Aufklärung in kontrafaktischen Zeiten: „Weitermachen. Einfach stur weitermachen“, rät Lesch

Im BR-Magazin quer spricht Harald Lesch über die “postfaktischen” Zeiten, die er allerdings lieber “kontrafaktisch” nennen mag.


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Sein Rezept dagegen:

Weitermachen. Einfach stur weitermachen. Es gibt überhaupt keine andere Möglichkeit.”

Zum Weiterlesen:

  • Psychologists ask: What makes some smart people so skeptical of science? Los Angeles Times am 21. Januar 2017
  • Fake News Begets Fake News: Pizzagate, CSI am 25. Januar 2017
  • Fake-News in der postfaktischen Welt, Gedankenwerkstatt am 8. Januar 2017
  • Lasst uns “komplementäre Fakten” dazu sagen, NZZ am 25. Januar 2017
  • Fakten zu den Akten? Apa Science am 26. Januar 2017
  • Was machen Lügen mit uns? Bento am 25. Januar 2017
  • Keine Macht der Lüge, Zeit-Online am 28. Januar 2017
  • Leben wir wirklich im postfaktischen Zeitalter? GWUP-Blog am 12. November 2016
  • Pech für die Fakten, wenn sie nicht zur persönlichen Überzeugung passen, GWUP-Blog am 18. November 2016
  • Faktenflucht als Zeitkrankheit, GWUP-Blog am 6. März 2015
  • „Wissenschaft und Blödsinn“: Post-Truth-Politics oder Ist das Zeitalter der Fakten vorbei? GWUP-Blog am 6. September 2016
  • Die „Postfaktokalypse“ bei Tommy Krappweis und beim neunten Forum WissKomm, GWUP-Blog am 8. Dezember 2016

4 Kommentare zu “Aufklärung in kontrafaktischen Zeiten: „Weitermachen. Einfach stur weitermachen“, rät Lesch”


  1. 1 crazyfrog 30. Januar 2017 um 13:28

    Ganz aktuell:

    Vertrauenskrise in den Medien untersucht:

    http://de.ejo-online.eu/qualitaet-ethik/17587

  2. 2 Noncredist 30. Januar 2017 um 16:05

    Post-Faktisch oder doch Kontra-Faktisch?

    Was ist bloß aus der guten alten Zeit geworden, als man solche “Fake News” und “Post/Alternativ Fakten” schlicht mit dem Begriff “Lüge” bezeichnete? Es gab damals sogar ein Märchen, bei dem eine Puppe beim dauernden immitieren von Trumpäußerungen … sorry … beim dauernden erzählen von faktencheckallergischen Postfakten … Entschuldigung nochmals … beim Lügen eine lange Nase bekam.

    Weshalb nennt man diese Meldungen, diese Informationen nicht mehr LÜGE? Seit wann ist das bewusste Mitteilen von falschen Daten keine Lüge mehr? Habe ich da was verpasst? :)

  3. 3 2xhinschauen 30. Januar 2017 um 21:27

    Lesch hat natürlich recht. Aufgeben geht nicht, das Mindeste ist Linie halten wollen.

    @crazyfrog
    Ich fühl mich da bei 4 von 5 Punkten ein bisschen beschwichtigt, wenn ich das so lese. Naja, überfliege. Und untendrunter wie zur Bestätigung voll das Sperrfeuer in den Kommentaren.

    Der erste Satz in dem Artikel ist aber voll daneben oder?

    Verschwörungstheorien, Fake News, postfaktisches Zeitalter, „Lügenpresse“ – was und wem die Bürger (nicht mehr) vertrauen, ist zu einem der großen Themen unserer Zeit geworden. Die Verunsicherung ist groß, nicht zuletzt in der Politik (…)

    Die einleitende Liste ist ja wohl der Hammer, Anführungszeichen oder nicht. Und “die Politik” ist “verunsichert”?!

  4. 4 crazyfrog 6. Februar 2017 um 01:33

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