Der aktuelle Bericht im “Stern” 14/2010 vom 31. März 2010 zum Turiner Grabtuch, sowie ein verwandter Online-Beitrag wird kritisch unter die Lupe genommen. Während wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das Tuch aus dem 13. oder 14. Jahrhundert stammt und Spuren von Eisenoxyd und Zinnoberrot enthält, spielt die Berichterstattung im “Stern” diese Befunde herunter bzw. leugnet sie. schaftliche Belege dafür kleinreden bzw. schlicht leugnen, .
Alle Artikel aus 'Turiner Grabtuch'
Das Turiner Grabtuch im “Stern”
Verfasst von 3. April 2010 in Blogs & Medien, GWUP, Turiner Grabtuch und Wunder. 14 KommentareTuriner Grabtuch II: Die ewige Mär vom “Negativ”
Verfasst von 2. April 2010 in Blogs & Medien, GWUP, Turiner Grabtuch, Verschwörungen und Wunder. 3 Kommentare(gwup) Ist das Abbild auf dem Turiner Grabtuch ein fotografisches Negativ? Das wäre eine Sensation und würde nahezu jede Fälschungsthese ausschließen. Doch die Fakten ergeben ein anderes Bild.
Skeptisches zum Turiner Grabtuch
Verfasst von 2. April 2010 in GWUP, Turiner Grabtuch und Wunder. 3 Kommentare(gwup) Das Turiner Grabtuch ist für viele Gläubige eine bedeutsame Ikone. Aber handelt es sich bei dem Leinen wirklich um das Leichentuch Christi, wie einige Forscher meinen? Amardeo Sarma ist skeptisch – mit gutem Grund.
Kein Tuch mit sieben Siegeln
Verfasst von 6. Oktober 2009 in GWUP, Turiner Grabtuch und Wunder. 2 Kommentare(gwup) Das so genannte Turiner Grabtuch wird von vielen Katholiken als Leichentuch Christi verehrt. Sie glauben auf dem Leinen ein Abbild Jesu zu erkennen. Jetzt hat jedoch ein italienischer Chemiker mit einfachen Mitteln eine Kopie des Tuches angefertigt. Auch die Details der Darstellung auf den Turiner Tuch sprechen dafür, dass es aus dem Mittelalter stammt und von Menschenhand gefertigt wurde.





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