GWUP-Prognosencheck 2016: „Mit heutigem Wissen“ wären die Vorhersagen viel konkreter

Von der Augsburger Allgemeinen über die Frankfurter Neue Presse bis zur Zeit melden die Medien das Ergebnis unserer Prognosenrückschau 2016.

prog

Allein für dieses Eingeständnis der Promi-Astrologin Elizabeth Teissier hat sich die Arbeit gelohnt:

In ihrem 2011 erschienen Buch hatte sie Prognosen für die Jahre 2012 bis 2016 niedergeschrieben, dabei aber weder die Ukrainekrise noch den IS erwähnt. Ihre damaligen, sehr schwammigen, Prognosen kommentiert sie mit dem Satz: „Mit heutigem Wissen würde[n] sie konkreter ausfallen.“

Ein zehnseitiges PDF mit allen Infos und Hintergründen zur diesjährigen Prognosenauswertung gibt es hier.

Zum Weiterlesen:

  • Die Prognosenrückschau 2016 – mit Links zu den Quellen, Wahrsagerchecks-Blog am 15. Dezember 2016
  • Prognosencheck 2016: Riesenameisen, Merkel-Rücktritt und Weltuntergänge, GWUP-News am 15. Dezember 2016

4 Kommentare zu “GWUP-Prognosencheck 2016: „Mit heutigem Wissen“ wären die Vorhersagen viel konkreter”


  1. 1 Skeptikus 15. Dezember 2016 um 21:44
  2. 2 Christian Becker 16. Dezember 2016 um 05:51

    Ja, ich glaube auch, dass ich mit dem heutigen Wissen die Lottozahlen vom letzten Samstag wesentlich konkreter vorhersagen könnte.
    Ich traue mir 5 Richtige mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% zu. :D

  3. 3 rambaldi 16. Dezember 2016 um 14:05

    Aber wie es die Astrolügner schon oft genug dahergenölt haben, per Definition sind Astrolügner die überprüfbare Vorhersagen machen sowieso nicht seriös…

  4. 4 Xarry_H 16. Dezember 2016 um 23:26

    quote:
    „Der GWUP fällt es nicht schwer, Prognosen zu finden, die meterweit daneben liegen“, sagte der Vorsitzende Klemens Ludwig
    /quote

    Das ist kein Vorwurf auf Einseitigkeit, der stimmt dem zu, daß diese Prognosen nix sind!

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