Archiv-Seite 2

Vampir-Vortrag in München

Nochmal der Hinweis auf den kommenden Freitag (4. Mai) – besonders auch für alle Augsburger, die sich für die GWUP interessieren, aber bislang keine eigene Regionalgruppe haben:

Zombies am Stachus, Dracula in Berg am Laim: „Sie sind mitten unter uns“, behauptet der Sachbuchautor Bernd Harder – und tritt in seinem gleichnamigen Buch den Beweis dafür an.

Am 4. Mai ist Harder zu Gast bei den Münchner Skeptikern. Im Hörsaal der Bayerischen Volkssternwarte geht es ab 19 Uhr um Vampire, Zombies und Werwölfe. Denn was die wenigsten Grusel-Fans ahnen: Auch bei Tageslicht finden sich zahlreiche Spuren dieser abgründigen Mythen – nicht zuletzt in der Isar-Metropole.

So beginnt der Düster-Klassiker „Dracula“ seit jeher mit Jonathan Harkers Tagebucheintrag vom 3. Mai 1883: „Verließ München um 8.35 Uhr morgens am 1. Mai.“ Welches alptraumhafte Erlebnis dem Notargehilfen bei seinem Aufenthalt im Hotel „Vier Jahreszeiten“ widerfuhr, beleuchtet Harder ebenso wie „Zombie-Walks“ in deutschen Großstädten und Begegnungen mit Werwölfen im Hunsrück.

Mehr noch: Wieso hat die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC im vorigen Jahre eine offizielle Warnung vor der Zombie-Apokalypse herausgegeben? Und was sind und tun „echte“, sogenannte Real-Life-Vampire?

Diese Fragen beantwortet Harder in einem unterhaltsamen Multimedia-Vortrag. Dann erfahren die Gäste „Die Wahrheit über Vampire, Zombies und Werwölfe“. Denn das ist der Untertitel von „Sie sind mitten unter uns“.

Zum Weiterlesen:

Angst vor der 13

Vor wenigen Tagen saß ich in einer Lufthansa-Maschine in der Reihe 14. Da wird mir wieder bewusst, dass ich vor mir die Reihe 12 habe. Also habe ich in Wirklichkeit Reihe 13, oder etwa nicht? Laut Wikipedia verzichtet auch die Fluggesellschaft Condor auf die Sitzreihe 13.  Hierüber berichtete n-tv bereits am Freitag, den 13. Mai 2005. Danach schrecken allerdings Fluggäste weder vor Flügen an einem Freitag, den 13., noch vor der Flugnummer LH 013 zurück. Liegt es also eher an einer abergläubischen Firmenleitung, als an nüchternen Kunden? Aber nicht nur die Lufthansa, auch die Bahn scheint Panik davor zu haben, den 13. Waggon auch die Nummer 13 zu geben, also folgt dort auch die 14 bei ICEs. Aber nicht immer: Manch ein IC hat doch die Nummer 13. Hat sich da ein Skeptiker eingeschlichen, der die Firmenpolicy missachtet?

Aber zuhause angekommen wollte ich dann meine neue Version von Quicken installieren. Die alte hieß Quicken 2012. Nun lese ich, dass die neue Version eine “Jubiläumsausgabe” (ohne Jahresangabe) ist. Da hat man Zeit bis zur Version 2014, denn das Jahr 2013 lässt sich offenbar nicht ganz so einfach übergehen. Heimlich wird aber die Version von der CD in das Verzeichnis “..\Quicken\2013″ installiert. Ob hier Konstruktivisten als Berater am Werke waren, die meinen, die Zahl 13 wirke nur, wenn man sie wirklich bemerkt und als Konstrukt im Kopf hat? Jedenfalls scheint der Aberglaube nicht nur die Reise-, sondern auch die IT-Branche voll im Griff zu haben.

Aber Moment einmal: Ist das nicht chauvinistisch? Italiener und Brasilianer meiden die Nummer 17 als Unglückszahl, weshalb bei italienischen Fluggesellschaften die Sitzreihe 17 fehlt. Dann mögen Griechen die Zahl 13 zwar auch nicht, aber in Kombination mit Dienstag. Chinesen dagegen meiden die 4, wie der Teufel das Weihwasser als Zeichen des Todes. Offenbar um den abergläubischen Teil der chinesischen Kundschaft nicht zu vergraulen, gab es daher keine Palm IV nach Palm III, sondern gleich die Palm V. Aber das ist mindestens konsequent! Wenn schon abergläubisch, dann nicht diskriminierend bitte! Dann gleich die Zahlen 4 und 17 auch weglassen, um Italiener, Brasilianer und Chinesen nicht ungleich zu behandeln.

Aber zurück zur 13: Gerade nutze ich Firefox 12.0. Ob die Opensource-Gemeinde nicht ganz so abergläubig ist, und sich die Version 13.0 traut? Wir werden es sehen.

Tod durch Lichtnahrung

Bei der Verleihung des “Goldenen Bretts” durch die GKD letztes Jahr in Wien redete der Regisseur Peter A. Straubinger (“Am Anfang war das Licht”) sich noch recht geschmeidig raus:

Ziel von “Am Anfang war das Licht” sei gewesen, “Menschen zu bewegen”. Wie und auf welche Weise man sie bewege, “kann man sich nicht aussuchen”, und die massiven kritischen Reaktionen auf seinen Film seien eben “die andere Seite dieser Diskussion” – sonst wäre es ja auch langweilig.”

Nun ja.

Heute berichtet der Tagesanzeiger über “das erste Opfer des Lichtnahrungsprozesses in der Schweiz”: eine Mittfünfzigerin, die von der Redaktion “Anna Gut” genannt wird:

Anna Gut wollte [...] nur von Prana leben und sich nicht mit verunreinigten Lebensmitteln kontaminieren. Ihre zwei erwachsenen Kinder machten sich Sorgen, denn ihre Mutter wirkte geschwächt und zog sich immer mehr zurück. Sie sei nun hoch sensibel und spüre ihre Bedürfnisse besser denn je, beruhigte sie die Kinder und versprach, den Prozess abzubrechen, sollte es kritisch werden.

Als sie im Winter vor einem Jahr das Telefon eines Tages nicht mehr beantwortete, suchten die Kinder ihr entlegenes Haus auf. Die Tür war verschlossen, ein Lebenszeichen nicht auszumachen. Gewaltsam drangen sie in das Haus ein. Sie fanden die Mutter in der Stube. Tot. Polizei, Notarzt und Staatsanwalt trafen ein und stellten Untersuchungen an.

Später wurde Anna Gut obduziert. Tod durch Verhungern, teilte der Staatsanwalt den Kindern schliesslich mit.”

Einfach entsetzlich.

Zum Weiterlesen:

  • Am Anfang war das Licht: Das erste Opfer, Esowatch-Blog am 25. April 2012
  • Okkulte Geschäfte, Der Standard am 24. April 2012

“Wunder” entzaubert – Anzeige kassiert

Sanal Edamaruku ist so eine Art indischer James Randi.

Wie einst der Anti-Guru Premanand führt er als Präsident der Indian Rationalist Association (IRA) “Hypnose-Gurus” vor, trotzt vor laufender TV-Kamera gar dem Todesfluch eines Magiers oder nimmt sich den angeblichen Hungerkünstler Prahlad Jani vor:


Direktlink zum Video auf Youtube


Direktlink zum Video auf Youtube

Unlängst hat der Star-Aufklärer ein vermeintliches “Wunder” entlarvt, bei dem Wasser vom Fuß einer Christus-Statue vor der römisch-katholischen Basilika “Unserer guten Dame von Velankanni“ tropfte:


Direktlink zum Video auf Youtube


Direktlink zum Video auf Youtube

Darüber hat wissenrockt schon vor zwei Wochen berichtet – jetzt schreibt sogar die Financial Times Deutschland über den Fall.

Ein Auszug:

Er ist ja selber Schuld. Als Inder hätte Sanal Edamaruku schließlich wissen müssen, dass sein Karma nicht ewig reichen würde. Irgendwann mussten die Götter ja seiner habhaft werden – oder diejenigen auf Erden, die meinen, einen besonderen Draht zu ihnen zu haben.

Edamaruku nämlich ist so etwas wie ein indischer Descartes, der das Opfer einer religiösen Groteske geworden ist: Der strenge Rationalist hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem Land den Aberglauben auszutreiben. Dass er sich damit nicht nur Freunde macht, ist klar. Aber die jüngsten Ereignisse muten dann selbst für indische Verhältnisse äußerst bizarr an: Vor Kurzem enttarnte Edamaruku ein angebliches Wunder als Schabernack – deswegen wird er jetzt verklagt.

Von der katholischen Kirche. Wegen Blasphemie.”

Zum Weiterlesen:

  • Verstopfter Ablauf statt Wunder, FTD am 24. April 2012

Blogschau: Homöopathie und Hellsehen

Heute mal wieder ein paar aufschlussreiche Link-Tipps:

Los geht’s mit einer …

Sensation: Homöopathiekonzern zahlt Geld zurück!”

Kein Witz: Der Boiron-Konzern hat einer unzufriedenen Kundin zehn Dollar erstattet, weil das Zeug nicht mal gegen einen simplen Schnupfen gewirkt hat, finden wir im Wahrsagerchecks-Blog.

(Bei dieser Gelegenheit sei zugleich auch noch auf die letzten beiden Artikel dort hingewiesen, nämlich “Nachtrag zur Woche der Homöodingsbums” und “Zweifelhafter Kinderspaß mit Wünschelruten”.)

 

Prof. Ulrich Berger vom GWUP-Wissenschaftsrat korrespondiert bei Kritisch gedacht mit einer Hellseherin, die ihre “angeborenen, nicht erlernten Fähigkeiten” gerne unter Beweis stellen möchte.

Gute Idee!

Aber was für “Fähigkeiten” kann eine “Hellseherin” schon groß für sich reklamieren, die …

 … die kontaktdaten von der jenigen stelle, die 1 million dollar zur verfügung stellt der beweisen kann das er hellsehen kann”

ausdrücklich von Ulrich Berger erfragen muss?

Rückt die Kristallkugel nicht mal ‘ne sehr bekannte Webseite bzw. E-Mail-Adresse raus? Kurios.

 

Dass Prof. Edzard Ernst nicht gerade der Homöopathen Liebling ist, dürfte weitgehend bekannt sein.

Erst kürzlich hat eine berüchtigte Mietmaul-Seite wieder mal eine luftleere Attacke gegen den ehemaligen Lehrstuhlinhaber für Komplementärmedizin in Exeter geritten.

Was für einen mühsam erzwungenen Quatsch sich der Autor dabei abringt, nimmt nun der Blogger “merdeister” bei den Ausrufern unter die Lupe:

Das ist doch nicht mein Ernst!

 

Und schließlich haben die freundlichen Skeptiker von der GWUP bei google+ ein paar aktuelle Infos zum “Global Scaling”-Betrug und der Rolle der Viadrina-Universität dabei zusammengestellt.

Pikantes Detail: Ein Viadrina-Professor, der “Global Scaling” angeblich für “vollkommenen Schmarrn” hält, wenn er von der FAZ dazu befragt wird, zeichnete noch im vergangenen Jahr als Gutachter einer Master-Arbeit zum Thema.

Zum Weiterlesen:

Faktencheck 9/11

Heute bei Welt-Online:

Warum die USA 9/11 nicht geplant haben können”

Was folgt, ist ein Faktencheck von zehn mehr oder minder obskuren Verschwörungstheorien zu dem Jahrhundertereignis.

Ein Auszug:

Konnten Flugzeuge die Türme zum Einsturz bringen?

Die Behauptung: Die beiden Türme des World Trade Center sind nicht durch den Einschlag der beiden Flugzeuge zum Einsturz gebracht worden. Bei einem Kerosinbrand wie nach dem Einschlag der vollgetankten Passagiermaschinen in den Hochhäusern können nicht ausreichend hohe Temperaturen entstehen, um Stahl zum Schmelzen zu bringen.

Die Fakten: Richtig ist, dass die Feuer in beiden Türmen die Stahlträger nicht zum Schmelzen gebracht haben. Das war aber auch gar nicht nötig, denn Stahl verliert schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen als dem eigentlichen Schmelzpunkt einen großen Teil seiner Festigkeit. Das kann jeder sehen, der einem Schmied bei der Arbeit zusieht: Auch der Stahl, den er verarbeitet, ist nicht geschmolzen, also flüssig, sondern “nur” stark erhitzt, so dass er den Großteil seiner Festigkeit verloren hat und in Form gehämmert werden kann.

Zum Weiterlesen:

  • 11. September: Warum stürzte WTC 7 ein? GWUP-Blog am 1. September 2011

Knapp daneben: Dr. Erich Eder über Para

Allein die Definition des Begriffs “Parawissenschaften” durch GWUP-Mitglied Dr. Erich Eder ist hörenswert:

In der Radiosendung “Mahlzeit Burgenland” spricht der Zoologe über Mond-Kalender (“Jeder vorbeifliegende Spatz hat auf uns einen größeren Gravitationseinfluss als der Mond”), Astrologie und kritisches Denken (“Seien wir für uns selbst verantwortlich!”).

Nachzuhören hier.

Noch ein Zitat von Dr. Eder aus der Sendung:

Ich habe heute natürlich Radio Burgenland gehört – und um 9.15 Uhr wurde der Mondkalender durchgegeben. Da ist zum Beispiel gesagt worden, die Hausfrauen können heute besonders schön putzen und Vitamine werden vom Körper besonders gut aufgenommen. Das ist pseudowissenschaftlicher Unfug und das widerspricht meiner Meinung nach durchaus dem ORF-Gesetz.

Das ist intellektuelle Umweltverschmutzung, so etwas sollte man nicht öffentlich verkündigen, das schädigt den Geist der Menschen.”

Jede Zelle ist glücklich

Eine Reihe von Horror- und Psychothrillern wirbt damit, dass einem “das Lachen im Hals stecken bleibt”.

Gleichwohl ich solche Filme tendenziell häufig sehe, ist mir das noch nie passiert. Bislang wusste ich noch nicht einmal, was dieser Spruch genau bedeuten soll.

Erst seit heute ist mir das klar – seit diesem Video:


Direktlink zum Video auf Youtube

Zugegebenermaßen kannte ich den “Körperzellen-Rock” noch nicht – obwohl das Ganze schon vier Jahre alt und auch schon mal von der Süddeutschen gewürdigt worden ist:

Alle, die im Clip endlich singen dürfen, haben dafür zwischen 100 und 220 Euro bezahlt. Glauben sie etwa an Mosaros Behauptung, sein Song könne die “Selbstheilungskräfte mobilisieren”? Das wäre der Punkt, an dem der Sänger zum Guru wird, und das Publikum zur Sekte.

Oder wissen sie, dass sie sich hier zwar noch so leidenschaftlich mit den eigenen Händen betatschen und die Arme über dem Kopf schwenken können, die Kinderlied-Choreographie sie aber weder glücklicher noch gesünder, sondern nur ärmer macht?

Jenseits allen esoterischen Unsinns vesetzt das Lied die Gehirnzellen des Hörers in einen stadlhaften Schunkelzustand, und das Mantra hallt lange nach. Dagegen kann sich auch kaum wehren, wer meint, einen anderen und selbstredend viel besseren Musikgeschmack zu besitzen.

Der Erfolg von “Jede Zelle meines Körpers ist glücklich” bei YouTube ist vor allem dieser ironischen Lesart eines jüngeren Publikums zu verdanken, das die eigenen Vorlieben vom Clip abgrenzt, ihn aber als Entertainment-Singularität und Fenster in eine Welt begreift, die sonst verschlossen bleibt.”

Letzteres mag schon sein – aber mutmaßlich ist dieser eigentümlich choreographierte Schwachfug weder naiv noch ironisch gemeint, wie man diesem Interview mit Clemens Kuby entnehmen kann, dessen Gattin Astrid am “Körperzellen-Rock” maßgeblich mitgewirkt hat:


Direktlink zum Video auf Youtube

Clemens Kuby renommiert immerhin mit einem eigenen Esowatch-Eintrag. Dort wird Kuby als Selbstheilungs-Freak und “ausgesprochener Kritiker der modernen wissenschaftlichen Medizin” vorgestellt, der “Ansichten vertritt, die mit etabliertem Wissen nicht sinnvoll in Einklang zu bringen sind.”

Auch den mittlerweile zu viereinhalb Jahren Haft verurteilten “Global Scaling”-Betrüger Hartmut Müller, über den gestern die FAZ berichtete, hat Kuby laut Esowatch unterstützt.

Dazu fällt uns eigentlich nur noch Heinz Erhardt ein:

Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch – bei Strolchen – in einer solchen.”

The Sound of Sun Storm

Sonnenstürme sind ein fester Bestandteil der apokalyptischen “2012″-Szenarien.

Dass Sonnenstürme eine “Gefahr für unsere technologieabhängige Gesellschaft” darstellen können, bestreiten auch seriöse Wissenschaftler nicht.

Dass die Sache mit dem Weltuntergang trotzdem Unsinn ist und bleibt, darüber steht zum Beispiel bei Astrodicticum simplex Einiges zu lesen.

Wie ein Sonnensturm klingt, hat jetzt ein Doktorand der University of Michigan anhand von aktuellen Daten zweier Raumsonden hörbar gemacht.

Hier ist das Video dazu:


Direktlink zum Video auf Youtube

Zum Weiterlesen:

  • Dr. Florian Freistetter: 2012 – Keine Panik, Leseprobe hier
  • Bernd Harder: 2012 – Leitfaden für Endzeitliebhaber. Herder-Verlag, Freiburg 2011

 

 

Das Jimmy-Carter-Ufo schlägt wieder zu

Die Ufo-Sichtung des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter hat es zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag und einem Youtube-Video gebracht:


Direktlink zum Video auf Youtube

Heute gilt als sicher, dass Carter von der Venus genarrt wurde.

Eingefleischte Ufologen halten diese Erklärung – nicht überraschend – für ein “kosmisches Watergate”, wittern also eine Vertuschungsaktion und/oder eine Verschwörung. Völlig unmöglich, den Abendstern mit einem kleinen fliegenden Objekt zu verwechseln, oder?

Keineswegs – und passiert immer wieder:

Pilot verwechselt Venus mit anderem Flugzeug”,

meldet dieser Tage Welt-Online:

Ein Nickerchen mit Folgen: Ein Co-Pilot der Fluglinie Air Canada setzte im Januar 2011 zum Sturzflug an, weil er eine Maschine auf seine Boeing 767 zukommen sah. Wie sich nun in einem Untersuchungsbericht der kanadischen Flugsicherheitsbehörde herausstellte, handelte es sich um das helle Objekt am Himmel aber gar nicht um ein anderes Flugzeug, sondern um einen Planeten: die Venus. [...]

Laut den Unterlagen war der Co-Pilot gerade aus einem Nickerchen erwacht, als er vom Piloten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sich eine gut 300 Meter tiefer fliegende Militärmaschine der Boeing näherte. Der Mann sah aber etwas direkt auf sich zukommen und verwechselte die Venus mit einem anderen Flugzeug. Im Glauben, auf Kollisionskurs zu sein, begann er mit dem Sinkflug, heißt es in dem Bericht.”

Gar nicht mal so seltsam, wenn man dieses Video sieht:


Direktlink zum Video auf Youtube

Zum Weiterlesen:

  •  Klingelt’s? Die Ufo-Hotline, Skeptiker 1/2005

 




World Skeptics Congress 2012

World Skeptics Congress

NEU: Skeptiker 1/2012

SKEPTIKER 1/2012