Kindersklaven auf dem Mars? Was passieren muss, damit Konspirologen zweifeln

Anscheinend muss man manchen Verschwörungsfans sogar ernsthaft erklären, dass die NASA keine Kinder entführt und sie als Sklaven auf den Mars schickt.

Wie es soweit kommen kann, versucht der WDR 5-Beitrag “Verschwörungstheorien abschwören” zu ergründen.

Mit dabei sind GWUP-Mitglied Jan Oude-Aost und ein ehemaliger Verschwörungstheoretiker, der “spät, aber rechtzeitig” zu zweifeln anfing.

Und auch Welt-Online hat wieder mit dieser speziellen Klientel zu tun:

Zum Weiterlesen:

  • Online-Verschwörungsspiel: Wo bitte geht’s zur Weltherrschaft? GWUP-Blog am 19. Juni 2017
  • Strategien gegen alle Übel dieser Welt, Süddeutsche am 7. Juni 2017
  • Neuerscheinung: Am Anfang war die Verschwörungstheorie, GWUP-Blog am 4. Juni 2017
  • „Fakt“-Video: Wenn Verschwörungstheoretiker sich radikalisieren, GWUP-Blog am 13. Juni 2017
  • Wie aus Bernd Klein ein gewisser „Dr. Leonard Coldwell“ wurde, GWUP-Blog am 5. Mai 2017

1 Kommentar zu “Kindersklaven auf dem Mars? Was passieren muss, damit Konspirologen zweifeln”


  1. 1 Skeptikus 3. Juli 2017 um 22:49

    Wo eine peinlich unglaubwürdige Hypothese im Raum steht…..da ist auch Trump nicht weit:

    Trump-Endorsed Media Outlet Accuses NASA of Operating Child Slave Colony on Mars

    http://www.slate.com/blogs/the_slatest/2017/06/30/alex_jones_trump_endorsed_infowars_site_exposes_nasa_s_martian_slave_colony.html

    Es ist irgendwie lustig, traurig, beängstigend, peinlich und vieles mehr. Ganz großes Kino.

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