Video: Der Humbug mit der Schädeldeutung

Neues Video im Youtube-Kanal von Prof. Uwe Peter Kanning:

Manche Ansätze der Personalarbeit spotten jeder Vernunft. Ein besonders markanter Vertreter ist die Schädeldeutung.”

Zum Weiterlesen:

  • Video mit Prof. Kanning: Mythos Graphologie – Was ist dran an der Handschriftendeutung? GWUP-Blog am 7. März 2017
  • Schädeldeuter und Graphologen, GWUP-Blog am 21. März 2010
  • Skepkon-Video mit Uwe Peter Kanning: Coaching zwischen Profession und Konfession, GWUP-Blog am 21. Juni 2015
  • Uwe Kanning: Von Schädeldeutern und anderen Scharlatanen. Unseriöse Methoden der Psychodiagnostik. Pabst Science Publishers, Lengerich 2009
  • Gescheitert am Schädeldeuter, Spiegel-Online am 4. Mai 2010
  • Absurde Bewerbungskriterien, Deutschlandfunk am 18. April 2012
  • Schädeldeutung – Immer eine Nasenlänge voraus? haufe.de am 30. September 2015

7 Kommentare zu “Video: Der Humbug mit der Schädeldeutung”


  1. 1 crazyfrog 9. September 2017 um 00:16

    Auch gut:

    Die Versprechen esoterischer Unternehmensberater:

    https://www.haufe.de/personal/hr-management/astrologen-auf-dem-hr-beratermarkt_80_417006.html

  2. 2 skeptikus 9. September 2017 um 11:43
  3. 3 noch'n Flo 9. September 2017 um 14:02

    @ crazyfrog:

    Ein Argument aus dem Artikel finde ich richtig toll:

    “Wenn Überlebensdauer ein Zeichen für Qualität wäre, müssten Quastenflosser zu den am höchsten entwickelten Lebewesen auf diesem Planeten zählen.”

    Das werde ich demnächst mal ausprobieren, wenn mir mal wieder ein Eso mit “altem Wissen” kommt.

  4. 4 kereng 9. September 2017 um 15:47

    Den Hinweis, dass Schafe verglichen mit Schafen nicht unbedingt dumm sind fand ich überflüssig. Glücklicherweise wurde das Niveau des Vortrags danach besser.

  5. 5 Intensivpfleger 9. September 2017 um 16:26

    Tatsächlich setze ich solcherlei subjektive Bewertung in meiner Tätigkeit als Intensivpfleger recht regelmäßig ein. Ziel des Einsatzes ist natürlich die subjektive Bewertung eines Menschen positiv zu beeinflussen:
    so kommen regelmäßig Menschen in meine Obhut die rein äußerlich ein ziemlich desolates Bild abgeben: verwahrlost, ungepflegter Bartwuchs, stark übelriehchend… nach intensiver pflegerischer Intervention sehen diese Patienten plötzlich wieder ansehnlich aus, das Gesicht macht einen gepflegten Eindruck, sie sind von anderen Patienten nicht mehr stark unterscheidbar…. —> Folge ist, dass diese Patienten auch in der Gunst der behandelnden Ärzte besser dastehen und eine bessere Betreuung erfahren.
    So sehe ich meinen Auftrag als Pflegekraft also neben der fachlichen Betreuung auch darin, diesen Personen zu ihrem ihnen zustehenden Respekt zu verhelfen. Und der Effekt ist oftmals mehr als verblüffend…

    Gruß vom
    Intensivpfleger

  6. 6 Udo Endruscheit 10. September 2017 um 22:48

    Prof. Kannings Vorträge sind immer ein Gewinn. Er kommt in Sachen Pseudomethoden stets in erfrischender Klarheit auf die immer wiederkehrenden Punkte: Anekdoten, unbewiesene Prämissen als Grundlage für angeblich wissenschaftliche Belege, fehlende Grundplausibilität…

    Ich habe seinen Vortrag zum Thema Graphologie in einem Blogbeitrag einmal ganz direkt mit dem Thema Homöopathiekritik parallelisiert:

    https://keineahnungvongarnix.de/?p=4012

  7. 7 Guido Huber 14. September 2017 um 21:35

    Hallo zusammen folgender link gehört zwar in Pseudowissenschaften aber nicht hierher. Ich weiss aber nicht wo ich ihn sonst an euch weitergeben soll.

    Dieser Mensch ist ein unerträglicher Esoterikschwurbler und die Passauer Neue Presse bietet ihm auch noch eine Plattform. Vielleicht könnt ihr das mal aufgreifen – Vielen Dank Gruß

    http://www.pnp.de/lokales/landkreis_rottal_inn/eggenfelden/2646597_Leben-nur-Pinkelpause-auf-dem-Weg-zur-realen-Existenz.html

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