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Homöopathische Aprilscherze sind im Sommer bloß öde

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Mal wieder ein „Pro und Contra“ zur Homöopathie, diesmal im Lust aufs Leben-Magazin:

hoaa

Natürlich beruft sich der österreichische Ober-Homöopath Erfried Pichler wieder auf „Robert Hahn“ und „4000 Studien“ und so weiter, und so fort.

Als Aprilscherz war das noch lustig, jetzt ist es nur noch öde.

Den Contra-Part vertritt Dr. Theodor Much.

Zum Weiterlesen:

  • Hilft Homöopathie wirklich? Lust aufs Leben am 3. August 2016
  • Ist Homöopathie wirkungslos? Natürlich, daran ändert auch Professor Robert Hahn nichts, GWUP-Blog am 10. April 2015
  • „Tag der Homöopathie“, Tag der Scherze und Gratulationen, GWUP-Blog am 10. April 2016
  • Homöopathische Aprilscherze oder meinen die das ernst? GWUP-Blog am 1. April 2016
  • Prinz Charles und die Homöopathie, Informationsnetzwerk Homöopathie am 2. August 2016
  • Kritische Betrachtungen über die Homöopathie, skepsis Blog am 16. April 2016

3 Kommentare

  1. Ach ja, und wenn es 10.000 sind.

    Ich habe vor kurzem ein Beitrag mit dem Leiter des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gesehen, der hat etwas schönes im Zusammenhang Forschung und Homöopathie gesagt:

    „Wie oft soll noch untersucht und bewiesen werden, dass am Ende Nichts doch nichts anders ist als Nichts“

    Gefällt mir sehr

  2. Das Hauptfeature der Homöopathie ist ja die Erstverschlimmerung. Imho eine andere Bezeichnung für unterlassene Hilfeleistung.

  3. Jetzt reicht die Wirksamkeit nicht mehr:
    „Sie wird laut der aktuellen market-Gesundheitsstudie 2016 von 78 Prozent der Österreicher als „besonders wirksam“ eingestuft.“

    Von 78% der Österreicher oder von 78% der Österreicher, die sich homöopathisch behandeln lassen?

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