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Selbstversuch bei „Welt-Online“: Gibt es eine Krankenkasse ohne Nonsens-Zusatzleistungen?

Ich bin 38 Jahre alt, kerngesund und hatte noch nie das Bedürfnis, mir Akupunkturnadeln in den Leib stechen zu lassen, Bachblütentropfen zu schlucken oder mich von einem Osteopathen sanft einrenken zu lassen. Aus ökonomischer Sicht erscheint es demnach logisch, dass ich mir für meine Krankenversicherung den günstigsten Tarif aussuche, den es gibt – und dafür auf solche Extraleistungen der Kasse verzichte.

So beginnt der “Selbstversuch” der Wirtschaftsjournalistin Annette Dowideit, über den sie bei Welt-Online berichtet.

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Findet Dowideit eine Humbug-freie Krankenkasse?

Natürlich nicht.

Aber wieso kann man als Versicherte, die “an nichts anderem interessiert [ist] als an Schulmedizin”, kostspielige Nonsens-Angebote nicht einfach abwählen?

Das ist die spannende Frage.

Zum Weiterlesen:

  • Krankenkassen zahlen Millionen für Schischi, Welt-Online am 10. September 2016
  • Siemens BKK-Umfrage: Versicherte wollen Brillen, keine Globuli, GWUP-Blog am 8. September 2016
  • Dr. Natalie Grams: Warum Krankenkassen keine Homöopathie bezahlen sollten, GWUP-Blog am 3. Juni 2016
  • Kranke Kassen und Voodoo, GWUP-Blog am 11. November 2014
  • HuMBuG – die Kankenkasse, GWUP-Blog am 2. Dezember 2015

Hecken im DAZ-online-Interview: Homöopathie-Studien sollten unabhängig überprüft werden

Knapp zwei Wochen nach dem aufsehenerregenden Interview der FAZ mit Josef Hecken hat die Online-Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung nachgehakt.

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Im Gespräch mit DAZ.online-Redakteur Hinnerk Feldwisch-Drentrup sagte der G-BA-Chef:

DAZ.online: Von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie wurde ein Forschungsreader zum Stand der Homöopathie-Forschung zusammengestellt. Trauen Sie den Studien nicht?

Hecken: Mit der Einrichtung des Gemeinsamen Bundesausschusses hat der Gesetzgeber den Anspruch für die Regelleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt: Sie müssen evidenzbasiert sein und qualitätsgesichert erbracht werden.

Hierzu bedarf es regelhaft einer systematischen Evidenzrecherche, in der die vorhandenen Studien gesucht, klassifiziert und ausgewertet werden, um so einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die vorhandene Evidenz, über Nutzenbelege und unter Umständen auch über Schadens- oder Gefahrenpotenziale von Präparaten und Methoden zu gewinnen.

Ein solches Vorgehen scheint auch von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie grundsätzlich akzeptiert zu werden, sonst hätte sie nicht versucht, den aktuellen Stand der Forschung zur Homöopathie im sogenannten Forschungsreader zusammenzustellen.

Allerdings ist die methodische Qualität dieser Zusammenstellung zu hinterfragen, weshalb ich vorgeschlagen habe, dass beispielsweise das IQWiG oder ein anderes unabhängiges wissenschaftliches Institut mit einer Metaanalyse, in der alle vorhandenen Studien aufgearbeitet und bewertet werden, beauftragt werden könnte.

Auch das ist nichts Ungewöhnliches, sondern es ist gute wissenschaftliche Praxis, dass sich Studien auch einer externen unabhängigen Überprüfung unterwerfen. Beim G-BA ist das Tagesgeschäft, und wir merken bei vielen Methodenbewertungen und AMNOG-Entscheidungen, dass viele Studien einer Überprüfung nicht standhalten.”

Zum Weiterlesen:

  • Auch Alternativmediziner müssen Evidenz liefern, DAZ.online am 9. September 2016
  • Einflussreiche Stimme: Chef des G-BA fordert Verbotsmöglichkeit für „Alternativ“-Behandlungen, GWUP-Blog am 26. August 2016
  • Kritik an Heilpraktikern und Homöopathie zieht Kreise, GWUP-Blog am 27. August 2016
  • Homöopathie: Pfuschfans jammern über die jüngste Kritik an der freien Ballaballawahl, GWUP-Blog am 30. August 2016
  • „Ergebniswäsche“: Detailanalyse des Forschungsreaders Homöopathie der WissHom, GWUP-Blog am 19. Juni 2016
  • 60 Seiten Papierverschwendung: Der „Reader“ der Homöopathen zum aktuellen Forschungsstand, GWUP-Blog am 29. Mai 2016
  • Homöopathie auf den Prüfstand: Offener Brief des INH an Gesundheitsminister Gröhe, GWUP-Blog am 6. September 2016

TV-Interview: Wenn Politiker mit Homöopathie ausnahmsweise mal nicht punkten können

So geht ein kritisches Interview (vielen Dank an die Berliner Skeptiker für den Hinweis).

rbb-Moderator Sascha Hingst erklärt der Landesvorsitzenden und Spitzenkandidatin der Violetten in Berlin die Studienlage zur Homöopathie (ab Minute 0:32):

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Hier geht’s zum Video.

Zum Weiterlesen:

  • „Ergebniswäsche“: Detailanalyse des Forschungsreaders Homöopathie der WissHom, GWUP-Blog am 19. Juni 2016
  • 60 Seiten Papierverschwendung: Der „Reader“ der Homöopathen zum aktuellen Forschungsstand, GWUP-Blog am 29. Mai 2016
  • Sind die Behauptungen der Homöopathen wissenschaftlich unredlich? GWUP-Blog am 7. Juli 2016
  • „Studien-Daten“ und die Realitätsverweigerung der Homöopathen vom DZVhÄ, GWUP-Blog am 18. Oktober 2015
  • Könnten die Homöopathen so freundlich sein, diese Fragen zu beantworten? GWUP-Blog am 28. Juli 2016
  • Spart Homöopathie Kosten? GWUP-Blog am 10. Februar 2016

Homöopathie: Interview mit Dr. Natalie Grams und Dr. Norbert Aust bei Heilpraxisnet

Ausführliches Interview mit Dr. Natalie Grams und Dr. Norbert Aust vom INH bei Heilpraxisnet.de:

Heilpraxisnet: Anhänger von Homöopathie, Heilen durch Hand auflegen, katholische Marienverehrer oder Menschen, die an geheimnisvolle Erdstrahlen glauben, sagen oft: „Ich weiß zwar nicht genau, warum es hilft, aber entscheidend ist, dass es hilft.“ Stimmt das?

Natalie Grams: Ich habe mich als Homöopathin auch immer auf diesen mir damals pragmatisch vorkommenden Satz zurückgezogen. Doch wir sehen in unabhängigen Überprüfungen (klinische Studien, systematische Reviews) eben gerade nicht, dass die Homöopathie besser als eine Placebotherapie wirkt.

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Es gibt eine ganze Reihe von normalen Medikamenten, bei denen wir auch noch nicht genau wissen warum und wie sie genau wirken – aber wir können dort nachweisen, dass sie wirken. Das kann die Homöopathie nicht und der Satz ist einfach falsch. Einzelbeobachtungen sind eine tolle Sache und wenn man derjenige ist, der meint, ein „Wunder“ erlebt zu haben, dann ist das fast nicht auszuräumen.

Aber wenn wir überprüfen, ob solche Wunder in der Homöopathie regelhaft vorkommen, dann ist das Ergebnis: Nein.

Zum Weiterlesen:

  • Kritische Debatte über die Homöopathie – Medizin oder nur Wunderglauben? heilpraxisnet am 8. September 2016
  • Eltern, Kinder, Globuli: Dr. Norbert Aust im Tagungsband 2016 von “Sektenwatch”, GWUP-Blog am 4. September 2016
  • “Die Ketzerin”: Dr. Natalie Grams im brand eins-Magazin, GWUP-Blog am 26. August 2016

Siemens BKK-Umfrage: Kunden wollen Brillen, keine Globuli

Schöner Kommentar zu dieser Umfrage der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse:

Laut Facebook ist die Welt eine Scheibe, laut Twitter eine Kugel.

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Da sind wir mal gespannt, wie die Entscheidung ausfällt.

Die Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat ihre aktuelle Haltung zur Homöopathie in einem Video bekräftigt:


Direktlink zum Video auf Youtube

Und Professor Edzard Ernst erklärt in diesem schon etwas älteren Spectator Health-Artikel seinen Werdegang zum Homöopathie-Kritiker:

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I took this decision several years ago. Ever since I have been busy trying to provide responsible information about alternative medicine to the general public. It is no task that brings me money or friends; in fact, it is a quick way to make plenty of (sometimes powerful) enemies.

Yet it is a task that has the potential to do an immense amount of good. And that’s why I do it.”

Zum Weiterlesen:

  • Auch Kassenärzte wollen Erstattung von Globuli kippen, GWUP-Blog am 30. August 2016
  • I used to think homeopathy was helpful. Now I’m a critic. So what happened? Spectator Health am 3. Mai 2016
  • Dr. Natalie Grams: Warum Krankenkassen keine Homöopathie bezahlen sollten, GWUP-Blog am 3. Juni 2016
  • Kranke Kassen und Voodoo, GWUP-Blog am 11. November 2014
  • Homöopathie: „Neue Gedanken“ dazu von einem Kassenvertreter und einer Ärztin, GWUP-Blog am 19. Mai 2015
  • Homöopathie auf den Prüfstand: Offener Brief des INH an Gesundheitsminister Gröhe, GWUP-Blog am 6. September 2016

Immer mehr Experten kritisieren die Heilpraktiker-„Ausbildung“

Nicht einmal 24 Stunden nach unserem letzten Beitrag zum Thema melden sich weitere Stimmen zu Wort.

Auch der Pflegebeauftragte der Bundesregierung fordert, die Ausbildung der Heilpraktiker in Deutschland unter die Lupe zu nehmen:

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Die Süddeutsche Zeitung erklärt noch einmal die Crux des Heilpraktiker-Unwesens:

Anders als bei der Schulmedizin gibt es in der Naturheilkunde kaum evidenzbasierte Behandlungskonzepte. Heilpraktiker müssen laut Gesetz auch nicht nachweisen, dass ihre Methoden helfen – sie müssen nur sichergehen, dass sie nicht schaden.”

Der SPD-Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach spricht sich in dem Beitrag für eine “Meldepflicht” für Heilpraktiker aus.

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Außerdem hat die SZ das Diskussionsforum “Dürfen Heilpraktiker zu viel?” eröffnet.

Die Online-Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung berichtet von einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag:

Im Interesse des Erhalts, der Weiterentwicklung und der Vielfalt von komplementärmedizinischen Angeboten im Gesundheitswesen und im Interesse des Verbraucherschutzes sind Qualitätsstandards und Aus-, Fort- und Weiterbildung anhand der heutigen Bedarfe zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen“, schreiben die Grünen-Politiker.

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Sie fragen, inwieweit die Bundesregierung es als mit dem Patientenschutz unvereinbar ansehe, wenn Heilpraktikeranwärter in der Kenntnisprüfung lediglich medizinische Grundlagenkenntnisse nachweisen müssen, „vor allem auch vor dem Hintergrund ihres weiten Tätigkeitsspektrums“.

Zum Weiterlesen:

  • Die Forderungen nach einem neuen Heilpraktiker-Gesetz reißen nicht ab, GWUP-Blog am 7. September 2016
  • Neue Zweifel an Heilpraktikern, Süddeutsche am 8. September 2016
  • Pflegebeauftragter will Heilpraktiker-Ausbildung überprüfen, Ärzte Zeitung online am 8. September 2016
  • Laumann: Heilpraktiker-Ausbildung soll auf den Prüfstand, Pharmazeutische Zeitung online am 8. September 2016
  • Fordert die FDP den Ausbau des öffentlichen Gesundheitsdienstes? Gesundheits-Check am 8. September 2016
  • Das INH nimmt Stellung zur aktuellen Debatte um die Rechte und Pflichten von Heilpraktikern, GWUP-Blog am 1. September 2016
  • Kleine Anfrage der Grünen: Bundesregierung muss sich zu Heilpraktikern positionieren, DAZ.online am 7. September 2016

Der neue „SchlauLicht“-Podcast zum Thema Horoskope

Die neue Schlaulicht-Folge ist da:

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Und wir erwarten gespannt den 3. Oktober …

Zum Weiterlesen:

  • Weltuntergang nächsten Freitag und ein positives Ereignis am 3. Oktober, Wahrsagerchecks-Blog am 25. Juli 2016
  • „SchlauLicht“: Ein neuer Podcast für Kinder geht an den Start, GWUP-Blog am 17. April 2016
  • Astrologische Leichenfledderei: diesmal Bad Aibling, GWUP-Blog am 25. März 2016
  • “Mein Horoskop stimmt immer!” Ja und? GWUP-Blog am 4. Mai 2013 (mit zahlreichen Links zum Thema Astrologie und Wahrsagen)
  • Zwillinge und Löwen bauen die meisten Unfälle? Nichts weiter als „statistischer Unsinn“, GWUP-Blog am 13. September 2015

Neues Video von Harald Lesch: „Die Erde ist flach! Wirklich?“

Neues Video von Prof. Harald Lesch:


Direktlink zum Video auf Youtube

Vor allem im Internet liest man immer wieder Theorien, die belegen wollen, dass die Erde nicht rund, sondern flach ist. Harald Lesch macht dazu den Faktencheck.”

Zum Weiterlesen:

  • „Flache Erde“: Porno-Starlet heizt Verschwörungsgläubige an, GWUP-Blog am 11. Januar 2016
  • Die “Flat Earth Theorie”, Der Goldene Aluhut am 25. Juli 2015
  • Debunked: „Mit 80 Beweisen über die Flache Erde“, Der Goldene Aluhut am 13. Juli 2016
  • Ist die Erde vielleicht doch eine Scheibe? Astrodicticum simplex am 12. Dezember 2014

Die Forderungen nach einem neuen Heilpraktiker-Gesetz reißen nicht ab

Immerhin bleibt Bewegung in der Sache:

Auch der ärztliche Berufsverband Marburger Bund spricht sich für eine …

… Neubewertung der Kompetenzen und des Umfangs der Erlaubnis von Heilpraktikern zur Ausübung der Heilkunde”

aus.

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In dem Kommentar “Abgründe” schreibt der erste Vorsitzende Rudolf Henke:

Manche Kollegen fordern die völlige Abschaffung der Heilpraktiker-Erlaubnis. Das ist nicht meine Forderung. Wer selbst keine Regeln verletzt hat, dem darf man im Rechtsstaat nicht die Berufserlaubnis nehmen. Aber es ist jetzt Zeit, zu überprüfen, wie weit die Berufserlaubnis des Heilpraktikers noch reichen darf. Die Anwendung experimenteller Krebstherapeutika darf dazu in Zukunft nicht mehr gehören.”

DocCheck berichtet weiter kritisch:

Das Hauptproblem bei dem onkologischen Sterbedrama in NRW sind übermotivierte, in „illusionärer Verkennung“ ihrer Fähigkeiten und Begrenzungen ebenso invasiv und interventionell wie notfallmedizinisch inkompetent arbeitende Heilpraktiker gewesen. Dabei sollte eigentlich gelten: Alle – inklusiver der Ärzteschaft – sollten ihre professionellen Grenzen kennen!

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Geschützt werden hier Heilpraktiker-Scharlatane, die es im Übrigen unter Ärzten ebenfalls geben kann, durch eine weltweit einmalige juristische Fiktivkonstruktion: Akademisch grundlagen-orientiert, pathophysiologisch, klinisch und in der Praxis ausgebildete Ärzte werden mit „Erfahrungsheilern“ ohne wissenschaftlich fundierte Ausbildung nahezu gleichgestellt.”

Und die FDP-Fraktion hat den Antrag “Für die Patientensicherheit Anforderungen für die Berufsausübung von Heilpraktikern erhöhen” in den NRW-Landtag eingebracht (PDF).

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Darin heißt es unter anderem, der Landtag möge die Landesregierung auffordern,

… eine Rechtsgrundlage im Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst für regelmäßige und nicht nur anlassbezogene Überprüfungen der Berufsausübung von Heilpraktikern einzuführen;

sich auf Bundesebene für die Einführung von rechtlich verbindlichen Pflichten zur Qualitätskontrolle und Weiterbildung bei der Berufsausübung von Heilpraktikern einzusetzen;

sich auf Bundesebene für eine Neuregelung des Heilpraktikergesetzes einzusetzen, die für eine Erlaubnis den Abschluss eines Studiums oder einer Ausbildung in einem Heilberuf oder in einem anderen Gesundheitsfachberuf voraussetzt.”

Wir werden sehen, was nach dem Sommerloch davon übrig bleibt.

Zum Weiterlesen:

  • Würdeloses Heilpraktikergesetz? DocCheck am 31. August 2016
  • Das INH nimmt Stellung zur aktuellen Debatte um die Rechte und Pflichten von Heilpraktikern, GWUP-Blog am 1. September 2016
  • Kritik an Heilpraktikern und Homöopathie zieht Kreise, GWUP-Blog am 27. August 2016
  • Nach Todesfällen: Politiker fordern schärfere Gesetze für Heilpraktiker, GWUP-Blog am 17. August 2016

“Christians against Dinosaurs” gegen deutsche Dino-Lügen

Immer wieder amüsant: der Youtube-Kanal von “Christians against Dinosaurs” (CAD)


Direktlink zum Video auf Youtube

Gerade erst sind die Anti-Evolutionäre von einer Deutschland-Reise zurückgekehrt, mit folgender Message (das Foto zeigt übrigens eine Szene aus “Iron Sky 2″):

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Auch für die US-Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton können CAD sich nicht erwärmen – denn beide sind erkennbar “dinophiles”:

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Und der Kreationist Ken Ham ist bloß ein Wolf im Schafspelz:

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Menschen und Dinosaurier? Auf der Arche Noah? Das geht natürlich gar nicht. Wo doch jeder weiß, dass es Dinos nie gab. Never!

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Also weg damit:


Direktlink zum Video auf Youtubes

Tja, was soll man dazu sagen?

Once again, we are seeing the bizarre looking-glass world of the internet and the crazies who haunt it, where black is white, up is down, faith is fact, evil is good, and people will believe just about any wacky idea they encounter.

We are also in the tricky position demonstrated by all Poes: the crazies out there are so bizarre that it’s often impossible to tell a well-crafted parody from the real thing.”

Zum Weiterlesen:

  • Inside the fundamentalist troll hole of Christians Against Dinosaurs, The Daily Dot am 28. februar 2015
  • Christians against Dinosaurs is a hoax, The Uncertainist am 24. Februar 2015
  • Poes, Trolls, and Dinosaur Deniers, Skeptic am 24. Februar 2015
  • Disneyland für Kreationisten, GWUP-Blog am 16. Jui 2016
  • Der „Kamikaze-Ichthyosaurier“ und die Kreationisten, GWUP-Blog am 2. Juni 2014




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