Achtung Beschiss!
titelt heute balkendick die Bild-Zeitung:
So sorgen Hersteller dafür, dass Ihre Geräte nicht so lange halten.”
Es geht um eine Studie der Grünen-Bundestagsfraktion, über die auch viele andere Medien berichten, und nach der “die Industrie täusche oder trickse”:
So würden Hersteller Bauteile verwenden, die einen frühzeitigen Defekt auslösten. Auch würden technische Tricks angewendet, um die Nutzungsdauer eines Gerätes zu verkürzen.”
Das hat fast den Hauch einer Verschwörung – und entsprechend misstrauisch kommentiert der Science-Blog Plazeboalarm die Angelegenheit:
Hallo Daten, harte Fakten? Wer, wann, was?
Man möge mich drauf hinweisen, aber eine Statistik mit harten Daten zu der Frag, wie häufig das Phänomen in der Vergangenheit auftrat und wie häufig es heute auftritt, habe ich keine gefunden.”
Ich auch nicht.
Zufällig habe ich dieses Thema mal recherchiert.
Das ist allerdings recht lange her – das Ergebnis ist in einem Buch von 2005 nachzulesen und leicht aktualisiert 2010.
Da ich jetzt bis Sonntag unterwegs bin und bis dahin keine neuen Beiträge hier im Blog erscheinen, gebe ich den Text im Folgenden ungekürzt wieder.
Ich betone allerdings noch einmal, dass ich keine aktuellen Erkenntnisse dazu habe.
Und los geht’s:
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Ich habe die Bremse knallhart durchgedrückt. Ohne Erfolg. Mein Auto wurde immer schneller“,
berichtete die schockierte Toyota-Prius-Besitzerin Elisabeth James aus Denver dem Fernsehsender ABC.
Unser Gaspedal klemmt. Wir sind in größten Schwierigkeiten“,
rief der Autobahnpolizist Marc Sailor aus seinem sich unaufhaltsam beschleunigenden Lexus ES-350 in sein Mobiltelefon.
Wir rasen auf die Kreuzung zu!“
Wenige Sekunden später prallte sein Fahrzeug in einen anderen Wagen, überschlug sich und ging in Flammen auf.
„Ausreißer-Toyotas“ hießen die Wagen fortan in den US-Medien.
Ein KFZ-Sachverständiger, der Polizei- und Gerichtsakten auf Toyota-Unfälle wegen verklemmter Gaspedale untersuchte, kam schon 2009 zu einem alarmierenden Ergebnis: 200 Unfälle mit insgesamt zwölf Toten hätten die unfreiwilligen Vollgas-Fahrten verursacht.
Der Toyota-Boss bekundete sein tiefstes Beileid. Und behauptete, die Fußmatten seien schuld, weil sie sich in Einzelfällen mit dem Gaspedal verhaken könnten. „Fußmatten raus, Gaspedal ausgetauscht, Problem gelöst“, suggerierte der weltgrößte Autobauer.
Anfang 2010 veröffentlichte Toyota erste technische Details zur Ursache des klemmenden Gaspedals: Durch den Einsatz der Heizung bei kalten Temperaturen könne Kondenswasser entstehen und „zu erhöhter Reibung innerhalb des Bauteils führen“.
Das würde dazu führen, dass das Gaspedal „in seltenen Fällen langsamer als gewohnt in seine ursprüngliche Position zurückkehrt, oder in sehr seltenen Fällen in der betätigten Position verbleibt“. Betroffen waren insgesamt acht Modelle des Konzerns. 3,8 Millionen Fahrzeuge mussten zur Überprüfung in die Werkstätten zurückbeordert werden – die größte Rückrufaktion in der Unternehmensgeschichte.
In Deutschland waren von der peinlichen Panne fast 216 000 Autos betroffen.
Vorwürfe, der Autobauer habe schon 2007 von den Problemen mit klemmenden Gaspedalen gewusst und nichts unternommen, wies Toyota routinemäßig zurück.
Mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ wäre das natürlich nicht passiert.
Oder möglicherweise doch?
Wegen Sicherheitsproblemen sind im Jahr 2009 deutschlandweit rund eine Million Autos zurückgerufen worden. Auf Platz zwei der Rückrufliste findet sich der VW-Konzern, der 80 000 Autos in die Werkstatt beorderte, darunter 23 000 VW Passat und Sharan wegen möglicher Probleme des Ausgleichswellenmoduls.
Am stärksten betroffen war Opel mit 499 000 Fahrzeugen, darunter allein 266000 Fahrzeuge der Kompaktmodelle Astra und Zafira, die wegen einer fehlerhaften Beschichtung des Hilfsrahmens in die Werkstatt mussten.
Beim Hersteller in Rüsselsheim hieß es dazu in einer Stellungnahme:
Wir nutzen kostenlose Serviceaktionen – die in die Rückrufstatistik mit einfließen – ebenso wie klassische Rückrufe ganz gezielt und proaktiv, um die Qualität unserer Automobile auf höchstem Niveau zu halten.“
Soso. Fehler und Versagen werden uns also als besondere Form von Verantwortungsbewusstsein und Kundennähe verkauft. Perfide.
Made in Germany? Stimmt: Irgendwas scheint da faul zu sein, sodass überall eine dicke Made (beziehungsweise der Wurm) drinsteckt.
Beim neuen Auto löst sich die Motoraufhängung. Die Airbag-Kontrollwarnleuchte geht an und nie wieder aus. Die Heizung wärmt nicht richtig. Der Toaster explodiert. Bei der Kaffeemaschine berstet der Boiler. Das Handy-Ladegerät teilt Stromschläge aus. Das Notebook hat ein Hitzeproblem.
Ein großes Spielzeug-Unternehmen nimmt Kindertaschenlampen wegen eines Fehlers im Batterie-Schaft wieder vom Markt: „Es entsteht eine erstaunliche Hitze und spritzt stark“, erklärt die Firmensprecherin. Ein Bekleidungshersteller startet eine Rückrufaktion für Damenpullover, die sich als leicht entflammbar herausgestellt haben.
Ein Heimwerker-Mehrzwecktisch für die Holzbearbeitung wird wegen eines fehlerhaften Sicherheitsschalters zurückgezogen. Ein Mitbewerber sammelt Funkentstör-Platinen für die Modelleisenbahn wieder ein – in „ungünstigen Fällen“ könne eine Brandgefahr nicht ausgeschlossen werden.
Murks in Germany?
An dieser vagen Ahnung vieler Verbraucher scheint tatsächlich etwas dran zu sein.
Die Geräte sollen toll aussehen und funktionieren – aber dies nicht allzu lange“,
argwöhnte schon vor vielen Jahren der Wirtschaftsberater Günter Ogger:
Schließlich möchte man möglichst bald den Nachfolger des soeben frisch auf den Markt gebrachten, hoch innovativen Produkts verkaufen.“
Und deshalb schade es nicht, wenn nach einiger Zeit irgendein kleines, aber entscheidendes Bauteil in dem hervorragend durchgestylten Apparat seinen Geist aufgibt. „Geplanten Verschleiß“, nannte Ogger das.
„Entlarvungs-Wahn“, schelten dagegen Vertreter von Industrie und Handel diese konspirologische Nörgelei. Hinter jedem Mangel ein gemeines Kalkül? Hinter jeder Panne eine geheime Verschwörung? Versuchen wir dieses Mysterium zu ergründen.
Anruf bei der „Stiftung Warentest“:
Das gehört nicht zu unserem Rechercheumfeld“,
wehrt die Pressestelle schon nach den ersten Sätzen ab. Langlebigkeits-Tests habe man „nur mal mit Waschmaschinen“ gemacht. Und da gebe es tatsächlich „gravierende Unterschiede“ von drei Monaten bis zu elf Jahren“. Allerdings verbiete sich daraus die „generelle Aussage, dass alles immer kurzlebiger wird“.
Ach wirklich?
Bei einer Dachorganisation verschiedener Verbraucherverbände zeigt man sich immerhin am Thema durchaus interessiert. „Interessante Frage“, lobt der Referent für Produktsicherung. „Aber schwierig.“ Und kommt sodann selbst ins Grübeln.
Zahlen? Daten? Statistiken? Fehlanzeige.
Also ist es doch nur eine Unterstellung, dass die Produkte trotz ständiger Qualitätsbeteuerungen der Hersteller nicht besser, sondern eher schlechter werden? „Das ist vielleicht mehr als nur eine Vermutung“, meint der Verbraucherschützer bedächtig. „Aber wir haben keine Fakten, weil uns die Industrie darüber nichts erzählt.
Haben denn die Beschwerden bei den Verbänden zugenommen? „Nö, eigentlich nicht.“
Aber das könne natürlich auch daran liegen, dass die Leute sich „schon damit abgefunden haben.“
Etwas gesprächiger wird ein Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute – nicht ohne eindringlich darauf hinzuweisen, dass er nur eine „logisch hergeleitete“, keinesfalls aber empirisch gesicherte Meinung äußere. Und die stellt sich vereinfacht so dar:
Überall wird rationalisiert. Aus Sparsamkeitsgründen sind sowohl die Zulieferungs- wie auch die Produktionsprozesse bis zur letzten Minute und bis zum letzten Mann ausgereizt:
Es gibt einfach keine Puffer mehr. Schon kleinste Störungen im Produktionsablauf können dann weit reichende Wirkung haben.“
Außerdem erzeuge der mörderische Wettbewerbsdruck den Zwang, „schnell zu sein“. Und das führt zu unausgereiften Produkten.
Das klingt tatsächlich einigermaßen logisch.
Schlendern wird doch nur einmal durch einen Elektro-Fachmarkt. Der größte Teil der Bevölkerung hat seinen Grundbedarf an Gebrauchsgütern längst gedeckt. Die Haushalte sind mit Fernsehern, HiFi-Anlagen, Waschmaschinen, Tiefkühltruhen, PCs und Handys ausgestattet.
Neuer Bedarf kann fast nur noch durch geschmäcklerische Nuancen geweckt werden. Oder durch weitgehend sinnfreie technische „Innovationen“, wie etwa Multifunktionstasten für Funktionen, die kein Mensch braucht.
Oder die überaus verwirrend sind.
Bei modernen MP3-Playern etwa wird die Taste zur Liedwiederholung gern mal mit der Abschaltfunktion belegt – beim blinden Bedienen ist das nicht gerade hilfreich.
Daran ändern auch das schönste Touch-Display nur wenig, denn statt flüssiger Fingersteuerung lässt uns der Sensorbildschirm oft verzweifeln: Zu kleine Icons, die nur mit dem Fingernagel zu treffen sind, ellenlange Listen zum Durchscrollen oder Programme, die sich ungewollt öffnen, sind typische Ärgernisse.
Ein Konstrukteur des deutschen Elektronik-Giganten Siemens gestand einmal offenherzig, dass er 95 Prozent seiner Arbeitszeit über 95 Prozent der Handy-Optionen brüte, die dann nur fünf Prozent der Käufer nutzen.
Und die 40 Programmspeicher an neueren Autoradios? Nichts weiter als Abfallprodukte eines konkurrenzbedingten Entwicklungswahns.
Und der hat zweierlei Folgen: Immer kompliziertere Extras erhöhen das Risiko von Fehlfunktionen. Zugleich verkürzt er die Lebensdauer der Güter.
Alle paar Monate kommt eine neue Computer-Generation auf den Markt. Mindestens so rasch wird das kleinste Handy vom noch kleineren abgelöst. Kaum länger als ein Jahr haben die Anbieter mittlerweile Zeit, ihre neuen Modelle zu verkaufen. Dann wird das vormalige High-Tech-Wunder schon wieder als Restposten verhökert.
Was zählt, ist nur noch „time to market“ – die Zeit also, bis ein neues Produkt auf den Markt kommt. Das irrwitzige Tempo fordert seinen Preis. Die Unternehmen lagern die Tests einfach aus, erklärt der Schweizer Wirtschaftshistoriker Jakob Tanner:
Heute werden Produkte vielfach direkt auf dem Markt getestet, vorherige gründliche Untersuchungen entfallen.“
Verstärkter Wettbewerb bedeute für die Unternehmen auch, dass die mehr wagen müssen:
Da gehören Fehler dazu.“
Etwa diese: Handys, Digitalkameras oder MP3-Spieler zeigen die Restlaufzeit des eingelegten Akkus ungenau an. Nicht selten mutiert ein voller Balken urplötzlich zur Warnung „Akku leer“ und das Gerät verabschiedet sich.
- Oder: Das digitale HDMI-Kabel überträgt Bild und Ton in toller Qualität. Aber die Technik hat anscheinend noch ihre Macken, anders sind spontane Bild- und Tonausfälle mitten im Film nicht zu erklären.
- Oder: Egal, wie herum man eine SD-Speicherkarte in die Digitalkamera steckt – mit etwas Druck gelingt es. Mit etwas Pech sind aber auch die Kontakte im Kartenfach hinüber.
- Oder die Fernbedienung, die ihren Namen gar nicht verdient und nur aus kurzer Distanz funktioniert und seitlich vom Fernseher gar nicht.
- Bei vielen Geräten ist der Infrarotempfänger sogar so empfindlich, dass man genau auf ihn zielen muss, um das Gerät bedienen zu können.
Auch der Autokäufer „muss sich heute als das letzte Glied in der Entwicklungskette betrachten“, kommentierte das Fachblatt Auto, Motor, Sport die unzähligen Rückrufe der vergangenen Jahre. Die Gründe sind weitgehend dieselben wie in der Konsumgüterindustrie.
Zum Beispiel kürzere Modell-Zyklen und hektische Entwicklungszeiten.
Der erste „Golf“ etwa entstand noch in 50 Monaten. Die vierte Auflage kam schon nach 31 Monaten in die Verkaufssalons.
Nur ein Dummkopf glaubt, dass sich in drei Jahren ein neues Auto konstruieren lässt“,
ätzte der ehemalige VW-Chefentwickler Ernst Fiala.
Aus Prestige- und Wettbewerbsgründen will jedoch jeder Hersteller mit seinem Produkt als Erster auf dem Markt sein. Somit „reift“ die Ware oft erst beim Kunden. Experten raten wohlweislich davon ab, von einem Auto oder einem Elektrogerät die erste Generation zu kaufen.
Zweitens: Die Technik wird immer komplizierter. Der Elektronikanteil im Auto wird sich bis zum Jahr 2015 mindestens verdoppeln, schätzen Experten – von heute etwa 20 Prozent auf über 40 Prozent. Allerdings sind Defekte bei elektrischen und elektronischen Komponenten zugleich auch Pannenursache Nummer eins beim Auto. Und über all dem schwebt ein immenser Kostendruck.
Kleinwagen sind längst so knapp kalkuliert, dass überall gespart wird. Und oft eben auch zu viel. Mal ist ein Kabel zu kurz, mal eine Fassung zu klein. Doch dafür sind keine geheimnisvollen Drahtzieher verantwortlich – sondern letztendlich auch die Käufer selbst:
Die Kunden verlangen zwar neue Technologien und eine höhere Funktionalität, sind aber nicht bereit, dafür mehr zu zahlen“,
heißt es in einer McKinsey-Studie.
Für ein Fahrzeug der Kompaktklasse dürfte nach Einschätzung der Fachleute bis zum Jahr 2015 der Preis inflationsbereinigt in etwa auf dem heutigen Niveau verharren:
Die Stagnation der Endpreise und der Wettbewerbsdruck, dem Kundenwunsch nach mehr Funktionalität nachzukommen, zwingt die Automobilhersteller, unter den derzeit ohnehin schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin Kosten zu sparen und eine höhere Produktivität zu erzielen.”
Also keine Verschwörung? Sondern nur zunehmende Wettbewerbsintensität und gestiegene Komplexität der Produkte?
Es sieht fast danach aus.
Und dann, plaudert ein Mitarbeiter vom IKEA-Kundenservice in seinem persönlichen Weblog aus, gibt es noch einen weiteren Grund für die Vielzahl der Reklamationen. Vielleicht der beunruhigendste von allen.
Nämlich wir.
Sprich: unbedarfte Anwender.
Beispiel:
Der Kunde kauft zwei Gigabyte Ram (Arbeitsspeicher) für seinen PC beim Einzelhändler und verbaut diesem in seinem PC. Selbiger will nicht starten oder es tauchen Fehler auf. Im ersten Moment würde man jetzt sagen, dass hier ein Produktfehler vorliegt, denn wo soll hier falsch hantiert worden sein?
Der Kunde hat aber leider eins nicht bedacht, als er seinen PC aufgeschraubt, den Speicherriegel verbaut und den PC wieder zugeschraubt hat: Bei ungünstigen Bedingungen (z.B. Teppich) wird der menschliche Körper statisch aufgeladen und beim Anfassen des Arbeitsspeicher hat eine elektrische Spannung das neu erworbene Teil zerstört.”
Das ist ernüchternd. Und bringt uns wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Der Immobilienmakler James Sikes aus Kalifornien machte im März 2010 weltweit Schlagzeilen: Er rief bei Tempo 145 die Polizei an. Sein Toyota Prius beschleunige von allein. Die Polizei erklärte dem geschockten Mann, wie er mit der Handbremse das Fahrzeug anhalten solle. Erst ein kontrollierter Unfall mit einem Streifenwagen stoppte die Horrorfahrt.
Seltsam daran:
Das Tempo-Drama auf der viel befahrenen Interstate 8 bei San Diego „scheint nicht plausibel möglich zu sein“, hieß es eine Woche später in einem Prüfbericht der amerikanischen Highway-Sicherheitsbehörde NHTSA:
Was genau James Sikes passiert ist, wird er möglicherweise nur selbst wissen“,
rätselten auch die Medien.
Doch sein Auto, das legen die Tests nahe, war offenbar nicht das Problem.“
Ebenso wenig bei der 56-jährigen Fahrerin, die etwa zur selben Zeit ihren Toyota Prius in einem New Yorker Vorort frontal gegen eine Mauer fuhr. Der Wagen habe ohne ihr Zutun plötzlich beschleunigt, sagte sie der Polizei. Bremsen habe nichts genützt.
Aber die Auswertung des Bordcomputers ergab, dass die Frau auf abschüssiger Straße gar nicht gebremst hatte.
Und nun? Sollen wir etwa an schlichte Fahrfehler glauben?
Nein. Lassen wir uns nicht irreleiten: Es gibt die Murks-Verschwörung.
Oder warum ist gerade eben ein ganzer Abschnitt dieses Kapitels verschwunden? Beim Drücken der Einfügen-Taste.
Zum Weiterlesen:
- Verbraucherjournalismus, der nervt. Plazeboalarm am 20. März 2013
- Elvis lebt: Lexikon der unterdrückten Wahrheiten. Herder-Verlag, Freiburg 2010
- Uwe Ochsenknecht vertont skeptisches Buch, GWUP-Blog am 2. August 2010
Achtung Beschiss! titelt heute balkendick die Bild-Zeitung: So sorgen Hersteller dafür, dass Ihre Geräte nicht so lange halten.” Es geht um eine Studie der Grünen-Bundestagsfraktion, über die auch viele andere...
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