Masern-Prozess: Bardens gewinnt, Lanka muss zahlen

Wissenschaft 1:0 Esoterischer Schwachsinn”

Dieser Tweet beim Twitter-Hashtag #masernprozess sagt alles.

Der Mediziner David Bardens hat seine Klage gegen den Impfgegner Stefan Lanka vor dem Landgericht Ravensburg gewonnen.

Richter Matthias Schneider verkündete heute gegen Mittag:

Wir haben keine Zweifel daran, dass die vorliegenden Publikationen ausreichen, um die Existenz des Masernvirus zu begründen.”

Lanka muss Bardens somit jene 100 000 Euro (plus Zinsen plus Verfahrenskosten) zahlen, die er für einen Existenznachweis des Masern-Virus ausgelobt hatte.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Lanka kündigte noch im Gerichtssaal an, in Berufung zu gehen.

Nach einer mehrmonatigen Verhandlungspause stand heute das Gutachten von Prof. Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene der Universität Rostock, im Mittelpunkt des sogenannten “Masern-Prozesses”.

Dabei ging es um zwei Fragen:

  • Gibt es das Masernvirus?
  • Sind die sechs Fachartikel, die Bardens vorgelegt hat, geeignet, um dies wissenschaftlich einwandfrei zu belegen?

Schon im Mai vergangenen Jahres war Lanka mit einem Befangenheitsantrag gegen Podbielski als Gutachter gescheitert.

Wie weit Lankas Realitätsverlust gediehen ist, offenbart der wissenschafftplus-Newsletter vom 27. Februar – ein Periodikum, das vom “WissenschafftPlus Akademie und Verlag” herausgegeben wird, in dem auch Lankas Zeitschrift Wissenschafftplus erscheint.

In einer Vorab-Meldung zum heutigen Prozesstermin hieß es darin wörtlich:

Der Gutachter, der vom Gericht beauftragt wurde, kommt zum Schluss, dass keine der vorgelegten Publikationen den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Masern-Virus enthält und dass die Publikationen mit Mängeln behaftet sind.”

Reines Wunschdenken – denn tatsächlich steht in Podbielskis Gutachten genau das Gegenteil.

Der Virologe legte vor dem Landgericht Ravensburg dar, dass innerhalb der Wissenschaftsgemeinde “in seltener Eindeutigkeit” keinerlei Zweifel an der Existenz des Masernvirus bestehe.

Podbielski skizzierte verschiedene Nachweismöglichkeiten, von denen die Genom-Sequenzierung die überzeugendste sei.

Zur zweiten Frage, ob speziell die von Bardens ausgewählten Arbeiten sowohl die Existenz belegen als auch (wie von Lanka gefordert) die Größe des Masern-Virus beschreiben, sagte Podbielski:

Ja, sie belegen es.”

Auf die zahlreichen Nachfragen der Kammer und der Lanka-Anwälte antwortete der Rostocker Mediziner und Biologe mit geduldigen und ausführlichen Erläuterungen der wissenschaflichen Arbeitsweise – was von Lankas Anhängern im Gerichtssaal mit Lachen und Feixen kommentiert wurde.

Offenkundig besteht bei der Virenleugner- und Impfgegner-Fraktion nicht einmal ansatzweise auch nur ein Grundverständnis von Wissenschaft und Beweisführung.

Und nach den Fragen von Lankas Anwälten zu schließen, auch bei Lanka selbst nicht, auch wenn er sich gerne als “Biologe” und “Virus-Entdecker” rühmt.

Einige Beispiele:

Die grundlegende Arbeit zum Masern-Virus von Enders und Peebles aus dem Jahr 1954 bezeichnet Lanka in einem Wissenschafftplus-Artikel als “Betrug”, da …

… keine Kontrollexperimente durchgeführt wurden, die in der Wissenschaft absolute Voraussetzung sind.”

Gutachter Podbielski räumte ein, dass der Artikel aus heutiger Sicht methodische Mängel aufweise und die Anforderungen an Peer-Reviewed-Artikel in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen seien.

Allerdings gebe es mittlerweile mehr als 10 000 Fachartikel zum Thema Masern, die auf dem vorhandenen Wissen aufbauten.

Etwaige experimentelle Fehler beziehungsweise nicht nachvollziehbare Versuche in der Enders-/Peebles-Arbeit wären in diesen Folgearbeiten mit Sicherheit aufgedeckt worden, sagte Podbielski.

In diesem Zusammenhang adressierte der Virologe und Hygieniker an Lanka, dass eine persönliche “Meinung” zu angeblichen Fehlern in wissenschaftlichen Arbeiten nichts zur Sache tue. Die übliche Vorgehensweise sei vielmehr, selbst einen Artikel zu den vermeintlichen Schwachpunkten zu veröffentlichen und in eine Fachdiskussion einzutreten.

Auch den gängigen Verschwörungstheorien von selbsternannten “Kritikern” à la Lanka und Co. erteilte Podbielski eine Absage.

Es sei zwar nicht ganz leicht, eine Außenseiterposition in einem anerkannten Journal zu publizieren – allerdings durchaus möglich und sogar überaus erstrebenswert, da gerade die wissenschaftlich eindeutige Widerlegung von bislang gültigen Auffassungen mit einem sehr hohen persönlichen und fachlichen Renommee verbunden sei.

Lankas Anwalt wollte wissen, warum noch niemand die Experimente von Enders/Peebles neu durchgeführt habe, um die eingeräumten “methodischen Mängel” ein für alle Mal zu beseitigen?

Darauf schien Podbielski zunächst aufrichtig sprachlos, ehe er die einfache Gegenfrage “Warum denn?” formulierte.

Schließlich gelte die Existenz des Masern-Virus in der Fachwelt als bewiesen, sodass eine Replizierung von ersten Versuchen dazu in den 1950er Jahren leidlich sinnfrei sei.

Vorhersehbar zielte Lankas Verteidigung primär auf semantische Wortklaubereien – was auch nach der Urteilsverkündung deutlich hervortrat, als Lanka den zahlreichen Journalisten gegenüber sein weiteres Vorgehen ankündigte.

Lanka beharrte nach dem Urteil darauf, dass kein “Beweis” für die Existenz des Masernvirus erbracht worden sei. Dies habe sogar der Gutachter Prof. Podbielski selbst ausgesagt.

Totaler Quatsch.

Podbielski hatte lediglich erklärt, dass es einen “Beweis” im strengen Sinne nur in der Mathematik und in der Physik gebe, nicht aber in der Biologie oder anderen Wissenschaften.

Dort spreche man korrekterweise von “Indizien”, die in ihrer Gesamtheit Beweiskraft haben.

Schon diese schlichte und einleuchtende Tatsache ist für Lankas Anhänger zu hoch, wie man an deren Reaktionen im Saal ablesen konnte.

Des Weiteren unterstellte Lanka im Gespräch mit Journalisten dem Gutachter, dieser habe ungewollt Lankas Auffassung mehr bestätigt als wiederlegt.

Lanka behauptet nämlich, das Robert-Koch-Institut habe ihm gegenüber das Vorhandensein von Ribosomen im Inneren des Masernvirus eingerämt. Und Podbielski wiederum habe im heutigen Prozess ausgesagt, dies wäre ein eindeutiger Beweis dafür, dass die derzeitige Vorstellung vom Masern-Virus falsch sei.

Wiederum: totaler Quatsch.

Podbielski hatte in der Tat erklärt, dass das Masern-Virus keine Ribosomen enthalte.

Eine gegenteilige Stellungnahme des Robert-Koch-Instituts wäre (sofern dies wirklich stimmen sollte) eine …

… erstaunliche Mitteilung, die großes Aufsehen erregen würde.”

Die Existenz des Masernvirus indes wäre damit keineswegs widerlegt, “das Konzept des Virus nicht über den Haufen geworfen”.

Letztendlich hätte man damit nur eine bislang unbekannte Eigenschaft des Virus entdeckt, was Konsequenzen für die begriffliche Bestimmung beziehungsweise für die biologische Einordnung des Mikroorganismus hätte.

Das wäre alles.

Für Lanka jedoch sind das zwingende Gründe, um in Berufung zu gehen. Seine Anhänger im Gerichtssaal raunten ohnehin nur etwas von “Lügengericht” und “Pharmalobby”.

Absehbar werden sie zu drei bereits angekündigten Vorträgen Lankas nach Langenargen strömen, um sich vom selbst ernannten Wissenschaftsrebell himself die juristische Niederlage ihres Idols erklären zu lassen.

Wir aber wollen es nicht versäumen, David Bardens zu seinem Mut und zu seinem Sieg ganz herzlich zu gratulieren!

Update vom 11. Juni: Das Urteil ist jetzt im Volltext nachlesbar.

Zum Weiterlesen:

  • Biologe Lanka kündigt Berufung an, schwäbische am 12. März 2015
  • Posse um Masernvirus: Impfgegner muss Arzt 100.000 Euro zahlen, Spiegel-Online am 12. März 2015
  • Impfgegner verliert skurrilen Streit um Masern, Welt-Online am 12. März 2015
  • Urteil gegen Impfgegner: 100 000 Euro für ein “Hirngespinst”, Süddeutsche am 12. März 2015
  • Impfgegner verliert 100 000 Euro-Wette über Existenz von Masernviren, Tagesspiegel am 12. März 2015
  • Kurioser Streit vor Gericht: Gibt es wirklich Masernviren? n-tv am 12. März 2015
  • Und es gibt sie doch! Viren, Pharmama am 12. März 2015
  • Impfgegner verliert 100 000-Euro-Wette, FAZ am 12. März 2015
  • Biologe glaubt nicht, dass es Masern gibt, Focus-Online am 12. März 2015
  • Die Widerlegung des Doktor Lanka, Schwäbische Post am 13. März 2015
  • Masern-Prozess: Es geht in die nächste Runde – mit einem Gutachten, GWUP-Blog am 24. April 2014
  • Gibt es das Masern-Virus? Der Prozess Bardens vs. Lanka, GWUP-Blog am 10. April 2014
  • Der Masern-Prozess und David Bardens bei Hoaxilla, GWUP-Blog am 21. April 2014
  • “Hinter mir die Wissenschaft”, Ruhrbarone am 10. April 2014
  • German Court Orders Vaccination Cynic to Pay for Virus Proof, New York Times am 13. März 2015
  • Germany court orders measles sceptic to pay 100,000 euros, BBC am 12. März 2015
  • Yes, Dr. Lanka, Measles is Real, NeuroLogica am 13. März 2015
  • Why a German Court Just Ordered A Vaccine Skeptic to Pay $100K, motherjones am 13. März 2015
  • Measles sceptic ordered to pay doctor €100,000, The Guardian am 13. März 2015
  • Court Orders German Measles Denier To Pay 100,000 Euros, International Business Times am 13. März 2015
  • Masernprozess endet mit spektakulärem Urteil, schwäbische.de am 12. März 2015
  • Biologist ordered to pay €100k after losing wager that a virus causes measles, Calvinayre am 13. März 2015
  • Measles Denier Forced To Pay €100,000 To Doctor Who Proved Measles Is A Virus, IFL Science am 16. März 2015
  • Lankas Welt, schwäbische am 16. März 2015

61 Kommentare zu “Masern-Prozess: Bardens gewinnt, Lanka muss zahlen”


  1. 1 Stefan Miller 17. Februar 2016 um 14:37

    ha,ha…jetzt hat der gute Lanka doch noch gewonnen. Und die deutsche Justiz hat sich selbst zur Farce erklärt. Was mich allerdings wundert, ist nicht die schwachsinnige Begründung des Gerichts, sondern der Punkt, daß Stefan Lanka 121000 Eur hinterlegen mußte, also 21000 Prozesskosten zu zahlen hätte, David Bardens muß aber keine Prozesskosten zahlen obwohl er verloren hat. Wer zahlt die Prozesskosten in diesem privaten Streit?

  2. 2 Bernd Harder 17. Februar 2016 um 14:42

    @Stefan Miller:

    Lanka musste das Geld hinterlegen plus Prozesskosten, weil er den ersten Prozess verloren hatte.

    Jetzt muss David Bardens die Prozesskosten zahlen, weil er verloren hat.

    Was genau ist daran verwunderlich?

  3. 3 Stefan Miller 17. Februar 2016 um 15:10

    Bernd, wo haben Sie das her, daß Bardens zahlen muß? Das ist eine unbelegte Annahme. Ich konnte bisher auch nur einen einzigen Beitrag finden mit der Information, daß Lanka gewonnen hat. Als er in erster Instanz verloren hat, haben ALLe deutsche Zeitungen darüber berichtet, als er jetzt gewonnen hat, bisher nur eine einzige lokale Onlineseite. Und dort stand nichts darüber, daß Bardens die Prozesskosten bezahlen muß und 21000 Eur ist nicht wenig für einen angehenden Arzt. Ich gehe davon aus, das wollte man ebenfalls unterschlagen. Mit ihre Begründung hat sich das Gericht selbst zur Farce erklärt. “Die Auslobung verlangte die Vorlage einer Publikation“, erklärte Richter Oleschkewitz. „Vorgelegt wurden aber insgesamt sechs Publikationen. Der Wortlaut der Auslobung ist aber eindeutig – nicht sechs, sondern eine Publikation hätte vorgelegt werden müssen“, so der Vorsitzende Richter”.

  4. 4 Bernd Harder 17. Februar 2016 um 15:13

    @Stefan Miller:

    << Bernd, wo haben Sie das her, daß Bardens zahlen muß? << Weil ich dabei war. Zitat Vorsitzender Richter bei der Urteilsverkündung: "Die Kosten des Verfahrens trägt der Kläger."

  5. 5 Pierre Castell 17. Februar 2016 um 17:26

    @ Ralf
    “Die Story erfinde ich nicht…!”

    Jeder, der wie ich hier seit Jahren Ralfs interessante Kommentare verfolgt, dürfte davon überzeugt sein, dass er keine Storys erfindet!

  6. 6 Stefan Miller 18. Februar 2016 um 07:16

    Bernd, dann finde ich es seltsam, daß der Bardens nur anmerkte, daß es schade ist, daß er die 100000 nicht bekommen hat, weil er damit viele Kinder hätte impfen können. Offenbar sind 21000 Eur für einen angehenden Arzt nur PEanuts. So wie der erste Prozess sehr breit in den Medien kommentiert wurde, wird über den zweiten Prozes bisher weitgehend geschwiegen. Warum wohl?

  7. 7 Bernd Harder 18. Februar 2016 um 08:41

    @Stefan Miller:

    << Dann finde ich es seltsam, daß der Bardens nur anmerkte, daß es schade ist, daß er die 100000 nicht bekommen hat, weil er damit viele Kinder hätte impfen können. Offenbar sind 21000 Eur für einen angehenden Arzt nur PEanuts. << Das sicher nicht. Aber man stellt sich doch nicht vor eine Kamera/vor ein Mikrophon und jammert über die Prozesskosten, wenn man gebeten wird, etwas zur Sache an sich zu sagen. Natürlich gibt es immer ein Prozessrisiko, aber damit geht man doch nicht öffentlich hausieren. (Außer diversen C-Promis, denen nichts peinlich ist.) << So wie der erste Prozess sehr breit in den Medien kommentiert wurde, wird über den zweiten Prozes bisher weitgehend geschwiegen. Warum wohl? << Erstens stimmt das nicht, wie Sie an unserer Linksammlung oder beim Googeln sehen können. Zweitens ist das Medien-Logik, dass eine Geschichte beim zweiten Mal weit weniger interessant ist, als wenn es etwas ganz Neues ist.

  8. 8 Stefan Miller 18. Februar 2016 um 12:38

    Bernd, der hat aber gejammert, daß er die 100000 nicht bekommen hat. Es stimmt, daß mittlerweile fast alle deutschen Online-Zeitungen einen beitrag darüber haben, was aber nicht in Google angezeigt wird und der Tenor in sämtlichen Beiträgen ist alles andere als objektiv. Niemanden scheint es zu stören, daß ein deutsches Gericht einen Prozess fallen läßt, weil der Kläger statt einen geforderten Beweis gleich sechs Beweise erbrachte. Alles, was Bardens jetzt tun müßte, um nicht seine 21000 Euronen verlieren zu müssen, wäre, einen Beweis auszuwählen und erneut einzureichen. Die Wette von Stefan Lanka ist doch nach wie vor gültig. Warten wir ab, ob er das tut. Wenn nicht, waren seine Beweise dann doch nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.

  9. 9 Bernd Harder 18. Februar 2016 um 12:59

    @Stefan Miller:

    < < Der hat aber gejammert, daß er die 100000 nicht bekommen hat. << Nein, *der* hat nicht *gejammert*, sondern gesagt, dass er es schade findet, dass er die 100 000 Euro nicht - wie vorgesehen - für Impfprogramme spenden kann. << Niemanden scheint es zu stören, daß ein deutsches Gericht einen Prozess fallen läßt, weil der Kläger statt einen geforderten Beweis gleich sechs Beweise erbrachte. << a) stört das sehr viele Leute, aber Zeitungen *berichten* üblicherweise so neutral wie möglich über ein Verfahren und das Ergebnis. In *Kommentaren* dagegen kommt das Unverständnis durchaus zum Ausdruck, z.B.: https://kinderdoc.wordpress.com/2016/02/17/virusleugner-muss-sein-geld-behalten/

    http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/article/905209/schlappe-impfgegner.html

    b) ist das nicht der Grund bzw. die Begründung, warum das Gericht der Berufung stattgegeben hat.

    < < Alles, was Bardens jetzt tun müßte, um nicht seine 21000 Euronen verlieren zu müssen, wäre, einen Beweis auszuwählen und erneut einzureichen. Die Wette von Stefan Lanka ist doch nach wie vor gültig. << Nein, die ist längst von Lanka zurückgezogen worden, das steht doch alles ausführlich in meinem Artikel: http://blog.gwup.net/2016/02/16/masern-prozess-sieg-in-der-sache-niederlage-im-formalen/

    Ich habe heute wirklich keine Zeit, um diese Diskussion mit den immerselben und längst beantworteten Fragen fortzusetzen, sorry.

  1. 1 Und das Goldene Brett geht an: Stefan Lanka (GNM-Virenleugner) | FSMoSophica Pingback am 21. Oktober 2015 um 21:48
  2. 2 Masern-Prozess: Lanka muss doch nicht zahlen, weil er zu viele Beweise erhielt!!! | Ratgeber-News-Blog Pingback am 17. Februar 2016 um 23:01

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