Angstmacher aus Rottenburg: Kopp-verlag bei „ttt“

Gestern Abend bei titel thesen temperamente:

Angstmacher aus Rottenburg – Der Kopp-Verlag in der Kritik”


Direktlink zum Video auf Youtube

Buchreport schreibt zu dem Sechs-Minuten-Beitrag:

Die Kultursendung „ttt ­– titel thesen temperamente“ (ARD) hat sich in ihrer Ausgabe am Sonntag den Kopp-Verlag genauer angesehen und sowohl Autoren des Verlags als auch Kritiker zu Wort kommen lassen. Entstanden ist ein kritisches Porträt über einen Verlag, der sich zwischen Ufo-Literatur und politischem Populismus bewegt.

„Klingt soweit fast lustig. Ein bisschen Verschwörung, ein bisschen krude Thesen. Doch dazu gesellt sich eins: Angst schüren“, heißt es recht früh in dem 6-minütigen Stück, das in der ARD-Mediathek abrufbar ist.

kooo

„ttt“ geht darin der Frage nach, was die Leser mit Titeln wie „Deutschland vor dem Kollaps“ oder „Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg“ kauften und ob man den Autoren „wirklich jede These abkaufen“ könne.

Im Laufe des Beitrags kommt Kopp-Autor Peter Orzechowski zu Wort, Verleger Jochen Kopp, der den Verlag 1993 gegründet hat, hat sich ebenfalls geäußert, allerdings nicht vor der Kamera. Seine Botschaft: Er wolle keine Ängste schüren, den Meinungen und Sorgen derer eine Plattform bieten, die anderswo nicht gehört würden.

Politikwissenschaftler Claus Leggewie hält dagegen: Solche Verlage befeuerten Ängste, die Bücher lieferten kein Rezept für die Zukunft. „Das ist ein Krisenbeschleuniger und kein Krisenretter.“

Zum Weiterlesen:

  • Die Arbeit eines russischen Trolls, Deutschlandfunk am 3. März 2016
  • Warum wir gegen gröhlende Wutbürger kämpfen müssen, Welt-Online am 4. März 2016
  • Russia Today Deutsch: Die Stimme des Kremls in Deutschland, Tagesspiegel am 6. März 2016
  • Rechtspopulistische Gesprächsstrategien – Eine Übersicht, netz-gegen-nazis am 4. März 2016
  • “Rothschilds profitieren von Asyl”: Antijüdische Gerüchte im Netz, derStandard am 7. März 2016
  • Offener Brief an die Leipziger Buchmesse, nocompact am 2. März 2016
  • Kopp-Verlag ist „Prüffall“ für den Verfassungsschutz, GWUP-Blog am 2. Dezember 2015
  • Knaur trennt sich von Gerhard Wisnewksi. Kopp nimmt ihn auf, hat aber Marketing-Probleme, GWUP-Blog am 14. Januar 2016

38 Kommentare zu “Angstmacher aus Rottenburg: Kopp-verlag bei „ttt“”


  1. 1 ThyceomX 8. März 2016 um 15:46

    Auf die Gefahr hin, mich lächerlich zu manchen, aber auch ohne den Beitrag gesehen zu haben halte ich die ständige Kritik an Kopp für zu pauschal und insgesamt für überzogen. Ja, es wird dort wirklich eine Menge esoterisch- und verschwörungstheoretischer Mist angeboten und ja, vieles von dem ist wirklich absolute Grütze. Kopp bedient vielleicht die Ängste, die die Leser vorher schon auch schon hatten. Das mag man verwerflich finden oder nicht, legitim ist es allemal, denn man muss dort ja nichts kaufen! Jeder der es trotzdem tut bekommt nur das, was er auch bestellt hat. Den Verlag und alle seine Publikationen dafür aber bei jeder passenden Gelegenheit pauschal abzuurteilen, halte ich für falsch, denn es werden dort durchaus auch einige wirklich lesenswerte Bücher vertrieben. Als Vegetarier rufe ich nicht zum Boykott von Edeka auf, nur weil es dort viel Fleisch und Wurst gibt, sondern ich suche mir als mündiger Verbraucher das aus, was ich für richtig halte. Etwas mehr Differenzierung bei der Beurteilung des Verlags täte allen gut und würde das Klischee vom “Bornierten Skeptiker” ein wenig mildern.

  2. 2 Carsten 8. März 2016 um 16:01

    Und was durch solche Angstmacher angerichtet wird, finde ich wiederum beängstigend. Es vergeht z.B. kein Tag mehr, ohne dass ich in meinem Umfeld unterschwelligen, als Sorge getarnten Rassismus höre.
    Gegenargumente werden nicht gerne gehört und die manchmal entstehenden Diskussionen, ja Streitgespräche sind frustrierend.

    Es entsteht der Eindruck, nicht mehr in einer aufgeklärten Gesellschaft zu leben. Eine harte Formulierung, aber mir fehlen passendere Worte.

  3. 3 Rob 8. März 2016 um 21:12

    @ThyceomX: was sollen das denn für bücher sein, welche sie für “lesenwert” finden? Es ist nun mal alles ideologisch gefärbt und unwissenschaftlich. Haben Sie mal in die Quellen dieser Bücher geschaut? Es wird sie erstaunen wieviel ominöse Internetseiten Sie finden werden.

  4. 4 noch'n Flo 9. März 2016 um 10:35

    @ Carsten:

    Dieser Rassismus war aber schon immer da – er wurde bislang nur unter der Decke gehalten. Und er ist bei weitem kein Phänomen, das nur am rechten Rand des politischen Spektrums existiert, sondern genau dort, wo er uns grösste Sorgen bereiten sollte: in der Mitte der Gesellschaft.

  5. 5 ThyceomX 9. März 2016 um 12:44

    @Rob
    Ihre Pauschalisierung, bei KOPP sei “alles” unwissenschaftlich und\oder ideologisch eingefärbt, scheint leider meinen letzten Satz zu bestätigen. Haben Sie daraufhin etwa alle 750 Quellenangaben in Ulfkottes “Asyl-Industrie” oder die Aussagen zur Geopolitik in Berndt’s “Was will Putin” verifiziert?

    Ich finde erst einmal nichts Obskures an der Lektüre von medialen Hetzjagten, politischer Indoktrination oder an einer Abhandlungen über die aktuelle Flüchtlingsproblematik, solang die Absichten der Autoren erkennbar und ihre Quellen benannt werden.

    Eine skeptische Analyse derer wird dann meine Einschätzung erhärten oder widerlegen. Für meine Urteilsbildung versuche ich möglichst alle Aspekte zu kennen, um (@Carsten) mit der eigenen Meinung nicht an/wegen Desinformation und Dogmatismus zu scheitern.

    Nochmals; meine Erfahrung mit KOPP zeigt: vieles, aber vermutlich (und pauschal schon gar nicht) alles, was bei KOPP erscheint oder dort vertrieben wird, ist kompletter Müll.

  6. 6 Bernd Harder 9. März 2016 um 13:41

    @Thyceom:

    << Ihre Pauschalisierung, bei KOPP sei “alles” unwissenschaftlich und\oder ideologisch eingefärbt, scheint leider meinen letzten Satz zu bestätigen. Haben Sie daraufhin etwa alle 750 Quellenangaben in Ulfkottes “Asyl-Industrie” oder die Aussagen zur Geopolitik in Berndt’s “Was will Putin” verifiziert? <<

    Die “750 Quellenangaben” ändern aber nichts daran, dass diese vom Autor auf ein ganz bestimmtes Ziel (Ideologie) hin fokussiert werden.

    Ich lese zumindest Kopp-Online täglich und bin immer wieder erstaunt, dass fast jeder Link (also Quelle) zu den großen Leitmedien führt, die für bestimmte Aussageabsichten (“wenn’s passt”) gerne instrumentalisiert werden, ansonsten aber durchweg als “Lügenpresse” beschimpft werden.

    Wenn das keine Ideologie ist, weiß ich es auch nicht.

  7. 7 Carsten 9. März 2016 um 22:05

    @Noch’n Flo:

    >>Dieser Rassismus war aber schon immer da – er wurde bislang nur unter der Decke gehalten. Und er ist bei weitem kein Phänomen, das nur am rechten Rand des politischen Spektrums existiert, sondern genau dort, wo er uns grösste Sorgen bereiten sollte: in der Mitte der Gesellschaft.<<

    Ich würde nicht so weit gehen, das einen "Rassismus unter der Decke" zu nennen.

    Natürlich wohnt jedem ein gewisses Misstrauen gegenüber Fremden inne, aber mit der uns gegebenen Neugier und der Konfrontation mit Dönerläden, Schneidereien, fleißigen fremdländischen Arbeitskollegen und nicht zuletzt sogar Politikern mit Migrationshintergrund sollte ein vernünftiger Mensch doch in der Lage sein, zu differenzieren.

    Hier wird doch kein schlafender Rassismus geweckt, hier wird unverblümt und ganz offen Meinung verändert und neu germacht.
    Freundschaften über Kulturen hinweg sind auf einmal nach hinten gerückt, weil ein geltungssüchtiger Idiot vorne "Pegida" schreit?

    Nein, das glaube ich nicht.
    Ich glaube viel mehr, dass unsere hochgelobte Aufklärung gerade einen fatalen Weg in die falsche Richtung geht.
    Unsere Mitmenschen suchen ihre Aufklärung gerade an den vollkommen falschen Stellen, weil diese am lautesten schreien. Und die Medien, die wirklich aufklären und nicht der Auflage oder Klickzahl hinterherrennen, fallen hinten runter.

    Sich selbst aufzuklären erfordert leider viel zu viel, und das Zappen durch bildzeitungsähnliche Medien wie RTL2 oder ähnlichen ist viel zu leicht vom Sofa aus zu machen.

    Vielleicht geht es unserer "westlichen" Gesellschaft zu gut. Vielleicht sehen viele besorgte Bürger eine nichtexistente Bedrohung nur deshalb, weil sie es satt sind, sich vollrieseln zu lassen, und gehen zu Pegida, weil sie glauben, Herr über ihr Hirn zu sein.

    Sind sie aber schon lange nicht mehr.
    Das ist kein unterschwelliger Rassismus. Das ist die reine Unfähigkeit, selbst zu denken und die Bequemlichkeit, sich von einem Blödmann auf der Bühne vorschreien zu lassen, was man nachschreien soll.
    Weil es so schön einfach ist, statt zu lesen und zu verstehen auf die Straße zu gehen und einen Bus umzuwerfen oder ein Haus anzuzünden. Gute Stimmung und Gleichgesinnt-Blöde.

    Ich nenne es extreme "europäische Dekadenz".

    Nix für ungut. Echte Rassisten sind überzeugte Rassisten, aber unsere besorgten Bürger sind einfach nur geblendete uninformierte Opfer.

  8. 8 Pierre Castell 10. März 2016 um 07:26

    @ Carsten
    “Echte Rassisten sind überzeugte Rassisten, aber unsere besorgten Bürger sind einfach nur geblendete uninformierte Opfer.”

    Uninformiert?
    Haben Sie schon einmal versucht, solche “uninformierte Opfer” zu informieren? Sie werden in der Regel auf größte Ablehnung stoßen, man will nichts von Ihnen hören. Man wird Sie beschimpfen und Ihnen unterstellen, dass SIE keine Ahnung haben, wovon Sie reden. Nee, Ihre Aussage möchte ich so nicht stehen lassen.

    In seriösen TV-Sendungen und Talkshows werden genügend Informationen geboten. Wenn man sich gegen diese verwehrt und dumm bleiben möchte und nicht im Geringsten bereit ist, einen Standpunkt zu überdenken um hinzuzulernen oder sich zumindest mal eine andere Sicht der Dinge anzuhören, ist man nicht “nur Opfer!”

  9. 9 klauszwingenberger 10. März 2016 um 11:05

    Na ja, objektiv uninformiert halt schon. Man bewegt sich in anaeroben Ideen-Kapseln, in denen auch schon mal Schilder mit der Aufschrift “Putin hilf uns” aus dem Boden wachsen. Andererseits haben Sie, Herr Castell, auch wieder Recht: es ist ein selbstgewählter Verbannungsort, an dem sich die stets Beleidigten, Belogenen und Geopferten verbarrikadiert haben.

    Etwas anderes ist für mich eine Lehre aus dieser widerlichen Geschichte: man sollte mit – zunächst einmal – inhalts- und wertfreien Haltungen wie Wut und Empörung vorsichtig umgehen; man weiß vorher nicht, welche Inhalte sich in solche Gefäße einmal ergießen werden. Auf der Rechten hat man jedenfalls sehr genau studiert, wie wirkungsvoll das Wut- und Empörungsmem in Stellung gebracht werden kann. Die Linke und Grüne hat’s trefflich vorgemacht.

  10. 10 Carsten 12. März 2016 um 01:24

    @Pierre Castell

    >>Uninformiert?
    Haben Sie schon einmal versucht, solche “uninformierte Opfer” zu informieren? Sie werden in der Regel auf größte Ablehnung stoßen, man will nichts von Ihnen hören. Man wird Sie beschimpfen und Ihnen unterstellen, dass SIE keine Ahnung haben, wovon Sie reden. Nee, Ihre Aussage möchte ich so nicht stehen lassen.<>In seriösen TV-Sendungen und Talkshows werden genügend Informationen geboten. Wenn man sich gegen diese verwehrt und dumm bleiben möchte und nicht im Geringsten bereit ist, einen Standpunkt zu überdenken um hinzuzulernen oder sich zumindest mal eine andere Sicht der Dinge anzuhören, ist man nicht “nur Opfer!”<<

    Diese seriösen TV-Sendungen müssen aber erst mal angesehen werden, werden sie aber nicht.
    "Man" verwehrt sich nicht gegen diese. "Man" wird garnicht darauf aufmerksam, weil "Man" bei RTL2 und konsorten stattdessen platte Unterhaltung mit peinlichen Videos mit hinfallenden Kindern belachen kann.
    Natürlich schauen wir alle am Sonntag "Anne Will", oder "Die Anstalt", oder einfach nur die Tagesschau um 20:00 Uhr. Und was sonst alles.
    WIR!

    Natürlich gibt es Menschen, die auch nachdenken.
    Aber diejenigen, die bei Versammlungen unter freiem Himmel brav rassistische Parolen nachbrüllen, die denken wohl offensichtlich nicht nach, die wollen nur ihre Meinung bestärkt fühlen und möglichst schnell wieder vor die Glotze. Wo sie dann nochmehr Bildzeitungs-Niveau konsumieren.

    Vielleicht ein wenig überspitzt formuliert.
    Aber ich finde beim besten Willen keine bessere Bezeichnung als "Opfer".
    So traurig es ist. Die Masse wird durch die Medien kontrolliert, und unsere Medien bieten ein trauriges Bild.
    Das kann jeder "denkende" Mensch jeden Tag sehen.

  11. 11 Pierre Castell 12. März 2016 um 11:42

    @ Carsten

    “Die Masse wird durch die Medien kontrolliert, und unsere Medien bieten ein trauriges Bild.”

    Für mich haben Sie das zu pauschaul ausgedrückt.

    Unsere Medien bieten eine große Vielfalt. Es gibt aus meiner Sicht genügend Sender und TV-Formate, die seriöse Informationen liefern. Ich fühle mich gut und weitgehend seriös informiert.

    Wenn bildungsferne Menschen gerne RTL 2 einschalten, ist es ihre Entscheidung.

    Wenn scheinbar “normale” Bürger in Erfurt, Dresden oder sonstwo sich von AfD-Rambos mit schlimmsten Reden zumüllen lassen und begeistert applaudieren, sind sie in meinen Augen keine Opfer. Sie sind bzw. werden zu Rassisten!

    Jeder Mensch mit Herzensbildung spürt, dass ein Björn Höcke böse und schlimme Sachen verkündet. Genauso wie Frauke Petry. Das Grauen!

    Wer dies nicht spürt, ist selber böse. Ich unterscheide nur zwischen guten und bösen Menschen. Ein Mensch mit gutem Herz (nicht nur innerhalb der Familie) würde menschenverachtenden Reden keinen Applaus geben, sondern eine solche Veranstaltung oder Versammlung voller Scham verlassen.

    Ich bin dagegen, aus (Mit-) Tätern Opfer zu machen. Wir kennen das alle schon aus den vielen Strafverfahren, bei denen Rechtsanwälte versuchen, für ihre Mandanten das Bestmögliche an geringem Strafmaß für Täter herauszuholen. Ja, es stimmt, viele Täter hatten eine schlimme Jugend. Aber das entschuldigt nicht, dass sie Raubüberfälle begehen oder zu brutalen Schlägern werden, die im wahrsten Sinne des Wortes die erstbeste Person, die ihnen über den Weg läuft, halbtot schlagen.

    Entweder man ist ein guter oder böser Mensch. Das ist unabhängig von Bildung. Ich kenne viele RTL 2 Zuschauer, die trotz der platten Sendungen die sie sich dort anschauen, ein gesundes Unrechtsbewusstsein haben.

    Ich kenne auch viele Akademiker, die ein böses Herz haben. Es gibt immer solche und andere.

    Vielleicht sind manche Menschen Opfer ihrer eigenen Dummheit. Aber ich bleibe dabei: Auch „dumme“ oder besser gesagt uninformierte Bürger müssten im Herzen spüren, dass einiges falschläuft. Wenn sie es nicht mehr spüren, sind sie kalt und herzlos. Sind sie wirklich nur „Opfer“?

    Sind die Menschenmassen, die einem Donald Trump zujubeln, alle Opfer? Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, was passiert, wenn ein solcher Mann Präsident würde.

  12. 12 K.Adams 12. März 2016 um 13:17

    Ich habe den ersten Flyer vom Kopp Verlag 2003 gelesen. Mein Eindruck war, es wird alles publiziert, was nach Sensation klingt. Sei es die Bush Kritiken von Michael Moore oder Relativierung von Naziverbrechen oder Esotherisches. Wer sagt, es sei halt nur ein Verlag wie alle anderen Verlage auch, verkennt, daß ein Verlag auch wählen kann, was er publiziert. Somit erweckt der Kopp Verlag zumindest den Anschein von Skrupellosigkeit und Geldgier. Jetzt setzen sie sich schamlos an die Spitze des Rechtspopulismus.

    Ich stimme zu, daß der Rassismus sehr wohl schon immer da war- vor allem im Osten des Landes. Daß sich in einem Raum ein Raunen unter den Anwesenden verbreitet, sobald ein Schwarzafrikaner eintritt, kenne ich nur aus dem Osten des Landes. Das Unwort “Neger” habe ich im Westen das letzte Mal Ende der 70er Jahre gehört. Seit der Maueröffnung höre ich es jeden Tag mehrmals. Immer ausgesprochen mit einem Tonfall der Verachtung oder des bedroht fühlens.
    Nein diese Faschismus-Zündschnur war beim Kleinbürger schon immer da, Pegida und AFD aber, vor allem nicht zu vergessen, Tilo Sarrazin haben sie gezündet. Boooooom!!!

  13. 13 jolietjake 13. März 2016 um 03:46

    @ThyceomX:
    Ulfkotte als Beispiel für gut recherchierte Bücher oder Beiträge beim Kopp-Verlag zu nennen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Oder ist ziemlich entlarvend.
    Ist dieser Mann doch fast Sinnbild eines rechts-demagogischen, quellen-verzerrenden Populisten.
    Ich verweise da mal auf Stefan Niggemaier, als er einen Artikel von Ulfkotte auseinandergenommen hat:
    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/22296/so-luegt-udo-ulfkotte-fordert-die-uno-die-deutsche-bevoelkerung-durch-araber-zu-ersetzen/

    So blöde kann Ulfkotte gar nicht sein. Das ist pure Absicht.

    Von diesem “Berndt-Deppenapostroph-s” habe ich nie gehört. Aber wenn man schon einen Autokraten wie Putin verteidigt…

  14. 14 Pierre Castell 13. März 2016 um 09:27

    @ jolietjake

    Die einzigen guten Bücher beim Kopp-Verlag (die mir jetzt spontan einfallen), sind die von Bernd Harder.

  15. 15 Bernd Harder 13. März 2016 um 12:37

    Danke, sehr nett, aber ich habe nicht direkt im Kopp-Verlag publiziert, sondern bin wohl mal mit dem einen oder anderen Buch zum Thema “Paranormales” in den Katalog bzw. Buchvertrieb von Kopp hineingeraten.

  16. 16 Pierre Castell 13. März 2016 um 14:31

    @ Bernd Harder
    “…aber ich habe nicht direkt im Kopp-Verlag publiziert!”

    Das wissen wir doch;-)

  17. 17 Bernd Harder 13. März 2016 um 14:58

    @Pierre Castell:

    Vielleicht nicht jeder – es kommen ja immer mal wieder neue Leser dazu …

  18. 18 Gastbeitrag 19. März 2016 um 18:32

    Kopp, Sputnik, Epoch Times & Co: Nachrichten aus einem rechten Paralleluniversum:

    http://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

  19. 19 Randifan 21. März 2016 um 20:23

    Sie verbreiten eine irrationale Panik vor diesem Wichtigtuern, über so eine kostenlose Werbung freuen die sich doch nur, auch wenn sie daraus eine “Hetze” machen. ttt schenkte diesem Verlag Werbekosten in Wert von mindestens einer halben Million Euro, über so viel Aktionismus kann ich nur Lachen. Herr Kopp sollte ttt einen Obstkorb schicken, so etwas ist das mindeste, was er tun sollte.

    Was Angstmacherei angeht, so kann der Kopp-Verlag nicht mit der “normalen” Presse mithalten, darüber schrieb der GWUP-Blog folgendes:
    http://blog.gwup.net/2016/03/17/reaktorkatastrophen-zwischen-angstmache-und-verharmlosung/
    Aufklärung sieht anders aus, als die Fixierung auf die Atomkatstrophe.

  20. 20 Ralf 21. März 2016 um 20:56

    Wir erleben das Zeitalter des “Populismus”, welches durch das Internet befeuert wird.

    Wer hätte noch vor zehn Jahren ernsthaft gedacht, daß ein Donald Trump republikanischer Präsidentschaftskandidat wird (ist zwar noch nicht safe, aber wahrscheinlich)?

    Wer hätte gedacht, daß eine Partei, wie die AfD, bei Landtagswahlen Ergebnisse deutlich über 10% einfährt?

    Die “Flüchtlinge” als alleiniger Erfolgsgrund halte ich für zu einfach…ich glaube hier haben auch viele ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht, unabhängig von den “Flüchtlingen”.

  21. 21 Gerd 23. März 2016 um 13:28

    Tagesaktueller und zutreffender als die bereits vor Jahren im Kopp-Verlag erschienen Bücher Ulfkottes über Islamismus und die Zustände in Brüssel-Molenbeek, geht es ja wohl kaum.
    Alles Verschwörungsfantasien? Alles Panikmache von “Angstmachern”?
    Vielleicht sollten jetzt einige ihre Kommentare über den Verlag und seinen Autoren noch einmal grundlegend überdenken?

  22. 22 Bernd Harder 23. März 2016 um 13:55

    @Gerd:

    < < Vielleicht sollten jetzt einige ihre Kommentare über den Verlag und seinen Autoren noch einmal grundlegend überdenken? <<

    Aus welchem Grund? Seit wann sind Warnungen oder Spekulationen über islamistische Anschläge eine exklusive Fähigkeit des Herrn Ulfkotte?

    Die Vorgehensweise von Ulfkotte ist seit Jahren diesselbe und kann man zudem täglich bei Kopp-Online verfolgen - wie ein Wahrsager, der 100 "Vorhersagen" macht und mit einer eingetroffenen dann hausieren geht ("Texanischer Scharfschütze").

    "Die RezipientInnen mit unzähligen Beispielen Seite für Seite verbal so zu bearbeiten, dass sich jede Leserin und jeder Leser nach den über 300 Seiten vermeintlicher Belege für die Boshaftigkeit der Menschen aus dem islamischen Kulturkreis taumelnd in der Ecke befindet. Jeder Widerspruch und jede Ungereimtheit der Beispiele sollen durch Quantität im Keim erstickt werden - die Qualität bleibt bei solchen Versuchen erfahrungsgemäß auf der Strecke."

    "Das Buch “Mekka Deutschland” besteht aus einer langen Auflistung an Anekdoten und Begebenheiten, die alle in eine Richtung zielen: Es wird suggeriert, dass es eine weltweite, zielgerichtete Islamisierung der abendländischen Welt gibt. Überall arbeiten – nach Ulfkottes Sicht – Politiker, Medien und Muslime Hand in Hand, um die ganze Welt zu islamisieren."

    http://kritisch-lesen.de/rezension/der-anti-islamismus-des-udo-ulfkotte

    http://meedia.de/2015/06/15/der-faktencheck-zu-udo-ulfkottes-neuem-buch-mekka-deutschland-die-stille-islamisierung/

  23. 23 Pierre Castell 23. März 2016 um 14:22

    @ Gerd
    “Vielleicht sollten jetzt einige ihre Kommentare über den Verlag und seinen Autoren noch einmal grundlegend überdenken!”

    Nein, sicher nicht!

  24. 24 Randifan 23. März 2016 um 20:08

    Mir wird nicht klar, was überhaupt verlangt wird. Soll der Verlag verboten werden? Soll der Verlag boykottiert werden? Sollen die Autoren von ihren Thesen abschwören?
    Mir ist es lieber, solche Verlage existieren in Deutschland, als in einer Diktatur wie in Russland oder China zu leben, die unter dem Vorwand das Volk vor Schundliteratur oder gefährlichen Ideen schützen zu müssen, Dissidenten verfolgen.

    Wenn es um den irrationale und reißerische Berichterstattung der normalen Medien geht, dann wirken die Berichte vergleichsweise zurückhaltend und neutral:
    http://blog.gwup.net/2016/03/17/reaktorkatastrophen-zwischen-angstmache-und-verharmlosung/

  25. 25 Bernd Harder 24. März 2016 um 14:08

    @Gerd:

    < < Vielleicht sollten jetzt einige ihre Kommentare über den Verlag und seinen Autoren noch einmal grundlegend überdenken? <<

    Ich habe Ihre Anregung befolgt und mir heute nochmal genauer Kopp-Online angesehen, zum Beispiel den Artikel:

    "Brüssel: Ein Insider über die desolate Lage der belgischen Geheimdienste [...] Jetzt packt ein Insider mit Fakten aus, über die deutschsprachige Medien einfach hinwegsehen."

    Und siehe da:

    Die angeblich so brisanten "Fakten" und "Insider-Informationen", über die deutschsprachige Medien "einfach hinwegsehen", sind rauf und runter aus der deutschsprachigen "Lügenpresse" abgeschrieben, wo seit dem Tag der Anschläge immer wieder auf das Versagen der Geheimdienste und Sicherheitskräfte hingewiesen wird, zum Beispiel:

    http://www.bild.de/politik/ausland/terroranschlag-bruessel-flughafen-zaventem/das-versagen-der-sicherheitsbehoerden-45032906.bild.html

    http://web.de/magazine/politik/terror/anschlag-bruessel/terroranschlaege-bruessel-versagen-behoerden-totale-amateure-31446210

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bruessel-europas-versagen-im-anti-terror-kampf-a-1083837.html

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/brussel-terroranschlaege-belgien-sicherheit-polizei

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlaege-in-bruessel-scharfe-kritik-an-belgiens-sicherheitsbehoerden/13364120.html

    Und so weiter, und so fort.

    Vielleicht sollten jetzt Sie Ihre Einstellung zu dem Verlag und seinen Autoren noch einmal grundlegend überdenken?

  26. 26 Groucho 24. März 2016 um 17:19

    @Randifan:

    “Mir wird nicht klar, was überhaupt verlangt wird. Soll der Verlag verboten werden? Soll der Verlag boykottiert werden? Sollen die Autoren von ihren Thesen abschwören?”

    Mir ist eben so wenig klar, was Du eigentlich willst. Wer verlangt ein Verbot? Wer verlangt ein “Abschwören”?

    Wenn das zynische Geschäftsmodell des Kopp-Verlages mit Angst schüren und Instant-”Geheim”wissen ein Zielpublikum findet, darf der das tun. Aber genauso darf man den Verlag und seine Autoren zynisch und menschenverachtend oder sonst was nennen. Schon mal Gedanken darüber gemacht, wie eine Gesellschaft funktioniert?

    “Mir ist es lieber, solche Verlage existieren in Deutschland, als in einer Diktatur wie in Russland oder China zu leben, die unter dem Vorwand das Volk vor Schundliteratur oder gefährlichen Ideen schützen zu müssen, Dissidenten verfolgen.”

    Gibt es Strohmänner gerade günstig im Angebot? Hat Deine Logik ein Flip-Flop-Problem? Dass mal ein Flip oder Flop einmal zuviel hängen bleibt?

    Einerseits bist Du dafür, dass dieser Schund veröffentlicht werden darf (wird kaum einer widersprechen), andererseits kritisierst Du die Kritik daran.

    Was zu einem Bild einer Diktatur führt, die nicht nur vorgeblich Schund, sondern offensichtlichen Schund als Einziges zulässt.

    “Wenn es um den irrationale und reißerische Berichterstattung der normalen Medien geht, dann wirken die Berichte vergleichsweise zurückhaltend und neutral:”

    Ja. Wie bei den Homöopathen. Homöopathie wirkt, weil die Moderne Medizin Fehler macht.

  27. 27 Randifan 24. März 2016 um 18:16

    @Groucho
    “Mir ist eben so wenig klar, was Du eigentlich willst. Wer verlangt ein Verbot? Wer verlangt ein “Abschwören”?”

    Mir ist auch nicht klar, was diese Dauerkritik am Kopp-Verlag erreichen soll. Amazon dürfte bei weiten mehr esoterische Bücher verkaufen.

    “Wenn das zynische Geschäftsmodell des Kopp-Verlages mit Angst schüren und Instant-”Geheim”wissen ein Zielpublikum findet, darf der das tun. Aber genauso darf man den Verlag und seine Autoren zynisch und menschenverachtend oder sonst was nennen. ”

    Diese Beschreibung trifft auch auf die Bild-Zeitung und eine ganze Reihe von Medien zu. Die können genauso rücksichtslos und menschenverachtend sein.

    “Schon mal Gedanken darüber gemacht, wie eine Gesellschaft funktioniert?”

    Es ist ein Staat, die im Gegensatz zu Russland und China, nicht jede abweichende Meinung wie ein Gedankenverbrechen verfolgt.
    (Ironischerweise besteht der Kopp-Verlag aus Putinanhängern)
    In Deutschland muss kein Verschwörungstheoretiker fürchten müssen wie Alexander Walterowitsch Litwinenko zu Enden, der in London an einer Poloniumvergiftung starb.

  28. 28 felix 25. März 2016 um 10:50

    hallo Randyfan

    Es ist schon ein Unterschied zwischen einem reinen Büchervertrieb wie Amazon und dem Kopp Verlag der eben für diese Machwerke maßgeblich verantwortlich ist.

    Daß andere auch Mist schreiben is so wie wenn ich Putin nicht kritisieren soll weil Erdogan genauso schlimm sei.

    Der Kopp Verlag hat über Jahrzehnte die “Vorarbeit” für diese Verschwörungsideologien geleistet – nicht alleine natürlich-daß das ganze eine so enorme Breite nimmt(im privaten Umfeld werde ich zur Zeit massiv mit diesen Themen konfrontier) ist sicher auch anderen Einflüssen zuzuschreiben – unter anderen den Rückkopplungseffekten des Internets aber die Ideen waren schon da.

    Zu den Verschwörungs”theorien” selbst:

    Es gibt ja zu jeder zig Versionen, die sich großteils widersprechen – es ist nie klar, welche Version grad gemeint ist.

    Beispiel Aids:

    gibt es nicht..

    gibt es, wurde aber im Labor gezüchtet…

    HIV gibt es, es erzeugt aber kein Aids…

    Die Krankheit ist eine Folge der Medikamente…..

    (Hab ich was vergessen?)
    solcher Unfug wird im Ernst nebeneinander /hintereinander diskutiert.

    Ich find es schon richtig daß man mal Roß und Reiter nennt.

    Und noch was: Wo wird momentan überall massiv der Kopp Verlag kritisiert, daß man sich wundern sollte?

    Felix, ratlos

  29. 29 Randifan 25. März 2016 um 20:12

    @felix
    “Es ist schon ein Unterschied zwischen einem reinen Büchervertrieb wie Amazon und dem Kopp Verlag der eben für diese Machwerke maßgeblich verantwortlich ist. ”
    Bei einem Umsatz von 5 bis 10 Millionen Euro pro Jahr, dürfte der Einfluss gering sein. Wie viel dürfte Amazon mit dem Verkauf esoterischer Bücher verdienen?

    “Der Kopp Verlag hat über Jahrzehnte die “Vorarbeit” für diese Verschwörungsideologien geleistet – nicht alleine natürlich-daß das ganze eine so enorme Breite nimmt(im privaten Umfeld werde ich zur Zeit massiv mit diesen Themen konfrontier) ist sicher auch anderen Einflüssen zuzuschreiben – unter anderen den Rückkopplungseffekten des Internets aber die Ideen waren schon da. ”
    Jahrzehnte? So lange kann dieser Verlag nicht existieren.

    “Es gibt ja zu jeder zig Versionen, die sich großteils widersprechen – es ist nie klar, welche Version grad gemeint ist. ”
    Das ist das lächerlichste was die von sich geben und die Leser merken es nicht, wie flexibel sie die Autoren den Begriff Wahrheit auslegen oder es denen gleichgültig.

    Zum Schluß kann ich nur sagen, diesem Verlag wird viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ich halte die Bild-Zeitung für viel irrationaler.

  30. 30 Alexander W. 26. März 2016 um 07:46

    @ Randifan

    Darf ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sich seit Tagen in Ihren Kommentaren wiederholen und stets die selben “Argumente” schreiben? Dadurch werden Ihre seltsamen Ansichten auch nicht richtiger!

    Auch Ihr vorletzter Satz suggeriert, dass Sie wie ein kleines Kind um jeden Preis weiter auf Ihre Ansichten beharren und sich einbilden, als einziger, der in dieser Sache den Durchblick hat, die Diskussion damit zu beenden zu können und das letzte Wort haben zu wollen.

    Der Kopp-Verlag ist in meinen Augen mehr als sehr bedenklich (um es mal freundlich auszudrücken). Der größte Fehler wäre, diesen Verlag mit seinen zweifelhaften Methoden unwidersprochen agieren zu lassen. Denn dann wird die Krake größer und verbreitet noch mehr üble Panikmache, Hetze und rechtes Gedankengut.

  31. 31 Bernd Harder 26. März 2016 um 10:06

    @Gerd:

    Heute Focus-Titelthema: “Wie Polizei und Geheimdienste versagten”.

    Un nu?

  32. 32 Bernd Harder 26. März 2016 um 10:16

    @Randifan:

    - Zu den Umsatzzahlen gibt es auch andere, weit höhere Schätzungen (weit in den zweistelligen Millionenbereich hinein).

    - Was hat Umsatz mit “Einfluss” zu tun?

    - Der Vergleich mit amazon ist Quatsch: amazon will “nur” Geld verdienen, Kopp hat explizit politische/gesellschaftliche Ziele.

    - Warum kaprizieren Sie sich weiterhin bloß auf die paar doofen Ufo-Bücher und lassen z.B. Kopp-Online völlig außer Acht (nach Kopp-Angaben “über 4,3 Millionen Besuche”)?

    - Meinen Sie, dass der Kopp-Verlag auch in Zukunft weiterhin so “klein” bleiben wird, wie Sie behaupten? Woran machen Sie das fest?

    Andere rechnen eher mit weiterer Expansion ( http://www.projektwerkstatt.de/debatte/rechts/kopp.pdf)

    Etc. pp.

  33. 33 Groucho 26. März 2016 um 10:44

    Bernd Harder:
    “- Zu den Umsatzzahlen gibt es auch andere, weit höhere Schätzungen (weit in den zweistelligen Millionenbereich hinein).”

    Kopp hat öfters doppelseitig in Deutschlands teuerstem Printmedium, der ADAC-Motorwelt inseriert. m.W. war es sogar Heftmitte. Kostet ca. 250.000. Sowas stemmt man unmöglich mit niederem zweistelligem Millionenumsatz. Diese “weit höheren Schätzungen” dürften ziemlich sicher zutreffen.

  34. 34 Bernd Harder 26. März 2016 um 15:33
  35. 35 Bernd Harder 29. März 2016 um 19:55

    Schon wieder jemand, der den Kopp-Verlag einfach nicht ignorieren will:

    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/690343/glanzende-geschafte-mit-verschworungstheorien-1

  36. 36 achter 11. Mai 2016 um 19:26

    Der TV Rottenburg, Volleyball 1.Bundesliga, hat den Kopp-Verlag an erster Stelle in seiner Sponsorenliste.
    http://bundesliga.volleyball-rottenburg.de/Partner/Sponsoren.html

  37. 37 crazyfrog 29. Mai 2016 um 15:51
  38. 38 crazyfrog 23. Juli 2016 um 19:31

    Schön gesagt:

    “Wenn man diesen Artikel, und den Kopp-Verlag generell, für eine Mikrosekunde ernst nimmt und hinterfragt, dann kann man ziemlich leicht erkennen, worum es hier eigentlich geht: Angst. Angst vor einer Welt, die man nicht mehr so richtig versteht, Angst vor Veränderungen und Angst vor Technologien, mit denen man selbst nicht mehr umgehen kann.”

    http://www.vice.com/de/read/der-kopp-verlag-hat-uns-erklaert-warum-wir-alle-sterben-muessen


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