medizin bei SitP in Köln

SkepKon-Referentin und Skeptiker-Autorin Claudia Graneis ist am Mittwoch (22. Januar) bei Skeptics in the Pub in Köln zu Gast.

Sie spricht dort über das Thema:

Traditionelle Chinesische Medizin – Zwischen uralten Heilsversprechen und Tierexkrementen”

Die Veranstaltung im Jameson Distillery Pub beginnt um 19.30 Uhr.

Zum Inhalt ihres Vortrags schreibt die angehende Pharmazeutin:

Ich werde mich auseinandersetzen mit meinen Erfahrungen in der TCM-Apotheke, aber auch mit dem Traditionellen Chinesischen Medizin an sich, ihren Methoden und Versprechen.

Ich werde Probleme ansprechen, die auftreten, und Gefahren, die den Patienten gar nicht bekannt sind. Außerdem werde ich ein wenig über die verwendeten Teedrogen sprechen, die ja durchaus wirkstoffhaltig sein und Wirkung entfalten können.

Kann man TCM evidenzbasiert betreiben? Was wären die Alternativen?”

Zum Weiterlesen:

  • TCM bei Skeptics in the Pub. Mit mir. Cloudpharming am 9. Januar 2014
  • SkepKon 2013: Globuli und Pharmazie – eine Liebesgeschichte? GWUP-Blog am 19. Mai 2013
  • “Homöopathie in der Pharmazie” von Claudia Graneis (Teil 1), BlooDNAcid am 8. Oktober 2012
  • “Homöopathie in der Pharmazie” von Claudia Graneis (Teil 2), BlooDNAcid am 5. November 2012
  • “Heiße Luft für Hebammen” von Claudia Graneis, BlooDNAcid am 15. März 2013
  • Claudia-Graneis-Interview: “Homöopathie ist gefährlich”, GWUP-Blog am 15. Mai 2013
  • Zauberzucker aus der Apotheke, GWUP-Blog am 23. November 2012
  • Mythen der Traditionellen Chinesischen Medizin, GWUP-Blog am 20. Juni 2012
  • Kate Moss, geile Ziege, GWUP-Blog am 5. Dezember 2010

Homöopathie und Scientabilität beim WDR-Funkhausgespräch

Am kommenden Donnerstag (23. Januar) ist Dr. Christian Weymayr zu Gast beim “Funkhausgespräch” des WDR in Köln:

Homöopathie im Aufwind – Helfen die weißen Kügelchen?”

Die Veranstaltung beginnt um 20.05 Uhr und wird live bei WDR 5 übertragen.

Weymayr diskutiert mit Cornelia Bajic, Vorsitzende des Zentralvereins homöopathischer Ärzte.

In der Ankündigung heißt es:

Die Befürworter schwören auf die Wirkung der weißen Kügelchen und Tinkturen. Einige Krankenkassen übernehmen sogar die Behandlungskosten.

Die Gegner halten Homöopathie für teuren Hokuspokus, dem jegliche wissenschaftliche Grundlage fehlt. Sie glauben, dass Homöopathie den Patienten sogar schaden kann und wollen sie am liebsten aus Arztpraxen, Apotheken und Universitäten verbannen.

Doch was stimmt wirklich? Ist Homöopathie eine zuverlässige Behandlungsmethode oder eine Mogelpackung? Was spricht für und was gegen sie? Und sollte sie Teil des staatlichen Gesundheitssystems sein?

Zum Weiterlesen:

  • Homöopathie, Scientabilität, Frollein Doktor und die Belege, GWUP-Blog am 15. Januar 2014
  • Darüber lachen und vergessen? Homöopathie und Scientabilität, GWUP-Blog am 8. Januar 2014
  • Homöopathie, Scientabilität und “die Suche nach dem Nichts” in der Süddeutschen, GWUP-Blog am 11. Januar 2014
  • Sind Homöopathie-Studien irrelevant oder Was bedeutet “Scientabilität”? GWUP-Blog am 19. Juni 2013
  • Homöopathische Arzneimittelprüfung – scheinbare Wissenschaft, Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 7. Januar 2014

Uri Geller – Zauberkünstler und Dalai Lama des Hokuspokus

einestages, das Portal für Zeitgeschichte bei Spiegel-Online, blickt auf Uri Gellers ersten Auftritt im deutschen Fernsehen zurück:

Am 17. Januar 1974 ging ein Knick durch Deutschland. An jenem Donnerstagabend trat in der ZDF-Show “Drei mal Neun” ein 27-jähriger Israeli mit dichten dunklen Locken auf. Der Mann behauptete, Gabeln allein mit der Kraft seiner Gedanken verbiegen oder zerbrechen zu können und stehengebliebene Uhren wieder zum Laufen zu bringen.

Der Auftritt des jungen Uri Geller bei Showmaster Wim Thoelke versetzte das Land in Aufregung.”

Am Ende des Artikels wird schließlich ein bekanntes Bonmot des Löffel- und Balkenbiegers zitiert:

Die Skeptiker waren dumm. Wenn sie meine Karriere hätten zerstören wollen, hätten sie den Mund halten müssen.”

Ach Uri …

“Die Skeptiker” hatten nie die Absicht, Gellers “Karriere”zu zerstören – zumindest nicht die als Zauberkünstler.

“Die Skeptiker” haben lediglich darauf hingewiesen, dass Geller keine übersinnlichen Fähigkeiten besitzt, sondern mit simplen Tricks arbeitet:


Direktlink zum Video auf Youtube

Und darin waren sie ziemlich erfolgreich, denn auch Geller selbst bezeichnet sich mittlerweile nur noch als “Entertainer” oder “Mystifier”.

Wie wäre die Würdigung von Gellers Werdegang durch die einestages-Autorin wohl ausgefallen ohne Passagen wie diese:

Einer Überprüfung unter streng wissenschaftlichen Bedingungen hat sich Geller stets verweigert. Während eines Auftritts im amerikanischen Fernsehen bei der “Tonight”-Show mit Johnny Carson, wo strikt darauf geachtet wurde, dass Geller vorher keinen Zugang zum Besteck hatte, versagten seine psychokinetischen Fähigkeiten.

Sichtlich nervös reagiert er auf die ihm vorgelegten Metallgegenstände: “Das macht mir Angst.” Er nannte Carson “argwöhnisch” und sagte: “Sie machen es mir echt schwer.”

Als sich auf dem Tisch auch nach längerer Zeit nichts verbiegt, ist Gellers Erklärung dafür, dass er sich gerade nicht stark genug fühle und dass man ihn unter Druck setzen würde.”

Vermutlich würde der 68-Jährige noch immer als “echter”, weil nie widerlegter “Psi-Star” wahrgenommen werden, der irgendwo im diffusen Grenzbereich des “Paranormalen” agiert.

Seine “Karriere” als Zauberkünstler, der vier Jahrzehnte lang mit demselben Trick auskommt und der schließlich im britischen “Dschungelcamp” als Erster rausgewählt wird, sei Geller von Herzen gegönnt.

Als “Psychic” hat er es jedoch bloß zum “Dalai Lama des Hokuspokus” gebracht – dank der Skeptiker.

Zum Weiterlesen:

  • Dieser Mann hat eine Gabe(l), einestages am 17. Januar 2014
  • Uri Geller und seine Fernseh-Tricks, Skeptiker 3/1997
  • Special “The Next Uri Geller”, Skeptiker 1/2008
  • “Kein Schweigeschutz für Scharlatanerie”, Skeptiker 1/2008
  • Next Uri Geller: Fauler Zauber 2.0, GWUP-Blog am 13. Januar 2009
  • Warum Uri Geller nicht auf Ziegen starrte, GWUP-Blog am 3. März 2010
  • GWUP-Infos: Uri Geller
  • Studie erklärt die Illusion, mediale Kräfte zu besitzen, Der Hellseher am 19. Januar 2014

Homöopathie, Scientabilität, Frollein Doktor und die Belege

Die Debatte um die “Scientabilität” der Homöopathie geht weiter – mit unterschiedlicher Dignität.

Auch die Medizin-Journalistin Annette Bopp hat sich in ihrem Blog FrolleinDoktor dazu geäußert – und demonstriert dabei die fatale Vorliebe der Homöopathie-Fans für einfache Denke und simple Korrelationen.

Auch wenn das “Frollein Doktor” die Überschrift zu ihrem Beitrag

Homöopathie nicht mehr “scientabel”???

nicht gleich schon mit drei Fragezeichen versehen hätte, die bereits auf den ersten Blick geballte Verständnislosigkeit signalisieren, wäre schnell ersichtlich geworden, dass sie das Scientabilitäts-Konzept nicht so ganz begriffen hat:

Weymayrs Begründung (Zitat aus der FAZ): “Randomisiert-kontrollierte Studien sind zwar das methodisch Beste, was klinische Prüfverfahren zu bieten haben. Sie sind indes fehleranfällig und als Methode nicht davor gefeit, Ergebnisse zu produzieren, die auch dort Wirksamkeit attestieren, wo vielleicht keine ist.”

Oho! Das sind ja ganz neue Töne! Bisher galt die randomisiert-kontrollierte Studie als der “Goldstandard” unter den Wirksamkeitsnachweisen, Evidenzklasse 1a! Und nun ist das alles plötzlich so “fehleranfällig”, dass man es nicht mehr als Nachweis gelten lassen kann?

Nur weil auch Homöopathika den Test bestanden haben? Sapperlott!”

schreibt sich “Frollein Doktor” erst mal in Rage, bevor sie ihren ganz eigenen Schluss daraus zieht:

Was für ein durchsichtiges Manöver: Zuerst fordert man Studien nach den Regeln der evidenz-basierten Medizin, vor allem eben randomisiert-kontrollierte Studien. Liegen diese vor, bestreitet man deren Aussagekraft und findet dies und das daran auszusetzen, was die Studienergebnisse insgesamt in Frage stellt.

Funktioniert auch das nicht mehr, streitet man dem Verfahren eben jegliche wissenschaftliche Grundlage ab. So einfach ist das.”

So “einfach” ist das vielleicht in der Rezeption von Homöopathie-Fans. Aber nicht in der Realität.

Und wenn das Ganze bloß ein “durchsichtiges Manöver” wäre, wie das “Frollein Doktor” argwöhnt, hätten wohl kaum renommierte Wissenschaftsredaktionen wie die der FAZ oder der Süddeutschen Zeitung dem Thema breiten Raum und ein Diskussionsforum gegeben.

Mit Diskussionen und Abwägungen hält sich das “Frollein Doktor” (übrigens eine Diplom-Biologin) indes gar nicht erst auf, sondern feuert sogleich ihre Philippika ab:

Bisher galt die randomisiert-kontrollierte Studie als der “Goldstandard” unter den Wirksamkeitsnachweisen, Evidenzklasse 1a! Und nun ist das alles plötzlich so “fehleranfällig”, dass man es nicht mehr als Nachweis gelten lassen kann?”

Schon Wikipedia (von echten Fachquellen gar nicht erst zu reden) hätte das “Fräulein Doktor” darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein “Goldstandard” das “zurzeit allgemein anerkannte Handeln” bezeichnet und einen “Grundstock” bildet – und dass es “einiger Anstrengung bedarf, um ihn zu erschüttern”.

That’s all.

Von “perfekt” oder “vollkommen fehlerlos” steht da überhaupt nichts.

Auch Randomisierte kontrollierte Studien (RCT) als “Goldstandard” der Evidenzbasierten Medizin haben ihre Grenzen – darauf hat Dr. Christian Weymayr immer wieder hingewiesen, zum Beispiel im Skeptiker-Interview:

Die Methoden der Evidenzbasierten Medizin – also etwa RCTs – haben definitiv nicht die Macht, Naturgesetze zu bestätigen oder zu widerlegen. Niemand, der sich mit EbM beschäftigt, ist so vermessen zu behaupten, dass es auch nur eine einzige Studie gibt, die frei von Fehlern ist.

Selbst wenn keine Fehlerquellen zu erkennen sind, gibt es den Begriff des „Hidden Bias“, also der verborgenen Verzerrung. Und damit ist eine klinische Studie per se nicht aussagekräftig genug, um etwas so Aberwitziges wie Homöopathie belegen oder widerlegen zu können.”

Oder im Gespräch mit Nachdenken bitte:

Verfechter der EbM haben sich, vielleicht beflügelt durch ihre großartigen Erfolge, zu der Annahme hinreißen lassen, man könne mit ihrer Methodik alles untersuchen. Aber das ist unserer Ansicht nach falsch. Denn keine Studie liefert so hieb- und stichfeste Ergebnisse, dass sie zu einem Richter über die Validität von Naturgesetzen werden könnte.

Auch RCTs haben deshalb nur dann einen Sinn, wenn eine Wirkung zumindest plausibel ist und nicht den Naturgesetzen widerspricht.”

Und das ist genau der Punkt, den FrolleinDoktor ungewollt sogar selbst bestätigt:

Die Homöopathie hat nämlich mittlerweile einige Studien nach diesem “Goldstandard” vorgelegt.”

Exakt, “einige”.

Einige wenige, die bei der überwältigenden Mehrzahl der negativen Studien leicht als statistische Ausreißer zu identifizieren sind und augenfällig die Schwächen von statistischen Methoden offenlegen, denn:

Durch den statistischen Charakter der Studien kann zufällig ein falsch-positives Ergebnis entstehen. Wenn man z.B. ein Konfidenzintervall von 95 Prozent heranzieht, so werden 5 Prozent aller Studien nicht wirksamer Verfahren auch mit hervorragendem Studien-Design ein positives Ergebnis haben.

Hier kann dann u.a. der Publikations-Bias mit dazu führen, dass fälschlicherweise das Bild einer Wirksamkeit entsteht.”

Man könnte sogar sagen:

Wenn das Einzige, dass für die Homöopathie spricht, darin besteht, dass beispielswiese 5 Prozent der korrekt durchgeführten Studien einen Effekt gezeigt haben, und dieses Ergebnis als statistisches Artefakt problemlos erklärbar ist, ist das eben KEIN Beweis für die außerordentlichen Behauptungen der Homöopathie.”

Und deshalb fordert Weymayr keine “Forschungsverbote”, sondern ganz schlicht erst einmal den Nachweis der “Scientabilität”:

RCTs sind unverzichtbar, um Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen zu ermitteln – aber sie sind bei Weitem nicht aussagekräftig und fehlerresistent genug, um die Naturgesetze aushebeln oder bestätigen zu können [...]

Bevor man klinische Studien macht, sollte man prüfen, ob das Medikament oder das Verfahren den bekannten Naturgesetzen widerspricht [...]

Experimente müssten aussagekräftig genug sein, um die gesicherten Erkenntnisse der Naturwissenschaften widerlegen zu können. Man könnte also fordern: Versuche müssten erst einmal beweisen, dass beim Verreiben und Verschütteln geistartige Kräfte freigesetzt werden.

Erst wenn die Scientabilität feststeht, können wir über klinische Studien zur Wirksamkeit des Verfahrens reden [...]

Die Fehlerrate der Methoden, mit denen man Naturgesetze untersucht und geprüft hat und immer noch prüft, ist viel geringer als die Fehlerrate von RCTs. Die Belege für die Richtigkeit der Naturgesetze sind viel zu stark, als dass man diese ernsthaft mit RCTs erschüttern könnte, eben auch weil wir wissen, dass diese RCTs fehleranfällig sind.”

Wie notwendig es in der Tat wäre, bei den irrationalen Grundlagen der Homöopathie anzusetzen (die bislang von den Homöopathen einfach stillschweigend vorausgesetzt werden), beweist wiederum unfreiwillig die Bloggerin FrolleinDoktor selbst, wenn sie schreibt:

Weymayr [...] zaubert flugs das Argument der “Scientabilität” aus dem Hut. Das Wort-Ungetüm steht für alles, was nicht wissenschaftsfähig ist oder sein kann. Und das gilt natürlich insbesondere für die Homöopathie.

Weil ihre Wirkung für Naturwissenschaftler nicht vorstellbar ist. Weil es ein “Gedächtnis” des Wassers nicht gibt. Oder nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen nicht geben kann, besser: nicht geben darf.”

Ah ja.

Vom “nicht gibt” (stimmt) rutscht das “Frollein Doktor” auf ihrer schiefen “Argumentations”-Ebene rasant und ohne jedes Faktum zum “nicht geben darf” (Unsinn).

Warum also die Homöopathen eine ernsthafte Auseinandersetzung mit “naturwissenschaftlichen Grundsätzen” so beharrlich scheuen, können wir uns überaus lebhaft *vorstellen*.

Und der beste Beweis dafür ist eine so stark verdünnte, ängstliche und in sich widersprüchliche Suada à la FrolleinDoktor.

Selbstverständlich kann man das Konzept der “Scientabilität” in Frage stellen und kontrovers diskutieren – aber dazu sollte man sich zumindest damit beschäftigen.

Das tut heute sehr ausführlich Dr. Norbert Aust in seinem Blog Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie:

Fehlende Scientabilität der Homöopathie ein Eigentor?”

Aust kommt zu dem Schluss, dass …

… das Konzept der Scientabilität für den Kampf um eine objektive Bewertung der Homöopathie keinen Nutzen bringt, sondern eher das Gegenteil der Fall ist.”

Einen Kommentar von Dr. Christian Weymayr gibt es auch schon dazu.

Zum Weiterlesen:

  • Fehlende Scientabilität der Homöopathie – ein Eigentor? Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie am 15. Februar 2014
  • Homöopathie nicht mehr “scientabel”??? Frollein Doktor am 10. Januar 2014
  • Darüber lachen und vergessen? Homöopathie und Scientabilität, GWUP-Blog am 8. Januar 2014
  • Homöopathie, Scientabilität und “die Suche nach dem Nichts” in der Süddeutschen, GWUP-Blog am 11. Januar 2014
  • Sind Homöopathie-Studien irrelevant oder Was bedeutet “Scientabilität”? GWUP-Blog am 19. Juni 2013
  • Interview mit Dr. Christian Weymayr, Autor des Buches „Die Homöopathie-Lüge“, Nachdenken bitte am 11. Februar 2013
  • Gesamtschau der Studien zur Homöopathie, Detritus am 27. April 2013
  • Hat Wasser ein Gedächtnis? Zeit-Wissen am 27. November 2003
  • “Die Homöopathie-Lüge” – ein Interview (Teil 1), GWUP-Blog am 23. Dezember 2012
  • “Die Homöopathie-Lüge” – ein Interview (Teil 2), GWUP-Blog am 23. Dezember 2012
  • “Scientabilität”, Hoaxilla-Podcast Nr. 129 vom 30. Juni 2013
  • Herr Dr. Weymayr: Scientabilität – tut das weh? Ruhrbarone am 25. Juli 2013
  • Scientabilität – eine Gegenrede, Sebastian-Bartoschek-Blog am 12. Juni 2013
  • Scientabilität – Kritik einer Gegenrede, Nachdenken bitte am 19. Juni 2013
  • Das Gedächtnis des Wassers, Skeptiker 2/2008
  • Methoden müssen gegenstandsadäquat sein, Gesundheits-Check am 16. Januar 2014
  • Homöopathie und kein Ende – der Irrweg in die Zukunft, Ratgeber-News-Blog am 16. Januar 2014




NEU: Skeptiker 2/2014

SKEPTIKER 2/2014