„Geisterjagd” – nicht nur zu Halloween

Zu Halloween berichtet Onetz über “Weidens Geisterjäger” – mit einigen GWUP-Infos:

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Beim Online-Magazin mic der Werbeseite klarmobil gibt’s

Die 10 gruseligsten Videos auf Youtube”


Direktlink zum Video auf Youtube

Für alle unter euch, die jetzt noch am Leben sind: Ja, das ist natürlich nur eine Werbung. Das ändert aber rein gar nichts daran, dass dieses Video einen einfach nur den größten Schrecken aller Zeiten einjagt.”

Dazu passend:

Die 13 besten Horrorfilm-Soundtracks aller Zeiten”

Und wer das Maskenfest heute Abend zu Hause verbringt, kann zum Beispiel bei Radio Fritz in die “Blue Moon-Sprechstunde” mit den Hoaxillas reinhören:

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Los geht’s um 22 Uhr.

Zum Weiterlesen:

  • Geisterstunde im Teufelsdreieck, onetz am 31. Oktober 2016
  • Die 10 gruseligsten Videos auf YouTube, mic am 31. Oktober 2016
  • Hoaxilla #20 – „Halloween“ vom 31. Oktober 2010
  • „Schwarzer Mond“ verdunkelt Nacht zu Halloween, Welt-Online am 30. Oktober 2016
  • Die 13 besten Horrorfilm-Soundtracks aller Zeiten, Vice am 28. Oktober 2016
  • Ich bin mit einem Teddybären auf Geisterjagd gegangen, Vice am 31. Oktober 2016
  • Horrorclowns: Hämisch brutale Fratzen, Zeit-Online am 31. Oktober 2016
  • Was uns die Horrorclowns wirklich sagen wollen, Welt-Online am 30. Oktober 2016
  • Skepkon-Video: Das Para im Normalen beim Ghosthunting-Vortrag von Hayley Stevens, GWUP-Blog am 27. Juli 2015
  • “Ist da was?” Unterwegs mit Geisterjägern, Skeptiker 4/2009
  • Techno-Mystizismus: Warum der Sherlock-Holmes-Erfinder an Geister und Feen glaubte, GWUP-Blog am 20. August 2014
  • Die Lust am Schrecken, Zeit-Wissen am 30. Oktober 2016

10 Kommentare zu “„Geisterjagd” – nicht nur zu Halloween”


  1. 1 crazyfrog 31. Oktober 2016 um 21:36
  2. 2 Ralf im Vollrausch 31. Oktober 2016 um 23:43

    Ja, ich habe ich ein Gespür für Übersinnliches…das ist shit! sagt mein Gespür.
    Wenn man auf die Jagt nach Geistern geht, dann kann man auch auf die Jagt nach Einhörnern gehen…das ist das Gleiche.
    Aber komischer Weise werden Geister “realer” gesehen als Einhörner…Warum? Ich persönlich glaube eher an Einhörner, als an Geister…Einhörner wären eine Laune der Evolution, aber Verstorbene sind nicht mehr mit der Evolution in Einklang zu setzen und sind auch physikalisch Unmöglich (Stichwort: Thermodynamik
    Einfach gesagt: die Verwesung, die man hier als negativer, also ausgehender Energie bezeichnen kann, wird nicht durch Einnahme von energetischen Lebensmittel ausgeglichen bzw nicht überholt, somit ist das “System” dem Verfall überlassen. Tode können nicht essen, oder täusche ich mich da? :-)

  3. 3 Martin 1. November 2016 um 10:20

    Ich finde es gut, dass GEISTER ganzjährig gejagd werden dürfen.

    Leider kann ich das nicht, da ich nicht begreife, wie diese “Typen” aussehen und geistig wirken.Ich könnte ja als Jäger einen Ungeist oder einen anderen GEISTLOSEN versehentlich treffen…

    Auch habe ich als normaler Jäger keine Ahnung von den geforderten Jagdmethoden.Wie erlegt man solche Geister? Mit Armbrust, Pistole, Lasso,Fünf Flaschen Wodka ,Drogenspritze oder Pfefferspray …? Kann man sie als Trophäe an die Wand nageln?

    Ja,leider habe ich keinen gültigen Jagdschein für Geister,was mich irgendwie gruselt…

  4. 4 crazyfrog 1. November 2016 um 18:47

    Proton Packs and Teddy Bears: The Pseudoscientific History of Ghost Hunting Gadgets:

    http://www.popularmechanics.com/technology/gadgets/a23563/ghost-hunting-gadgets/

  5. 5 TP 1. November 2016 um 21:19

    Zuerst einmal zieh ich den Hut vor der Redakteurin unserer Lokalzeitung, die zwar so ein schräges Thema aufnimmt, sich dabei aber kompetent wissenschaftlich begleiten lässt. Da hab ich früher schon ganz andere Sachen beim Lesen dieser Zeitung erlebt.

    Was die “Geisterjäger” angeht, scheinen die harmlos zu sein. Die suchen nach interessanten Auffälligkeiten und versuchen sie zu erklären. Die wollen damit nicht die Existenz von Geistern belegen.

    Mir ist viel lieber, wenn da welche mit Messgeräten durch den Wald laufen und versuchen, Geister zu jagen, als wie irgendwelche anders bewaffnete Gruppen.

    So schräg sind die Typen nicht mal, wenn man überlegt, wie viele mit ihren Handys auf die Jagd nach Taschenmonstern gehen …

  6. 6 crazyfrog 2. November 2016 um 16:59
  7. 7 Pierre Castell 16. Februar 2017 um 07:15

    Wieder eine Volksverdummung im großen Stil aufgedeckt – übelster Betrug am Bürger:

    https://staunen.wordpress.com/2017/02/12/humbug-luege-betrug-show-wie-weit-duerfen-zauberer-gehen/

    Lesen Sie bitte auch die Kommentare dazu!

  8. 8 noch'n Flo 16. Februar 2017 um 08:55

    @ Pierre Castell:

    Ach ja, “City Channel 1” (CC1) mal wieder. Das ist der Versuch der Schweizer Musikindustrie, eine Art von “Schweizer MTV” aufzuziehen, nur eben mit Schwerpunkt auf Schweizer Künstlern.

    Bei MTV hat man sich eben auch den Hang zu schwachsinnigen Shows für junge (und leicht manipulierbare) Leute abgeguckt – nur halt eben “Swiss Style”. Und da die Schweizer leider noch Eso-affiner sind als die Deutschen, kommt am Ende sowas wie “The Others” heraus. Vor allem, weil es billig zu produzieren ist. Ein Bisschen Uri Geller, ein wenig “Blair Witch Project”-Atmosphäre, zwei unterdurchschnittliche Möchtegern-Zauberer – schon hat man ein “Erfolgsformat”.

    Wobei “Erfolg” hier durchaus relativ zu sehen ist. Zwar hat der Sender eine theoretische Reichweite von fast 1.5 Mio. Haushalten, die tatsächlichen Zuschauerzahlen dürften sich jedoch im allerbesten Fall im unteren fünfstelligen Bereich bewegen. Eher wohl vierstellig.

    Als ich im Alter der primären Zielgruppe des Senders war, fand ich auch mal Kartenlegen und Gläserrücken toll. Und irgendwann bin ich erwachsen geworden. Und?

    “CC1” hat übrigens noch ganz andere Knaller auf Lager – wie zum Beispiel “Bist Du ein Einhorn-Spezialist?” Insgesamt ist das Konzept inzwischen eher bei einer Mischung aus “Bravo-TV” und “Welt der Wunder” angekommen.

    Kein Wunder, dass der Sender seine meisten Zuschauer in Züri hat… *enteundeinband*

  9. 9 Pierre Castell 16. Februar 2017 um 10:17

    Danke, Floh.

    Das sind interessante Infos von Dir, die ich leider noch nicht kannte.

  10. 10 noch'n Flo 17. Februar 2017 um 17:05

    @ P. Castell:

    Stets zu Diensten.

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